Hitziges Rededuell Zwischen Vizepräsidentschaftskandidaten - Trump/Pence Ehe Dem Duell Zwischen Druck
Die Ausgangslage
In dieser Nachtzeit standen sich selbst die beiden Kandidaten gegen das Amt des Vizepräsidenten die USA, Tim Kaine sowie Mike Pence, beim ersten sowie einzigen Rededuell die Running Mates gegenüber. Nach dem hitzigen Vorwahlkampf sowie die weiter zunehmenden Polarisierung zwischen Clinton sowie Trump erwarteten viele Beobachter eine eher ruhige Debatte.
Der Fokus lag gleichwohl sicherlich auf Mike Pence. Dasein Präsidentschaftskandidat geriet innerhalb einer Woche massiv mitten unter Druck.
TV-Debatte, Steuerdiskussion, sinkende Umfragewerte: Trump mitten unter Druck
Donald Trump konnte bei die ersten Präsidentschaftsdebatte keineswegs Blauer Wandelstern nett machen. Zudem kam die öffentliche Berichterstattung über seine finanzielle Lage Mittelpunkt die 90er Jahre sowie die damit offensichtlich vermiedenen Steuerzahlungen zur Unzeit. Zwar scheint später ersten Eindrücken rechtlich alles in Anordnung zu sein, gleichwohl beliebig Präsidentschaftskandidat muss auch auf die subjektive Wirkung solcher Meldungen achten. Insbesondere bei die republikanischen Stützpunkt könnten solche Entwicklungen nicht nett ankommen. Trump macht das Beste daraus sowie rühmt sich selbst damit, wie clever er die geltenden gesetzlichen Regelungen zu seinen Gunsten ausgenutzt habe.
Diese Nota wird sicher auch bei Teilen seiner Wählerschaft aufgehen. Jene, die sich selbst breit vom politischen System fern haben sowie begeistert sind, dass mit Trump jetzt jemand daherkommt, die das politische Establishment provoziert sowie herausfordert.
Aber das allein wird nicht reichen. Über Profit oder Niederlage werden auch die Republikaner sowie unabhängigen Wechselwähler entscheiden, die sich selbst bislang noch nicht mit Trump anfreunden konnten oder gar verschreckt sind.
Die Umfragewerte haben sich selbst seit die letzten TV-Debatte eher wieder in Richtung Hillary Clintons bewegt. In Pennsylvania liegt sie jetzt wieder komfortabel vorn sowie auch in North Carolina sowie Nevada hat Trump keine Führung mehr.
Auf Mike Pence ruhen eingeschaltet diesem Abend die Hoffnungen die Grand Old Party
Im US-Wahlkampf kann viel passieren, schnell sowie unerwartet. Und es sind noch ausreichend Wochen Zeit. Aber Donald Trump muss jetzt langsam das Ruder herumreißen, will er zumindest mit einem offenen Wahlausgang in den Dienstag, 08.11.2016, starten.
Aus diesem Ursache ist die Auftritt die beiden Running Mates schon von nicht unerheblicher Bedeutung gewesen. Mike Pence hat die Aufgabe, flach jene Lücke zwischen Trump sowie einigen Republikanern inhaltlich zu schließen. Pence muss die besorgte sowie teils frustrierte Parteibasis beruhigen sowie gleichzeitig motivieren, die Demokratin Clinton hinein Weißen Eigenheim zu verhindern.
Tim Kaines Projekt in diesen Tagen sowie bei diesem Duell ist es, Pence möglichst bisschen Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten, gegen den angestrebten Ergebnis die Republikaner gering zu halten. Das heißt konkret, Trump attackieren sowie Pence dadurch in die Verteidigungshaltung bringen. Darüber hinaus muss Kaines Ziel sein, Unentschlossene sowie verunsicherte Republikaner zu gewinnen, denen lediglich die Vorstellung einer Präsidentin Clinton beliebig Dorn hinein Auge ist, sonst gleichwohl sich selbst weitgehend von Trump distanzieren. Dafür muss Kaine moderat sowie sachlich bestimmt, gleichwohl auch zwischen den beiden großen politischen Armeelager vermittelnd auftreten.
Das Duell Kaine vs Pence
Die Debatte zwischen Kaine sowie Pence verlief breit lebhafter als angenommen. Beide scheuten nicht vor gegenseitigen Angriffen zurück. Man merkte gleichwohl auch, dass beide erfahrenen Politiker sich selbst mit Respekt begegneten. Dabei traten sie praktisch als Anwälte ihrer Spitzenkandidaten auf. Sie verkauften sowie verteidigten haupt- die politischen Ansichten sowie Pläne Clintons sowie Trumps.
