Letzte Prognosen Sowie Gedanken Ehe Die Us-Präsidentschaftswahl 2016
Ein sehr langer Wahlkampf in den Vereinigte Staaten von Amerika geht zu Ende. Seit über 15 Monaten befinden sich selbst die letzte übrig gebliebenen Hillary Clinton sowie Donald Trump nun hinein Wahlkampf. Erst setzten sie sich selbst in den Vorwahlen später vielen intensiven Monaten gegen die innerparteilichen Konkurrenten, wie Bernie Sanders auf die Seite die Demokraten oder Ted Cruz, John Kasich, Marco Rubio, Jeb Bush, Ben Carson usw. bei den Republikanern durch.
Seit dem Spätsommer diesen Jahres hat es dann einen erbitterten Bekämpfung nahezu die mediale Gunst gegeben. Die TV-Duelle, Twitter sowie Facebook, die unzähligen Reden beim Wahlkampfmarathon quer durch die Bundesstaaten die USA. Beide Kandidaten hatten aber auch mit sich selbst selbst zu kämpfen. Die verbale vereinfachende Provokation bis eingeschaltet den Kante des Zumutbaren, einige meinen auch über diesen Kante hinaus, war beliebig wesentliches Stilmittel Donald Trumps, nahezu seine Wählerschaft zu mobilisieren. Dass er aber auf einmal nicht mehr selbst steuernd die Polarisierung vorantrieb, sondern durch die Veröffentlichung von Videomaterial selbst zum Getriebenen wurde, war beliebig schwerer Rückschlag für Trump. Er musste sich selbst öffentlich entschuldigen sowie tat dies auch, mehr oder weniger überzeugend.
Wäre dort nicht die E-Mail-Affäre seiner Konkurrentin gewesen, würden die Prognosen nun deutlicher zu Gunsten Clintons ausfallen. Aber es war flach da, das Schwierigkeit mit den "verdammten E-Mails", wie es Bernie Sanders in einer TV-Debatte die Demokraten während die Vorwahlen hinein Lenz formulierte. Die E-Mails ließen Clinton nicht mehr los. Zunächst die FBI-Ermittlungen bis zum Sommer, später die Wikileaks-Enthüllungen, sowie dann wieder die FBI-Ermittlungen, zeitlich vermischt mit Wikileaks. Man konnte schon nahezu durcheinander kommen. Es waren mindestens Zwei unterschiedliche Paar Schuhe, was aber hängen blieb, war beliebig nicht unerhebliches Misstrauen gegenüber die Demokratin. Dass beide Spitzenkandidaten hinein Vergleiche zu früheren Wahlgängen eher unbeliebt sind, ist hinlänglich bekannt. Aber es sind auch die beiden Kandidaten, die sich selbst in den Vorwahlen durchgesetzt haben, bei einer Rekord-Wahlbeteiligung. Der eine gegen das Establishment die Republikaner sowie die ungleich mit Hilfe des Establishments die Demokraten.
Nun sind aber die Wählerinnen sowie Wähler in den Vereinigte Staaten von Amerika aufgerufen, ihre Präsidentin oder ihren Präsidenten zu wählen. Wer es auch werden wird, sie oder er steht vor einer gewaltigen Kraftanstrengung, die Wogen zu glätten, die dieser Wahlkampf innerhalb die amerikanischen Gesellschaft geschlagen hat. Vielleicht kann man auch sagen, die vorhandenen Wogen, die die Wahlkampf offensichtlich ans Licht brachte. Diese Abfrage bestimmte indirekt auch den Wahlkampf. Geht es Amerika schlecht sowie muss es wieder toll werden? Oder geht es Amerika nett sowie muss vor Spaltern sowie Angstmachern behütet werden? Die Amerikaner werden dazu in den kommenden Stunden Standpunkt beziehen.
Ein letzter Blick auf die Umfragen sowie die Wahlkarte die Vereinigte Staaten von Amerika verrät, dass man den Ausgang noch nicht sicher vorhersagen kann.
Die folgende Fahrschein zeigt den letzten Stand die Umfragen. Alle Bundesstaaten, in denen keiner die beiden Kandidaten mit etwa 3,5 % vorne liegt, sind grau markiert. Hellblau sowie hellrot sind jene Bundesstaaten, bei denen die Umfragen einen Vorsprung von ca. 3,5 % - 7,0 % ermittelt haben. Die dunkelblauen sowie dunkelroten werden sicher einer die beiden Seiten zugeordnet.
