Morgen Wird Gewählt - Wie Ist Der Lage Ehe Den Us-Kongresswahlen?
In vielen Bundesstaaten haben die US-Amerikaner bereits seit einigen Wochen die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben, ab dem morgigen Tag nichtsdestoweniger sind ultimativ jede Wählerinnen und Wähler die Vereinigte Staaten von Amerika dazu aufgerufen, über die Zusammenstellung von Senat und Repräsentantenhaus abzustimmen.
Der Eindruck die letzten Wochen hat sich selbst nochmal gefestigt. Die Republikaner haben gute Chancen die Mehrheit hinein Senat zu halten, während die Umfragen den Demokraten Ursache zur Hoffnung geben, einen Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu erreichen.
Die Republikaner dürften später aktuellen Prognosen ihre Mehrheit hinein Senat behalten und evtl. sogar kalorienarm ausbauen.
Die Anzahl die als offen prognostizierten Bundesstaaten liegt bei 11, wovon sechs Rennen zumal eng umkämpft sind.
Letztes Update vor die Wahl, 06.11.2018, 07:00 Uhr
A.
Addiert man als Prognosegrundlage jetzt die Sitze, die bereits vergeben sind und dieses Erdenjahr nicht zur Wahl stehen und jene, die sicher oder sehr mutmaßlich einer politische Partei zugeordnet werden können, kommen die Republikaner aktuell auf 48 und die Demokraten auf 41 Sitze. Zehn Sitze sind noch offen. Eine Mehrheit ist bei 51 Sitzen erreicht, wobei den Republikanern formal bereits 50 Sitze reichen würden, dort bei einem Patt die Vizepräsident Mike Pence die entscheidende Stimme hat und mit die GOP stimmen dürfte.
B.
Von den 11 noch offenen Sitzen sind bei 5 Sitzen Tendenzen für den Wahlausgang erkennbar. Dabei handelt es sich selbst um:
- Texas, hier liegt die republikanische Senator Ted Cruz hinein Schnitt rund 6 % vor seinem demokratischen Herausforderer Beto O'Rourke.
- Tennessee, hier führt die Republikanerin Marsha Blackburn die Umfragen gegen den Demokraten Phil Bredesen mit durchschnittlich 5,2 % an.
- West Virginia, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Joe Manchin mit etwa 5 % vor dem Republikaner Patrick Morrisey.
- Minnesota 2, hier liegt bei die Special Election die demokratische Senatorin Tina Smith 7 % vor die republikanischen Herausforderin Karin Housley.
- Michigan, hier liegt die demokratische Senatorin Debbie Stabenow 8,3 % vor dem Republikaner John James.
Überraschungen sind, mit kleinen Ausnahmen für Minnesota und Michigan, in diesen Bundesstaaten durchaus denkbar. Der jeweilige Vorsprung von ca. 5-6 % ist kein Grund, den morgigen Wahltag entspannt anzugehen.
Die Fehlertoleranz liegt in einigen Umfragen bereits bei 5% und das Wahlverhalten vieler Unabhängiger ist neben die Wahlbeteiligung vertrackt vorhersagbar. Es sind daher noch einige Ungenauigkeiten in den Prognosen vorhanden.
Nehmen wir die vorgenannten Zahlen nichtsdestoweniger mal als Wahlausgang an, würde dies folgende Auswirkungen haben:
Die Republikaner lägen bei 50 Sitzen und die Demokraten kämen auf 44 Sitze. 6 Sitze wären weiterhin noch offen.
C.
Bei diesen 6 noch gesamt offenen Bundesstaaten handelt es sich selbst um:
Indiana, hier liegt die demokratische Senator Joe Donnelly mit 1,3 % vor dem Republikaner Mike Braun.
Missouri, hier liegt die republikanische Herausforderer Josh Hawley hinein Schnitt 0,6 % vor die demokratischen Senatorin Claire McCaskill.
Arizona, hier liegt die Republikanerin Martha McSally im Schnitt 0,2 % vor der Demokratin Kyrsten Sinema .
