Hamilton Electors Begehren Wahl Trumps Hinein Electoral College Verhindern.

In knapp Zwei Wochen, am 19. Dezember, wird das Electoral College den neuen US-Präsidenten wählen. Dafür sind 270 die insgesamt 538 Wahlmännerstimmen erforderlich. Nach die Präsidentschaftswahl vor etwa einem Monat kommt die Republikaner Donald Trump auf 306 sowie Hillary Clinton auf 232 Stimmen.

Die Wahl hinein Electoral College gilt bei einem derartigen Vorsprung nur noch als Formsache. Dennoch gibt es in diesem Erdenjahr bei Trump-Gegnern zumal viele Spekulationen darüber, ob die Republikaner doch noch bei dieser Wahl durchfallen könnte. Geht man davon aus, dass die Ergebnisse aus allen Bundesstaaten inkl. Nachzählungen bis zum 19. Dezember auch wahrlich vorliegen sowie sich selbst wie aktuell bekannt bestätigen, kann sich selbst Trump daher bis zu 36 Abweichler leisten.

Eine solche Anzahl eingeschaltet "faithless electors", wie Abweichler hinein Electoral College genannt werden, wäre jedoch absolut untypisch. Seit dem zweiten Weltkrieg hat es meines Wissens jeweils maximal nur einen Abweichler gegeben. In vielen Bundesstaaten sind die Wahlmänner sowie Wahlfrauen nicht eingeschaltet das Abstimmungsergebnis gebunden, in einigen Bundesstaaten sind sie gesetzlich verpflichtet, wobei umstritten ist, ob sie wahrlich mit einer Bestrafung rechnen müssten, sollten sie gleichwohl abweichend abstimmen.

Das Electoral College ist übrigens kein Zusammentreffen aller Wahlpersonen eingeschaltet einem bestimmten Ort. Alle Wahlmänner sowie Wahlfrauen sind aufgefordert, in die Hauptstädte ihrer jeweiligen Bundesstaaten zu reisen, ungefähr dort ihre Stimme abzugeben. Alle Stimmen werden dann verschlossen eingeschaltet den Präsidenten des US-Senats, daher Vizepräsident Joe Biden, übergeben. Sobald die neu gewählte US-Kongress hinein Jänner 2017 zusammentritt, werden die Stimmzettel zwischen Beobachtung von Repräsentantenhaus sowie Senat ausgezählt.

Hamilton Electors begehren Trump hinein Electoral College verhindern


Wie bereits ober erwähnt gibt es jederzeit mal wieder Spekulationen darüber, dass es bei knappen oder umstrittenen Wahlausgängen eine Überraschung geben könnte. In die bisherigen Erzählung die Vereinigte Staaten von Amerika ist eine solche Überraschung aber jederzeit ausgeblieben. Zwar ist es in den Jahren 1800 sowie 1824 schon Zwei mal vorgekommen, dass beliebig Präsident nicht die erforderliche Mehrheit hinein Electoral College holte, aber dies lag daran, dass er schon später die General Election zu bisschen Wahlmännerstimmen hatte sowie basierte nicht auf möglichen Abweichlern.
In diesem Erdenjahr ist insbesondere eine Gruppierung für entsprechende Spekulationen verantwortlich. Sie benennen sich selbst "Hamilton Electors", kommen aus Colorado sowie Washington sowie sind mehrheitlich demokratisch. Alexander Hamilton war einer die Gründungsväter die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Hamilton Electors verfolgen das Ziel, Donald Trump als neuen US-Präsidenten zu verhindern sowie setzen dabei auf das Electoral College. Sie berufen sich selbst auf drei Grundsätze, die sie aus den Ausführungen Hamiltons zur Einsetzung eines Electoral College in die Verfassung ableiten.

Werbevideo die Hamilton Electors

Die Gruppierung formuliert sinngemäß:

1. Der künftige Präsident muss für das Amt sowie die Aufgaben qualifiziert sein.
2. Der künftige Präsident darf kein Demagoge und/oder Populist sein.
3. Der künftige Präsident darf nicht zwischen dem Einfluss ausländischer Staaten stehen.

Diese drei Grundsätze anschauen die Hamilton Electors in die Mensch Donald Trump nicht erfüllt. Es geht jetzt nicht darum, diese Einschätzungen zu bereden oder zu überprüfen, vielmehr ist interessant, wie die Gruppierung versucht, ihr Ziel zu erreichen. Dass sie hier nämlich in erster Zeile Bezug auf die Verfassung die Vereinigten Staaten nimmt, ist beliebig anderer Weg, als etwa Begründungen zu wählen, die sich selbst auf mögliche Wahlmanipulationen sowie den inzwischen auf nett 2,6 Mio Stimmen angewachsenen Vorsprung Clintons beim Popular Vote beziehen.

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John Kasich
Die Hamilton Electors wollen, obwohl es sich selbst ungefähr Demokraten handelt, auch nicht die Wahl Hillary Clintons erreichen. Sie wissen, dass ihr Anliegen keinesfalls gelingen würde, wenn den Republikanischen Stimmen hinein Electoral College Hillary Clinton oder beliebig anderer Demokrat als Mehrfachmöglichkeit angeboten wird. Die Gruppierung möchte leicht einen anderen Republikaner zum US-Präsidenten wählen. Über die Namen wird derweil fleißig spekuliert. Der wohl am häufigsten genannte ist John Kasich. Der Gouverneur von Ohio war neben Ted Cruz die letzter verbliebene Republikaner, die bei den Vorwahlen gegen Trump antrat. Nach einem Christopher Suprun aus Texas verkündete gestern, dass er mit seiner Stimme nicht für Trump votieren wird sowie beruft sich selbst dabei auch auf Alexander Hamilton, ohne jedoch Bezug zu den Hamilton Electors zu nehmen. Suprun greift jedoch die drei o. g. Punkte auf sowie begründet, weshalb er Trump nicht auswählen kann. Er erwähnt namentlich John Kasich als geeigneten Alternativkandidaten.

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