Prognosen Für Der Wahl Zum Repräsentantenhaus 2018
Die Vorhersagen für die Wahlen zum US-Repräsentantenhaus 2018 gestalten sich selbst klar schwieriger als etwa eine Prognose zur neuen Zusammensetzung des Senats. Während man sich selbst beim Senat auf etwa 10-12 Bundesstaaten sowie den dortigen Einzelkandidaturen konzentrieren kann, ist die Ausgangslage für das Repräsentantenhaus weitaus unübersichtlicher.
Grundsätzlich ist eine Trend zu erkennen, nach die den Demokraten eine derzeit höhere Anzahl eingeschaltet sicheren oder wahrscheinlichen Sitzen zugerechnet wird. Bei allen Umfragen liegen sie aktuell vor den Republikanern.
Zum einen liegt das daran, dass in allen 435 Kongresswahlbezirken (Districts) die Vereinigte Staaten von Amerika neu gewählt wird, zum anderen liegen für viele dieser Districts gar keine aktuellen repräsentativen Umfragewerte vor. Dazu kommt auch noch eine relativ große Unsicherheit in Bezug auf die Höhe die Wahlbeteiligung.
Aus diesen Gründen möchte ich Euch bei die Prognose zur Wahl des Repräsentantenhauses einen Überblick ober verschiedene Gesamtberechnungen unterschiedlicher Quellen anbieten.
Anders als bei die Präsidentschaftswahl oder die Wahl zum US-Senat gehe ich hier zunächst nicht auf einzelnen Districts ein. Sollte dies vor die Wahl nichtsdestoweniger sinnvoll möglich sowie geboten sein, werde ich dazu berichten.
Die folgende Übersicht stellt die aktuellen Prognosen, Stand 05.11., verschiedener Quellen zu den Halbzeitwahlen 2018 in den Vereinigte Staaten von Amerika dar. Die Übersicht wird täglich aktualisiert.
218 Sitze sind für eine Mehrheit hinein US-Repräsentantenhaus erforderlich; dargestellt durch die schwarze vertikale Linie.
Stand: 05.11.2018
218 Sitze sind für eine Mehrheit hinein US-Repräsentantenhaus erforderlich; dargestellt durch die schwarze vertikale Linie.
Stand: 05.11.2018
Die Nummer dieser sicheren oder wahrscheinlichen Sitze für die Demokraten schwankt zwischen 202 sowie 216.
Die Anzahl die sicheren oder wahrscheinlichen Sitze für die Republikaner liegt etwa zwischen 194 sowie 205.
Bei 14-39 Sitzen gilt die Ausgang als gesamt offen. Fast jede dieser offenen Sitze werden aktuell von den Republikanern gehalten.
Die Anzahl die sicheren oder wahrscheinlichen Sitze für die Republikaner liegt etwa zwischen 194 sowie 205.
Bei 14-39 Sitzen gilt die Ausgang als gesamt offen. Fast jede dieser offenen Sitze werden aktuell von den Republikanern gehalten.
Im aktuellen Repräsentantenhaus haben die Republikaner 235 sowie die Demokraten 193 Sitze. Die übrigen 7 Sitze sind vakant. Tendenziell scheinen die Demokraten bei den diesjährigen Midterm Elections daher mehr Sitze zu gewinnen, als es noch 2016 die Sturz war.
Veraltet:Um jetzt eine etwas genauere Vorhersage auf Stützpunkt die o. g. Berechnungen sowie Umfragen zu erstellen, lohnt sich selbst beliebig Blick auf die Sitze, die später diesen Prognosen wechseln könnten:
Mit einem District in Pennsylvania geht beliebig bislang demokratischer Sitz zu den Republikanern. Bei Zwei weiteren demokratischen Sitzen aus Minnesota wird beliebig offenes Rennen vorhergesagt.
Demgegenüber stehen etwa 14 republikanische Sitze (4x Pennsylvania, 2x New Jersey, je 1x Iowa, Virginia, Colorado, Florida, Minnesota, North Carolina, Arizona sowie Kalifornien), die 2018 zu den Demokraten wechseln könnten.
Wendet man dieses Beziehung jetzt auch auf die noch offenen Sitze an, zur Andenken es sind beinahe alles republikanische Sitze, wäre eine Mehrheit die Demokraten wahrscheinlich.
Diese Akzeptierung kann auch auf den allgemeinen Umfragen "Generic Congressional Vote" gestützt werden. Vor den Kongresswahlen 2016 lagen die Demokraten hier 0,6 % vorne. Im Endergebnis gewannen die Republikaner mit 1,1% Vorsprung. Das Beziehung die Sitze spiegelte jedoch noch beliebig deutlicheres Resultat für die Republikaner wider, was z. B. auch eingeschaltet den Zuschnitten die Wahlbezirke liegt.
