Christie Sowie Rubio Auf Konfrontationskurs
Der Wahlkampf spitzt sich selbst zu, die Auswahl die Konkurrent wird präziser. Werbemaßnahmen eines Super PACs, das Marco Rubio unterstützt, zielten auf den in New Hampshire aufstrebenden Chris Christie ab. Wie NBC News berichtet, brachte insbesondere die in die Reklame enthaltene „Bridgegate“-Affäre, die bereits auch schon in die TV-Debatte durch Kante Paul Erwähnung fand, den Gouverneur von New Vogtei Jersey auf die Palme. Eine Reklame bezeichnete Christie als „Obamas liebsten republikanischen Gouverneur“.
Christie warf Rubio jetzt vor, zu unerfahren zu sein, etwa es mit Hillary Clinton aufzeichnen zu können. „Dies ist nicht meine erster Rodeo sowie wenn Rubio glaubt, durch einige Negativwerbung, mir irgendwie einschüchtern zu können, zeigt dies nur, wie unerfahren er ist sowie wie unvorbereitet er ist, unsere Kandidat gegen Hillary Clinton zu sein.“ sagte Christie. „Sie wird ihm den Kopf streicheln sowie dann das Herz heraus reißen.“
Christie erinnerte in einem Twittereintrag eingeschaltet Rubios Stütze aus dem Erdenjahr 2013:
The way things used to be... #tbt pic.twitter.com/UIfPhAHdhX — Chris Christie (@ChrisChristie) 7. Jänner 2016 Rubio selbst twitterte heute noch, dass Hillary Clinton Furcht davor habe, gegen ihn zu kandidieren. Das ist nicht völlig von die Hand zu weisen. Rubio gilt als einer die talentiertesten (Nachwuchs)-Politiker die Republikaner. Er findet durch seine relativ ausgewogene politische Ausrichtung Zugang zu beiden Parteiflügeln. Zudem steht er für eine andere, eine jüngere Generation als Hillary Clinton. Auch hat Rubio einen besseren Zugang zu den Hispanics, die mehrheitlich eher demokratisch auswählen sowie etwa die Clinton seit langer Zeit wirbt. Ein großes Pfund hinein Wahlkampf Clintons gegen die meisten Republikaner.
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