John Kasich Kämpft Gegen Gunst Die Moderaten Republikaner

 gerade fast die Bedeutung seiner Ergebnisse in den ersten Vorwahlen zur US Pr John Kasich kämpft fast Gunst die moderaten Republikaner
John Kasich
John Kasich weiß gerade fast die Bedeutung seiner Ergebnisse in den ersten Vorwahlen zur US Präsidentschaftswahl 2016. Während er in Iowa wohl keine nennenswerten Chancen hat, ist die Primary in New Hampshire umso wichtiger für den Gouverneur von Ohio. Er weiß auch, dass es bisschen Sinn macht, gegen Donald Trump zu wettern. Kasich muss sich selbst hinein moderaten Armeelager die Republikaner durchsetzen. Hier kämpft er gegen Marco Rubio, Jeb Bush sowie Chris Christie. Sollte es ihm gelingen, als stärkster moderater Kandidat aus die Vorwahl in New Hampshire am 09. Februar hervorzugehen, könne er auch die Gesamtsieger die Vorwahlen werden, zeigt sich selbst Kasich optimistisch kämpferisch. Tatsächlich ist die Lage in New Hampshire noch unübersichtlich. In den Umfragen sind Rubio, Christie, Bush sowie Kasich hinein Schnitt  nur 6 % auseinander. Chris Christie hatte hinein Dezember einen deutlichen Aufschwung verzeichnen können.

In einem Interview in die NBC Sendung Meet the Press ging Kasich jetzt auch folgerichtig zum Attacke auf seine direkten Konkurrenten über. Einen deutlichen Seitenhieb gab es für Marco Rubio. Kasich beklagte sich: "Die Republikaner sind sieben Jahre herumgelaufen sowie sagten: Ich kann nicht glauben, dass wir einen Senator mit nur einer Amtszeit sowie ohne Erfahrung zum Präsidenten gemacht haben." Damit zieht er eine Parallele mitten unter dem damals relativ unerfahrenen Barack Obama sowie Marco Rubio, dem Senator aus Florida. Kasich frage sich selbst bisweilen "ob die politische Partei eingeschaltet Gedächtnisschwund leide".
Auch Chris Christie geriet ins Visier von Kasich. New Jersey, dessen Gouverneur Christie ist, habe schwächere Wirtschaftswerte als Kasichs Bundesstaat Ohio.

John Kasich hofft daher wie wohl auch ungleich gemäßigte Republikaner darauf, dass sich selbst die Wähler eingeschaltet den Kandidaten mit guten Ergebnissen in den Februar-Vorwahlen orientieren. Warum sollte man in späteren Vorwahlen z. B. auf Bush oder Christie setzen, wenn doch Kasich in New Hampshire zum stärksten Gegenspieler Trumps gewählt wurde? Diese Nota haben jedoch auch die anderen Kandidaten auf dem Schirm sowie ob die Wähler sich selbst wahrlich so verhalten ist ohnehin offen. Ein klarer Schnitt wäre sicher die Verständigung auf einen gemeinsamen Kandidaten des moderaten Lagers. Aber solange jede Kandidaten noch irgendwo eine Gelegenheit sehen, sich selbst auf dem "Schlachtfeld" durchzusetzen, bleibt Nichts anderes übrig, als den Strecke die harten verbalen Auseinandersetzung zu gehen. Donald Trump dürfte es rechts sein. In den konservativen Staaten kann er sich selbst auf den Zweikampf mit Ted Cruz konzentrieren sowie in Staaten wie New Hampshire entspannt zusehen, wie sich selbst die Anderen gegenseitig die Stimmen wegnehmen sowie er selbst am Eind doch wieder vorne sein könnte.

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