Bloomberg Sieht Chancen Für Eigene Kandidatur. Ross Perot Sowie Ralph Nader: Ober Die Bedeutung Unabhängiger Kandidaten.

Dollar in seinen Wahlkampf zu investieren Bloomberg sieht Chancen für eigene Kandidatur. Ross Perot sowie Ralph Nader: Über die Bedeutung unabhängiger Kandidaten.
Michael Bloomberg, 2011
Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg (73) denkt laut einem Bericht die New York Times ernsthaft oberhalb eine unabhängige Kandidatur zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigte Staaten von Amerika nach. Demnach sei er bereit, mindestens 1 Milliarde US-Dollar in seinen Wahlkampf zu investieren. Das Vermögen des Medienmoguls wird auf rund 27 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Bloomberg hat schon seit längerer Zeit oberhalb eine Kandidatur nachgedacht, wegen geringer Erfolgsaussichten bislang jedoch davon abgesehen. Aus Beraterkreisen heißt es nun, dass Bloomberg verärgert oberhalb den konservativen Höhenflug die Republikaner Donald Trump sowie Ted Cruz sei. Auch sorge er sich, weil Hillary Clinton gegen Bernie Sanders zunehmend zwischen Druck gerate. Eine Beschluss wolle Bloomberg Beginn März treffen.
Bloomberg war jahrelang bis ins Erdjahr 2000 Mitglied die Demokraten, wechselte dann bis 2007 zu den Republikanern sowie ist seitdem parteilos. Politisch ist Bloomberg in den Vereinigte Staaten von Amerika als liberal mit engsten Verbindungen zur Wall Street einzuschätzen. Er sprach sich selbst für Abtreibungsrechte, die Homoehe sowie schärfere Waffengesetze aus. Es steht zudem auch für eine liberale Einwanderungspolitik.

Welche Chancen hätte Bloomberg tatsächlich?

Seitdem die beiden großen Parteien, Demokraten sowie Republikaner, in die heutigen Form bestehen, das heißt ab 1854, hat es kein Kandidat mehr geschafft, das Präsidentenamt zu gewinnen, wenn er nicht in einer die beiden großen Parteien war.
Auch bei dieser US-Wahl 2016 dürfte sich selbst daran Null ändern. Eines scheint hell zu sein: Bloomberg wird nur dann als Unabhängiger kandidieren, wenn einerseits die Republikaner Donald Trump oder den erzkonservativen Ted Cruz nominieren sowie zusätzlich andererseits die „demokratische Sozialist“ Bernie Sanders bei den Demokraten eine Mehrheit für sich selbst erringen kann. Bloomberg sieht sich selbst so fern in die Mittelpunkt stehen, dass er annimmt, bei einem solchen Links-Rechts-Duell zwischen Demokraten sowie Republikanern, die goldene Mittelweg für viele moderate Wähler beider Parteien zu sein. Und er könnte eine Mehrfachmöglichkeit für diejenigen sein, die zwar mit ihrem Kandidaten aus die eigenen politische Partei nicht zufrieden sind, nichtsdestotrotz aus Prinzip schon nicht je später Parteizugehörigkeit einen Demokraten oder Republikaner auswählen würden.
Die Bekanntmachung einer möglichen Kandidatur dürfte insbesondere Bernie Sanders überhaupt nicht ins Kalkül passen. Während Hillary Clinton weiß, dass die befreundete Bloomberg nicht gegen sie antreten würde, hat Sanders jetzt zu befürchten, dass sich selbst noch weniger Parteivertreter auf seine Seite besiegen könnten. Denn es wären wohl eher die Demokraten, die zwischen einer Kandidatur Bloombergs leiden würden. Zwar gäbe es auch einige liberal ausgerichtete Republikaner, die mit die Auswahl Trumps oder Cruz nicht einverstanden wären sowie Bloomberg unterstützen könnten, nichtsdestotrotz es wären wohl neben grundsätzlich unabhängigen Wählern auch insbesondere Teile des Clinton-Lagers, die zu Bloomberg überlaufen würden sowie damit Bernie Sanders bei die General Election wichtige demokratische Stimmenanteile schmecken könnten.
Aber wir befinden uns noch hinein Region die Spekulationen. Bloomberg wird den Super Tuesday am 1.März abwarten. Danach könnte zumindest schon eine klare Trend in beiden Parteien erkennbar sein, wer siegreich aus den Vorwahlen hervorgehen könnte. Sollte es nicht auf Trump/Cruz vs Sanders  hinauslaufen, ist eine Kandidatur dann wohl vom Tisch. Diese Planung würde auch mit Bloombergs selbst gesetzter Deadline, Beginn März, übereinstimmen.


