Wikileaks-Enthüllung - Clinton-Team Soll Hinweise Auf Fragen Vortv-Debatte Empfangen Haben
Schon häufiger wurde die Vorwurf erhoben, das Democratic National Committeee, daher die Organisationsführung die Demokraten in den USA, habe Hillary Clinton gegenüber Bernie Sanders Vorteile hinein Wahlkampf verschafft, ungefähr die frühere Außenministerin als Nominierte die Demokraten durchzusetzen.
Bereits hinein Sommerzeit musste in diesem Zusammenhang die Vorsitzende Debbie Wassermann-Schultz zurücktreten. Nachfolgerin eingeschaltet die Parteispitze wurde Donna Brazile, die auch eine die führenden politischen Kommentatorinnen beim US-Sender CNN war. Die Beendigung die Kooperation unter Brazile sowie CNN wurde gestern durch den Sender bestätigt. Zuvor wurde bereits verkündet, dass Brazile, allein aufgrund ihrer Charakteristik als DNC-Vorsitzende zumindest nicht mehr die Rolle einer politischen Kommentatorin einnehmen werde.
In den durch Wikileaks veröffentlichten Daten sind E-Mails aufgetaucht, aus denen hervorgeht, dass dem Wahlkampfteam Clintons bereits mehrfach hinein Vorfeld von TV-Debatten oder Town Halls Informationen zu den dort gestellten Fragen zugespielt wurden. Die E-Mails stammten von Donna Brazile, damals noch Mitarbeiterin bei CNN. Demnach soll Brazile mitgeteilt haben, dass es z. B. während einer TV-Debatte Beginn März unter Clinton sowie Sanders eine Erkundigung aus dem Publikum zum Subjekt Trinkwasservergiftung in Flint., Michigan geben werde.
Diese Auskunft ist zwar inhaltlich nicht sonderlich entscheidend, weil die TV-Auftritt die Demokraten klein vor dem wichtigen Primary in Michigan stattfand sowie die Wasserkrise in Flint ohnehin in aller Munde war, nichtsdestoweniger ist die Umstand einer solchen Informationsweitergabe belastend. In einem späteren Sturz sei es ungefähr Informationen zu Fragen die Todesstrafe gegangen.
Die Veröffentlichung dieser E-Mail ist für Clinton überhaupt nicht hilfreich. Die Probleme, die sie durch die E-Mail-Affäre aus den Wikileaksenthüllungen hat sowie auch die FBI-Ermittlungen zu ihrem Umgang mit eingestuften E-Mails bestimmen derzeit die Negativschlagzeilen in den US-Medien. Donald Trump ist demnach etwas aus die medialen Schusslinie heraus. Die Umfragewerte beider Kandidaten haben sich selbst wieder angenähert. Die neueste Veröffentlichung dürfte jetzt nochmal alte Wunden bei den Sanders-Anhängern aufreißen lassen. Im Sanders-Lager wurde schon während die Vorwahlen stets wieder beklagt, dass das DNC Clinton einen Verdienst verschaffen wolle. Nun wenige Tage vor die Wahl daran nochmal in dieser Form bestätigend erinnert zu werden, könnte zu einer weiteren Demotivation bei den Demokraten führen.
Allerdings könnte Donald Trump schon in Kürze wieder eine alte Diskussion einholen. Die New York Times hat einen Bericht veröffentlicht, die sich selbst auf die Vermeidung von Steuerzahlungen des Republikaner zu Beginn die 90er Jahre beziehen. Demnach könnten diese "Steuertricks" bereits zum damaligen Zeitpunkt verboten gewesen sein. Bislang hatte sich selbst Trump stets damit gerühmt, die bestehenden Gesetze, bzw. entsprechende Schlupflöcher legal zu seinen Gunsten ausgenutzt zu haben.
Bereits hinein Sommerzeit musste in diesem Zusammenhang die Vorsitzende Debbie Wassermann-Schultz zurücktreten. Nachfolgerin eingeschaltet die Parteispitze wurde Donna Brazile, die auch eine die führenden politischen Kommentatorinnen beim US-Sender CNN war. Die Beendigung die Kooperation unter Brazile sowie CNN wurde gestern durch den Sender bestätigt. Zuvor wurde bereits verkündet, dass Brazile, allein aufgrund ihrer Charakteristik als DNC-Vorsitzende zumindest nicht mehr die Rolle einer politischen Kommentatorin einnehmen werde.
In den durch Wikileaks veröffentlichten Daten sind E-Mails aufgetaucht, aus denen hervorgeht, dass dem Wahlkampfteam Clintons bereits mehrfach hinein Vorfeld von TV-Debatten oder Town Halls Informationen zu den dort gestellten Fragen zugespielt wurden. Die E-Mails stammten von Donna Brazile, damals noch Mitarbeiterin bei CNN. Demnach soll Brazile mitgeteilt haben, dass es z. B. während einer TV-Debatte Beginn März unter Clinton sowie Sanders eine Erkundigung aus dem Publikum zum Subjekt Trinkwasservergiftung in Flint., Michigan geben werde.
Diese Auskunft ist zwar inhaltlich nicht sonderlich entscheidend, weil die TV-Auftritt die Demokraten klein vor dem wichtigen Primary in Michigan stattfand sowie die Wasserkrise in Flint ohnehin in aller Munde war, nichtsdestoweniger ist die Umstand einer solchen Informationsweitergabe belastend. In einem späteren Sturz sei es ungefähr Informationen zu Fragen die Todesstrafe gegangen.
Die Veröffentlichung dieser E-Mail ist für Clinton überhaupt nicht hilfreich. Die Probleme, die sie durch die E-Mail-Affäre aus den Wikileaksenthüllungen hat sowie auch die FBI-Ermittlungen zu ihrem Umgang mit eingestuften E-Mails bestimmen derzeit die Negativschlagzeilen in den US-Medien. Donald Trump ist demnach etwas aus die medialen Schusslinie heraus. Die Umfragewerte beider Kandidaten haben sich selbst wieder angenähert. Die neueste Veröffentlichung dürfte jetzt nochmal alte Wunden bei den Sanders-Anhängern aufreißen lassen. Im Sanders-Lager wurde schon während die Vorwahlen stets wieder beklagt, dass das DNC Clinton einen Verdienst verschaffen wolle. Nun wenige Tage vor die Wahl daran nochmal in dieser Form bestätigend erinnert zu werden, könnte zu einer weiteren Demotivation bei den Demokraten führen.
Allerdings könnte Donald Trump schon in Kürze wieder eine alte Diskussion einholen. Die New York Times hat einen Bericht veröffentlicht, die sich selbst auf die Vermeidung von Steuerzahlungen des Republikaner zu Beginn die 90er Jahre beziehen. Demnach könnten diese "Steuertricks" bereits zum damaligen Zeitpunkt verboten gewesen sein. Bislang hatte sich selbst Trump stets damit gerühmt, die bestehenden Gesetze, bzw. entsprechende Schlupflöcher legal zu seinen Gunsten ausgenutzt zu haben.
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