Clinton Sowie Trump Nutzten Zuletzt Tv-Debatte Zur Mobilisierung Die Eigenen Wählerschaft
Das zuletzt direkte Duell in diesem Wahlkampf haben sich selbst Hillary Clinton und Donald Trump in Las Vegas, Nevada geliefert. Die TV-Debatte verlief weniger polemisch und beleidigend als die beiden zuvor. Dies lag auch eingeschaltet Moderator Chris Wallace, die unaufgeregt durch den Abend führte. Zwar wurden auch die persönlichen Vorwürfe aus den vergangenen Wochen eingeschaltet verschiedenen Stellen diskutiert, Themen wie die E-Mail-Affäre Clintons, die Vorwürfe die sexuellen Belästigung gegen Trump oder dessen nicht veröffentlichte Steuererklärung waren aber eher eine Randnotiz bei dieser Debatte.
Trump sagte mit Blick auf die Frauen, die ihn jetzt beschuldigen, dass die Vorwürfe jede widerlegt und zudem von Clintons Wahlkampfteam gezielt gestreut worden seien. Er selbst griff die Rolle die "Clinton Stiftung" auf und kritisierte, dass seine Konkurrentin doch die Gelder, die sie von Staaten erhalte, die Frauen diskriminierten und Homosexuelle von Hochhausdächern stürzen würden, zurückgeben solle. Sie rede nur von Frauenrechten, aber ihr Aufführung würde nicht dazu passen.
Die inhaltliche Auseinandersetzung verlief dagegen weitgehend sachlich, wenngleich auch nicht ohne persönliche Vorwürfe. Allerdings wurden die meisten Themen auch nur angerissen. Zwei Themenfelder weniger und dafür etwas mehr Detailtiefe wären die Diskussion sicherlich zuträglich gewesen.
Die wichtigsten Themen hinein Überblick:
Bei die Erkundigung später die Besetzung des Supreme Courts, dem obersten Gerichtshof die USA, machte Hillary Clinton klar, dass sie durch die Besetzung die Rechte die Frauen und Homosexuellen sichern wolle. Donald Trump setzte auf einen klassisch konservativen Ansatz und hob die Wahrung die Verfassung hervor. Er nannte exemplarisch das Recht auf Leben und das Recht auf Waffenbesitz. Damit leitete er auch geradewegs die weiteren Themen die Diskussion ein.
Hillary Clinton stehe zum 2.Verfassungszusatz, die das Recht auf Waffenbesitz beinhaltet. Dies sei Einzelteil dessen, worauf sich selbst das Ackerland begründe. Man müsse aber nichtsdestotrotz Regelungen haben, die auch Unterschiede machten. Diese müssten nicht zwingend hinein Widerspruch zum 2. Verfassungszusatz stehen. Zu viele Menschen kämen durch Waffengewalt ums Leben. Donald Trump führte an, dass es trotz strengster Waffengesetze in Chicago beliebig hohes Standard eingeschaltet Waffengewalt gebe. Er sei hinein Übrigen stolz auf die Stütze die National Rifle Association, die einflussreichsten Waffenlobby die USA.
Auch beim Subjekt Abtreibung bedienten beide Kandidaten ihr klassisches Profil. Donald Trump vertrete das Recht auf Leben. Es sei schrecklich, wenn man hinein Extremfall beliebig Fötus noch hinein 9. Monat aus dem Körper die Frauen beseitigen und umbringen könne.
Hillary Clinton hob ihren Bekämpfung für die Entscheidungsfreiheit die Ehegattin hervor. Es sei beliebig völlig persönliches Recht die Frau, selbst bestimmen zu können, was mit ihrem Körper passiere. Niemals habe eine Regime das Recht, einer Ehegattin diese Entschluss abzusprechen. Die organisation Planned Parenthood müsse weiter unterstützt werden.
Es war von Anfang eingeschaltet das Hauptthema in Trumps Wahlkampf. Und so ließ er auch bei diesem letzten großen Wahlkampfauftritt die Chance nicht aus, nochmals für starke und sichere Grenzen zu werben. Es kämen heute zu viele Menschen und Drogen illegal in die USA. Im Gegensatz zu Clinton wolle er kein Amnestieprogramm für die illegalen Einwanderer und wiederholte seine Forderung später dem Bauwerk einer Mauer eingeschaltet die Grenze zu Mexiko. Auch das Grenzpersonal müsse gestärkt werden. Trump hob jedoch auch hervor, dass er nicht generell gegen Einwanderer sei. Jeder dürfe in die Vereinigte Staaten von Amerika kommen, aber es müsse ausschließlich auf dem legalen Wege erfolgen. Trump zeigte sich selbst zudem verwundert über die Vorwürfe gegen seine Person zu diesem Thema, die von Seiten die Demokraten stets wieder geäußert würden. Barack Obama selbst habe doch Millionen Menschen bereits abgeschoben.
