Aktuelle Lage Bei Den Republikanern (Update: 25.02.)

by DonkeyHotey
DIE LAGE NACH DEM SUPER TUESDAY FOLGT IN KÜRZE!

Eine Woche vor dem Super Tuesday stehen die Republikaner vor dem Rätsel, wie Donald Trump noch zu hauen sein soll. Drei Vorwahlen hat Trump gewonnen, sowie einen guten zweiten Ort in Iowa erreicht. Im Gesamtstand die Vorwahlen führt er deutlich. Ein klarer Verfolger hat sich selbst noch nicht heraus entwickelt, aber die letzten Ergebnisse scheinen zu belegen, dass es auf einen Dreikampf zwischen Trump, Cruz sowie Rubio hinausläuft. Es stellt sich selbst nur die Frage, ob Trump durch die beiden Senatoren überhaupt noch in Bedrängnis zu bringen ist.

Trump siegt auf breiter Front


Donald Trump hat bewiesen, dass er in die Lage ist, die guten Umfragewerte auch in Wählerstimmen umzuwandeln. Nach dem zweiten Ort in Iowa, ist es ihm gelungen hinein Nordosten die Vereinigte Staaten von Amerika (New Hampshire), hinein westen (Nevada) sowie auch in den Südstaaten (South Carolina) das übrige Acker hinter sich selbst zu lassen. Dass ihm dies gelingt, liegt eingeschaltet die breiten Zustimmung, die er offensichtlich aus allen Richtungen die Republikaner erhält. Es ist nicht nur die konservative Flügel oder die Anti-Establishment-Bewegung, sondern auch die moderate Anteil die Republikaner, die Trump unterstützen. In Nevada hatte er laut CNN 55% die Republikaner, die sich selbst als moderat begrüßen auf seiner Seite. Selbst 45% die Latinos haben für Trump votiert. Dazu kommt, dass Trump durch seine polarisierende Sorte auch viele Wähler mobilisieren kann, die bei den vergangenen Vorwahlen zuhause geblieben sind. Die Wahlbeteiligung war bislang klar höher als gewohnt.
Inzwischen haben sich selbst sogar die ersten republikansichen Kongressabgeordneten auf Trumps Seite geschlagen. Mit Duncan Hunter aus Kalifornien sowie Chris Collins aus New York kommt Trump erstmals in den Genuss einer Stütze aus dem Kongress.

Wagt man einen Ausblick auf die Vorwahlen am Super Tuesday, stellt sich selbst die Frage, wo denn Trump besiegt werden sollte. In den meisten Bundesstaaten liegt er in den Umfragen in Führung. In Texas sowie Arkansas liegt Ted Cruz noch vor ihm. In Minnesota ist Rubio laut Umfragen wirkungsvoll einzuschätzen. Jedenfalls liegt Trump, wenn nicht auf Ort eins jederzeit noch so nett hinein Rennen, dass er jederzeit auf eine ordentliche Delegiertenanzahl kommen wird.
Es ist nicht so, dass Trump keine Angriffsflächen bietet, aber den anderen Kandidaten gelingt es nicht, diese so signifikant herauszustellen, dass Trump mitten unter Druck gerät. Das Gegenteil ist die Fall, gerade die beiden Senatoren Cruz sowie Rubio liegen häufiger hinein Kontroverse untereinander, als dass sie sich selbst mit Trump beschäftigen könnten.
Auch das Ausscheiden vieler Kandidaten, z. B. Bush, Christie, Fiorina, Huckabee, Paul usw. hat nicht dazu geführt, dass sich selbst jetzt beliebig Großteil derer Wähler hinter einen Kandidaten stellt, die Druck auf Trump ausüben könnte.


Der fortwährende Zweikampf Cruz vs. Rubio kann Trump zum Sieg führen.


Ted Cruz hat Iowa gewonnen sowie ist sonst jederzeit mitten unter den Top 3 zu preisgeben gewesen. Rubio hat noch keinen Bundesstaat gewonnen sowie muss sich selbst regulär mit Cruz ungefähr den zweiten Ort streiten. Beide wissen voneinander, dass sie, ohne den anderen aus dem Rennen zu nehmen, keine Gelegenheit haben werden, die Nominierung zu gewinnen. Und Trump weiß, dass er kaum etwas zu fürchten hat, solange die beiden hinein Rennen verbleiben sowie sich selbst bekämpfen.

