Die Zweite Tv-Debatte: Persönliche Attacken Sowie Beliebig Angriffslustiger Trump Prägen Den Abend

Die zweite Präsidentschaftsdebatte fand in die Washington University in St.Louis, Missouri, statt. Hillary Clinton sowie Donald Trump diskutierten 90 Minuten, moderiert von Anderson Cooper sowie Martha Raddatz. Zwischendurch hatte auch das Publikum Gelegenheit, Fragen eingeschaltet die Kandidaten zu richten.
Mit großer Spannung wurde erwartet, wie Donald Trump, Zwei Tage später die Veröffentlichung seiner vulgären Äußerungen gegenüber Frauen sowie die zwischenzeitlichen Rücktrittsforderungen aus Teilen die eigenen Partei, antworten würde. Die erste Antwort gab Trump bereits vor die Debatte. Er platzierte später einer gemeinsamen Pressekonferenz einige Frauen, die Bill Clinton bezichtigen, sie sexuell belästigt zu haben, in die ersten Reihe des Publikums. Im Gegensatz zur ersten Debatte, verzichteten beide Kandidaten darauf, sich selbst die Hand zu geben. 


Persönliche Angriffe zu Anfang die Debatte


Natürlich ging es zu Anfang auch ungefähr Trumps vulgäre Äußerungen oberhalb Frauen. Der Republikaner entschuldigte sich selbst nochmals dafür sowie erklärte, dass er nicht stolz auf das sei, was er damals gesagt habe. Aber es sei flach auch nur Umkleidekabinengeschwätz gewesen, nicht mehr. Er wollte nicht weiter darüber reden sowie lenkte mehrfach vom Subjekt ab. Die Moderatoren waren es dann, die die Debatte darüber weiter anheizten, so dass Trump dann doch noch weiter in die Offensive ging sowie den Ex-Präsidenten Bill Clinton angriff. Dieser habe Frauen missbraucht sowie dessen Gemahlin Hillary habe die Opfer auch noch angegriffen. Hillary Clinton sollte sich selbst dafür schämen, sagte Trump.

Hillary Clinton sprach Trump die Fähigkeit ab, US-Präsident zu werden. Jeder, die das Video gesehen sowie gehört habe, wisse genau, dass die Inhalte direkt das sind, was Trump ausmachen würde. Es sei flach nicht nur Geschwätz, sondern charakteristisch für Trump. Er beleidige Frauen, Einwanderer, Muslime sowie Behinderte. Sie selbst wolle eine Botschaft aussenden, die aufgrund die Vielfältigkeit die Großartigkeit die Vereinigte Staaten von Amerika beinhalte.

Trump will Clinton ins Gefängnis bringen

Als die Diskussion dann auf die E-Mail-Affäre Clintons zu reden kam, setzte Trump noch eine Schippe drauf. Er kündigte an, als US-Präsident einen Sonderstaatsanwalt einsetzen zu wollen, die Clintons Umgang mit ihren E-Mails, insbesondere den Vorwurf, sie habe Tausende Nachrichten gelöscht, untersuchen solle. Gleichzeitig kritisierte er den Untersuchungsausschuss hinein Kongress, dass dieser ihre Lügen nicht ausreichend offen gelegt habe. Unter ihm als Präsident würde Clinton ins Gefängnis gehen. Sie sollte sich selbst entschuldigen. Ihre Lügen gingen stets weiter sowie sie sollte sich selbst schämen.

Hillary Clinton gestand nochmal ein, dass sie sich selbst unecht verhalten habe. Sie wolle sich selbst gar nicht rausreden sowie versicherte, dass ihr so etwas nicht nochmal geschehen werde. Sie bestritt aber, sich selbst strafrechtlich relevant verhalten zu haben.

Die gegenseitigen Vorwürfe die Lügen zogen sich selbst weiter durch die Debatte, nichtsdestoweniger es ging später knapp 30 Minuten dann auch mit den Sachthemen los.



Die wichtigsten Themen in die Übersicht 


Obamacare

In die Erkundigung die umstrittenen Gesundheitsreform Obamacare stellte sich selbst Clinton hell hinter das Gesetz. Man dürfe nicht vergessen, dass vorher 20 Mio Menschen gar keine Krankenversicherung hatten. Außerdem gebe es eine größere Deckung von Krankheiten sowie Behandlungsmöglichkeiten. Die Lücken, die Medicaid sowie Medicare ließen, seien durch Obamacare ungeöffnet worden, nichtsdestoweniger es gebe auch noch weitere Optimierungserfordernisse.

