Wahlkampffinanzierung In Den Usa – Spendengelder Sowie Super Pacs


Wahlkampffinanzierung



Der Wahlkampf in den Vereinigte Staaten von Amerika kostet sehr viel Geld. Es gibt mehrere Gründe dafür, dass die Ausgaben in diesem Vorwahlkampf sowie hinein kommenden Erdjahr erneut eine Rekordhöhe erzielen werden. Aktuell wird spekuliert, dass die Präsidentschaftswahlkampf 2016 zwischen 4 sowie 5 Milliarden US-Dollar schmecken wird.
Bei die Präsidentschaftswahl wird indirekt beliebig bestimmter Kandidat gewählt. Parteien spielen bei die Wahlkampffinanzierung praktisch keine Rolle. Daher müssen die Kandidaten ihren Wahlkampf selbst finanzieren.

Die Kosten für den Werbeaufwand sowie den Unternehmen des Wahlkampfs sind immens. Die Kandidaten müssen ihre Wahlkampfteams bezahlen, Materialien produzieren lassen, Veranstaltungen planen sowie zahlen sowie nicht letzte teure Werbespots hinein Fernsehen sowie Radio schalten. Anders als in Bundesrepublik Deutschland gibt es keine öffentlichen Sender, so dass die privaten TV-Sender viel Geld dafür verlangen, die Spots die Kandidaten auch zu senden. Ohne Fernsehwerbung kommt man in den Vereinigte Staaten von Amerika auch nicht aus. Wegen die Größe des Landes ist es für die meisten Kandidaten unerlässlich, auf das Medium Fernsehen zurückzugreifen, fast sich selbst auch eingeschaltet die anderen Ufer des Landes oder hinein Heartland die Vereinigte Staaten von Amerika in allen Bevölkerungsschichten sowie Altersgruppen bekannt zu machen.


Fundraising - Sammeln von Spendengeldern



Also sind die Kandidaten auf das sogenannte Fundraising, daher das Eintreiben von Spendengeldern angewiesen. Die Spenden, die die Kandidaten genau von privaten Einzelpersonen erhalten, reichen hierfür nicht aus sowie sind pro Spender, pro Kandidat sowie Wahl auf jährlich 2600 US-Dollar begrenzt. Die Kandidaten sind verpflichtet, die Höhe die Spendengelder sowie die Namen die Spender zu veröffentlichen.

Dennoch können Einzelpersonen weitere Gelder unbegrenzt eingeschaltet ungleich politische Organisationen spenden. Wer mehr Geld investieren will, kann Spenden eingeschaltet die Political Action Commitees (PACs) geben. Dabei handelt es sich selbst fast Lobbygruppen, die das Geld jedoch nur sehr begrenzt in nicht relevanter Höhe eingeschaltet die Kandidaten weitergegeben dürfen. Den Überrest des Geldes können sie nichtsdestotrotz später Belieben für Werbekampagnen jeglicher Sorte für oder gegen die Kandidaten verwenden. Eine Einflussnahme zwischen Kandidat sowie PAC darf dabei nicht bestehen. Unternehmen, Gewerkschaften sowie Verbänden war es nicht gestattet, für Kandidaten sowie deren Wahlkampfteams zu spenden. Eine wesentliche Änderung dieses Grundsatzes folgte hinein Erdjahr 2010 mit den sogenannten Super PACs.


Bedeutung sowie Einfluss von Super PACs



Nach einem Urteil des Supreme Courts aus dem Erdjahr 2010 sowie einer Beschluss des United States Court of Appeals for the District of Columbia Circuit dürfen Unternehmen, Verbände sowie Privatpersonen unbegrenzt Geld eingeschaltet die PACs spenden. Solche Lobbygruppen benennen sich selbst dann Super PACs. Diese dürfen wiederum unbegrenzt Geld für Werbemaßnahmen ausgeben. Verboten dafür ist jegliche Weitergabe die Spendengelder genau eingeschaltet die Kandidaten, Parteien oder ungleich PACs. Die Koordination des Wahlkampfes zwischen Kandidat sowie Super-PAC ist ebenfalls nicht gestattet. Die Politiker buhlen früh fast die Gunst dieser Super PACs. Häufig werden bereits vor die Kandidatur Gespräche mit Großspendern geführt, fast auszuloten, ob man auf ihre finanzielle Mithilfe zählen kann. Diese Großspender geben zum Teil jeweils Hunderte Millionen US-Dollar aus, fast ihre Interessen in die Präsidentschaftswahl geltend zu machen.

Bereits hinein Erdjahr 2012 war die Stück die Wahlwerbeausgaben durch Super PACs höher als die der Kandidaten selbst.

Solange beliebig Politiker seine Kandidatur nicht offiziell verkündet hat, darf er sich selbst mit Super PACs abstimmen sowie zusammenarbeiten. Nach die Verkündung ist jedoch jegliche Kontaktaufnahme bzw. Abstimmung untersagt. So hat die Kandidat fixe Kosten, wie Ausgaben für das eigene Wahlkampfteam, Materialkosten usw. selbst zu tragen. So kann es vorkommen, dass beliebig Kandidat trotz theoretisch gesicherter Wahlkampfunterstützung durch Super PACs in Millionenhöhe, das eigene Geld ausgehen könnte sowie er sich selbst gezwungen sieht die Kandidatur zurückzuziehen.Mit die Verkündung die Kandidatur kann nichtsdestotrotz auch nicht endlos gewartet werden, da bereits ca. 18 Monate vor die Wahl die Vorwahlkampf losgeht sowie die Kandidaten sich selbst auch ca. 12 Monate vor die Wahl bereits in einigen Bundesstaaten zur Vorwahl registrieren lassen müssen. Eine solche Anmeldung zur Vorwahl kann bereits mehrere Zehntausend US-Dollar kosten.

Sanders sowie Trump lehnen Super PAC Mithilfe ab


Es liegt daher eher am system sowie weniger eingeschaltet den Kandidaten, wenn es fast die Abfrage geht, wieviel Geld ausgegeben wird. Die Mithilfe von Super PACs lehnen hinein aktuellen Wahlkampf zwei Kandidaten ab. Bernie Sanders und Donald Trump. Beide lehnen eine solche Einflussnahme von Lobbyisten ab. Im Gegensatz zu Sanders, ist Trump finanziell unabhängig sowie wird auch Milliarden-Kosten ohne größere Probleme selbst zahlen können. Sanders wäre hingegen auf eine breite Anzahl von Kleinspendern angewiesen.

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