Aktuelle Lage Bei Den Demokraten (Update Vom 11.02.)
Sehr starker Start für Sanders
Nachdem es in Iowa noch beliebig kleiner gefühlter Profit für Bernie Sanders war, gegen Clinton annähernd einen Gleichstand erreicht zu haben, gab es in New Hampshire dafür einen echten sowie zwar haushohen Sieg. Damit erfüllt Sanders direkt die eine Voraussetzung, gegen wahrlich Hillary Clinton beliebig Duell auf Augenhöhe anbieten zu können. Sanders ist es gelungen, sowohl seinen Unterstützern den Eindruck zu vermitteln, dass es sich selbst zu sich selbst hauen lohnt, als auch beliebig gewisses Standard eingeschaltet Panik hinein Clinton-Lager zu verbreiten. 22% Vorsprung übertrifft wohl viele Erwartungen sowie ist mit Sicherheit beliebig Schock für die Noch-Favoritin Clinton. Für die Spitzenfrau die Demokraten ist es beliebig Desaster gewesen. Entsprechend war die Kommunikation später außerhalb dann auch erwartungsgemäß beschwichtigend. Man habe die Niederlage erwartet sowie blicke jetzt mit aller Stärke später vorn.Ein detaillierter Blick macht das Ausmaß Sanders Profit deutlich
Besser nicht mehr auf New Hampshire blicken sowie den Primary in dem kleinen Bundesstaat hinein Nordosten die Vereinigte Staaten von Amerika schnell vergessen? Die Clinton-Kampagne wäre nett beraten, sehr wohl direkt auf die Ergebnisse von New Hampshire zu schauen. So unangenehm es auch sein mag, sie offenbaren das wahre Ausmaß Sanders Erdrutschsiegs.
CNN hat sogenannte Exit-Polls veröffentlicht. Demnach hat Sanders praktisch in allen Bereichen gewonnen. Und das sollte Clinton zu denken geben. Ja, die Unzufriedenheit hinein Granite State ist hoch, die weiße Bevölkerungsanteil überdurchschnittlich groß. Aber die Zahlen belegen, dass es Sanders nichtsdestoweniger gelungen ist, in annähernd allen Wählergruppen Clinton besiegt zu haben.
Bemerkenswert ist hierbei vor allem, dass Sanders bei Frauen auf 55% kommt sowie Clinton nur auf 44%. Auch bei nicht-weißen Wählern liegt Sanders mit 50 zu 49 knapp vor Clinton. Er hat zudem in allen Bildungsschichten vorn gelegen. Sortiert man die Wähler später Alter, liegt Sanders nur bei den oberhalb 65-Jährigen hinter Clinton. Gestaffelt später Einkommen, konnte Clinton nur in die Gruppierung ab 200.000 US-Dollar oben Sanders bezwingen. Die anderen 92% mit einem Einkommen darunter hatte Sanders mehrheitlich auf seiner Seite. Selbst eine Mehrheit die Demokraten, die sich selbst als moderat einschätzt, votierten den CNN-Zahlen zufolge für Sanders.
Sanders verstärkt weiter zielgerichtet seine Bindungen zu Afro-Amerikanern
Anhand dieser Werte kann man erkennen, dass Sanders nicht irgendeine Wählerstruktur in New Hampshire hat ausnutzen können, sondern, dass es ihm gelungen ist, die gesamte Bandbreite die Bevölkerung zu erreichen. Diese Fähigkeit ist die Grundvoraussetzung dafür, auch in den bislang für Clinton sicher geglaubten Bundesstaaten zu punkten. Wohl nicht gesamter zufällig fuhr Bernie Sanders am Vormittag später dem Wahlsieg in den New Yorker Stadtteil Harlem gegen sich selbst dort in einem bekannten Restaurant am Malcom X Blvd Innerhalb von 24 Stunden später dem Profit in New Hampshire sammelte er weitere 6,4 Mio US-Dollar für seine Kampagne ein. Ein frühes Aus Sanders, wie wohl vom Clinton-Lager sowie auch vom Partei-Establishment erhofft, ist nicht eingetreten, hinein Gegenteil.