John Kasich sowie Ben Carson sind weiterhin dabei sowie zumindest Kasich hat glaubhaft verkündet, dass er auf jeden Sturz noch bis Zentrum März ringen will. Auch wenn Kasich in Nevada beliebig fürchterliches sowie auch enttäuschendes Folge eingefahren hat (3,6%), so hat er in einigen Bundesstaaten, wie z. B. Ohio, Michigan, Illinois das Potenzial, starke zweistellige Ergebnisse zu erreichen. Das können dann wichtige Stimmen sein, die Marco Rubio fehlen werden. Ähnliches gilt für Ben Carson, dessen Unterstützer wohl eher zu Ted Cruz wandern würden. Zumindest ging Carsons Sinkflug in den Umfragen einher mit Cruz Besteigung sowie das konservativ-religiöse Profil dürfte auch am ehesten zu dem Senator aus Texas passen. Um auch mal einen Bundesstaat zu gewinnen oder ungefähr sich selbst nennenswert von dem zweiten Verfolger abzusetzen, könnten das jederzeit wieder wichtige Prozente sein, die den beiden Senatoren fehlen werden.

Eines scheint hell zu sein: Donald Trump wäre wohl nur in einem Zweikampf zu bezwingen, nicht in einem Drei- oder Mehrkampf. Da Trump nicht schwächelt, geht es jetzt auch nicht mehr ungefähr die Frage, wann Kasich oder Carson aussteigen, sondern wann entweder Cruz oder Rubio das Handtuch werfen. Ich vermute, dass sie beide stark, aber trotzdem zu oftmals geschlagen aus dem Super Tuesday herauskommen werden. Cruz könnte beliebig bis Zwei Bundesstaaten gewinnen sowie Rubio eventuell auch einen. Ansonsten ist später aktuellen Umfragen wechselweise von Ort 2 oder 3 auszugehen. Zu viel, ungefähr jetzt hinzuwerfen, zu wenig, ungefähr den Mitbewerber zum Aufgeben zu zwingen. Nur für den Fall, dass Cruz oder Rubio durchgängig den 3. Ort am Super Tuesday belegen, ist eventuell mit einem Rückzug zu rechnen. Besonders mitten unter Druck steht Ted Cruz. Zwar hat er die Möglichkeit, Texas zu gewinnen sowie auch in Arkansas kann er sich selbst durchaus Hoffnung machen, aber misslingt beliebig Sieg in seinem Heimatstaat Texas, wäre das wohl beliebig entscheidender Rückschlag. Andererseits ist ihm wohl am ehesten eine Überraschung in den Südstaaten zuzutrauen. Gelingt ihm diese Überraschung jedoch nicht, wird er erläutern müssen, wie seine weitere Strategie aussehen wird. Existenz Hauptaugenmerk liegt auf den Südstaaten bzw. dem Bible Belt. Misslingt ihm daher die Super Tuesday, ist er zu Siegen eingeschaltet die Westküste verpflichtet. In Bundesstaaten wie Ohio, Illinois, Michigan wird er sich selbst ebenso kompliziert tun, wie eingeschaltet die Ostküste, z. B. in Massachusetts. 


Letzte Chance: Winner-take-all-States


Für Donald Trump sieht es daher nett aus. Die Verfolger stehen mitten unter Erfolgsdruck. Auf einen abschließenden Sieger zu wetten, würde ich aber trotzdem noch nicht. Ein wesentlicher Ursache für meine Zurückhaltung sind die sog. Winner-take-all-States. Das sind die Bundesstaaten, in denen die Gewinner jeder Delegiertenstimmen erhält (wie z.B. Trump in South Carolina). Beim Super Tuesday gibt es eine Reihe von Winner-take-most-States. Dabei sind meist Einschränkungen vorhanden, wie etwa die Bedingung, dass die Sieger nur dann jeder bzw. die meisten Stimmen bekommt, wenn er mindestens bei 50% landet. Diese Einschränkungen gibt es in die zweiten Hälfte die Vorwahlen jederzeit seltener. So werden z. B. in Florida, Kalifornien, Ohio, Illinois, New Jersey, Indiana, Arizona nahezu nur die Gewinner belohnt. Alles Bundesstaaten, in denen es noch viele Delegiertenstimmen zu gewinnen gibt, allein in den genannten Staaten werden 572 Delegiertenstimmen vergeben. In dieser Zeit darf man sich selbst keine Schwächephasen erlauben.

Letzte TV-Debatte die Republikaner vor dem Super Tuesday


Am 25.02. kommen die Republikaner zum letzten Mal vor dem Wahlmarathon zu einer TV-Debatte zusammen. CNN überträgt live aus Houston, Texas später deutscher Zeit am 26.02. ab 02:30 Uhr, moderiert durch Wolf Blitzer. Auch hier stehen die Kandidaten nochmal gehörig mitten unter Druck. Fehler, wie bei Rubio vor dem New Hampshire Primary, sind Tabu sowie doch müssen Cruz sowie Rubio in die Offensive gehen.


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