Demokrat Jon Ossoff Gewinnt Ersten Wahlgang In Georgia, Verpasst Nichtsdestotrotz Absolute Mehrheit
Der 6. Wahlbezirk im US-Bundesstaat Georgia wählt einen neuen Kongressabgeordneten. Der Vorsprung die Republikaner hinein Repräsentantenhaus ist komfortabel, dort macht beliebig Abgeordneter mehr oder wenier auch keinen Unterschied. Die Republikaner liegen aktuell bei 241 sowie die Demokraten bei 194 Sitzen. Und doch richtete sich selbst in den letzten Wochen die Aufmerksamkeit zunehmend auf die lokale Wahl in Georgia, die notwendig wurde, weil die dortige republikanische Abgeordnete Tom Price als Gesundheitsminister ins Regierungskabinett Trump wechselte sowie damit beliebig Nachfolger gewählt werden musste.
Georgia ist eigentlich eine republikanische Hochburg sowie auch die hier relevante 6. Wahlbezirk ist dabei keine Ausnahme. Seit 1977, daher seit rund 40 Jahren, gewann hier kein Demokrat mehr. 20 Jahre davon war Newt Gingrich republikanischer Abgeordneter. Drei Gründe waren es nun, weshalb sich selbst landesweit die Fokus auf diesen Wahlbezirk mit etwa 700.000 Wahlberechtigten richtete.
In den Umfragen lag die Demokrat Jon Ossoff mit großen Entfernung vor den Republikanern, die mit insgesamt vier aussichtsreichen Kandidaten ins Rennen gingen sowie sich selbst somit die Stimmen gegenseitig wegnahmen. Ossoff lag hinein Umfragen-Durchschnitt letzte bei rund 43 %, auf dem zweiten Ort folgte die Republikanerin Karen Gewerbe mit rund 17 %, dahinter folgten weitere Republikaner mit Werten zwischen 8 sowie 13 %. An dieser Stellung ist signifikant zu erwähnen, dass beliebig Kandidat zunächst dann ins Repräsentantenhaus gewählt ist, wenn er mindestens 50 % die Stimmen erreicht. Das heißt, dass ggf. eine Stichwahl zwischen den Zwei Besten eine Entschluss herbeiführen muss. Genau dies war das Ziel die Republikaner. Ossoff sollte mitten 50 % bleiben sowie dann in die Stichwahl von einer/einem gemeinschaftlichen Kandidaten die GOP geschlagen werden.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist, dass diese Wahl als erster Gradmesser für die Midterm Elections hinein kommenden Erdjahr angesehen wird. Nicht zwingend eine Bewerbung die Projekt Donald Trumps, trotzdem eine große Genehmigung oder Ablehnung des US-Präsidenten können sich selbst auch mal positiv oder negativ auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus auswirken. Hinzu kommt die dritter Punkt, die geradewegs beim demokratischen Kandidaten liegt. Jon Ossoff gilt als absolutes Gegenteil von Donald Trump. Ossoff bewirbt sich selbst mit 30 Jahren erstmals ungefähr beliebig wichtiges politisches Amt. Er gilt als links-liberaler Kandidat, die sich selbst sehr für Frauen- sowie Minderheitenrechte einsetzt. Ein junger Kandidat, die hinein Fokus die Öffentlichkeit steht, beliebig unverbrauchtes Fresse sowie beliebig Hoffnungsträger für die Demokraten. Dies führte auch dazu, dass Ossoff rund 8 bis 9 Mio US-Dollar eingeschaltet Spendengeldern für den Wahlkampf empfangen hat. Ein untypisch hoher Wert für einen Politneuling bei einer lokalen Wahl zum Repräsentantenhaus. Und auch Donald Trump mischte sich selbst letzte in den Wahlkampf beliebig sowie warnte via Twitter von die Wahl des "super-liberalen Demokraten" Ossoff.
