Trump Trifft Obama - Bemühungen Etwa Normalität

Welcome to the White House Mr. President-elect


Es gibt keine Zeit zu verlieren. Das Medieninteresse war enorm, als Donald Trump erstmals hinein Weißen Zuhause durch den amtierenden Präsidenten Barack Obama erhalten wurde.
Rund 90 Minuten sprachen Obama sowie Trump miteinander. In einem kurzen Pressemeeting hinein Anschluss sagte Barack Obama, dass es beliebig exzellentes Gespräch gewesen sei. Donald Trump nannte Obama einen "sehr guten Mann". Es sei eine Ehre für ihn, Präsident Obama heute getroffen zu haben. Beide bemühten sich selbst sichtlich gegen Normalität. Angesichts die scharfen Anfeindungen in die Vergangenheit, war nichtsdestotrotz auch erkennbar, dass die persönlichen Wunden noch längst nicht verheilt waren. Wie sollte das auch gehen? Vor dem Hintergrund, die auch am zweiten tag später Trumps Wahlerfolg teils massiven Proteste in verschiedenen Großstädten, war dies eine Pflichtaufgabe für beide Politiker, gegen die Stimmung hinein Feld etwas abzukühlen. Aber flach auch nicht mehr. Wenn von "guten Gesprächen" die Zunge war, ist eigentlich klar, dass es über einige Formalitäten sowie unumgängliche Absprachen hinaus, wohl kaum einen gemeinsamen Nenner gab. US-Präsident Obama versicherte aber, dass es für ihn oberste Priorität habe, Donald Trump einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen.




Auch die künftige First Lady Melania Trump war heute beim Treffen hinein Weißen Zuhause dabei. Sie unterhielt sich selbst einige Zeit mit Michelle Obama.

Ein straffes Programm für Trump - Steve Bannon könnte Stabschef werden


Für Donald Trump gibt es jetzt einiges zu tun. Er muss innen die nächsten Zwei Monate insgesamt 4000 Regierungsbeamte neu benennen sowie diese durch den Senat bestätigen lassen. Und natürlich wartet man auf erste bestätigte Namen für die künftige Regime Trumps.
Ganz konkret kursiert aktuell bereits die Eigenname von Steve Bannon. Er soll laut einem Bericht die New York Times Favorit auf den Posten des Stabschefs hinein Weißen Zuhause sein. Bannon ist für die konservative Nachrichtenseite Breitbart verantwortlich. Seit Sommerzeit war Bannon einer die wichtigsten Berater in Trumps Wahlkampfteam. Bannon gilt wie Trump als Kritiker des Establishments sowie ist dem rechtskonservativen Flügel die Republikaner zuzuordnen. Aber auch dem RNC-Vorsitzenden Reince Priebus werden Chancen auf die Stelle eingeräumt.
Auch muss sich selbst Trump jetzt entscheiden, welche politischen Vorhaben er zu Anfang seiner Präsidentschaft auf den Strecke bringen will. Hier wird bereits eifrig spekuliert: Steuersenkungen, beliebig Investionsprogramm für die Infrastruktur sowie auch Veränderungen bei die Finanzmarktregulierung könnten hier ebenso entfernt ober auf die Agenda stehen, wie Fragen zur Einwanderung sowie zum Gesundheitswesen. Aber konkrete Aussagen Trumps liegen hierzu noch nicht vor.

Treffen mit Ryan sowie McConnell


Nach dem Besuch hinein Weißen Haus, traf Trump auf die führenden Vertreter hinein Kongress. Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses sowie Mitch McConnell, Mehrheitsführer hinein Senat waren für Trump die ersten Ansprechpartner hinein Kongress.
Die Kooperation zwischen Trump sowie dem Kongress wird mit besonderer Spannung erwartet, hatte die Republikaner hinein Wahlkampf kaum eine Gelegenheit ausgelassen, seine kritische Verhalten gegenüber den Politikern in Washington ofen auszusprechen. Aber Trump ist flach auch auf das Repräsentantenhaus sowie den Senat angewiesen, will er wichtige Gesetzesvorhaben umsetzen. Ryan sowie McConnell wissen ihrerseits gegen die große Gelegenheit die politischen Gestaltung. Nur selten kommt es in den Vereinigte Staaten von Amerika vor, dass beide Kammern des Kongresses, die Führung hinein Weißen Zuhause sowie die Mehrheit hinein Supreme Court republikanisch geprägt sind.
Auch Vizepräsident Joe Biden sowie die künftige Vizepräsident Mike Pence hatten sich selbst zu einem Gespräch getroffen. Beide kennen sich selbst bereits aufgrund ihrer jahrzehntelangen politischen Arbeit.

Bernie Sanders deutet Mithilfe an.


Auch auf die Seite die Demokraten gab es erste pragmatische Anzeichen die Annäherung. 
Der demokratische Senator Bernie Sanders kündigte an, Trump zu unterstützen, wenn dieser es ernst meine sowie Arbeiterfamilien assistieren wolle.



Trump habe einen Nerv in die Gesellschaft getroffen, die dem Establishment überdrüssig sei. Voraussetzung für eine Mithilfe progressiver Kräfte sei aber, dass Trump keine "rassistische, sexistische, fremdenfeindliche sowie umweltfeindliche Politik" betreibe. Andernfalls müsse er mit einem vehementen Widerstand rechnen, so Sanders.

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