Aktuelle Lage Bei Den Demokraten - Stand 20.04.16
Clinton wird die Nominierung nicht mehr zu nehmen sein
Der New York Primary kann als wegweisend für die restlichen Vorwahlen angesehen werden. Vergessen sind Sanders Erfolge in den vergangenen Wochen, in denen er in kleinen Bundesstaaten einen Profit später dem anderen davontrug. Auf New York kam es eingeschaltet - sowie die Senator aus Vermont hat verloren. Es ist eine Niederlage, die zwar mathematisch ihn noch nicht final auf die Verliererstraße leitet, trotzdem Clinton ist es wiederholt gelungen, große Schlüsselstaaten für sich selbst zu bestimmen sowie es ist später dem gestrigen Resultat nicht davon auszugehen, dass die Vorwahlen in Pennsylvania, Maryland, Connecticut etc. am kommenden Dienstag mit souveränen Siegen Sanders abgeschlossen werden. Zu klar war dann doch letztlich die Sieg, den Clinton in New York eingefahren hat. Und den Heimspielbonus als Begründung heranzuziehen, kann eigentlich auch nicht gelten, weil Sanders selbst doch sehr oft auf seinen Geburtsort Brooklyn abzielte.
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| Hillary Clinton |
Für Sanders sowie seine Anhänger sind das harte Realitäten, die so gar nicht in das allgemeine Stimmungsbild passen. Sanders betreibt einen furiosen Wahlkampf, Rekorde purzelten bei den finanziellen Unterstützungen sowie seine Fans sind Willens, ihn weiter zu unterstützen. Seine "politische Revolution" ist inhaltlich weiter aktuell sowie die Zufriedenheitswerte in die Gesamtbevölkerung sind gut. Grundsätzlich werden ihm sogar mehr Chancen zugetraut, die General Election gegen die Republikaner zu gewinnen als Hillary Clinton. Diese hohe Erwartungshaltung sowie dieser Rausch, in dem sich selbst seine Kampagne befindet, birgt trotzdem auch gewisse Risiken, aufwärts die die Senator sich selbst jetzt zwangsläufig Gedanken erzeugen müsste.
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| by DonkeyHotey |
Auch den Demokraten droht eine unangenehme Spaltung die Anhängerschaft
Verschiedene Umfragen demonstrieren stets wieder, dass beliebig nicht unerheblicher Anteil die Sanders-Befürworter auf keinen Sturz Hillary Clinton auswählen würde. Das ist beliebig Schwierigkeit für die Demokraten. Zwar stehen die Republikaner vor einem ähnlichen Schwierigkeit sowie mutmaßlich noch in einem deutlichen größeren Ausmaß, trotzdem die demokratische politische Partei muss beliebig Interesse daran haben, den mehrheitlichen Wunsch aus den Vorwahlen zugunsten Clintons einerseits sowie die großen Unterstützungswelle für Sanders politische Ideen sowie Glaubwürdigkeit andererseits zwischen einen Hut zu bringen. Hillary Clinton hatte später dem Profit in New York die Geschütze heruntergefahren. Sie sagte, dass Sanders uns sie doch mehr einen als unterscheiden würde sowie fokussierte ihre Angriffe als Donald Trump sowie Ted Cruz. Das tut Clinton nicht, weil sie auf einmal dem Senator gegenüber milde gestimmt ist, sonders weil sie direkt die Risiko kennt, die eine geteilte demokratische Anhängerschaft für die General Election bedeuten würde.
Sanders steht vor die Entscheidung, was er aus seiner Bewegung erzeugen will
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| Bernie Sanders |
Ich persönlich halte dies auch für die wahrscheinliche Variante. Ich glaube nicht, dass Sanders später diesem Wahlkampf glaubhaft als Anhängsel einer Clinton-Administration einige politische Problemfelder beackern wird. Er hat das Große Ganze ändern begehren sowie wird daran wohl auch gemessen werden. Hinzu kommt auch, dass er flach formal nicht Mitglied die demokratischen politische Partei ist. Zudem hat er auch allzu oft seine Unabhängigkeit gezielt werbernd betont. Seine Bindungen sowie Sorgen werden weniger die politische Partei gelten. Er wird als einziges Ziel die Überholung des politischen Systems die Vereinigte Staaten von Amerika haben. Sollte dies so sein, wäre es nur konsequent zu sagen, dass er die Demokraten hinter sich selbst lässt sowie selbst als unabhängiger Kandidat antritt oder trotzdem Anführer einer unabhängigen Bewegung wird, die später sowie später einen neuen Kandidaten für diese sowie weitere Präsidentschaftswahlen stiften wird.
Auch Clinton muss beliebig paar ehrliche Schritte auf Sanders zugehen
Für Hillary Clinton sowie die Demokraten wäre eine solche Entwicklung dramatisch, könnte trotzdem angesichts die Querelen sowie ähnlicher Probleme die Republikaner bei dieser Wahl hinein November nochmal glimpflich ausgehen. Andernfalls wäre es für Sanders jetzt eingeschaltet die Zeit, Brücken zu besiegen sowie die eigenen Anhänger auf einen gemeinsamen Lehrgang die Demokraten einzustimmen. Aber auch Hillary Clinton ist gefordert. Lippenbekenntnisse zu Gemeinsamkeiten werden nicht ausreichen. Sie wird sich selbst substanziell mit dem Erfolg ihres Konkurrenten auseinandersetzen müssen. Konkrete Angebote etwa bei die Erkundigung des Einflusses von Super PACs, die Wall Street Regulierung oder die Zukunft des Gesundheitswesens wären wohl erforderlich, etwa überhaupt sowie glaubhaft einen Fuss in die Tür die Sanders Kampagne zu bekommen.
Je nachdem welche Marschroute die Kandidaten jetzt vorgeben, werden die kommenden Vorwahlen in einer Woche nochmal interessant werden. Es wird jetzt zu beobachten sein, wie die Anhängerschaft die Demokraten, den jeweiligen Lehrgang von Clinton sowie Sanders bewertet sowie ggf. mit Stimmen in den Primaries unterstützt. Es wird zunehmend unwichtiger werden, welche inhaltliche Ausrichtung die beiden Kandidaten einschlagen. Der Blick auf die General Election sowie eine mögliche gezielte Stärkung oder Schwächung die eigenen Kandidaten wird jetzt in Vordergrund treten.



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