Noch 25 Tage Bis Zur Wahl - Aktuelle Lage Sowie Zahlenspiele

Der Wahlkampf zur US-Präsidentschaftswahl erreicht so langsam die Zielgerade. Noch beliebig letztes TV-Duell zwischen Clinton sowie Trump in sechs Tagen sowie zwischendurch die heiße Wahlkampf, insbesondere in den wichtigsten Swing States.
Welche Staaten das momentan sind sowie wer derzeit die besten Aussichten hat, stelle ich hinein Folgenden dar.
Um überhaupt eine Stützpunkt sowie Orientierungshilfe zu haben, müssen die aktuellen Umfragewerte sowie die Ergebnisse früherer Wahlen zur Beurteilung herangezogen werden.

Die durchschnittlichen Umfragen aus den für den Wahlausgang entscheidenden Bundesstaaten findet Ihr hier.

Clinton hätte derzeit die erforderliche Mehrheit


Nehmen wir an, dass die aktuellen Ergebnisse die Befragungen zutreffend sein werden, ergibt sich selbst folgendes Ergebnis. Grau sind die Bundesstaaten, in denen die Differenz zwischen ca. 3,5 bis 4,0 % liegt. Alle weiteren Bundesstaaten sind die Übersichtlichkeit wegen bereits zugeteilt, auch wenn ausdrücklich gesagt werden muss, dass es hier auch noch zu Veränderungen kommen kann, insbesondere in den hellfarbigen Staaten.

Eine aktuelle Prognose (Karte 1)




Nach aktuellem Stand hätte Hillary Clinton die erforderliche Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen erreicht. Sie käme mindestens auf 272 Stimmen, Donald Trump dagegen nur auf 187 Stimmen. 79 Stimmen sind dann noch in den am meist umkämpften Battleground States zu vergeben. Das sind momentan Florida, Ohio, North Carolina, Arizona sowie Nevada (alle grau).

Selbst wenn Trump diese Swing States gewinnen sollte, würde es für ihn momentan wohl nicht reichen. Auch liegt Clinton in beinah all diesen Bundesstaaten laut durchschnittlicher Umfragen knapp vor Trump. (Florida +2,0, Ohio +1,6, North Carolina +1,8 sowie Nevada +1,4. Nur in Arizona liegt Trump mit 0,4% vorn. Ist das Rennen deshalb schon entschieden? Mitnichten!

Trumps Absturz in den Umfragen ist überschaubar


Die vergangenen Wochen liefen äußerst schlecht für Donald Trump. Eine Negativschlagzeile später die anderen, Clinton trotz Wikileaks-Enthüllung kaum zwischen Druck. Trump bekam sowie bekommt das auch in den Umfragen zu spüren, seine Werte sanken. Aber, sowie das ist entscheidend, sie fielen nicht ins Bodenlose. In einigen Bundesstaaten scheint er auch schon die Talsohle durchschritten zu haben, die Werte verbessern sich selbst wieder leicht. Wie schnell sowie leicht die Stimmung in die eine oder ungleich Richtung kippen kann, muss Hillary Clinton alarmieren sowie Donald Trump Hoffnung geben. Wie oberhalb dargestellt, muss nicht viel geschehen, dass die Swing States am Ende rot sind. Zwei Prozentpunkte sind schnell aufgeholt. Sollte Trump hinein letzten TV-Duell besser sein als Clinton oder zumindest beliebig gefühltes Unentschieden herausholen, kann das nochmal einen Motivationsschub geben. Diesen braucht Trump dringend, insbesondere seine Unterstützer in den einzelnen Bundesstaaten. Denn später dem offenen Bruch mit Teilen die republikanischen Partei, ist Trump mehr denn je darauf angewiesen, dass seine eigenen Unterstützer für ihn den Tür-zu-Tür-Wahlkampf betreiben.

Trumps Plan hinein Rust Belt scheint nicht aufzugehen


Seitdem Donald Trump die Vorwahlen für sich selbst entschieden hatte, wurde schon oft diskutiert, welche Chancen er gegen Hillary Clinton hat. Immer wieder wurde dabei die Rahmen ungefähr den Rust Belt genannt, daher die Bundesstaaten Ohio, Michigan, Pennsylvania. Dazu noch Wisconsin sowie Virginia. Derzeit scheint es so, als würde er trotzdem geradewegs diese Bundesstaaten gegen die Demokratin verlieren. Mit Ausnahme von Ohio hat Clinton in diesen Bundesstaaten einen relativ deutlichen Vorsprung von etwa 7 - 9,5%. Ihr Plan mit Vizekandidat Tim Kaine aus Virginia diesen Swing State für sich selbst zu entscheiden, könnte auch aufgehen.
Das Folge ist klar, Trump kann es sich selbst nicht leisten einen die übrigen Swing States auch noch zu verlieren, dann wäre er wohl raus aus dem Rennen.

Was kann Clinton noch passieren?