Hillary Clinton machte deutlich, dass sie einen völlig anderen Ansatz vertrete. Sie wolle keine Familien mit Zwang auseinander reißen. Es müsse verhindert werden, dass Eltern den Kindern weggenommen und ausgewiesen würden. Es würde das Ackerland spalten und nicht das sein, wofür die Vereinigte Staaten von Amerika stünden. Natürlich sei auch sie dafür, gewaltbereiten illegalen Einwanderern die Staatsbürgerschaft zu verweigern, aber es müsse auch beliebig Strecke geschaffen werden, die es ermöglicht, die übrigen illegalen Einwanderer aus dem Schatten die Illegalität herauszuholen.
Ein wichtiger Punkt für Donald Trump war in Hinblick auf die eigene republikanische Wählerschaft die Ablehnung die Gesundheitsreform Obamacare. Er kündigte erneut an, die Reform zurücknehmen zu wollen, 2017 komme es sonst wegen eines massiven Anstiegs von Versicherungsprämien zu einer Katastrophe, so Trump.
Hillary Clinton erinnerte daran, dass Steuersenkungen später dem Trump-Modell die Sozialkassen weiter belasten und Leistungen gestrichen würden. Sie wolle auch mit Stütze von Steuererhöhungen bei Reichen mehr Geld einnehmen, ungefähr flach keine Sozialleistungen bei Gesundheit oder Rente kürzen zu müssen.
Die Demokratin kündigte an, die Mittelschicht stärken zu wollen. In die herstellenden Industrie und hinein Region die erneuerbaren Energien solle es beliebig starkes Investitionsprogramm geben. Frauen und Männer müssten den gleichen Lohn bei gleicher Projekt erhalten. Auch hinein Region die Hochschulbildung müsse etwas getan werden. Clinton stellte Familien mit einem Einkommen mitten unter 125000 Dollar hinein Erdenjahr finanzielle Stütze in Aussicht, ungefähr eine Überschuldung zur Unterrichtswesen zu vermeiden. All dies sei mit Trumps Steuererleichterungen für die Reichen nicht durchzusetzen.
Dieser konterte, dass Clintons Steuererhöhungen eine Katastrophe für die Vereinigte Staaten von Amerika seien. Geld könne auch dadurch eingenommen oder gespart werden, indem reiche Staaten wie Japan, Südkorea oder Bundesrepublik Deutschland für den militärischen Schutz durch die Vereinigte Staaten von Amerika zahlen sollten.
Außerdem sei es Clintons Ehegemahl gewesen, die schlechte Freihandelsabkommen wie NAFTA abgeschlossen und damit viele Arbeitsplätze vernichtet oder ins Ausland bewegen sich lassen habe. Die Vereinigte Staaten von Amerika verlieren dadurch Arbeitsplätze und Geschäft und würden auch kaum noch etwas selbst herstellen. Mit massiven Steuererleichterungen werde es dem Ackerland wieder besser gehen.
Clinton konfrontierte Trump mit dem Vorwurf, dass er doch selbst Stahl aus China für sein Geschäft angekauft habe. Der Republikaner konterte und zeigte sich selbst irritiert über diesen Vorwurf. Die Politik Clintons und die Demokraten aus den vergangenen Jahrzehnten hätten es ihm doch ermöglicht, so zu handeln. Clinton würde stets nur reden, aber nicht danach handeln.
Das Themenfeld Außenpolitik war geprägt durch die aktuellen Diskussionen ungefähr den Irak und Syrien. Die demokratische Kandidatin zeigte sich selbst optimistisch, dass es gelingen könnte, die IS-Hochburgen Mossul hinein Irak und Raqqa in Arabische Republik Syrien wieder vom IS zurück zu erobern. Die Entsendung von amerikanischen Bodentruppen komme dabei aber nicht in Betracht.
