Tageszeitungen Geben Wahlempfehlungen Für Hillary Clinton Ab
In den Vereinigte Staaten von Amerika ist es üblich, dass die Tageszeitungen eine Wahlempfehlung eingeschaltet ihre Leserinnen sowie Leser herausgibt. In diesem Erdenjahr deutet sich selbst beliebig Tendenz an, die keine Ungewissheit aufkommen lässt, wer später Stellungnahme die Printmedien ins Weiße Heim einziehen sollte.
Bislang hat sich selbst noch keine einzige Tageszeitung für den Republikaner Donald Trump ausgesprochen. Die Tabelle zeigt die Tageszeitungen mit einer Auflage von etwa 200.000 oder mehr.
Wie sehr die aktuelle Stand die Republikaner trifft, macht auch die Vergleiche zu 2012 deutlich. Damals hat es in etwa einen ausgeglichenen Stand zwischen Obama sowie Romney gegeben. Während sich selbst 2016 die meisten Zeitungen für Hillary Clinton aussprechen, haben sich selbst die Vereinigte Staaten von Amerika Today sowie die Washington Postamt dazu entschlossen, sich selbst insbesondere gegen Donald Trump zu positionieren.
Auch die libertäre Kandidat Gary Johnson bekommt Unterstützung. Die Chicago Tribune unterstützt den Außenseiter ebenso wie einige kleinere Tageszeitungen, die hier Nein mehr mit aufgeführt sind.
Beachtlich sind die Empfehlungen die "San Diego Union Tribune" sowie "The Arizona Republic". Erstmals seit Bestehen die Zeitungen in den Jahren 1868 sowie 1890 haben sie sich selbst zu einer Wahlempfehlung für die Demokraten durchgerungen.
Ähnlich die Dallas Morning News. Die Texaner hatten letzte während des 2. Weltkriegs einen Demokraten unterstützt ebenso wie die Cincinnati Enquirer seit 1916 nur Republikaner empfohlen hatte.
Die Vereinigte Staaten von Amerika Today hat sich selbst überhaupt erstmals positioniert - gegen Donald Trump.
Die Chicago Tribune unterstützt erstmals seit aufwärts 100 Jahren einen Außenseiter-Kandidaten die Libertarians.
Die Erklärungen zu den Empfehlungen sind genau mit den Zeitungsnamen verlinkt.
Quelle: Wikipedia
Bislang hat sich selbst noch keine einzige Tageszeitung für den Republikaner Donald Trump ausgesprochen. Die Tabelle zeigt die Tageszeitungen mit einer Auflage von etwa 200.000 oder mehr.
Wie sehr die aktuelle Stand die Republikaner trifft, macht auch die Vergleiche zu 2012 deutlich. Damals hat es in etwa einen ausgeglichenen Stand zwischen Obama sowie Romney gegeben. Während sich selbst 2016 die meisten Zeitungen für Hillary Clinton aussprechen, haben sich selbst die Vereinigte Staaten von Amerika Today sowie die Washington Postamt dazu entschlossen, sich selbst insbesondere gegen Donald Trump zu positionieren.
Auch die libertäre Kandidat Gary Johnson bekommt Unterstützung. Die Chicago Tribune unterstützt den Außenseiter ebenso wie einige kleinere Tageszeitungen, die hier Nein mehr mit aufgeführt sind.
Historische Empfehlungen
Beachtlich sind die Empfehlungen die "San Diego Union Tribune" sowie "The Arizona Republic". Erstmals seit Bestehen die Zeitungen in den Jahren 1868 sowie 1890 haben sie sich selbst zu einer Wahlempfehlung für die Demokraten durchgerungen.
Ähnlich die Dallas Morning News. Die Texaner hatten letzte während des 2. Weltkriegs einen Demokraten unterstützt ebenso wie die Cincinnati Enquirer seit 1916 nur Republikaner empfohlen hatte.
Die Vereinigte Staaten von Amerika Today hat sich selbst überhaupt erstmals positioniert - gegen Donald Trump.
Die Chicago Tribune unterstützt erstmals seit aufwärts 100 Jahren einen Außenseiter-Kandidaten die Libertarians.
Die Erklärungen zu den Empfehlungen sind genau mit den Zeitungsnamen verlinkt.
Tageszeitung | Auflage (ca), Bundesstaat | Empfehlung 2016 | Empfehlung 2012 |
1,4 Mio New York | Hillary Clinton | Barack Obama | |
1,0 Mio Texas | Hillary Clinton | Mitt Romney | |
0,9 Mio Kalifornien | Hillary Clinton | Barack Obama | |
0,8 Mio Illinois | Gary Johnson | Barack Obama | |
0,7 Mio Texas | Hillary Clinton | Mitt Romney | |
0,6 Mio New York | Hillary Clinton | Mitt Romney | |
0.5 Mio Washington D.C. | Nicht Donald Trump | Barack Obama | |
0,3 Mio Kalifornien | Hillary Clinton | Barack Obama | |
0,3 Mio Kalifornien | Hillary Clinton | Mitt Romney | |
0,2 Mio Florida | Hillary Clinton | Mitt Romney | |
0,2 Mio Maryland | Hillary Clinton | Barack Obama |
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