Nimmt man daher die Umfragen als Stützpunkt einer Prognose, ist zunächst festzuhalten, dass Hillary Clinton wohl mindestens auf 239 Wahlmännerstimmen kommen wird. Zur Andenken 270 Stimmen sind erforderlich. Donald Trump käme demnach auf mindestens 209 Wahlmännerstimmen. 90 Stimmen sind noch offen. Es sind die Wahlmännerstimmen aus den grauen Swing States.
Zu dieser Darstellung ist zweitens aber auch festzuhalten, dass die hellblauen Staaten Clintons insgesamt gefestigter erscheinen, als die hellroten Bundesstaaten Trumps. In Ohio (20 Wahlmännerstimmen), Arizona (11) sowie Georgia (16) liegt Trumps Vorsprung bei etwa 3,5 % - 4,8 %. Im Gegensatz dazu, liegt die Vorsprung Clintons in Wisconsin (10), Virginia (13) sowie New Mexico (5) etwas höher, zwischen etwa 5 % sowie 6 %. Eine Ausnahme ist dabei Michigan (16), hier liegt sie nur rund 3,5 % vor Trump. Überraschungen sind daher nichtsdestotrotz auf beiden Seiten möglich. Traditionell wäre dies insbesondere in Ohio die Fall. Oder flach auch in Michigan, was Clinton bereits in den Vorwahlen etwas überraschend eingeschaltet Bernie Sanders verloren hatte.
Hier gibt es jeder Umfragen die Swing States sowie weiterer Bundesstaaten hinein Überblick.
Gehen wir nun mal davon aus, dass die über dargestellte Fahrschein so auch dem Wahlergebnis entsprechen wird, kommt es daher auf die grauen Swing States an. Eine sichere Prognose ist hier flach nicht möglich, aber nichtsdestotrotz lohnt sich selbst beliebig Blick auf die einzelnen Bundesstaaten.
Florida (29 Wahlmännerstimmen): Im Sunshine State kann man praktisch noch keine Trend ausmachen. Zu stark liegen Clinton sowie Trump hier in Umfragen beieinander (unter 1% Differenz). Hier könnte es wieder einmal eine sehr lange Nachtzeit die Auszählungen geben. Nachzählungen scheinen nun schon nahezu wieder gesetzt zu sein. Das hängt aber auch davon ab, wie entscheidend Florida noch werden wird. Gewinnt Clinton in Pennsylvania sowie Colorado würden ihr nur noch 2 Stimmen zur Mehrheit fehlen.
Pennsylvania (20): Hier ist das Rennen innerhalb die letzten Woche nochmal klar knapper geworden. Zwar liegt mehrheitlich Clinton weiter vorne, aber ihr Vorsprung beträgt hinein Schnitt weniger als 2 %. Pennsylvania war auch deshalb einer die meist frequentiertesten Bundesstaaten zum Abschluss des Wahlkampfes.
Colorado (9): Colorado galt ähnlich wie Pennsylvania lange Zeit als relativ sicherer Bundesstaat für Clinton. Zuletzt haben sich selbst die Werte die Meinungsforscher wieder angenähert. Aber die Demokratin scheint nichtsdestotrotz einen Vorteil von etwa 3 % zu haben.
North Carolina (15): Donald Trump hat hier letzte klar Blauer Wandelstern nett gemacht. Es schien, als könnte Clinton den Bundesstaat später dem Sieg Romneys hinein Erdenjahr 2012 wieder ins Armeelager die Demokraten holen. Aber später den jüngsten Umfragen, ist eher mit einem Sieg Trumps zu rechnen. Dasein Vorsprung liegt bei knapp 2 %.
Nevada (6): Hier ist die Ausgang ähnlich wie in Florida völlig offen, letzte eine leichte Trend zu Trump (gut 1 % Vorsprung).
Iowa (6): Zweimal in Effekt konnte Barack Obama in Iowa gewinnen. Trump verlor hier beim Vorwahlauftakt gegen Ted Cruz sowie Clinton erreichte nur einen äußerst knappen Sieg gegen Bernie Sanders. Die Umfragen anschauen Donald Trump derzeit mit einem Vorsprung von rund 2 % knapp vor Clinton.