Donald Trump griff eingeschaltet dieser Position an: "Wir hatten doch Mossul schon", dann hätten Obama und Clinton die Truppen dort hektisch abgezogen. Nun müsste wieder ungefähr Mossul gekämpft werden. Es sei beliebig Schnitzer gewesen, in den Irak einzumarschieren. Ein zweiter Schnitzer sei es dann aber gewesen, die Truppen wieder abgezogen zu haben. Außerdem kritisierte er die Strategie vor Quadrat und fragte, was es bringen würde, wenn die Attacke auf Mossul Monate vorher angekündigt würde. Die IS-Führer seien doch dort zwischenzeitlich schon längst verschwunden, weil die Vereinigte Staaten von Amerika mitten unter die jetzigen Administration so dumm seien und einen Attacke die irakischen Armee und anderer Verbündeter vorab auch noch ankündigten.
Mit Blick auf die Situation in Aleppo sprach die Republikaner von einer humanitären Katastrophe, die Metropole sei in jeder Hinsicht bereits gefallen. Clinton sei Schuld daran, dort sie den Bekämpfung gegen Assad wollte. Die Vereinigte Staaten von Amerika wüssten doch gar nicht, welche Rebellen sie vor Quadrat unterstützten und fragte, was denn später Assad folgen würde. Dies sei völlig unklar und am Schluss hole Clinton mit Blick auf syrische Flüchtlinge IS-Terroristen ins eigene Land.
Hillary Clinton bestritt dies. Sie wolle keine Menschen ins Ackerland holen, die nicht überprüft worden seien, aber sie werde auch keinen hilfesuchenden Frauen und Kindern die Tür vor die Nase zuschlagen. Die Demokratin erinnerte zudem daran, dass die Attentäter von Orlando flach auch kein Flüchtling war, sondern, wie Donald Trump, in Queens geboren wurde.
In den Vereinigte Staaten von Amerika gibt es einen Grundkonsens auch zwischen Demokraten und Republikanern, dass Wahlergebnisse nicht ohne besonderen Ursache angefochten werden. Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen wiederholt von einer manipulierten Wahl gesprochen und die Stimmung weiter angeheizt. Auch bei dieser dritten Präsidentschaftsdebatte erneuerte er diesen Vorwurf. Die Medien vergifteten das Denken die Menschen. Man werde sehen, ob die Wähler das am 08. November durchschauen. Auf konkrete Nachfrage, ob er denn eine Niederlage bei die Wahl auch annehmen würde, sagte Trump, dass er sich selbst das erstmal anschauen werde, wenn es soweit ist.
Dafür erntete er Kritik von seiner Konkurrentin. Trump würde stets dann von Manipulation und Betrug sprechen, wenn er auf die Verliererstraße sei. Das sei bei den Vorwahlen so gewesen und wiederhole sich selbst nun. An anderer Position eingeschaltet dem Abend sprach Clinton davon, dass die Wahl Ziel russischer Hackerangriffe sei und kritisierte Trump dafür, dass sich selbst dieser nicht hell dagegen positioniere. Trump hätte Putin ermutigt, die Vereinigte Staaten von Amerika auszuspionieren. So etwas habe es noch nie gegeben. Trump stellte klar, dass er jegliche Einmischung Russlands in den Wahlkampf verurteile, aber Clinton habe sich selbst auch hier leicht von Putin übertölpeln lassen, weil er cleverer sei als die Demokratin.
Mit Blick auf den Wahlkampf war Clintons einzige wesentliche Projekt eingeschaltet diesem Abend, keine Schnitzer zu machen, ungefähr so ihre Administration in den Umfragen zu verwalten. Daran gemessen, ist ihr das auch gelungen. Sie blieb souverän und skizzierte die Kernthemen ihres Wahlprogramms und die Unterschiede zu den Vorstellungen die Republikaner. Dabei streute sie stets wieder auch Seitenhiebe auf ihren Konkurrenten ein.
Donald Trump gelang es, Clinton in verschiedenen Punkten mitten unter Druck zu setzen, indem er sie letztlich für die von ihm angeführten Missstände mehr oder wenige präzise verantwortlich machte. Dabei sprach er auch die klassischen republikanischen Themen an. Insofern erfüllte auch er seine Projekt rechts gut. In einem Punkt ist er allerdings beliebig vielleicht zu hohes Gefahren eingegangen. Bei die Frage, ob er auch eine Niederlage annehmen würde, wich er hinein Gegensatz zu seinem Vizekandidaten aus und sagte, dass er den Wahlabend erstmal abwarten wolle. Ein klares Bekenntnis blieb daher aus. Dies ist für amerikanische Verhältnisse und dem Demokratieverständnis in den Vereinigte Staaten von Amerika absolut unüblich. Seine Haltung wird ihm weiter Genehmigung mitten unter jenen einbringen, die völlig generell mit den politischen Verhältnissen hinein Ackerland unzufrieden sind. Bei klassischen Wechselwählern, die er auch umwerben müsste, könnte dies jedoch auf Ablehnung stoßen.