Unabhängige Kandidaten können Wahlen entscheiden

Wie schon angedeutet können unabhängige Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigte Staaten von Amerika sich selbst nicht ernsthafte Chancen auf den Einzug ins Oval Office machen. Dennoch sind diese Kandidaturen für die beiden großen Parteien stets beliebig Unsicherheitsfaktor sowie können immense Auswirkungen auf das Gesamtergebnis habe. Ich möchte mal Zwei Beispiele anführen, die dies auf ihre jeweils eigene Gattung verdeutlichen.

Dollar in seinen Wahlkampf zu investieren Bloomberg sieht Chancen für eigene Kandidatur. Ross Perot sowie Ralph Nader: Über die Bedeutung unabhängiger Kandidaten.
Ross Perot
1992 war es die konservative Ross Perot, die als unabhängiger Kandidat, gegen das Washingtoner Establishment wetterte. Damals war es George W. H. Bush die sich selbst als amtierender republikanischer Präsident etwa eine zweite Amtszeit hinein Weißen Zuhause bewarb sowie gegen den sich selbst die Kandidatur Perots richtete. Perot trat als grundehrlicher bürgerlicher Kandidat eingeschaltet sowie erreichte landesweit 18,91 % die Stimmen. Zwar gewann er nicht einen einzigen Bundesstaat sowie damit auch keine Wahlmännerstimme. Aber es waren zu viele Wähler aus dem Armeelager die Republikaner, die Perot ihre Stimme gaben, so dass Bill Clinton einen souveränen Erfolg gegen Bush verzeichnen konnte.



Dass beliebig unabhängiger Kandidat nichtsdestotrotz nicht mal beliebig derart gutes Ergebnis wie jenes Ross Perots einfahren muss, etwa eine Präsidentschaftswahl zu entscheiden, kann man den Ereignissen aus dem Erdjahr 2000 ablesen. Vielen dürfte diese Wahl noch stets in bester Andenken sein. Al Gore trat gegen George W. Bush eingeschaltet sowie es war beliebig historisch knappes Rennen. Nachdem einige TV-Anstalten bereits Bush zum Sieger ernannten sowie Al Gore ihn auch bereits in einem ersten Telefonat zum Profit gratulierte, ruderten die Sender in die Wahlnacht bald schon zurück. Noch Wochen später dem Wahltag stand nicht fest, wer gewonnen hatte. Alle Augen richteten sich selbst auf den Bundesstaat Florida sowie die Augen die dortigen Wahlhelfer zunächst auf eigenartig gestanzte Lochkarten, die als Wahlzettel genutzt wurden. Später blickte man nur noch auf die Gerichte.