New Hampshire (4): In New Hampshire könnte den Republikanern eine kleine Überraschung gelingen. Zuletzt gewannen die Demokraten dreimal den wohl konservativsten Bundesstaat in Neuengland. Die Umfrageinstitute rechnen Trump durchaus Siegchancen zu. Im Schnitt liegt er nur 1 % hinter Clinton.
Maine CD2 (1): In Maine gibt es die Besonderheit (ebenso in Nebraska), dass nicht jeder vier Wahlmännerstimmen automatisch eingeschaltet den Gesamtsieger des Bundesstaats gehen. Der Gesamtsieger erhält Zwei Wahlmännerstimmen sowie jeweils eine geht eingeschaltet den Sieger aus den beiden congressional districts (CD1+2). Grundsätzlich ist Maine den Demokraten zuzurechnen. Aber hinein CD2 könnte es Trump gelingen, eine Stimme zu erobern. Beide Kandidaten liegen hier sehr stark beieinander (unter 1 % Differenz).
Gehen wir von die Akzeptierung aus, dass die Wahlergebnisse so eintreten, wie in die obigen Fahrschein 1 dargestellt, dann fehlten Clinton noch 31 Stimmen zum Sieg sowie Trump noch 71 Stimmen. Daraus lassen sich selbst nun zahlreiche Thesen formulieren, z. B.:
- Gewinnt Clinton nur noch Florida sowie Maine CD2, käme es zu einem Patt hinein Electoral College.
- Gewinnt Clinton Florida sowie einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) hat sie gewonnen.
- Gewinnt Clinton in Pennsylvania sowie Colorado, benötigt sie nur noch einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) zum Sieg.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania, Iowa sowie Nevada hat er 270 Stimmen.
- Gewinnt Trump Florida nicht, muss er alles ungleich gewinnen.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania sowie North Carolina wird er Präsident.
Möglich sich selbst natürlich auch noch ungleich Kombinationen.
Die drei formulierten Bedingungen zu Trumps Chancen auf einen Wahlsieg gelten übrigens weiter. Neben Pennsylvania sind es insbesondere Colorado sowie New Hampshire, wo er möglicherweise einen vor Zwei Wochen noch klar zu Clinton tendierenden Bundesstaat gewinnen könnte.
Nicht wenige Rechenvarianten leiten übrigens auch zu einem Patt von 269 zu 269 Stimmen. Diese Zahlenspiele lassen sich selbst natürlich noch weitermachen sowie sie gelten ausdrücklich nur für den Fall, dass Fahrschein 1 so wie dargestellt eintritt. Ist dies nicht die Fall, daher z. B. bei einem Sieg Clintons in Ohio, wären jeder Überlegungen bereits hinfällig. Gewinnt Clinton Ohio, würde ihr schon beliebig Sieg in Pennsylvania reichen. Dann könnte Trump Florida, North Carolina, Colorado etc. gewinnen, er käme nicht mehr ran. Alles Spekulation auf Stützpunkt die Umfragen.
Aber zusammenkommen die Umfragen überhaupt zu oder konnten sich selbst die Meinungsforscher nicht korrekt auf die vielen vermuteten Neuwähler, bzw. früheren Nichtwähler einstellen? Bleiben doch unerwartet viele Demokraten sowie Republikaner aus Frust über das Spitzenpersonal zuhause? Was ist mit den Bundesstaaten, in denen kaum mal eine Umfrage gemacht wurde? Könnte es hier bei den dunkelblauen oder dunkelroten Staaten noch zu Überraschungen kommen, etwa in Minnesota (10), wo Trump sowie Pence nochmal überraschend zum Wahlkampfendspurt Halt machten? Bald wissen wir mehr.
Die Kandidaten die anderen Parteien werden sich selbst erwartungsgemäß wohl keine Gelegenheit auf Wahlmännerstimmen ausrechnen können. Gary Johnson von die Libertarian Party, Jill Fels von die Green Party oder Darrell Castle von die Constitution Party haben keine Aussicht auf Erfolg, können aber natürlich Clinton oder Trump Stimmen "wegnehmen". Eine Ausnahme ist dabei die unabhängige Republikaner Evan McMullin in Utah, einem klar republikanischen Bundesstaat. Nachdem er vor etwa Zwei Wochen stark eingeschaltet Trump herankam, schien eine Überraschung hier realistisch zu sein. Die letzten Umfragen anschauen Trump aber wieder hinein Schnitt nett 10 % vor McMullin.