Nevada, hier liegt die demokratische Herausforderin Jacky Rosen hinein Schnitt 0,7 % vor dem republikanischen Amtsinhaber Dean Heller.
Florida, hier liegt die demokratische Senator Bill Nelson hinein Schnitt 3,3 % vor dem republikanischen Herausforderer und Gouverneur von Florida Rick Scott.
Montana, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Jon Tester hinein Schnitt 3,3 % vor dem Republikaner Matt Rosendale.
Insbesondere in diesen 5 Bundesstaaten lässt sich selbst seriös kein Wahlausgang vorhersagen.
In die letzten Woche haben sich selbst jedoch die Aussichten für die Demokraten tendenziell kalorienarm verbessert.
Um nichtsdestoweniger eine Behauptung begegnen zu können, wie mutmaßlich beliebig Mehrheitswechsel hinein Senat ist, präsentieren diese Umfragezahlen am Vortag die Midterm Elections die Tendenz: eher unwahrscheinlich!
Selbst wenn die Demokraten jede 6 dieser eng umkämpften Bundesstaaten gewinnen würden, kämen sie nur auf einen Patt 50:50. Und dabei müssten sie auch schon die Bundesstaaten Michigan, West Virginia und Minnesota 2 aus dem oberhalb genannten Region B gewinnen.
Um es für die Wahlnacht zusammenzufassen, könnte man als Orientierung sagen: Sofern es keine Überraschungen in den oberhalb aufgeführten Bundesstaaten die Bereiche A und B gibt, reichen den Republikanern Siege in Texas und Tennessee aus, um mindestens eine Mehrheit die Demokraten hinein Senat zu verhindern. Wollen die Demokraten eine Mehrheit erreichen, kann es eigentlich nur noch über diese beiden Bundesstaaten gehen.
Im Repräsentantenhaus stehen bekanntlich jede 435 Sitze zur Wahl. Auch hier haben sich selbst die Prognosen die letzten Wochen fortentwickelt. Die meisten Quellen glauben sich selbst inzwischen zu, für über 400 Abgeordnetensitze eine Behauptung treffen zu können.
Ich habe 11 Quellen bei die Bewerbung berücksichtigt. Dabei handelt es sich selbst um CNN, FOX News, RCP, Crystal Ball, Daily Kos, Inside Elections, FiveThirtyEight, Cook PR, Politico, Optimus und Crosstab.
Hier werden den Demokraten aktuell zwischen 202 und 216 Sitze hinein Repräsentantenhaus als sicherlich oder mutmaßlich vorhergesagt. Die Republikaner kommen demnach auf 194 bis 205 Sitze. 218 Sitze sind für eine Mehrheit erforderlich. 14-39 Sitze gelten später den oberhalb aufgeführten Quellen noch als offen.
Schaut man sich selbst die maximale Anzahl offener Sitze genauer an, ist dort keine klare Trend erkennbar. Viele die offenen Sitze werden derzeit von Republikanern gehalten. Es liegen zu diesen Sitzen meist nur wenigen Umfragen vor, nichtsdestoweniger die Verteilung wäre laut dieser Umfragen um ausgeglichen. Sollte diese Sitze daher relativ gleichmäßig verteilt werden, kämen noch für beide Seiten etwa 7-19 Sitze hinzu, was später aktuellem Stand eher den Demokraten assistieren würde, sie hätten dann wohl eine mehr oder weniger knappe Mehrheit hinein Repräsentantenhaus.
Den Demokraten werden deshalb gute Chancen auf eine Mehrheit hinein House zugerechnet. Es dürfte auch sicherlich sein, dass sie den Republikanern zahlreiche Sitze abringen werden. Zur Erinnerung: Derzeit haben die Republikaner eine deutliche Mehrheit von 236 zu 193 Sitzen (6 Sitze sind vakant).