Donald Trump bezeichnete Obamacare als Katastrophe. Die Kosten seien stets weiter gestiegen sowie das gesamte Gesundheitssystem würde hinein Erdjahr 2017 implodieren. Es sei eine viel zu teure Krankenversicherung. Zu teuer nicht nur für die Versicherten, sondern auch für den Staat. Es gebe keinen Wettkampf mehr zwischen den Versicherungsunternehmen, dort Obama den Versicherungsschutz auf die Bundesstaaten begrenzt habe. Trump werde Obamacare abschaffen, die Versicherungsprämien sowie Medikamentenkosten würden so nicht weiter steigen.

Lage die Muslime in den USA

Auf eine Erkundigung aus dem Publikum zum Subjekt Islamfeindlichkeit sagte Trump, dass Islamophobie eine Schande sei. Aber Muslime müssten auch Fälle von Terrorismus eingeschaltet die Polizei berichten. Die Anschläge von Paris, San Bernadino sowie die 11. September seien doch von islamischen Terroristen begangen worden. Clinton könne nicht mal den Begriff radikalen Islamismus aussprechen. Wie soll dann das Schwierigkeit gelöst werden, wen man es nicht beim Namen nenne?

Hillary Clinton erwiderte, dass Dinge oberhalb Muslime gesagt würden, die das Anbaufläche spalteten. Für sie sei Amerika beliebig Land, in dem jeder beliebig Ort preisgeben sollten, wenn sie fest arbeiteten sowie einen Beitrag leisteten. Es sei gefährlich sowie kurzsichtig, sich selbst so demagogisch zu äußern, wie es Donald Trump tue. Muslime müssten auch wissen, dass sie hinein Anbaufläche gebraucht werden.

Auf Nachfrage, ob die Plan eines Einreiseverbots für Muslime noch aktuell sei, sagte Trump, dass er extreme Sicherheitsüberprüfungen haben wolle. Er lehnte die Aufnahme von Flüchtlingen aus Arabische Republik Syrien weiter ab sowie versicherte zudem, dass er kriminelle Ausländer abschieben werde.

Hillary Clinton wolle niemanden ins Anbaufläche lassen, die beliebig Wagnis darstellten. Aber die Vereinigte Staaten von Amerika müssten auch assistieren sowie erinnerte eingeschaltet Bilder eines vierjährigen Jungen, die bei den militärischen Auseinandersetzungen verletzt wurde. Dabei nannte sie ausdrücklich Russische Föderation sowie Arabische Republik Syrien als Verantwortliche für diesen Angriff. Mit Blick auf Trumps Vorschlag sagte sie, dass die Vereinigte Staaten von Amerika doch keine Religionstests bei die Einreise durchführen könnten.

Krieg in Syrien

Hillary Clinton bezeichnete die Situation in Arabische Republik Syrien als desaströs. Die Russen hätten das Interesse, Assad am Ruder zu halten, die Bekämpfung gegen den IS sei für Putin nachrangig. Die Rolle Russlands bei die Bombardierung Aleppos sollte vor dem Hintergrund möglicher Kriegsverbrechen untersucht werden. Eine Entsendung von amerikanischen Bodentruppen lehnte Clinton ab.
Donald Trump kritisierte Obama für das verbale Ziehen einer rote Zeile ohne danach gehandelt zu haben. Clinton rede nur mit harten Worten gegen Assad sowie Putin. Immer wenn die Vereinigte Staaten von Amerika Rebellen unterstützen, wendeten sich selbst diese später mit den Waffen gegen die Amerikaner. Trump warf Clinton vor, gar nicht direkt zu wissen, welche Rebellen sie in Arabische Republik Syrien unterstütze.
Trump führte weiter aus, dass er Putins sowie Assads Bekämpfung gegen den IS begrüße. Aufgrund die schwachen US-Außenpolitik hätten diese Staaten eingeschaltet Einfluss gewonnen. Die Vereinigte Staaten von Amerika sollten den IS bekämpfen, bevor sie sich selbst ungefähr ungleich Dinge kümmerten.
Sehr unglücklich nichtsdestoweniger dafür umso klarer beantwortete Trump eine Nachfrage die Moderatorin. Sie hatte ihn mit Aussagen seines eigenen Vizekandidaten Mike Pence konfrontiert. Pence hatte in Erwägung gezogen, die Russen in Arabische Republik Syrien notfalls auch mit militärischen Mitteln zu stoppen. Trump erklärte, dass er mit seinem Running Mate darüber noch nicht gesprochen habe, nichtsdestoweniger er teile seine Stellungnahme nicht.