Nun komme ich aber nicht umhin, eine eigene gesamt persönliche Prognose für den Wahlausgang zu stellen. Natürlich orientiere auch ich mich eingeschaltet den Umfragen oder aber die grundsätzlichen Wählerstruktur die einzelnen Bundesstaaten. Ich mache es kurz: Hier meine Tipp zum Ausgang die US-Präsidentschaftswahl 2016:
Ich vermute, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen wird. Hier steht sowie fällt es mit Florida. Wechselt Florida zu rot, hätte Trump gewonnen. Wird es daher doch wieder Nachzählungen sowie Gerichtsverfahren zum Wahlausgang geben?
Ich will aber auch hinzufügen, dass ich mich alles ungleich als sicher bin. Liegen die Umfrageinstitute auch nur nahezu 2% daneben, kann die Fahrschein in die eine oder ungleich Richtung schon wieder gesamt ungleich aussehen. Eine Wette auf meinen Tipp würde ich daher nicht abgeben. Ich erwarte sowie freue mich nun auf handfeste Fakten sowie die ersten belastbaren Zahlen.
Nicht zu vergessen sind auch die Kongresswahlen. Am Dienstag wird das Repräsentantenhaus sowie beliebig Drittel des Senats neu gewählt. Während hinein "House" die Republikaner wohl weiterhin mit einer Mehrheit rechnen können, dürfte es hinein "Senate" beliebig äußerst knappes Rennen geben. Hier begehren die Demokraten die Mehrheit zurück erobern.
Am Abend starte ich mit dem letzten Liveticker zur Präsidentschaftswahl 2016. Darin wird es die letzten Infos sowie Berichte vom Wahltag geben, Eure Abstimmungsergebnisse, evtl. noch Last-Minute-Umfragen, erste Angaben zur Wahlbeteiligung. In etwa ab Mitternacht, wenn die ersten Wahllokale schließen, wird es dann ernst. Aus 50 grauen Bundesstaaten + Washington D.C. wird hinein Laufe die Nachtzeit eine blau-rote Karte. Evtl. sind bereits ab 02:00 Uhr - 03:00 Uhr erste fundierte Erkenntnisse zum Ausgang die Wahl möglich, es kann aber auch klar später werden. Ich freue mich auf eine spannende Nacht, vielleicht auch mit die einen oder anderen Überraschung.
US-Präsidentschaftswahl auf Facebook
Seit dem Spätsommer diesen Jahres hat es dann einen erbitterten Bekämpfung nahezu die mediale Gunst gegeben. Die TV-Duelle, Twitter sowie Facebook, die unzähligen Reden beim Wahlkampfmarathon quer durch die Bundesstaaten die USA. Beide Kandidaten hatten aber auch mit sich selbst selbst zu kämpfen. Die verbale vereinfachende Provokation bis eingeschaltet den Kante des Zumutbaren, einige meinen auch über diesen Kante hinaus, war beliebig wesentliches Stilmittel Donald Trumps, nahezu seine Wählerschaft zu mobilisieren. Dass er aber auf einmal nicht mehr selbst steuernd die Polarisierung vorantrieb, sondern durch die Veröffentlichung von Videomaterial selbst zum Getriebenen wurde, war beliebig schwerer Rückschlag für Trump. Er musste sich selbst öffentlich entschuldigen sowie tat dies auch, mehr oder weniger überzeugend.
Wäre dort nicht die E-Mail-Affäre seiner Konkurrentin gewesen, würden die Prognosen nun deutlicher zu Gunsten Clintons ausfallen. Aber es war flach da, das Schwierigkeit mit den "verdammten E-Mails", wie es Bernie Sanders in einer TV-Debatte die Demokraten während die Vorwahlen hinein Lenz formulierte. Die E-Mails ließen Clinton nicht mehr los. Zunächst die FBI-Ermittlungen bis zum Sommer, später die Wikileaks-Enthüllungen, sowie dann wieder die FBI-Ermittlungen, zeitlich vermischt mit Wikileaks. Man konnte schon nahezu durcheinander kommen. Es waren mindestens Zwei unterschiedliche Paar Schuhe, was aber hängen blieb, war beliebig nicht unerhebliches Misstrauen gegenüber die Demokratin. Dass beide Spitzenkandidaten hinein Vergleiche zu früheren Wahlgängen eher unbeliebt sind, ist hinlänglich bekannt. Aber es sind auch die beiden Kandidaten, die sich selbst in den Vorwahlen durchgesetzt haben, bei einer Rekord-Wahlbeteiligung. Der eine gegen das Establishment die Republikaner sowie die ungleich mit Hilfe des Establishments die Demokraten.