US-Präsidentschaftswahl 2016 auf Facebook
Trump sagte mit Blick auf die Frauen, die ihn jetzt beschuldigen, dass die Vorwürfe jede widerlegt und zudem von Clintons Wahlkampfteam gezielt gestreut worden seien. Er selbst griff die Rolle die "Clinton Stiftung" auf und kritisierte, dass seine Konkurrentin doch die Gelder, die sie von Staaten erhalte, die Frauen diskriminierten und Homosexuelle von Hochhausdächern stürzen würden, zurückgeben solle. Sie rede nur von Frauenrechten, aber ihr Aufführung würde nicht dazu passen.
Relativ sachliche Debatte galoppiert quer durch die Themenfelder
Die inhaltliche Auseinandersetzung verlief dagegen weitgehend sachlich, wenngleich auch nicht ohne persönliche Vorwürfe. Allerdings wurden die meisten Themen auch nur angerissen. Zwei Themenfelder weniger und dafür etwas mehr Detailtiefe wären die Diskussion sicherlich zuträglich gewesen.
Die wichtigsten Themen hinein Überblick:
Supreme Court
Bei die Erkundigung später die Besetzung des Supreme Courts, dem obersten Gerichtshof die USA, machte Hillary Clinton klar, dass sie durch die Besetzung die Rechte die Frauen und Homosexuellen sichern wolle. Donald Trump setzte auf einen klassisch konservativen Ansatz und hob die Wahrung die Verfassung hervor. Er nannte exemplarisch das Recht auf Leben und das Recht auf Waffenbesitz. Damit leitete er auch geradewegs die weiteren Themen die Diskussion ein.
Waffengesetze
Hillary Clinton stehe zum 2.Verfassungszusatz, die das Recht auf Waffenbesitz beinhaltet. Dies sei Einzelteil dessen, worauf sich selbst das Ackerland begründe. Man müsse aber nichtsdestotrotz Regelungen haben, die auch Unterschiede machten. Diese müssten nicht zwingend hinein Widerspruch zum 2. Verfassungszusatz stehen. Zu viele Menschen kämen durch Waffengewalt ums Leben. Donald Trump führte an, dass es trotz strengster Waffengesetze in Chicago beliebig hohes Standard eingeschaltet Waffengewalt gebe. Er sei hinein Übrigen stolz auf die Stütze die National Rifle Association, die einflussreichsten Waffenlobby die USA.
Abtreibung
Auch beim Subjekt Abtreibung bedienten beide Kandidaten ihr klassisches Profil. Donald Trump vertrete das Recht auf Leben. Es sei schrecklich, wenn man hinein Extremfall beliebig Fötus noch hinein 9. Monat aus dem Körper die Frauen beseitigen und umbringen könne.
Hillary Clinton hob ihren Bekämpfung für die Entscheidungsfreiheit die Ehegattin hervor. Es sei beliebig völlig persönliches Recht die Frau, selbst bestimmen zu können, was mit ihrem Körper passiere. Niemals habe eine Regime das Recht, einer Ehegattin diese Entschluss abzusprechen. Die organisation Planned Parenthood müsse weiter unterstützt werden.
Einwanderung
Es war von Anfang eingeschaltet das Hauptthema in Trumps Wahlkampf. Und so ließ er auch bei diesem letzten großen Wahlkampfauftritt die Chance nicht aus, nochmals für starke und sichere Grenzen zu werben. Es kämen heute zu viele Menschen und Drogen illegal in die USA. Im Gegensatz zu Clinton wolle er kein Amnestieprogramm für die illegalen Einwanderer und wiederholte seine Forderung später dem Bauwerk einer Mauer eingeschaltet die Grenze zu Mexiko. Auch das Grenzpersonal müsse gestärkt werden. Trump hob jedoch auch hervor, dass er nicht generell gegen Einwanderer sei. Jeder dürfe in die Vereinigte Staaten von Amerika kommen, aber es müsse ausschließlich auf dem legalen Wege erfolgen. Trump zeigte sich selbst zudem verwundert über die Vorwürfe gegen seine Person zu diesem Thema, die von Seiten die Demokraten stets wieder geäußert würden. Barack Obama selbst habe doch Millionen Menschen bereits abgeschoben.
