Wahlprogramm Vergleich Clinton Vs Trump - Kurzübersicht

In die Tabelle habe ich einige ausgewählte Themen des Wahlkampfs zusammengetragen und die Positionen Clintons und Trumps gegenübergestellt. Es handelt sich selbst lediglich gegen eine grobe Übersicht zur Orientierung und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Detailtiefe. Da sich selbst die Positionen hinein Wahlkampf auch mal geändert haben oder auch unpräzise geäußert wurden, kann es schon mal sein, dass es zu Widersprüchen oder Ungenauigkeiten zwischen vergangenen Äußerungen und denen aus den kommenden Wochen bis zur Wahl kommt. Sollte sich selbst daher Änderungsbedarf ergeben, werde ich die Übersicht aktualisieren.


Clinton vs Trump - Die Wahlprogramme und politischen Positionen hinein Vergleich



Thema
Hillary Clinton
Donald Trump
Kampf gegen den IS,
Terrorismus
Will IS mit Luftangriffen bekämpfen und Verbündete in den Konfliktregionen unterstützen. Strebt eine Führungsrolle die Vereinigte Staaten im Schlacht gegen den IS an.
Will Guantanamo-Gefängnis zumachen und lehnt Waterboarding ab.
Will den IS vernichten und dabei auch Bodentruppen einsetzen, sofern dies nötig ist. Will einflussreiche Mächte in den Konfliktregionen mehr in die Verpflichtung nehmen.
Will Guantanmo-Gefängnis behalten und befürwortet Waterboarding.
Militär
Clinton strebt eine stärkere Führungsrolle die Vereinigte Staaten hinein Syrienkonflikt und hinein Schlacht gegen den IS eingeschaltet und distanziert sich selbst damit auch qualitativ von Obamas außenpolitischen Kurs. Befürwortet Drohneneinsätze.
Hat für den Irak-Krieg gestimmt, ihre Schlussfolgerung inzwischen aber als Irrtum bezeichnet.
Trump will weg von die Strategie die erzwungenen Regimewechsel und des "Nationenbildens".
Militärische Interventionen solle es nur noch dann geben, wenn die Sicherheit die Vereinigte Staaten gefährdet sei. Dennoch solle die Etat für das Militär erhöht werden. Befürwortet Drohneneinsätze.
Behauptet, stets schon gegen den Irak-Krieg gewesen zu sein.
NATO
Steht weiter eingeschaltet die Seite die NATO-Verbündeten und will auch Schutz gewähren, wenn die Vertragspartner ihre finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen. Sie fordert zwar auch mehr Engagement die Partner, die sicherheits-politischen Aspekte über- wiegen jedoch.
Distanziert sich selbst von die uneingeschränkten Stütze die NATO-Verbündeten, wenn diese nicht ihre vertraglich vereinbarten finanziellen Verpflichtungen hinein Geltungsbereich die Rüstungspolitik einhalten.
Syrien
Zusammen mit Alliierten soll das Assad-Regime überwunden und die IS zurückgedrängt werden. Befürwortet Flugverbotszonen.
Eine Ablösung Assads hat für Trump keine Priorität. Im Fokus steht die Vernichtung des IS. Strebt eine bessere Zusammenarbeit mit Russische Föderation an.
Nordkorea
Clinton kann sich selbst weitere Sanktionen vorstellen, will aber auch den Druck auf China erhöhen. Steht militärisch eingeschaltet die Seite Südkoreas und Japan.
Will sich selbst in den Konflikt gegen mögliche Atomwaffen Nordkoreas nicht direkt einmischen und bezeichnet dies als Angelegenheit Chinas. Steht aber Verhandlungen mit Nordkorea ofen gegenüber.
Iran-Atom-Deal
Befürwortet den Atom-Deal mit dem Iran.
Ist beliebig scharfer Kritiker des Atom-Deals mit dem Islamische Republik Iran und will diesen rückgängig kreieren bzw. auflösen.
Ukraine
Sieht die russische Annektion die Krim und die Interventionen in die Ukraine als Bedrohnung für die Bereich und vertritt eine härtere Zeile gegenüber Putin.
Will sich selbst aus dem Ukraine-Konflikt heraushalten, dort die Vereinigte Staaten nicht direkt betroffen seien.
Einwanderung
Will zwischen bestimmten Umständen illegalen Einwanderern einen legalen Aufenthaltsstatus in den Vereinigte Staaten ermöglichen, eine Amnestie zulassen und strebt eine insgesamt bessere Integration an. So könnten und sollten die Einwanderer auch Steuern zahlen. Eine unkontrollierte Einreise lehnt Clinton ab und befürwortet falls nötig die Stärkung die Grenzen.
Trumps Forderung später einem Einreisestopp für Muslime lehnt sie entschieden ab.