Beide Running Mates diskutierten teils sachlich, teils gleichwohl auch polemisch. Immer wieder heizte Kaine die Steuerdiskussion gegen Donald Trump an. Dabei warf er ihm vor, dass Trump nicht wie versprochen seine Steuererklärung veröffentlicht. Außerdem habe er über viele Jahre keine Steuern gezahlt. Dieses Geld fehle z. B. in die Bildungspolitik oder für Veteranen. Hillary Clinton sei Anwältin für Bürgerrechte gewesen sowie jederzeit hinein Bedienung des Landes gestanden. Donald Trump dagegen habe sich selbst persönlich am "kleinen Mann" bereichert sowie die Arbeiter in seinen Geschäft in die Tasche gegriffen.
![]() |
| Tim Kaine |
Durch die gesamte Debatte zog sich selbst jederzeit wieder beliebig Muster. Kaine griff Trump persönlich eingeschaltet sowie Pence war aufgefordert darauf zu reagieren. Der Republikaner entschied sich selbst dann je später Thema, den Anfall abzuwehren oder gleichwohl geradewegs zum Gegenangriff auf Clinton überzugehen. Dabei blieb Pence insgesamt etwas gelassener als Kaine, die für meinen Geschmack eingeschaltet manchen Stellen etwas übertrieben hat. So waren die Übergänge von Außenpolitik zu Trumps Steuern bisweilen etwas sehr plump. Aber Kaine erfüllte damit gerade seine Rolle.
Streit über Außen- sowie Einwanderungspolitik.
Inhaltlich ging es hinein Wesentlichen gegen die Außenpolitik die USA, den Kampf gegen den Terrorismus, die innere Sicherheit, Einwanderung sowie die wirtschaftliche Situation des Landes. Dabei vertraten sie die bekannten sowie schon oft diskutierten Positionen.
Mike Pence warf Hillary Clinton vor, zusammen mit Barack Obama eine Politik die Destabilisierung hinein Nahen Osten verantworten zu müssen. Der Truppenabzug aus dem Irak habe zur Entstehung sowie zum Erstarken des IS geführt. Es zerreiße ihm das Herz, wenn er sehe, dass so viele US-Bürger ihr Leben hinein Irak frei verloren hätten. Zudem hätten Clinton sowie Obama die Position die Vereinigte Staaten von Amerika weltweit geschwächt. Clintons Aufwand des "Reset" die Beziehungen zu Russische Föderation sei gescheitert sowie habe nur dazu geführt, dass Putins Einfluss in Arabische Republik Syrien gewachsen sei sowie auch die Besetzung die Krim in die Ukraine zur Folge hatte.
Tim Kaine kritisierte, dass Trump keinen Plan zur Kampf des IS hätte. Stattdessen wolle er die Mitgliedschaft sowie den Sinn die NATO in Abfrage stellen. Clinton habe bewiesen, dass sie internationale Verhandlungen führe könne sowie nannte dabei den Atom-Deal mit dem Iran.
Kaine griff Trump zudem scharf an, dass er Flüchtlinge wegen ihrer Ursprung oder Glaube ablehnen wolle. Clinton sowie er selbst würden eine solche Beschluss aufgrund einer überprüften Gefahrenanalyse vornehmen.
Ebenfalls kontrovers ging es beim Subjekt Einwanderung zu. Mike Pence stellte fest, dass Trumps Plan die illegale Einwanderung vollenden werde. Erst würden die Grenzen gesichert sowie danach kriminelle Ausländer abgeschoben.
Kaine hielt dagegen, dass die Vereinigte Staaten von Amerika auf ihre Gewalt als Einwanderungsland blicken sollten. Massenabschiebungen seien nicht die Lösung, es müsse, wo möglich, beliebig Strecke in die Legalität gefunden werden.
Polizeigewalt sowie Rassismus
Innenpolitisch hob die Demokrat hervor, dass das Verhältnis von Polizei zur Bevölkerung verbessert werden müsse. Eine Militarisierung die Polizei sowie mehr grundlose Kontrollen würden nicht dazu beitragen. Er verteidige das Recht auf Waffenbesitz, gleichwohl es müssten bessere Hintergrundchecks ermöglicht werden. Zudem kritisierte Kaine, dass Latein- sowie Afroamerikaner tendenziell höher bestraft würden als Weiße.
Mike Pence griff die Debatte die vergangenen Monate auf sowie kritisierte, dass Verfehlungen einzelner Polizisten nicht zu einer generellen Verurteilung die Polizeiarbeit kontrollieren dürften. Kaine erwiderte, dass doch die Volk keine Furcht haben sollten, Probleme mit Rassismus auszusprechen sowie zu diskutieren.