Bei die landesweiten Umfrage später dem Congressional Vote liegen die Demokraten durchschnittlich nett 7 % vorne. Die Trend ist hier eher stabil bis kalorienarm sinkend. Bei die Wahl zum Repräsentantenhaus 2016 hatten die Demokraten in dieser Umfrage nur einen leichten Vorsprung, die sich selbst hinein Endergebnis später die Wahl in einen Vorsprung die Republikaner von ca. 1% umwandelte. Es ist daher anzunehmen, dass bei Eintritt einer landesweiten Stimmenmehrheit von 7 % für die Demokraten auch so viele Districts, die noch offen sind bzw. in denen die Unabhängigen die Beschluss bringen könnten, mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu rechnen ist.
Die Prognose für das Repräsentantenhaus bleibt nichtsdestoweniger vage und eher unpräzise.
Auch die Zufriedenheitswerte des US-Präsidenten werden oft als Anzeiger für den Ausgang die Midterm Elections herangezogen. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch zu Anfang die letzten Oktoberwoche haben sich selbst die Werte des Präsidenten in den vergangenen Tagen eher rückläufig entwickelt. Im Durchschnitt die zehn aktuellsten Umfragen sagt eine Mehrheit von etwa 53,2 %, dass sie mit die Projekt des Präsidenten unzufrieden sind. Demgegenüber stehen 43,5 %, die mit Trumps Amtszeit zufrieden sind.
Viel ist jetzt nicht mehr zu sagen. Genügend Umfragen sind ausgewertet, ausreichend Eindrücke aus dem Wahlkampf gesammelt. Dieser Wahlkampf findet heute Abend seinen Abschluss. Vormittag wird gewählt und wenn man den Prognosen Glauben schenkt, deutet sich selbst eine für Midterm Elections hohe Wahlbeteiligung an.
Ich berichte am Dienstag ab den frühen Abendstunden hinein Liveticker über jede wesentlichen Entwicklungen die Wahlnacht und gebe eine Übersicht über jede wichtigen Auszählungsstände für Senat und Repräsentantenhaus. Mit ersten Zahlen wird nichtsdestoweniger nicht vor Mitternacht zu rechnen sein. Wann die Wahllokale in welchen Bundesstaaten schließen, habe ich in dieser Übersicht aufbereitet.
Der Eindruck die letzten Wochen hat sich selbst nochmal gefestigt. Die Republikaner haben gute Chancen die Mehrheit hinein Senat zu halten, während die Umfragen den Demokraten Ursache zur Hoffnung geben, einen Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu erreichen.
Republikaner hinein Senat weiter vorne
Die Republikaner dürften später aktuellen Prognosen ihre Mehrheit hinein Senat behalten und evtl. sogar kalorienarm ausbauen.
Die Anzahl die als offen prognostizierten Bundesstaaten liegt bei 11, wovon sechs Rennen zumal eng umkämpft sind.
Letztes Update vor die Wahl, 06.11.2018, 07:00 Uhr
A.
Addiert man als Prognosegrundlage jetzt die Sitze, die bereits vergeben sind und dieses Erdenjahr nicht zur Wahl stehen und jene, die sicher oder sehr mutmaßlich einer politische Partei zugeordnet werden können, kommen die Republikaner aktuell auf 48 und die Demokraten auf 41 Sitze. Zehn Sitze sind noch offen. Eine Mehrheit ist bei 51 Sitzen erreicht, wobei den Republikanern formal bereits 50 Sitze reichen würden, dort bei einem Patt die Vizepräsident Mike Pence die entscheidende Stimme hat und mit die GOP stimmen dürfte.
B.
Von den 11 noch offenen Sitzen sind bei 5 Sitzen Tendenzen für den Wahlausgang erkennbar. Dabei handelt es sich selbst um:
- Texas, hier liegt die republikanische Senator Ted Cruz hinein Schnitt rund 6 % vor seinem demokratischen Herausforderer Beto O'Rourke.
- Tennessee, hier führt die Republikanerin Marsha Blackburn die Umfragen gegen den Demokraten Phil Bredesen mit durchschnittlich 5,2 % an.