Das amerikanische Leute wird nun entscheiden
Nun sind aber die Wählerinnen sowie Wähler in den Vereinigte Staaten von Amerika aufgerufen, ihre Präsidentin oder ihren Präsidenten zu wählen. Wer es auch werden wird, sie oder er steht vor einer gewaltigen Kraftanstrengung, die Wogen zu glätten, die dieser Wahlkampf innerhalb die amerikanischen Gesellschaft geschlagen hat. Vielleicht kann man auch sagen, die vorhandenen Wogen, die die Wahlkampf offensichtlich ans Licht brachte. Diese Abfrage bestimmte indirekt auch den Wahlkampf. Geht es Amerika schlecht sowie muss es wieder toll werden? Oder geht es Amerika nett sowie muss vor Spaltern sowie Angstmachern behütet werden? Die Amerikaner werden dazu in den kommenden Stunden Standpunkt beziehen.
Letzte Prognose auf Stützpunkt aktueller Umfragen
Ein letzter Blick auf die Umfragen sowie die Wahlkarte die Vereinigte Staaten von Amerika verrät, dass man den Ausgang noch nicht sicher vorhersagen kann.
Die folgende Fahrschein zeigt den letzten Stand die Umfragen. Alle Bundesstaaten, in denen keiner die beiden Kandidaten mit etwa 3,5 % vorne liegt, sind grau markiert. Hellblau sowie hellrot sind jene Bundesstaaten, bei denen die Umfragen einen Vorsprung von ca. 3,5 % - 7,0 % ermittelt haben. Die dunkelblauen sowie dunkelroten werden sicher einer die beiden Seiten zugeordnet.
Karte 1: Prognose auf Stützpunkt die letzten Umfragen
Nimmt man daher die Umfragen als Stützpunkt einer Prognose, ist zunächst festzuhalten, dass Hillary Clinton wohl mindestens auf 239 Wahlmännerstimmen kommen wird. Zur Andenken 270 Stimmen sind erforderlich. Donald Trump käme demnach auf mindestens 209 Wahlmännerstimmen. 90 Stimmen sind noch offen. Es sind die Wahlmännerstimmen aus den grauen Swing States.
Zu dieser Darstellung ist zweitens aber auch festzuhalten, dass die hellblauen Staaten Clintons insgesamt gefestigter erscheinen, als die hellroten Bundesstaaten Trumps. In Ohio (20 Wahlmännerstimmen), Arizona (11) sowie Georgia (16) liegt Trumps Vorsprung bei etwa 3,5 % - 4,8 %. Im Gegensatz dazu, liegt die Vorsprung Clintons in Wisconsin (10), Virginia (13) sowie New Mexico (5) etwas höher, zwischen etwa 5 % sowie 6 %. Eine Ausnahme ist dabei Michigan (16), hier liegt sie nur rund 3,5 % vor Trump. Überraschungen sind daher nichtsdestotrotz auf beiden Seiten möglich. Traditionell wäre dies insbesondere in Ohio die Fall. Oder flach auch in Michigan, was Clinton bereits in den Vorwahlen etwas überraschend eingeschaltet Bernie Sanders verloren hatte.
Hier gibt es jeder Umfragen die Swing States sowie weiterer Bundesstaaten hinein Überblick.
Gehen wir nun mal davon aus, dass die über dargestellte Fahrschein so auch dem Wahlergebnis entsprechen wird, kommt es daher auf die grauen Swing States an. Eine sichere Prognose ist hier flach nicht möglich, aber nichtsdestotrotz lohnt sich selbst beliebig Blick auf die einzelnen Bundesstaaten.
Florida (29 Wahlmännerstimmen): Im Sunshine State kann man praktisch noch keine Trend ausmachen. Zu stark liegen Clinton sowie Trump hier in Umfragen beieinander (unter 1% Differenz). Hier könnte es wieder einmal eine sehr lange Nachtzeit die Auszählungen geben. Nachzählungen scheinen nun schon nahezu wieder gesetzt zu sein. Das hängt aber auch davon ab, wie entscheidend Florida noch werden wird. Gewinnt Clinton in Pennsylvania sowie Colorado würden ihr nur noch 2 Stimmen zur Mehrheit fehlen.
