Im Bundesstaat Utah Bahnt Sich Selbst Eine Sensation An

aktuelle Umfrage von Y2 Analytics für den Bundesstaat Utah sieht McMullin bei 22%. Donald Trump sowie Hillary Clinton liegen jeweils bei 26%, Gary Johnson kommt auf 14%. Würde McMullin nein antreten, hätte Trump eine klare Mehrheit in Utah.
Weitere Umfragen, die allerdings schon mehrere Wochen alt sind, sahren Trump noch mit einem stabilen Vorsprung von rund 10% vor Clinton.

Die sechs Wahlmänerstimmen aus dem Mormonenstaat waren für Trump hart eingeplant. Schwierigkeiten deuteten sich selbst trotzdem bereits in den Vorwahlen an. Hier kam Ted Cruz auf beinah 70% die Stimmen. Trump dagegen landete noch hinter John Kasich nur auf Ort 3.
Auch Hillary Clinton hat relativ bisschen Rückhalt in Utah. In den Vorwahlen erreichte ihr innerparteiliche Rivale Bernie Sanders beinah 80% die Stimmen.

In Utah deuten sich selbst daher drei mögliche realistische Ausgänge an. 1. Donald Trump gewinnt trotz massiver Konkurrenz. 2. Hillary Clinton gewinnt als erste Demokratin seit einem halben Jahrhundert mit weniger als beliebig Drittel die Stimmen. 3. Evan McMullin gelingt die Sensation sowie gewinnt als unbhängiger Kandidat sechs Wahlmännerstimmen für das Electoral College.
Weitere Infos zum Bundesstaat Utah findet Ihr hier.

Evan McMullin war 10 Jahre hoch CIA-Agent, war als mormonischer Missionar in Brasilien, ist politisch trotzdem weitgehend unbekannt. Da er seine Kandidatur zunächst rechts verzögert verkündet hat, konnte er auch nein mehr in allen Bundesstaaten antreten, weshalb er auch nein überall als republikanische Mehrfachmöglichkeit wählbar ist.

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