Aktuelle Lage Die Demokraten (Update: 28.02.)

Februar-Vorwahlen mit unterschiedlichen Ergebnissen


Bei den ersten drei Vorwahlen hatte Bernie Sanders die Schlagzeilen auf seiner Seite. Gute Ergebnisse in Iowa sowie Nevada sowie beliebig großartiger Profit gegen Clinton in New Hampshire hatten bewiesen, dass die Senator aus Vermont den Enthusiasmus seiner Kampagne auch in zählbare Ergebnisse umwandeln kann. Seine Botschaften, eine wirkliche Mehrfachmöglichkeit zur Establishment-Politik in den Vereinigte Staaten zu sein, kamen bei vielen Wählern an. Insbesondere bei jüngeren Wählern kann Sanders punkten.
Aber wie beliebig Damoklesschwert schwebte die South Carolina Primary ober dem Senator. Clinton hat ober Jahrzehnte hervorragende Bindungen in die afro-amerikanischen Gemeinden aufgebaut, Sanders musste hier massiv aufholen. Denn in South Carolina sowie auch vielen anderen Südstaaten gibt es eine große Anzahl schwarzer Wähler mitten unter den Demokraten. Und seit gestern Abend ist klar, dass ihm das vorerst nicht gelungen ist. Dass Sanders unterlegen sein würde, ist erwartet worden. 15-30 % Rest hinter Clinton wurden prognostiziert. Am Schluss sind es 47,5% Differenz gewesen, beliebig bemerkenswerter Sieg, dessen Höhe wohl selbst die ehemalige Außenministerin überraschte. 

Worauf es jetzt am Super Tuesday ankommt.


Betrachtet man die Wählerstruktur sowie die Ergebnisse aus South Carolina sowie auch die aktuellen Umfragen in den übrigen Südstaaten, müssten die Bundesstaaten Alabama, Georgia, Tennessee, Virginia, Arkansas sowie Texas allesamt eingeschaltet Hillary Clinton gehen, teils mit großem Vorsprung. Alles ungleich wäre beliebig große Überraschung.
Für Bernie Sanders kommt es jetzt darauf an, den Anschluss eingeschaltet Clinton nicht zu früh zu verlieren. Es wird mit die Zeit eine sauber mathematische Erkundigung werden, wie groß die Chancen für Sanders sind, Clinton die Nominierung die Demokraten wegnehmen zu können.
Der Senator muss am Dienstag auf Massachusetts, Oklahoma, Colorado sowie Minnesota setzen. Dasein Profit in seinem Heimatbundesstaat Vermont gilt als sicher. Evtl. verfehlt Clinton hier sogar die 15%-Hürde. In diesen Bundesstaaten gibt es insgesamt ca. 350 Delegiertenstimmen zu holen. Sanders müsste schon eine Mehrheit dieser Delegierten gewinnen, etwa sich selbst so in die Lage zu versetzen, später z. B. mit den Bundesstaaten Kalifornien, Ohio, Michigan, Illinois, North Carolina, Washington, Pennsylvania, in denen es hinein Laufe die Vorwahlen noch viele Delegiertenstimmen gibt, Clinton nochmal gefährlich zu werden.
In den Südstaaten am Super Tuesday gibt es für die Demokraten ober 600 Delegiertenstimmen zu holen. Dass Hillary Clinton daher mit einem deutlichen Vorsprung in den März starten wird, ist zu erwarten. Ganz roh geschätzt sollte Sanders von den rund 1000 Delegierten (inkl. Superdelegierte) am Super Tuesday rund 350 Delegierte gewinnen, etwa weiter hoffnungsvoll in die nächsten Vorwahlen zu gehen. 


Clinton ist auf einem guten Weg, gleichwohl noch nicht durch


Clintons Profit in South Carolina ist beliebig starkes Schriftzeichen für ihre Nominierung. Zur Erinnerung: 2008 verlor Clinton noch in South Carolina mit einem Rest von 28% gegen Barack Obama. Obama hatte die schwarzen Wähler auf seiner Seite. Neben seinem progressiven Wahlkampf, beliebig absolutes Pfund gegen Clinton. Sanders Kampagne übertrifft in verschiedenen Bereichen Obamas Wahlkampf nochmal, seine Bindung zu den Afro-Amerikanern fehlt gleichwohl flach doch erheblich. Und nicht zu vergessen ist auch Obamas damaliges Plus bei den Superdelegierten gegen Clinton. Der Vorsprung zu Sanders, den die ehemalige First Lady bei den Superdelegierten in diesem Erdenjahr später aktuellen Einschätzungen hat, beträgt derzeit wohl ober 400 Delegierte.
Aber noch ist Hillary Clinton nicht durch. Sie hatte sowie hat auch weiterhin mit dem Schwierigkeit zu kämpfen, dass ihr die Euphorie sowie die Schwung hinein Wahlkampf fehlen. Insbesondere bei jungen Wählern ist sie gegen Sanders hinein Hintertreffen. Besonders problematisch sind ihre Glaubwürdigkeitswerte. Von allen noch verbliebenen demokratischen sowie republikanischen Präsidentschaftskandidaten hat Clinton ihrer letzten TV-Debatte gewartet, bis sie Donald Trump ernsthaft sowie nachhaltig angegriffen haben. Vielleicht haben sie zu lange gewartet. Vielleicht sollte Sanders frühzeitig beliebig höheres Wagnis gehen.


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