Pennsylvania (20): Hier ist das Rennen innerhalb die letzten Woche nochmal klar knapper geworden. Zwar liegt mehrheitlich Clinton weiter vorne, aber ihr Vorsprung beträgt hinein Schnitt weniger als 2 %. Pennsylvania war auch deshalb einer die meist frequentiertesten Bundesstaaten zum Abschluss des Wahlkampfes.
Colorado (9): Colorado galt ähnlich wie Pennsylvania lange Zeit als relativ sicherer Bundesstaat für Clinton. Zuletzt haben sich selbst die Werte die Meinungsforscher wieder angenähert. Aber die Demokratin scheint nichtsdestotrotz einen Vorteil von etwa 3 % zu haben.
North Carolina (15): Donald Trump hat hier letzte klar Blauer Wandelstern nett gemacht. Es schien, als könnte Clinton den Bundesstaat später dem Sieg Romneys hinein Erdenjahr 2012 wieder ins Armeelager die Demokraten holen. Aber später den jüngsten Umfragen, ist eher mit einem Sieg Trumps zu rechnen. Dasein Vorsprung liegt bei knapp 2 %.
Nevada (6): Hier ist die Ausgang ähnlich wie in Florida völlig offen, letzte eine leichte Trend zu Trump (gut 1 % Vorsprung).
Iowa (6): Zweimal in Effekt konnte Barack Obama in Iowa gewinnen. Trump verlor hier beim Vorwahlauftakt gegen Ted Cruz sowie Clinton erreichte nur einen äußerst knappen Sieg gegen Bernie Sanders. Die Umfragen anschauen Donald Trump derzeit mit einem Vorsprung von rund 2 % knapp vor Clinton.
New Hampshire (4): In New Hampshire könnte den Republikanern eine kleine Überraschung gelingen. Zuletzt gewannen die Demokraten dreimal den wohl konservativsten Bundesstaat in Neuengland. Die Umfrageinstitute rechnen Trump durchaus Siegchancen zu. Im Schnitt liegt er nur 1 % hinter Clinton.
Maine CD2 (1): In Maine gibt es die Besonderheit (ebenso in Nebraska), dass nicht jeder vier Wahlmännerstimmen automatisch eingeschaltet den Gesamtsieger des Bundesstaats gehen. Der Gesamtsieger erhält Zwei Wahlmännerstimmen sowie jeweils eine geht eingeschaltet den Sieger aus den beiden congressional districts (CD1+2). Grundsätzlich ist Maine den Demokraten zuzurechnen. Aber hinein CD2 könnte es Trump gelingen, eine Stimme zu erobern. Beide Kandidaten liegen hier sehr stark beieinander (unter 1 % Differenz).
Verschiedene Bundesstaaten können zum Erfolg führen
Gehen wir von die Akzeptierung aus, dass die Wahlergebnisse so eintreten, wie in die obigen Fahrschein 1 dargestellt, dann fehlten Clinton noch 31 Stimmen zum Sieg sowie Trump noch 71 Stimmen. Daraus lassen sich selbst nun zahlreiche Thesen formulieren, z. B.:
- Gewinnt Clinton nur noch Florida sowie Maine CD2, käme es zu einem Patt hinein Electoral College.
- Gewinnt Clinton Florida sowie einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) hat sie gewonnen.
- Gewinnt Clinton in Pennsylvania sowie Colorado, benötigt sie nur noch einen weiteren Bundesstaat (Ausnahme Maine CD2) zum Sieg.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania, Iowa sowie Nevada hat er 270 Stimmen.
- Gewinnt Trump Florida nicht, muss er alles ungleich gewinnen.
- Gewinnt Trump Florida, Pennsylvania sowie North Carolina wird er Präsident.
Möglich sich selbst natürlich auch noch ungleich Kombinationen.
Die drei formulierten Bedingungen zu Trumps Chancen auf einen Wahlsieg gelten übrigens weiter. Neben Pennsylvania sind es insbesondere Colorado sowie New Hampshire, wo er möglicherweise einen vor Zwei Wochen noch klar zu Clinton tendierenden Bundesstaat gewinnen könnte.