Hillary Clinton machte deutlich, dass sie einen völlig anderen Ansatz vertrete. Sie wolle keine Familien mit Zwang auseinander reißen. Es müsse verhindert werden, dass Eltern den Kindern weggenommen und ausgewiesen würden. Es würde das Ackerland spalten und nicht das sein, wofür die Vereinigte Staaten von Amerika stünden. Natürlich sei auch sie dafür, gewaltbereiten illegalen Einwanderern die Staatsbürgerschaft zu verweigern, aber es müsse auch beliebig Strecke geschaffen werden, die es ermöglicht, die übrigen illegalen Einwanderer aus dem Schatten die Illegalität herauszuholen.
Gesundheitsreform Obamacare und weitere Sozialleistungen
Ein wichtiger Punkt für Donald Trump war in Hinblick auf die eigene republikanische Wählerschaft die Ablehnung die Gesundheitsreform Obamacare. Er kündigte erneut an, die Reform zurücknehmen zu wollen, 2017 komme es sonst wegen eines massiven Anstiegs von Versicherungsprämien zu einer Katastrophe, so Trump.
Hillary Clinton erinnerte daran, dass Steuersenkungen später dem Trump-Modell die Sozialkassen weiter belasten und Leistungen gestrichen würden. Sie wolle auch mit Stütze von Steuererhöhungen bei Reichen mehr Geld einnehmen, ungefähr flach keine Sozialleistungen bei Gesundheit oder Rente kürzen zu müssen.
Wirtschaft und Arbeit
Die Demokratin kündigte an, die Mittelschicht stärken zu wollen. In die herstellenden Industrie und hinein Region die erneuerbaren Energien solle es beliebig starkes Investitionsprogramm geben. Frauen und Männer müssten den gleichen Lohn bei gleicher Projekt erhalten. Auch hinein Region die Hochschulbildung müsse etwas getan werden. Clinton stellte Familien mit einem Einkommen mitten unter 125000 Dollar hinein Erdenjahr finanzielle Stütze in Aussicht, ungefähr eine Überschuldung zur Unterrichtswesen zu vermeiden. All dies sei mit Trumps Steuererleichterungen für die Reichen nicht durchzusetzen.
Dieser konterte, dass Clintons Steuererhöhungen eine Katastrophe für die Vereinigte Staaten von Amerika seien. Geld könne auch dadurch eingenommen oder gespart werden, indem reiche Staaten wie Japan, Südkorea oder Bundesrepublik Deutschland für den militärischen Schutz durch die Vereinigte Staaten von Amerika zahlen sollten.
Außerdem sei es Clintons Ehegemahl gewesen, die schlechte Freihandelsabkommen wie NAFTA abgeschlossen und damit viele Arbeitsplätze vernichtet oder ins Ausland bewegen sich lassen habe. Die Vereinigte Staaten von Amerika verlieren dadurch Arbeitsplätze und Geschäft und würden auch kaum noch etwas selbst herstellen. Mit massiven Steuererleichterungen werde es dem Ackerland wieder besser gehen.
Clinton konfrontierte Trump mit dem Vorwurf, dass er doch selbst Stahl aus China für sein Geschäft angekauft habe. Der Republikaner konterte und zeigte sich selbst irritiert über diesen Vorwurf. Die Politik Clintons und die Demokraten aus den vergangenen Jahrzehnten hätten es ihm doch ermöglicht, so zu handeln. Clinton würde stets nur reden, aber nicht danach handeln.
Außenpolitik
Das Themenfeld Außenpolitik war geprägt durch die aktuellen Diskussionen ungefähr den Irak und Syrien. Die demokratische Kandidatin zeigte sich selbst optimistisch, dass es gelingen könnte, die IS-Hochburgen Mossul hinein Irak und Raqqa in Arabische Republik Syrien wieder vom IS zurück zu erobern. Die Entsendung von amerikanischen Bodentruppen komme dabei aber nicht in Betracht.
Donald Trump griff eingeschaltet dieser Position an: "Wir hatten doch Mossul schon", dann hätten Obama und Clinton die Truppen dort hektisch abgezogen. Nun müsste wieder ungefähr Mossul gekämpft werden. Es sei beliebig Schnitzer gewesen, in den Irak einzumarschieren. Ein zweiter Schnitzer sei es dann aber gewesen, die Truppen wieder abgezogen zu haben. Außerdem kritisierte er die Strategie vor Quadrat und fragte, was es bringen würde, wenn die Attacke auf Mossul Monate vorher angekündigt würde. Die IS-Führer seien doch dort zwischenzeitlich schon längst verschwunden, weil die Vereinigte Staaten von Amerika mitten unter die jetzigen Administration so dumm seien und einen Attacke die irakischen Armee und anderer Verbündeter vorab auch noch ankündigten.