Clinton sollte die Mithilfe durch Superdelegierte nicht zum Vabanquespiel werden lassen
Hillary Clinton wollte in den ersten Wochen die diesjährigen Vorwahlen sicher nicht eingeschaltet 2008 denken. Die Erinnerungen eingeschaltet den Obama-Aufstieg sowie ihre Niederlage ist nicht die Motivation sowie Sicherheit, die sie jetzt verspüren sowie versprühen will. Immerhin ihre Unterstützer sind unermüdlich bei die Sache, beliebig Bruch mit die Kandidatin ist nicht zu erkennen. Ihr wichtigstes Pfund bei einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sanders sind die Superdelegierten. Jene rund beliebig Sechstel die gesamten Delegierten auf dem Nominierungsparteitag, die unabhängig von den Wahlergebnissen bei den Vorwahlen abstimmen dürfen. Dies sind Gouverneure, Senatoren, Parteivertreter etc. Clinton hat später heutigen Schätzungen die überwältigende Mehrheit auf ihrer Seite . Und es ist auch Einzelteil ihrer Strategie. Sie hat herausragende Verbindungen in jeder Bereiche die politische Partei sowie will deren Mithilfe jetzt auch geltend machen. Während sich selbst bislang geschätzt 14 dieser Superdelegierten für Sanders positioniert haben, sind Clinton momentan bereits 411 zuzurechnen. Die Zahlen dazu schwanken etwas. Von etwa 285 Superdelegierten hat man noch keine Einschätzung vernommen. Diese Superdelegierte sind beliebig richtiges Pfund für die Ex-Außenministerin. Aber sie kann nicht ruhig bis zum letzten Moment auf sie angewiesen sein. Die Superdelegierten sind ungebunden sowie können sich selbst bis zum Democratic National Convention noch umentscheiden. Wer einmal etwa oberhalb Twitter geäußert hat, Clinton zu unterstützen, kann sich selbst natürlich auch stets noch von Bernie Sanders begeistern lassen sowie seine Stellungnahme ändern. Außerdem müssten sich selbst die Demokraten fragen, ob sie eine Kandidatin entscheidend oberhalb die Superdelegierten in die General Election gegen die Republikaner bringen wollen, obwohl „das Volk“ womöglich einen anderen Kandidaten mehrheitlich gewählt hat. Clinton sollte sich selbst daher auf die tatsächlichen Siege in den Bundesstaaten konzentrieren.
Nevada sowie South Carolina
Die beiden nächsten Gelegenheiten ergeben sich selbst Innerhalb von 24 Stunden später dem Profit in New Hampshire sammelte er weitere 6,4 Mio US-Dollar für seine Kampagne ein. Ein frühes Aus Sanders, wie wohl vom Clinton-Lager sowie auch vom Partei-Establishment erhofft, ist nicht eingetreten, hinein Gegenteil.
Clinton sollte die Mithilfe durch Superdelegierte nicht zum Vabanquespiel werden lassen
Hillary Clinton wollte in den ersten Wochen die diesjährigen Vorwahlen sicher nicht eingeschaltet 2008 denken. Die Erinnerungen eingeschaltet den Obama-Aufstieg sowie ihre Niederlage ist nicht die Motivation sowie Sicherheit, die sie jetzt verspüren sowie versprühen will. Immerhin ihre Unterstützer sind unermüdlich bei die Sache, beliebig Bruch mit die Kandidatin ist nicht zu erkennen. Ihr wichtigstes Pfund bei einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sanders sind die am 20.02. in Nevada (Caucus) sowie Innerhalb von 24 Stunden später dem Profit in New Hampshire sammelte er weitere 6,4 Mio US-Dollar für seine Kampagne ein. Ein frühes Aus Sanders, wie wohl vom Clinton-Lager sowie auch vom Partei-Establishment erhofft, ist nicht eingetreten, hinein Gegenteil.
Clinton sollte die Mithilfe durch Superdelegierte nicht zum Vabanquespiel werden lassen
Hillary Clinton wollte in den ersten Wochen die diesjährigen Vorwahlen sicher nicht eingeschaltet 2008 denken. Die Erinnerungen eingeschaltet den Obama-Aufstieg sowie ihre Niederlage ist nicht die Motivation sowie Sicherheit, die sie jetzt verspüren sowie versprühen will. Immerhin ihre Unterstützer sind unermüdlich bei die Sache, beliebig Bruch mit die Kandidatin ist nicht zu erkennen. Ihr wichtigstes Pfund bei einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sanders sind die am 27.02. in South Carolina (Primary). Grundsätzlich liegt Clinton in beiden Bundesstaaten in den Umfragen entfernt vorn. Im Jänner lag sie in South Carolina rund 30% vor Sanders sowie in Nevada sieht es nicht haupt- schlechter aus. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie die nächsten Wochen verlaufen sowie ob es Sanders gelingt auf diesem klaren Clinton-Territorium ebenfalls zu punkten. Ähnlich knappe Wahlausgänge wie in Iowa wären für Clinton weitere Ried Rückschläge. Andererseits steht auch für Sanders hier viel auf dem Spiel. Sollte er sich selbst nicht bedeutungsvoll verbessern können sowie sich selbst sowohl in Nevada als auch in South Carolina deutliche Niederlagen von einem Rückstand von 15% oben einhandeln, könnten dies empfindliche Dämpfer für den Wahlmarathon am Super Tuesday sein.
Hillary Clinton bleibt trotz des schwachen Starts in die Vorwahlen die Favoritin, aber wie schnell es bewegen sich kann, in einen Abwärtsstrudel zu geraten, ist ihr bekannt. Bernie Sanders nutzt aktuell die Chancen, die sich selbst ihm bieten, aber das Denken sowie Handeln von einem zum anderen Bundesstaat muss sich selbst jetzt zu einem massiven flächendeckenden Wahlkampf ausbreiten.
TV-Debatte
Das nachfolgend Aufeinandertreffen die beiden Kandidaten steht bereits wieder unmittelbar bevor. In Milwaukee, Wisconsin zusammenkommen Clinton sowie Sanders heute Abend zur nächsten TV-Debatte aufeinander. PBS sowie CNN übertragen am 12.02., ab 03:00 Uhr deutscher Zeit.
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