Energiepolitik

Donald Trump warf die Umweltschutzbehörde vor, mit zu restriktiven Maßnahmen die Energieunternehmen kaputt zu machen. Hillary Clinton hielt er vor, die amerikanischen Bergleute, z. B. in West Virginia, Ohio oder Pennsylvania arbeitslos zu machen. Die Vereinigte Staaten von Amerika hätten so viele Rohstoffe, die Energieunternehmen müssten nur wieder auf Vordermann gebracht werden. Die verlorenen Arbeitsplätze seien eine Schande.

Hillary Clinton hielt dagegen, dass die Vereinigte Staaten von Amerika bei die Energieversorgung unabhängig von Staaten aus dem Nahen Osten bleiben müssten. Sie wolle das Anbaufläche zu einer Supermacht die erneuerbaren Energien machen. Auch dabei könnten in den Kommerzielle Aktivität viele neue Jobs entstehen. Außerdem dürfe man die Belastung für die Umgebung nicht draußen Acht lassen.

Wikileaks-Enthüllung zu Hillary Clintons Reden

Die jüngsten Veröffentlichungen die Enthüllungsplattform Wikileaks kamen natürlich auch zur Sprache. An dieser Position wich Hillary Clinton nichtsdestoweniger aus sowie zog einen etwas holprigen Vergleiche zu Abraham Lincoln, ungefähr dann gleich weiter abzulenken. Sie habe mit Blick auf Putin noch nie erlebt, dass beliebig ausländischer Präsident so intensiv versucht habe, in den Wahlkampf einzugreifen. Dabei griff sie Vorwürfe auf, dass Russische Föderation durch Hackerangriffe sich selbst auch Zugang zu den Servern ihres Wahlkampfteams verschafft habe.
Keine gute Performance von Clinton eingeschaltet dieser Stelle, nichtsdestoweniger Donald Trump ließ sie ermöglichen sowie verpasste damit die Chance, sie inhaltlich mit Widersprüchen in ihren Äußerungen zu Freihandelsabkommen sowie Wall-Street-Regulierung zu konfrontieren. Stattdessen ging es dann schnell ungefähr Steuergesetze. Trump sagte dazu, dass er natürlich durch Abschreibungen vermieden habe, Steuern zu zahlen. Hillary Clinton hätte doch die Gelegenheit gehabt, die Gesetze, die ihm dies ermöglichten, zu ändern. Das habe sie nicht gemacht, dort all ihre reichen Freunde doch selbst davon profitierten.

Gezwungenes Lob zum Ende

Zum Schluss die Debatte forderte beliebig Ehegemahl aus dem Publikum die Kandidaten auf, etwas Positives oberhalb den Konkurrent zu sagen.
Clinton habe Respekt vor Trumps fähigen Kindern. Das sei ihr persönlich als Mama sowie Großmutter sehr wichtig.
Donald Trump respektiere Clintons Eigenschaft, nicht aufzugeben sowie eine Kämpferin zu sein.


Fazit


Donald Trump schnitt insgesamt besser ab, als in die ersten Debatte. Damit verhinderte er, das totale Desaster seiner Kampagne. Die persönlichen Vorwürfe gegen ihn zu Anfang die Debatte überschatteten seinen Auftritt nichtsdestoweniger doch erwartungsgemäß stark. Als es später zu den Sachthemen kam, gelang es ihm, klar pointierter sowie angriffslustiger aufzutreten als zuletzt. Häufig sah sich selbst Clinton in einer Verteidigungsrolle. Das Vorbild Trumps Argumentation war eindeutig. Er stellte die Missstände dar sowie warf Clinton vor, zusammen mit allen politischen Verantwortlichen jahrzehntelang das Anbaufläche in die Misere geführt zu haben. Auffällig war, dass er drei mal Bernie Sanders zitierte sowie daran erinnerte, dass die frühere Konkurrent Clintons, die Demokratin beliebig schlechtes Urteilsvermögen attestierte. Offensichtlich versuchte Trump, einige Unterstützer Sanders auf seine Seite zu ziehen.

Hillary Clinton gelang es, Donald Trumps persönliche Eignung in Erkundigung zu stellen sowie legte damit den Grundstein für den Debattenabend. Sie profitierte eindeutig von die schwierigen Lage, in die sich selbst die Republikaner befindet sowie wusste dies nett in Szene zu setzen.
Insgesamt konnte Clinton die Erwartungen erfüllen. Für die letzte Debatte, sollte sie nichtsdestoweniger nochmal inhaltlich zulegen sowie die sachlichen Unterschiede zu Trump weiter herausarbeiten sowie ihn zu konkreten Lösungen auffordern. Heute profitierte sie davon, dass die Fragen später Trumps persönlichen Verfehlungen hinein Vordergrund standen.

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