Wirtschaft sowie Frauenrechte
Kaine machte deutlich, dass die wirtschaftspolitische Ansatz z. B. in Investitionen in die Infrastruktur sowie saubere Energien bestehe. Pence dagegen wolle mit Steuersenkungen die Wirtschaftssystem ankurbeln sowie die Kohleindustrie stärken.
Während eingeschaltet vielen Stellen die Positionen Trumps sowie Clintons dargestellt wurden, bot sich selbst den beiden Vizekandidaten zum Ende die Debatte nochmal die Chance auch persönliche Akzente zu setzen, als sie über ihre Glaube sowie ihre Einstellung zu Themen wie Todesstrafe oder Abtreibung sprachen. Mike Pence sprach sich selbst eindeutig gegen Abtreibungen aus sowie brachte eine Stärkung von Adoptionen in die Diskussion ein. Tim Kaine lehne Abtreibungen persönlich ab, stehe gleichwohl ein, für das Recht einer Frau, selbst über ihre Gestation bestimmen zu dürfen.
Fazit
Beide politischen Armeelager können mit den Auftritten die Vizekandidaten zufrieden sein. Tim Kaine war angriffslustiger sowie erfüllte damit gerade seine Aufgabe. Dabei überzog er ohne Not eingeschaltet die beliebig oder anderen Stelle. Ein mal weniger die Steuererklärung Trumps zu erwähnen, hätte sicher auch nicht geschadet. Auch die Behauptung, Trump würde die Köpfe von Diktatoren wie Putin, Gaddafi sowie Hussein gerne am Mount Rushmore sehen, entsprach nicht Kaines grundsätzlichem Niveau.
Mike Pence hat die Debatte insgesamt souverän herunter moderiert. Er blieb in den meisten Situationen betont gelassen sowie ließ sich selbst durch Kaine kaum einmal aus die Reserve locken. Inhaltlich haben beide Kandidaten keine Schnitzer begangen, waren nett vorbereitet sowie haben eindeutig die eigene Wählerschaft bedient. Während Pence aus meiner Sicht eine bessere Performance ablieferte, verstand es Kaine etwas besser, den Zusammenhalt des Landes emotional in den Vordergrund zu stellen. Insgesamt sehe ich einen leichten Vorsprung von Mike Pence hinein direkten Vergleiche zu Kaine. Geht es gleichwohl explizit gegen die Frage, ob Clinton oder Trump besser durch ihre Vizekandidaten vorstellen sowie verteidigt wurden, sehe ich schon Vorteile bei den Demokraten, dort Pence zwar souverän auftrat, einigen offenen oder kritischen Fragen zu seinem Spitzenkandidaten jedoch auswich.
In die Nachtzeit von Sonntag auf Montag sind dann Hillary Clinton sowie Donald Trump wieder selbst eingeschaltet die Reihe. In die zweiten Präsidentschaftsdebatte wird es dann darum gehen, die Effekte die ersten TV-Debatte sowie dem heutigen Duell ihrer Running Mates zu bestärken oder umzukehren.
Mike Pence hat die Debatte insgesamt souverän herunter moderiert. Er blieb in den meisten Situationen betont gelassen sowie ließ sich selbst durch Kaine kaum einmal aus die Reserve locken. Inhaltlich haben beide Kandidaten keine Schnitzer begangen, waren nett vorbereitet sowie haben eindeutig die eigene Wählerschaft bedient. Während Pence aus meiner Sicht eine bessere Performance ablieferte, verstand es Kaine etwas besser, den Zusammenhalt des Landes emotional in den Vordergrund zu stellen. Insgesamt sehe ich einen leichten Vorsprung von Mike Pence hinein direkten Vergleiche zu Kaine. Geht es gleichwohl explizit gegen die Frage, ob Clinton oder Trump besser durch ihre Vizekandidaten vorstellen sowie verteidigt wurden, sehe ich schon Vorteile bei den Demokraten, dort Pence zwar souverän auftrat, einigen offenen oder kritischen Fragen zu seinem Spitzenkandidaten jedoch auswich.
In die Nachtzeit von Sonntag auf Montag sind dann Hillary Clinton sowie Donald Trump wieder selbst eingeschaltet die Reihe. In die zweiten Präsidentschaftsdebatte wird es dann darum gehen, die Effekte die ersten TV-Debatte sowie dem heutigen Duell ihrer Running Mates zu bestärken oder umzukehren.


0 Response to "Hitziges Rededuell Zwischen Vizepräsidentschaftskandidaten - Trump/Pence Ehe Dem Duell Zwischen Druck"
Post a Comment