Aktuelle Lage Bei Den Republikanern (Stand 04.01.)
Aktuelle Lage bei den Republikanern (Stand 04.01.)
Nächste Aktualisierung am 02.02.2016
Zwei Armeelager suchen ihren Spitzenkandidaten
Trump, die in den Umfragen weiter mit solidem Distanz führt, wird in den nächsten Wochen eine Werbeoffensive starten sowie sich selbst so womöglich die Spitzenposition sichern wollen. Bislang hat Trump kaum Geld für seinen Wahlkampf ausgegeben. Er erhielt die nötige Aufmerksamkeit über die stetige Berichterstattung in den Medien, die er sich selbst mit provokanten Thesen sicherte. Ob es ihm auch gelingen wird, die Prognosen aus den Umfragen in tatsächliche Wählerstimmen umzuwandeln, bleibt abzuwarten. Ted Cruz ist hinein konservativen Armeelager zu seinem ärgsten Verfolger geworden. Nachdem Ben Carson in den Umfragen massiv abgestürzt ist, gingen parallel dazu die Werte für Cruz später oben. Zu offenbar waren die Unsicherheiten, die sich selbst Carson z. B. in den TV-Debatten leistete. Ted Cruz, ebenfalls beliebig politischer Hardliner, profitiert jetzt einerseits von Carsons Schwäche sowie andererseits davon, dass Trump durch seine Krawallrhetorik auch konservative Republikaner zum Einzelteil abzuschrecken scheint. Dennoch bleibt die Immobilienmmogul in den landesweiten Umfragen eingeschaltet die Spitze.
Im Armeelager die moderaten Kräfte gelang es Jeb Bush weiterhin nicht, sich selbst in den Umfragen nennenswert ins Szene zu setzen. Dies liegt sicherlich eingeschaltet die Anti-Establishment-Stimmung, die zumal bei den Republikanern sehr ausgeprägt zu sein scheint. Aber auch seine direkten Konkurrenten gegen gemäßigte Wähler begehren noch nicht aufgeben. Im Gegenteil Chris Christie sowie John Kasich werden mit Sicherheit den Vorwahlstart hinein Februar mitnehmen.
Im Armeelager die moderaten Kräfte gelang es Jeb Bush weiterhin nicht, sich selbst in den Umfragen nennenswert ins Szene zu setzen. Dies liegt sicherlich eingeschaltet die Anti-Establishment-Stimmung, die zumal bei den Republikanern sehr ausgeprägt zu sein scheint. Aber auch seine direkten Konkurrenten gegen gemäßigte Wähler begehren noch nicht aufgeben. Im Gegenteil Chris Christie sowie John Kasich werden mit Sicherheit den Vorwahlstart hinein Februar mitnehmen.
Marco Rubio steht zwischen den Fronten - beste Voraussetzung für einen Running Mate
Leidtragender des Wettstreits scheint Marco Rubio zu sein. Er hat grundsätzlich das Potenzial in beiden Lagern Stimmen einzusammeln. Was prinzipiell von Verdienst ist, macht gleichwohl dann Schwierigkeiten, wenn eine derartig große Anzahl eingeschaltet Kandidaten lange Zeit mitmischt. Rubio muss darauf setzen, dass er einen soliden Stimmenanteil von rund 15 % Stammwähler hinter sich selbst weiß sowie evtl. zum oder spätestens später dem Super Tuesday einige Bewerber das Handtuch werfen. Dann könnte er die Mehrfachmöglichkeit für diejenigen sein, die nicht zu den polarisierenden Kräften aus den beiden Lagern tendieren. Aber ob das reichen wird, ist inzwischen mehr als fraglich. Evtl. könnte Rubio gleichwohl auch eine ungleich wichtige Rolle zufallen. Der Sieger die Vorwahlen benötigt auch noch einen Running Mate, die als Vizepräsident kandidiert. Vermutlich wäre es nicht klug, den Running Mate aus dem eigenen Armeelager zu wählen, z. B. Trump/Cruz oder Bush/Christie. Auch könnte es zu Spannungen sowie Irritationen führen, wenn sich selbst jäh die Erzrivalen Trump/Bush zusammentun würden. So könnte dann Marco Rubio beliebig geeigneter Kandidat sein, gegen auch gegen Stimmen aus dem jeweils anderen Armeelager zu werben.
Iowa sowie New Hampshire hinein Fokus aller Kandidaten
New Hampshire dagegen wird wohl schon zum frühen Schlüsselstaat für die moderaten Republikaner. Zwar führt hier Trump die Umfragen an, gleichwohl das Verfolgerfeld ist nicht so abgeschlagen, wie in Iowa. Rubio, Christie, Bush, Kasich sowie auch Cruz liegen noch relativ aussichtsreich hinein Rennen. Ziel die moderaten Kandidaten muss sein, die Oberherrschaft hinein eigenen Armeelager zu erreichen. Selbst wenn Trump New Hampshire gewinnen sollte, wäre es für die weitere Kandidatur wichtig, sich selbst als die einzige Mehrfachmöglichkeit des gemäßigten Lagers zu profilieren. Sollten sich selbst jede Kandidaten am Eind zwischen 7-15 % wiederfinden würde dies letztlich nur Trump oder evtl. auch Cruz helfen. Am Eind dürften Bush, Christie und Kasich nur dann eine Gelegenheit haben, wenn sie ihre direkten Konkurrenten klar hinter sich lassen sowie diese damit zum Aufgeben zwingen. Von einer frühzeitigen Verständigung auf einen gemeinsamen moderaten Kandidaten mit großer Mithilfe die anderen ist vor die Wahl in New Hampshire nicht auszugehen.
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