Der erste Wahlgang ist jetzt gelaufen: Ossoff gewinnt mehr als klar sowie erhält oberhalb 48 % die Stimmen, während Karen Gewerbe auf dem zweiten Ort mitten 20 % blieb. Der Profit des Demokraten wird trotzdem dadurch getrübt, dass er doch knapp die absolute Mehrheit verfehlte sowie damit in die Stichwahl muss. Hier erhoffen sich selbst die Republikaner jetzt beliebig Kopf-an-Kopf-Rennen, dort sie erwarten, dass sich selbst die Wähler die anderen GOP-Kandidaten jetzt hinter Karen Gewerbe vereinen.
Die Stichwahl findet am 20. Juni statt.
Georgia ist eigentlich eine republikanische Hochburg sowie auch die hier relevante 6. Wahlbezirk ist dabei keine Ausnahme. Seit 1977, daher seit rund 40 Jahren, gewann hier kein Demokrat mehr. 20 Jahre davon war Newt Gingrich republikanischer Abgeordneter. Drei Gründe waren es nun, weshalb sich selbst landesweit die Fokus auf diesen Wahlbezirk mit etwa 700.000 Wahlberechtigten richtete.
In den Umfragen lag die Demokrat Jon Ossoff mit großen Entfernung vor den Republikanern, die mit insgesamt vier aussichtsreichen Kandidaten ins Rennen gingen sowie sich selbst somit die Stimmen gegenseitig wegnahmen. Ossoff lag hinein Umfragen-Durchschnitt letzte bei rund 43 %, auf dem zweiten Ort folgte die Republikanerin Karen Gewerbe mit rund 17 %, dahinter folgten weitere Republikaner mit Werten zwischen 8 sowie 13 %. An dieser Stellung ist signifikant zu erwähnen, dass beliebig Kandidat zunächst dann ins Repräsentantenhaus gewählt ist, wenn er mindestens 50 % die Stimmen erreicht. Das heißt, dass ggf. eine Stichwahl zwischen den Zwei Besten eine Entschluss herbeiführen muss. Genau dies war das Ziel die Republikaner. Ossoff sollte mitten 50 % bleiben sowie dann in die Stichwahl von einer/einem gemeinschaftlichen Kandidaten die GOP geschlagen werden.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist, dass diese Wahl als erster Gradmesser für die Midterm Elections hinein kommenden Erdjahr angesehen wird. Nicht zwingend eine Bewerbung die Projekt Donald Trumps, trotzdem eine große Genehmigung oder Ablehnung des US-Präsidenten können sich selbst auch mal positiv oder negativ auf die Wahlen zum Repräsentantenhaus auswirken. Hinzu kommt die dritter Punkt, die geradewegs beim demokratischen Kandidaten liegt. Jon Ossoff gilt als absolutes Gegenteil von Donald Trump. Ossoff bewirbt sich selbst mit 30 Jahren erstmals ungefähr beliebig wichtiges politisches Amt. Er gilt als links-liberaler Kandidat, die sich selbst sehr für Frauen- sowie Minderheitenrechte einsetzt. Ein junger Kandidat, die hinein Fokus die Öffentlichkeit steht, beliebig unverbrauchtes Fresse sowie beliebig Hoffnungsträger für die Demokraten. Dies führte auch dazu, dass Ossoff rund 8 bis 9 Mio US-Dollar eingeschaltet Spendengeldern für den Wahlkampf empfangen hat. Ein untypisch hoher Wert für einen Politneuling bei einer lokalen Wahl zum Repräsentantenhaus. Und auch Donald Trump mischte sich selbst letzte in den Wahlkampf beliebig sowie warnte via Twitter von die Wahl des "super-liberalen Demokraten" Ossoff.
Der erste Wahlgang ist jetzt gelaufen: Ossoff gewinnt mehr als klar sowie erhält oberhalb 48 % die Stimmen, während Karen Gewerbe auf dem zweiten Ort mitten 20 % blieb. Der Profit des Demokraten wird trotzdem dadurch getrübt, dass er doch knapp die absolute Mehrheit verfehlte sowie damit in die Stichwahl muss. Hier erhoffen sich selbst die Republikaner jetzt beliebig Kopf-an-Kopf-Rennen, dort sie erwarten, dass sich selbst die Wähler die anderen GOP-Kandidaten jetzt hinter Karen Gewerbe vereinen.
Die Stichwahl findet am 20. Juni statt.
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