Es ist das Hauptthema seines Wahlkampfs. Er steht für eine strikte Einwanderungsregulierung insbesondere ggü. Mexiko. Entlang die Grenze soll eine Mauer errichtet werden, die Kosten dafür solle Mexiko tragen. Er betont, dass er aber weiter auch ofen für eine Zuwanderung aus Mexiko ist, sofern sie legal ablaufe. Illegal in den Vereinigte Staaten lebende Ausländer sollen inhaftiert und abgeschoben werden. Auf dem Arbeitsmarkt sollen US-Bürger gegenüber Zuwanderen Vorteile genießen. Flüchtlinge aus Arabische Republik Syrien lehnt er ab. Zudem äußerte er den Gedanken, Muslimen die Einreise in die Vereinigte Staaten temporär zu verweigern.
NSA-Überwachung
Lehnt die Ausspähung befreundeter Staaten durch die NSA ab.
Lehnt Immunität für Edward Snowden ab.
Sofern es die Sicherheit die Vereinigte Staaten dient, soll die NSA auch befreundete Staaten ausspähen.
Lehnt Immunität für Edward Snowden ab.
Wirtschaft/ Mindestlohn
Freihandelsabkommen/ Steuern
Fordert Investitionen in Infrastruktur und will die Agrarwirtschaft subventionieren. Tritt für starke Gewerkschaften ein. Befürwortet die Anhebung des Mindestlohns. Hat später den Vorwahlen die Forderung Bernie Sanders übernommen und setzt sich selbst jetzt für einen Mindestlohn in Höhe von 15 Dollar pro Uhr ein. Die Löhne für Frauen sollten steigen. Kritisiert die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.
Steht den Freihandelsab-kommen TPP und TTIP kritisch bis ablehnend gegenüber, dort die Amerikaner zu bisschen profitierten bzw. Beschädigung nehmen würden. Dürfte aber offen, für neue Verhandlungen sein.
Lehnt Freihandelsabkommen wie TPP oder TTIP ab. Insbesondere China sieht er als größten Rival und erwägt Strafzölle. Tendiert zum Protektionismus und will die inländischen Arbeitskräfte stärken. Fordert Strafen gegen Unternehmen, die ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.
Zum Mindestlohn hat sich selbst Trump hinein Laufe des Wahlkampfes unterschiedlich geäußert. Aktuell befürwortet er die Anhebung des Mindestlohns auf 10 Dollar pro Stunde.
Steuern,
Wall Street
Will höhere Steuern für Reiche und eine Entlastung von Geringverdienern. 
Nach heftigen inhaltlichen Auseinandersetzungen mit Bernie Sanders in den Vorwahlen, will sich selbst Clinton jetzt für eine stärkere Regulierung die Wall Street einsetzen.
Will Steuern in allen Gehaltsklassen massiv senken. Geringverdiener zwischen 25.000 Dollar hinein Erdenjahr sollten gar keine Steuern mehr zahlen. Auch die Unternehmenssteuern sollten gesenkt werden. Dagegen sollten Auslandsgewinne künftig besteuert werden, gegen zu vermeiden, dass zu viel hinein Ausland investiert werde. Auch Trump kritisiert öffentlich die Wall Street und die Bankenaufsicht bleibt aber rechts vage hinein Hinblick auf die Regulierung.
Obamacare,
Gesundheitswesen
Obamacare soll bleiben, Leistungen weiter ausgebaut werden. Mehr Stütze für Behinderte und Familien, die Angehörige pflegen.
Für Abschaffung von Obamacare, dort zu hohe Kosten für zu bisschen Leistungen die Resultat seien. Will mehr Wettkampf hinein Gesundheitswesen auch zwischen den einzelnen Bundesstaaten, gegen Kosten für Medikamente zu senken.
Abtreibung,
Planned Parenthood
Setzt sich selbst für die Entscheidungsfreiheit die Frauen beliebig und damit auch für das Recht selbst zu entscheiden, ob eine Abtreibung durchgeführt werden soll. Rein persönlich sei sie aber gegen Abtreibungen.
Clinton ist eine klare Befürworterin die organisation Planned Parenthood.
Früher hat Trump Abtreibungen befürwortet, inzwischen lehnt er sie grundsätzlich ab. In Ausnahmefällen wie z. B. Vergewaltigung oder Gesundheitsgefährdung die Mama sollen Abtreibungen aber ermöglicht werden.
Anders als viele ungleich Republikaner vertritt er die Meinung, dass die organisation Planned Parenthood auch Positives für die Gesundheit und Beratung von Frauen bringe und lehnt sie daher trotz seiner Ablehnung von Abtreibungen nicht allgemein ab.
Veteranen
Setzt sich selbst für umfassende Versorgung von Veteranen ein.
Unterstützung bei die Integration in den Arbeitsmarkt.
Will Veteranen umfassend in die Therapie unterstützen und Gelder für die Therapie von seelischen und posttraumatischen Störungen bereitstellen. Veteranen solle bei die Unterrichtswesen geholfen werden. Unternehmern sollen Anreize angegeben werden, Veteranen zu beschäftigen.
Homo-Ehe
Seit dem Erdenjahr 2013 befürwortet Clinton die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und will sich selbst gegen die Diskriminierung von Homosexuellen einsetzen.

