Trump Freut Sich Selbst Oberhalb New Hampshire Sowie Arizona. Clintons Abwärtstrend In Florida Scheint Gestoppt.
New Hampshire wird wieder Swing State
Als ich gestern in Trumps Eventplaner gelesen habe, dass er am heutigen Freitag neben Pennsylvania sowie Ohio auch noch New Hampshire bereisen wird, um dort eine Zunge hinein Atkinson Country Klub zu halten, hatte ich hinein ersten Moment gedacht, dass dieser Auftritt eingeschaltet anderer Stellung besser platziert gewesen wäre, dort Clinton hier doch einen relativ komfortablen Vorsprung in den Umfragen hatte sowie die 4 Wahlmännerstimmen letzte regulär eingeschaltet die Demokraten gingen. 24 Stunden später veröffentlichen drei Meinungsforschungsinstitute neue Umfragen für New Hampshire. In Zwei dieser Umfragen liegt Trump jetzt vor Clinton, die dritter sieht beide gleichauf. New Hampshire reiht sich selbst daher auch wieder in die inzwischen rechts große Anzahl eingeschaltet Swing States ein. Am Montag wird Präsident Obama nochmal später New Hampshire reisen, um für seine frühere Außenministerin zu werben.
Trump scheint Republikaner hinter sich selbst bringen zu können
Was in den letzten Tagen in den Umfragen zu erkennen ist, deutet weniger auf eine Schwäche Clintons hin. Es ist eher das Erstarken Trumps, was den Ausgang in vielen Bundesstaaten wieder offener erscheinen lässt. So scheint es Donald Trump wenige Tage vor dem Wahlgang zu gelingen, die Republikaner sowie Unentschlossene verstärkt hinter sich selbst zu bringen. In klassischen republikanischen Staaten wie Texas oder Missouri legte er in den Umfragen klar zu. Ähnliches Fotografie in Utah sowie Arizona. Noch vor einer Woche schien es so, als könnte die unabhängige Republikaner Evan McMullin Trump den Profit hinein Mormomenstaat streitig machen. Aber auch hier stabilisieren sich selbst die Werte Trumps. Im Schnitt liegt er beinahe 10% vorn. In Arizona sah es eine Zeit hoch so aus, als könnte den Demokraten hier evtl. eine Überraschung gelingen. Die Werte Trumps verbesserten sich selbst nichtsdestoweniger auch hier, er liegt hinein Schnitt jetzt rund 3-4 % vor Clinton.
***Alle aktuellen Umfragen für die wichtigsten Bundesstaaten sowie Swing States findet Ihr hier.
Kein eindeutiger Tendenz in Florida
So bemerkenswert die kurzfristige Aufschwung in den Umfragen für Trump auch ist, es darf nicht darüber hinweg gesehen werden, dass die Umfragewerte ebenso schnell auch wieder in die ungleich Richtung kippen können. Und es bleibt dabei: Der Republikaner darf sich selbst kaum beliebig Schwäche in den großen Staaten Ohio, North Carolina, Pennsylvania sowie schon gar nicht in Florida leisten. Die positive Nachricht für Hillary Clinton ist, dass sie in Florida den Abwärtstrend in den Umfragen stoppen konnte sowie wieder gesamt knapp vor dem Republikaner liegt. Hier wechselt die Spitzenposition nichtsdestoweniger auch gegen täglich. Eine seriöse Prognose für den mit 29 Wahlmännerstimmen so wichtigen Sunshine State ist kaum möglich.
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