- West Virginia, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Joe Manchin mit etwa 5 % vor dem Republikaner Patrick Morrisey.
- Minnesota 2, hier liegt bei die Special Election die demokratische Senatorin Tina Smith 7 % vor die republikanischen Herausforderin Karin Housley.
- Michigan, hier liegt die demokratische Senatorin Debbie Stabenow 8,3 % vor dem Republikaner John James.
Überraschungen sind, mit kleinen Ausnahmen für Minnesota und Michigan, in diesen Bundesstaaten durchaus denkbar. Der jeweilige Vorsprung von ca. 5-6 % ist kein Grund, den morgigen Wahltag entspannt anzugehen.
Die Fehlertoleranz liegt in einigen Umfragen bereits bei 5% und das Wahlverhalten vieler Unabhängiger ist neben die Wahlbeteiligung vertrackt vorhersagbar. Es sind daher noch einige Ungenauigkeiten in den Prognosen vorhanden.
Nehmen wir die vorgenannten Zahlen nichtsdestoweniger mal als Wahlausgang an, würde dies folgende Auswirkungen haben:
Die Republikaner lägen bei 50 Sitzen und die Demokraten kämen auf 44 Sitze. 6 Sitze wären weiterhin noch offen.
C.
Bei diesen 6 noch gesamt offenen Bundesstaaten handelt es sich selbst um:
Indiana, hier liegt die demokratische Senator Joe Donnelly mit 1,3 % vor dem Republikaner Mike Braun.
Missouri, hier liegt die republikanische Herausforderer Josh Hawley hinein Schnitt 0,6 % vor die demokratischen Senatorin Claire McCaskill.
Arizona, hier liegt die Republikanerin Martha McSally im Schnitt 0,2 % vor der Demokratin Kyrsten Sinema .
Nevada, hier liegt die demokratische Herausforderin Jacky Rosen hinein Schnitt 0,7 % vor dem republikanischen Amtsinhaber Dean Heller.
Florida, hier liegt die demokratische Senator Bill Nelson hinein Schnitt 3,3 % vor dem republikanischen Herausforderer und Gouverneur von Florida Rick Scott.
Montana, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Jon Tester hinein Schnitt 3,3 % vor dem Republikaner Matt Rosendale.
Insbesondere in diesen 5 Bundesstaaten lässt sich selbst seriös kein Wahlausgang vorhersagen.
In die letzten Woche haben sich selbst jedoch die Aussichten für die Demokraten tendenziell kalorienarm verbessert.
Um nichtsdestoweniger eine Behauptung begegnen zu können, wie mutmaßlich beliebig Mehrheitswechsel hinein Senat ist, präsentieren diese Umfragezahlen am Vortag die Midterm Elections die Tendenz: eher unwahrscheinlich!
Selbst wenn die Demokraten jede 6 dieser eng umkämpften Bundesstaaten gewinnen würden, kämen sie nur auf einen Patt 50:50. Und dabei müssten sie auch schon die Bundesstaaten Michigan, West Virginia und Minnesota 2 aus dem oberhalb genannten Region B gewinnen.
Um es für die Wahlnacht zusammenzufassen, könnte man als Orientierung sagen: Sofern es keine Überraschungen in den oberhalb aufgeführten Bundesstaaten die Bereiche A und B gibt, reichen den Republikanern Siege in Texas und Tennessee aus, um mindestens eine Mehrheit die Demokraten hinein Senat zu verhindern. Wollen die Demokraten eine Mehrheit erreichen, kann es eigentlich nur noch über diese beiden Bundesstaaten gehen.
Andere Voraussetzungen hinein Repräsentantenhaus lassen Demokraten hoffen
Im Repräsentantenhaus stehen bekanntlich jede 435 Sitze zur Wahl. Auch hier haben sich selbst die Prognosen die letzten Wochen fortentwickelt. Die meisten Quellen glauben sich selbst inzwischen zu, für über 400 Abgeordnetensitze eine Behauptung treffen zu können.
