Bewegung Bei Den Demokraten. Auch In Den Umfragen.

Hillary Clinton gerät erneut wegen E-Mail-Affäre zwischen Druck


Zwar ist unklar, welchen Zustand direkt das Dokument hatte, nichtsdestotrotz die Umstand eingeschaltet sich selbst reicht den Kritikern natürlich aus, gegen weiter eingeschaltet die Glaubwürdigkeit Clintons zu zweifeln. Clinton hatte in die Vergangenheit bereits Irrtum in Bezug auf die E-Mail-Affäre eingeräumt, nichtsdestotrotz jederzeit abgestritten, geheime Daten oberhalb unsichere Server versandt oder erhalten zu haben. Unabhängig davon, wie vertraulich oder geheim die Inhalt des jetzt diskutierten Dokuments war, bleibt natürlich die Eindruck haften, dass die frühere Außenministerin einen unangemessen laxen Umgang mit solchen Daten hatte. Wasser auf die Mühlen derer, die ihr hier einen Strick daraus drehen wollen. Bernie Sanders jedenfalls hatte in die Vergangenheit erklärt, Clintons E-Mail-Affäre nicht thematisieren zu wollen.

Bill Clinton beliebig geeigneter Wahlkampfhelfer?


Eine noch ältere Ding wird seit einigen Tagen wieder in den Medien thematisiert. Aber auch bei diesem Subjekt will sich selbst Sanders nicht auf eine Schlammschlacht mit dem Clinton-Lager einlassen. Donald Trump und ungleich Republikaner hatten Bill Clinton für dessen außereheliches Sexleben in den 90er Jahren angegriffen und dies diskreditierend in chemische Verbindung mit Hillary Clintons Einsatz für Frauenrechte und Gleichberechtigung gebracht. Der ehemalige US-Präsident unterstützt seit einigen Tagen aktiv seine Gemahlin hinein Wahlkampf. Sanders hatte auf CNN-Nachfrage gesagt, dass Bill Clintons damalige Verfehlungen absolut schändlich und nicht akzeptabel seien. Er, Sanders, kandidiere nichtsdestotrotz gegen Hillary Clinton und nicht gegen Bill Clinton. Außerdem gebe es wichtigere Themen hinein Wahlkampf als Bill Clintons Sexleben.
Bill Clinton ist zwar rechts beliebt in den USA, den einen Makel wird er nichtsdestotrotz auch hinein Wahlkampf nicht los. Er selbst wollte nicht auf Trumps Angriffe eingehen.


Planned Parenthood unterstützt Hillary Clinton


Etwas Erfreuliches gab es dann nichtsdestotrotz auch noch für Hillary Clinton. Der Planned Parenthood Action Fund unterstützt erstmals bei Vorwahlen eine Präsidentschaftskandidatin. Die Wahl fiel auf Hillary Clinton. Planned Parenthood ist eine nichtkommerzielle Organisation, die landesweit in oberhalb 700 Kliniken medizinische Dienste anbietet. Dabei handelt es sich selbst insbesondere gegen die Bereiche die Familienplanung, Sexualmedizin und Gynäkologie. Auch Schwangerschaftstests, Schwangerschaftsabbrüche, Verhütungsmittel, die Sorge von sexuell übertragbaren Krankheiten und Krebsvorsorgeuntersuchungen gehören zum Antrag von Planned Parenthood.

Sanders verbessert sich selbst in FOX News Umfragen


Bernie Sanders kann derweil mit etwas Hoffnung auf die jüngsten Umfragen von Fox News blicken. Demnach konnte er hinein Vergleiche zur letzten Fox News Umfrage aus Dezember landesweit seinen Distanz zu Clinton von 22 Punkten auf 15 Punkte verringern. Sanders kommt jetzt auf 39 % (+5) und Clinton auf 54 % (-2). Im landesweiten Umfragen-Durchschnitt liegt Sanders nichtsdestotrotz weiter rund 20% hinter Clinton.

Sanders konnte auch seine Werte in New Hampshire weiter verbessern. Ebenfalls von Fox News veröffentlicht, käme Sanders jetzt auf 50 % (+5) und Clinton auf 37 (-7). Damit liegt Sanders hinein Umfragen-Durchschnitt rund 5 % vor Clinton und hat gute Aussichten stärkster Demokrat beim Primary in New Hampshire zu werden.

Das Fernduell hinein Wahlkampf zwischen Sanders und Clinton nimmt wieder eingeschaltet Reise auf. Die Streitpunkte sind jedoch nicht neu. Beide seien die Ansicht, das bessere und weitreichendere Reformpaket für die Wall Street zu haben und Clinton nutzt gerne mal die Chance gegen ihren Konkurrenten abermals beim Subjekt Waffenrecht anzugreifen. Auch in die kommenden TV-Debatte am 17.01. auf NBC in South Carolina dürfte darüber wieder debattiert werden.


O’Malley bangt gegen Teilnahme eingeschaltet TV-Debatte


Wahlkampfs jederzeit mal wieder den Straße in die Schlagzeilen entdecken wird Bewegung bei den Demokraten. Auch in den Umfragen.Ob Martin O’Malley dann ebenfalls die Vorwürfe wieder in Richtung Bernie Sanders übersenden wird, ist noch unklar. Wie die Washington Postamt berichtet, hat NBC die Kriterien für die Teilnahme veröffentlicht. Demnach müsste O‘Malley hinein Umfragen-Durchschnitt auf 5 % kommen, entweder landesweit oder in den Bundesstaaten mit frühen Vorwahlen Iowa, New Hampshire und South Carolina. Aktuell steht er lediglich in Iowa knapp oberhalb 5%.

Seine Konkurrenten zeigten sich selbst fair hinein Umgang und forderten den Sender auf, O’Malley zur Debatte zuzulassen. Dieser nahm es mit Humor und warf dem Sender vor, nur eine weitere Resultat ihrer Sendung The Apprentice senden zu wollen. Dabei handelt es sich selbst gegen eine Reality-Fernseh-Show, in die sich selbst die Teilnehmer in diversen Vorstellungsgesprächen gegen einen hochdotierten Einjahresvertrag in einem die Geschäft von Donald Trump bewerben, die die Sendung auch bis zu seiner Kandidatur als US-Präsidentschaftskandidat die Republikaner moderierte. Wöchentlich scheidet beliebig Teilnehmer aus. Ob es in die kommenden Woche dann auch für Martin O’Malley heißt: „You’re fired“ wird sich selbst wohl spätestens am 14.01. entscheiden. Die bis dahin veröffentlichten Umfragen, will NBC bei ihrer Berechnung berücksichtigen.

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