Lehnt gleichgeschlechtliche Partnerschaften zwar ab, hat sich selbst sonst aber in die Vergangenheit auch gegen die Diskriminierung von Homosexuellen ausgesprochen. Bei den Republikanern vertritt er daher eine eher liberale Position.

Waffenrecht

Setzt sich selbst vehement für eine Verschärfung die Waffengesetze ein. Es sollen Hintergrundüberprüfungen beim Käufer von Waffen erfolgen. Gewalttäter dürften keine Waffen erstehen und tragen. Verbot von Sturmwaffen.
Lehnt eine Verschärfung des Waffenrechts ab. Das Recht, eine Waffe anhaben zu können, dürfe nicht verletzt werden. Lehnt waffenfreie Zonen, wie eingeschaltet Schulen oder anderen öffentlichen Einrichtungen ab. Kurz gesagt: Mehr Waffen = mehr Gegenwehr bei Kriminalität, Terror und Amokläufen.
Black Lives Matter,
Polizeigewalt
Will Racial Profiling verbieten. Setzt sich selbst gegen die Diskriminierung von Schwarzen beliebig und will eine Reform des Justizwesens. Rechtswidrige Polizeigewalt gegenüber Schwarzen müsse konsequent verfolgt werden. 
Für Racial Profiling. Hat die Bewegung Black Lives Matter vorgeworfen, die Spannungen zwischen Schwarzen und die Polizei anzustacheln. Sieht kein Rassismusproblem bei die Polizei.
Todesstrafe
Befürwortet bei zumal schweren Vergehen die Todesstrafe.
Befürwortet die Todesstrafe.
Umweltpolitik
Will sich selbst für den Ausbau erneuerbarer Energien einsetzen, und den Energieverbrauch wichtig senken.
Sieht den Klimaveränderung als natürlich eingeschaltet und streitet einen menschlichen Einfluss weitgehend ab. Umweltschutz steht breit hinten an. Will Ölindustrie weiter unterstützen.
Bildung
Schüler und Studenten sollten sich selbst nicht mehr oder nur begrenzt verschulden müssen, gegen Zugang zu Unterricht und Bildungsmaterialien zu erhalten. Sollten aber Kredite nötig sein, müsse es eine staatliche Stütze geben. Clinton räumt die frühkindlichen Unterrichtswesen einen hohen Stellenwert ein. Im Verlauf die Vorwahlen hat sich selbst Clinton die Position Sanders angenähert und will Studiengebühren für Geringverdiener eingeschaltet staatlichen Hochschulen abschaffen.
Setzt sich selbst insbesondere gegen Common Core ein, was zwischen Anderem einheitliche Bildungsstandards vorsieht. Trump will, dass Unterrichtswesen wieder in den einzelnen Bundesstaaten und mit weniger zentralen Einfluss aus Washington geregelt wird.













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