Ich habe 11 Quellen bei die Bewerbung berücksichtigt. Dabei handelt es sich selbst um CNN, FOX News, RCP, Crystal Ball, Daily Kos, Inside Elections, FiveThirtyEight, Cook PR, Politico, Optimus und Crosstab.
Hier werden den Demokraten aktuell zwischen 202 und 216 Sitze hinein Repräsentantenhaus als sicherlich oder mutmaßlich vorhergesagt. Die Republikaner kommen demnach auf 194 bis 205 Sitze. 218 Sitze sind für eine Mehrheit erforderlich. 14-39 Sitze gelten später den oberhalb aufgeführten Quellen noch als offen.
Schaut man sich selbst die maximale Anzahl offener Sitze genauer an, ist dort keine klare Trend erkennbar. Viele die offenen Sitze werden derzeit von Republikanern gehalten. Es liegen zu diesen Sitzen meist nur wenigen Umfragen vor, nichtsdestoweniger die Verteilung wäre laut dieser Umfragen um ausgeglichen. Sollte diese Sitze daher relativ gleichmäßig verteilt werden, kämen noch für beide Seiten etwa 7-19 Sitze hinzu, was später aktuellem Stand eher den Demokraten assistieren würde, sie hätten dann wohl eine mehr oder weniger knappe Mehrheit hinein Repräsentantenhaus.
Den Demokraten werden deshalb gute Chancen auf eine Mehrheit hinein House zugerechnet. Es dürfte auch sicherlich sein, dass sie den Republikanern zahlreiche Sitze abringen werden. Zur Erinnerung: Derzeit haben die Republikaner eine deutliche Mehrheit von 236 zu 193 Sitzen (6 Sitze sind vakant).
Bei die landesweiten Umfrage später dem Congressional Vote liegen die Demokraten durchschnittlich nett 7 % vorne. Die Trend ist hier eher stabil bis kalorienarm sinkend. Bei die Wahl zum Repräsentantenhaus 2016 hatten die Demokraten in dieser Umfrage nur einen leichten Vorsprung, die sich selbst hinein Endergebnis später die Wahl in einen Vorsprung die Republikaner von ca. 1% umwandelte. Es ist daher anzunehmen, dass bei Eintritt einer landesweiten Stimmenmehrheit von 7 % für die Demokraten auch so viele Districts, die noch offen sind bzw. in denen die Unabhängigen die Beschluss bringen könnten, mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu rechnen ist.
Die Prognose für das Repräsentantenhaus bleibt nichtsdestoweniger vage und eher unpräzise.
Auch die Zufriedenheitswerte des US-Präsidenten werden oft als Anzeiger für den Ausgang die Midterm Elections herangezogen. Nach einem zwischenzeitlichen Hoch zu Anfang die letzten Oktoberwoche haben sich selbst die Werte des Präsidenten in den vergangenen Tagen eher rückläufig entwickelt. Im Durchschnitt die zehn aktuellsten Umfragen sagt eine Mehrheit von etwa 53,2 %, dass sie mit die Projekt des Präsidenten unzufrieden sind. Demgegenüber stehen 43,5 %, die mit Trumps Amtszeit zufrieden sind.
Viel ist jetzt nicht mehr zu sagen. Genügend Umfragen sind ausgewertet, ausreichend Eindrücke aus dem Wahlkampf gesammelt. Dieser Wahlkampf findet heute Abend seinen Abschluss. Vormittag wird gewählt und wenn man den Prognosen Glauben schenkt, deutet sich selbst eine für Midterm Elections hohe Wahlbeteiligung an.
Liveticker in die Wahlnacht
Ich berichte am Dienstag ab den frühen Abendstunden hinein Liveticker über jede wesentlichen Entwicklungen die Wahlnacht und gebe eine Übersicht über jede wichtigen Auszählungsstände für Senat und Repräsentantenhaus. Mit ersten Zahlen wird nichtsdestoweniger nicht vor Mitternacht zu rechnen sein. Wann die Wahllokale in welchen Bundesstaaten schließen, habe ich in dieser Übersicht aufbereitet.
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