In diesem Erdenjahr liegen die Demokraten beim "Generic Congressional Vote" deutlicher vorne. Der Vorsprung beträgt hier aktuell rund 7 %. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung die jüngsten Umfragen.
Stand: 05.11.2018
Es kann angenommen werden, dass bei Eintritt eines solchen Ergebnisses die sich selbst aktuell abzeichnende Trend bestätigt sowie in Teilen bei den noch offenen Sitzen fortsetzt. Aber natürlich hängt es maßgeblich davon ab, wie sich selbst die hier prognostizierten rund 7 % Stimmenvorsprung auf die einzelnen Districts verteilen. Den Demokraten ist nicht geholfen, wenn sie ihren Vorsprung in den eigenen Hochburgen klar ausbauen, bei den knappen Rennen aber stagnieren.
Die Mehrheit die politischen Beobachter rechnet eher mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Stützpunkt für diese Einschätzungen Umfragen sind, die teilweise kombiniert mit Ergebnissen früherer Wahlen eine entsprechende Prognose zulassen. In den letzten Wochen können aber noch starke politische Stimmungsschwankungen zu nicht unwesentlichen Veränderungen führen. Gelingt es Donald Trump sowie den Republikanern in den verbleibenden Wochen ihre Wählerinnen sowie Wähler zumal wirksam zu mobilisieren, ist eine Abwehr die Mehrheit nicht ausgeschlossen. Gerade wirksam polarisierende Themen, wie die aktuelle Diskussion etwa die Besetzung des Supreme Courts oder auch zahlreiche Erfolgsmeldungen aus dem Weißen Haus, können hier noch etwas bewirken.
Auch bei den Demokraten wird es weniger darum gehen, politische Überzeugungsarbeit zu leisten. Vielmehr müssen sie ihr eigenes Wählerpotenzial ausschöpfen. Die besten Umfragewerte assistieren nicht, wenn sie am Tag die Wahl nicht in Stimmen umgesetzt werden.
Veraltet:
Diese Akzeptierung kann auch auf den allgemeinen Umfragen "Generic Congressional Vote" gestützt werden. Vor den Kongresswahlen 2016 lagen die Demokraten hier 0,6 % vorne. Im Endergebnis gewannen die Republikaner mit 1,1% Vorsprung. Das Beziehung die Sitze spiegelte jedoch noch beliebig deutlicheres Resultat für die Republikaner wider, was z. B. auch eingeschaltet den Zuschnitten die Wahlbezirke liegt.
In diesem Erdenjahr liegen die Demokraten beim "Generic Congressional Vote" deutlicher vorne. Der Vorsprung beträgt hier aktuell rund 7 %. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung die jüngsten Umfragen.
Stand: 05.11.2018
Quelle die Umfrage | Enddatum die Befragung | Republikaner | Demokraten | Differenz |
Durchschnitt | 29.10.-03.10. | 42,9 % | 50,0 % | +7,1 % |
Economist | 30.10. | 42 | 47 | +5 |
NPR | 29.10. | 43 | 52 | +9 |
Reuters | 30.10. | 42 | 49 | +7 |
CNN | 03.11. | 42 | 55 | +13 |
IBD TIPP | 03.11. | 41 | 50 | +9 |
Rasmussen | 01.11. | 46 | 45 | +1 |
NBC News | 03.11. | 43 | 50 | +7 |
ABC News | 01.11. | 44 | 52 | +8 |
Die Mehrheit die politischen Beobachter rechnet eher mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Stützpunkt für diese Einschätzungen Umfragen sind, die teilweise kombiniert mit Ergebnissen früherer Wahlen eine entsprechende Prognose zulassen. In den letzten Wochen können aber noch starke politische Stimmungsschwankungen zu nicht unwesentlichen Veränderungen führen. Gelingt es Donald Trump sowie den Republikanern in den verbleibenden Wochen ihre Wählerinnen sowie Wähler zumal wirksam zu mobilisieren, ist eine Abwehr die Mehrheit nicht ausgeschlossen. Gerade wirksam polarisierende Themen, wie die aktuelle Diskussion etwa die Besetzung des Supreme Courts oder auch zahlreiche Erfolgsmeldungen aus dem Weißen Haus, können hier noch etwas bewirken.
Auch bei den Demokraten wird es weniger darum gehen, politische Überzeugungsarbeit zu leisten. Vielmehr müssen sie ihr eigenes Wählerpotenzial ausschöpfen. Die besten Umfragewerte assistieren nicht, wenn sie am Tag die Wahl nicht in Stimmen umgesetzt werden.

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