Mit Blick auf die Situation in Aleppo sprach die Republikaner von einer humanitären Katastrophe, die Metropole sei in jeder Hinsicht bereits gefallen. Clinton sei Schuld daran, dort sie den Bekämpfung gegen Assad wollte. Die Vereinigte Staaten von Amerika wüssten doch gar nicht, welche Rebellen sie vor Quadrat unterstützten und fragte, was denn später Assad folgen würde. Dies sei völlig unklar und am Schluss hole Clinton mit Blick auf syrische Flüchtlinge IS-Terroristen ins eigene Land.
Hillary Clinton bestritt dies. Sie wolle keine Menschen ins Ackerland holen, die nicht überprüft worden seien, aber sie werde auch keinen hilfesuchenden Frauen und Kindern die Tür vor die Nase zuschlagen. Die Demokratin erinnerte zudem daran, dass die Attentäter von Orlando flach auch kein Flüchtling war, sondern, wie Donald Trump, in Queens geboren wurde.
Trumps Vorwürfe einer manipulierten Wahl
In den Vereinigte Staaten von Amerika gibt es einen Grundkonsens auch zwischen Demokraten und Republikanern, dass Wahlergebnisse nicht ohne besonderen Ursache angefochten werden. Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen wiederholt von einer manipulierten Wahl gesprochen und die Stimmung weiter angeheizt. Auch bei dieser dritten Präsidentschaftsdebatte erneuerte er diesen Vorwurf. Die Medien vergifteten das Denken die Menschen. Man werde sehen, ob die Wähler das am 08. November durchschauen. Auf konkrete Nachfrage, ob er denn eine Niederlage bei die Wahl auch annehmen würde, sagte Trump, dass er sich selbst das erstmal anschauen werde, wenn es soweit ist.
Dafür erntete er Kritik von seiner Konkurrentin. Trump würde stets dann von Manipulation und Betrug sprechen, wenn er auf die Verliererstraße sei. Das sei bei den Vorwahlen so gewesen und wiederhole sich selbst nun. An anderer Position eingeschaltet dem Abend sprach Clinton davon, dass die Wahl Ziel russischer Hackerangriffe sei und kritisierte Trump dafür, dass sich selbst dieser nicht hell dagegen positioniere. Trump hätte Putin ermutigt, die Vereinigte Staaten von Amerika auszuspionieren. So etwas habe es noch nie gegeben. Trump stellte klar, dass er jegliche Einmischung Russlands in den Wahlkampf verurteile, aber Clinton habe sich selbst auch hier leicht von Putin übertölpeln lassen, weil er cleverer sei als die Demokratin.
Fazit
Mit Blick auf den Wahlkampf war Clintons einzige wesentliche Projekt eingeschaltet diesem Abend, keine Schnitzer zu machen, ungefähr so ihre Administration in den Umfragen zu verwalten. Daran gemessen, ist ihr das auch gelungen. Sie blieb souverän und skizzierte die Kernthemen ihres Wahlprogramms und die Unterschiede zu den Vorstellungen die Republikaner. Dabei streute sie stets wieder auch Seitenhiebe auf ihren Konkurrenten ein.
Donald Trump gelang es, Clinton in verschiedenen Punkten mitten unter Druck zu setzen, indem er sie letztlich für die von ihm angeführten Missstände mehr oder wenige präzise verantwortlich machte. Dabei sprach er auch die klassischen republikanischen Themen an. Insofern erfüllte auch er seine Projekt rechts gut. In einem Punkt ist er allerdings beliebig vielleicht zu hohes Gefahren eingegangen. Bei die Frage, ob er auch eine Niederlage annehmen würde, wich er hinein Gegensatz zu seinem Vizekandidaten aus und sagte, dass er den Wahlabend erstmal abwarten wolle. Ein klares Bekenntnis blieb daher aus. Dies ist für amerikanische Verhältnisse und dem Demokratieverständnis in den Vereinigte Staaten von Amerika absolut unüblich. Seine Haltung wird ihm weiter Genehmigung mitten unter jenen einbringen, die völlig generell mit den politischen Verhältnissen hinein Ackerland unzufrieden sind. Bei klassischen Wechselwählern, die er auch umwerben müsste, könnte dies jedoch auf Ablehnung stoßen.
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