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Stimmenauszählung
Der Wahlausgang in Florida war so knapp, die Ergebnisse die Auszählung so unsicher, dass beliebig erbitterter Rechtsstreit entbrannte, ob sowie welche Stimmzettel nochmals ausgezählt werden sollten. Nach nett Zwei Wochen erklärte die Bundesstaat Florida, deren Gouverneur damals Jeb Bush war, George W. Bush zum Sieger. Auf Gore entfielen 2.912.253 Stimmen, Bush erreichte mit 2.912.790 Stimmen eine Mehrheit von 537 Stimmen. Da die Demokraten nichtsdestotrotz weiterhin Unregelmäßigkeiten sowie missverständliche Wahlzettel anprangerten, dauerte es weitere Wochen bis die Supreme Court mit 5:4 Stimmen entschied, dass nicht erneut ausgezählt werde. Bush gewann jede 25 Wahlmännerstimmen in Florida, sowie hatte am Schluss mit 271 Wahlmännerstimmen eine denkbar kleine Mehrheit von 5 Stimmen gegenüber Gore. Im Übrigen war die Wahl Bushs hinein Erdjahr 2000, die erste Präsidentschaftswahl seit 1876, in die beliebig Kandidat Präsident wurde, obwohl er weniger Wählerstimmen als sein Wettbewerber gewinnen, nichtsdestotrotz durch das US-Wahlsystem eine Mehrheit eingeschaltet Wahlmännerstimmen hinein Electoral College auf sich selbst vereinen konnte. Al Gore hatte nämlich landesweit einen Stimmenvorsprung von rund 543.822 Stimmen erringen können.

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Ralph Nader
Was hat das jetzt mit den unabhängigen Kandidaten zu tun? Im Erdjahr 2000 war es die landesweit bekannte Verbraucherschutzanwalt Ralph Nader, die weder für die Demokraten noch für Republikaner ins Präsidentschaftsrennen ging. Er kandidierte für die amerikanischen Grünen als sog. Third Party Candidate. Nader war eindeutig dem liberalen Wählerspektrum zuzuordnen. Umfragen ergaben, dass eine deutliche Mehrheit die Anhänger Naders eher Al Gore als George W. Bush gewählt hätten. Aber trotz die Bitten sowie Warnungen aus dem demokratischen Lager, entschied sich selbst Nader, anzutreten. Er gewann zwar nur rund 2,7 % die Stimmen, nichtsdestotrotz blickt man auf den knappen Wahlausgang in Florida, hatte dies dramatische Folgen. Nader gewann in Florida 97.488 Stimmen. Geht man davon aus, dass das eindeutig prognostizierte Wahlverhalten die Nader-Unterstützer bei einer Beschluss zwischen Gore sowie Bush zugetroffen hätte, wäre es für Al Gore beliebig Leichtes gewesen, von den 97.488 Stimmen 538 Stimmen mehr zu empfangen als sein Wettbewerber Bush. Dies hätte dann zum Profit Gores in Florida gereicht sowie ihn zum US-Präsidenten gemacht.

In seinem Buch Duell ums Weiße Zuhause beschreibt Ronald D. Gerste beliebig weiteres Beispiel für den knappen Wahlausgang in Florida bzw. den Resultat aussichtsloser Kandidaturen. Er erwähnt die Zwei linken Politikerinnen Monica Moorehead von die politische Partei Workers World sowie ihre Vizekandidatin Gloria La Riva. Sie traten gesamter chancenlos nur in fünf Bundesstaaten an, einer davon Florida. Hier gewannen sie nur 1804 Wählerstimmen. Aufgrund ihrer politischen Ausrichtung ist anzunehmen, dass ihre Wähler sonst eher Al Gore als George W. Bush gewählt hätten. Bei dem bekannten amtlichen Relikt von 537 Stimmen, empfangen schlagartig auch die Stimmen für das links Damenduo die Workers World eine speziell Bedeutung.
1992 profitierten die Demokraten vom Third Party Candidate Ross Perot, 2000 waren es daher die Republikaner. Auch wenn diese Kandidaten letztlich keine Gelegenheit auf das Präsidentenamt haben, einen Einfluss auf den Wahlausgang können sie auf unterschiedliche Gattung sehr wohl haben.

Die Beschluss Michael Bloombergs oder auch die des ehemaligen demokratischen Bewerbers Jim Webb wird daher doch mit einiger Anspannung erwartet. Wenn hinein Sommerzeit final die Präsidentschaftskandidaten feststehen, werde ich auch hier hinein Weblog noch weiter auf die third party candidates, die unabhängigen Kandidaten eingehen.

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