Macht Clinton keine Schnitzer mehr sowie schafft es Trump nicht, einen sehr guten Endspurt hinzulegen, könnte die Demokratin den Republikaner mit über 140 Wahlmännerstimmen hinter sich selbst lassen.

Achtung! Keine aktuelle Prognose.
Fiktive Fahrkarte zur Veranschaulichung (Karte 2)




Selbst wenn sie schwächelt, muss Trump schon mehr als die Swing States gewinnen. Clinton könnte dann in Bedrängnis kommen, wenn sie neben Ohio, Florida, North Carolina, Arizona sowie Nevada noch einen weiteren Bundesstaat verliert. Z. B. Colorado, denn hier schwanken die Umfragewerte relativ stark.
Käme es so, würde Trump auf 275 Wahlmännerstimmen kommen.

Achtung! Keine aktuelle Prognose.
Fiktive Fahrkarte zur Veranschaulichung (Karte 3)


Das ist natürlich noch sehr spekulativ. Was dem Clinton-Lager trotzdem Sorgen bereiten sollte, ist gesamt leicht die Tatsache, dass sich selbst die Demokratin trotz miserabler Presse für Trump nicht nennenswert absetzen kann. Wie oberhalb in Fahrkarte 2 dargestellt, kann es am Ende eine lockere Wahlnacht für Clinton werden. Aber es sind flach nur wenige Prozentpunkte pro Bundesstaat, die beliebig völlig anderes Folge bieten können. Man erinnere sich selbst eingeschaltet den ersten Profit George W. Bushs gegen Al Gore. Bush hatte gewonnen, obwohl die Demokrat insgesamt rund eine halbe Million Stimmen mehr erreicht hatte. In Florida hatten Bush wenige Hundert Stimmen Vorsprung gereicht, ungefähr jede Wahlmänner zu gewinnen.

Auf den Spuren von Jefferson sowie Adams


Ein Fest für jede Historiker sowie Wahltheoretiker könnte es geben, wenn in Utah, beliebig unabhängiger Kandidat gewinnt, ich berichtete darüber in meinem letzten Blogeintrag. Der Republikaner Evan McMullin tritt dort als unabhängiger Kandidat eingeschaltet sowie hat zumindest laut einer Umfrage nur 4% Relikt auf Clinton sowie Trump. Andere Umfragen, anschauen Trump vorne. Aber spielen wir doch mal das Szenario durch. Ausgehend von die Variante in Fahrkarte 3, daher Trump gewinnt die aktuellen Swing States sowie Colorado. Holt McMullin daher überraschend die sechs Wahlmännerstimmen aus dem Mormonenstaat, hätten weder Clinton, noch Trump die erforderliche Mehrheit. Was nun?

Achtung! Keine aktuelle Prognose.
Fiktive Fahrkarte zur Veranschaulichung (Karte 4)




Das Repräsentantenhaus würde dann aus den drei Kandidaten, die die meisten Wahlmännerstimmen gewonnen haben, den neuen Präsidenten mit einfacher Mehrheit wählen. Also entweder Clinton, Trump oder McMullin. Jeder Bundesstaat hat dabei trotzdem nur eine Stimme, die jeweiligen Vertreter die einzelnen Staaten hinein Repräsentantenhaus müssen sich selbst daher vorher für ihren Bundesstaat einigen, bzw. durch Abstimmung eine Schlussfolgerung herbeiführen. Thomas Jefferson hinein Erdjahr 1800 sowie John Quincy Adams hinein Erdjahr 1824 wurden letzte auf die Gattung gewählt.
Sollte auch die Vizepräsident hinein Übrigen keine 270 Stimmen erreichen, würde dieser durch den Senat gewählt werden. Hier stünden trotzdem nur, die Zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen zur Wahl, daher Tim Kaine sowie Mike Pence.
Sowohl hinein Repräsentantenhaus (246 zu 188) als auch hinein Senat (54 zu 44+2) gibt es momentan eine republikanische Mehrheit. Das könnte sich selbst später den Wahlen trotzdem noch ändern, insbesondere hinein Senat.

Das ist sehr theoretisch, trotzdem die Vollständigkeit wegen, sollte dies mal erwähnt sein.

Fazit


Clinton hat beste Chancen, die erste Gattin eingeschaltet die Spitze die Vereinigte Staaten von Amerika zu werden, trotzdem nachlassen darf sie noch nicht. Zu eng sind die Umfragen in den einzelnen Bundesstaaten sowie zu schnell, kann die erforderliche Mehrheit in Wagnis geraten.
Donald Trump weiß dies sowie muss es jetzt trotzdem auch ins Wahlvolk streuen. Seine Anhängerschaft darf nicht den Eindruck gewinnen, dass ihr Spitzenkandidat keine Gelegenheit mehr habe. Heute gab es verschiedene Meldungen, später denen Trump den Bundesstaat Virginia verloren gibt sowie neben den übrigen Swing States in Pennsylvania attackieren will. Die letzte Präsidentschaftsdebatte muss die Republikaner mindestens auf Augenhöhe absolvieren sowie beliebig Remis erstreiten. Noch sind 25 Tage Zeit.

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