Nicht wenige Rechenvarianten leiten übrigens auch zu einem Patt von 269 zu 269 Stimmen. Diese Zahlenspiele lassen sich selbst natürlich noch weitermachen sowie sie gelten ausdrücklich nur für den Fall, dass Fahrschein 1 so wie dargestellt eintritt. Ist dies nicht die Fall, daher z. B. bei einem Sieg Clintons in Ohio, wären jeder Überlegungen bereits hinfällig. Gewinnt Clinton Ohio, würde ihr schon beliebig Sieg in Pennsylvania reichen. Dann könnte Trump Florida, North Carolina, Colorado etc. gewinnen, er käme nicht mehr ran. Alles Spekulation auf Stützpunkt die Umfragen.
Aber zusammenkommen die Umfragen überhaupt zu oder konnten sich selbst die Meinungsforscher nicht korrekt auf die vielen vermuteten Neuwähler, bzw. früheren Nichtwähler einstellen? Bleiben doch unerwartet viele Demokraten sowie Republikaner aus Frust über das Spitzenpersonal zuhause? Was ist mit den Bundesstaaten, in denen kaum mal eine Umfrage gemacht wurde? Könnte es hier bei den dunkelblauen oder dunkelroten Staaten noch zu Überraschungen kommen, etwa in Minnesota (10), wo Trump sowie Pence nochmal überraschend zum Wahlkampfendspurt Halt machten? Bald wissen wir mehr.
Third Party Candidates wohl chancenlos
Die Kandidaten die anderen Parteien werden sich selbst erwartungsgemäß wohl keine Gelegenheit auf Wahlmännerstimmen ausrechnen können. Gary Johnson von die Libertarian Party, Jill Fels von die Green Party oder Darrell Castle von die Constitution Party haben keine Aussicht auf Erfolg, können aber natürlich Clinton oder Trump Stimmen "wegnehmen". Eine Ausnahme ist dabei die unabhängige Republikaner Evan McMullin in Utah, einem klar republikanischen Bundesstaat. Nachdem er vor etwa Zwei Wochen stark eingeschaltet Trump herankam, schien eine Überraschung hier realistisch zu sein. Die letzten Umfragen anschauen Trump aber wieder hinein Schnitt nett 10 % vor McMullin.
Mein persönlicher Tipp zum Wahlausgang
Nun komme ich aber nicht umhin, eine eigene gesamt persönliche Prognose für den Wahlausgang zu stellen. Natürlich orientiere auch ich mich eingeschaltet den Umfragen oder aber die grundsätzlichen Wählerstruktur die einzelnen Bundesstaaten. Ich mache es kurz: Hier meine Tipp zum Ausgang die US-Präsidentschaftswahl 2016:
Ich vermute, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen wird. Hier steht sowie fällt es mit Florida. Wechselt Florida zu rot, hätte Trump gewonnen. Wird es daher doch wieder Nachzählungen sowie Gerichtsverfahren zum Wahlausgang geben?
Ich will aber auch hinzufügen, dass ich mich alles ungleich als sicher bin. Liegen die Umfrageinstitute auch nur nahezu 2% daneben, kann die Fahrschein in die eine oder ungleich Richtung schon wieder gesamt ungleich aussehen. Eine Wette auf meinen Tipp würde ich daher nicht abgeben. Ich erwarte sowie freue mich nun auf handfeste Fakten sowie die ersten belastbaren Zahlen.
Nicht zu vergessen sind auch die Kongresswahlen. Am Dienstag wird das Repräsentantenhaus sowie beliebig Drittel des Senats neu gewählt. Während hinein "House" die Republikaner wohl weiterhin mit einer Mehrheit rechnen können, dürfte es hinein "Senate" beliebig äußerst knappes Rennen geben. Hier begehren die Demokraten die Mehrheit zurück erobern.
Liveticker ab Dienstag Abend
Am Abend starte ich mit dem letzten Liveticker zur Präsidentschaftswahl 2016. Darin wird es die letzten Infos sowie Berichte vom Wahltag geben, Eure Abstimmungsergebnisse, evtl. noch Last-Minute-Umfragen, erste Angaben zur Wahlbeteiligung. In etwa ab Mitternacht, wenn die ersten Wahllokale schließen, wird es dann ernst. Aus 50 grauen Bundesstaaten + Washington D.C. wird hinein Laufe die Nachtzeit eine blau-rote Karte. Evtl. sind bereits ab 02:00 Uhr - 03:00 Uhr erste fundierte Erkenntnisse zum Ausgang die Wahl möglich, es kann aber auch klar später werden. Ich freue mich auf eine spannende Nacht, vielleicht auch mit die einen oder anderen Überraschung.
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