Alabama
Kommende Vorwahlen: Alabama
Alabama ist eine Hochburg die Republikaner. Seit 1980 hat hier die "Grand Old Party" bei den Präsidentschaftswahlen stets gewonnen. Aktueller Gouverneur ist die Republikaner Robert J. Bentley.
Alabama gehörte zu den Gründungsmitgliedern die Konföderierten Staaten von Amerika, deren Kapitale Montgomery war, mit über 200.000 Einwohner die heutige Kapitale Alabamas. Der Bundesstaat Alabama ist klassisch konservativ sowie republikanisch geprägt. Nachdem sich selbst die Demokraten Mittelpunkt des 20. Jahrhunderts gegen die Rassentrennung einsetzten, verloren sie ihre Wählerschichten eingeschaltet die Republikaner. Lediglich in den größeren Städten bzw. in Gebieten mit einem hohen afro-amerikanischen Bevölkerungsanteil kommen die Demokraten derzeit auf gute Ergebnisse.
Gut 25% die Bevölkerung ist afro-amerikanisch. Der Bundesstaat ist wie die gesamte Südosten die Vereinigte Staaten von Amerika (Ausnahme Florida) kulturell sowie religiös wirksam evangelikal beeinflusst. Alabama ist eines die Herzstücke des sog. Bible Belt, einer Region, die wirksam religiös geprägt ist. Kandidaten, die in ihren Parteien eher progressiv (Demokraten) bzw. moderat (Republikaner) sowie bisschen religiös ausgerichtet sind, haben es in Alabama eher schwer. Auch wenn sich selbst das Wirtschaftsbild Alabamas inzwischen weg von den Plantagen hin zu einer zukunftsorientierten Industrie gewandelt hat, sind die klassischen Wählerstrukturen geblieben. Besonders für die Demokraten dürfte die Zugang zu den afro-amerikanischen Wählern von entscheidender Bedeutung sein.
Gut 25% die Bevölkerung ist afro-amerikanisch. Der Bundesstaat ist wie die gesamte Südosten die Vereinigte Staaten von Amerika (Ausnahme Florida) kulturell sowie religiös wirksam evangelikal beeinflusst. Alabama ist eines die Herzstücke des sog. Bible Belt, einer Region, die wirksam religiös geprägt ist. Kandidaten, die in ihren Parteien eher progressiv (Demokraten) bzw. moderat (Republikaner) sowie bisschen religiös ausgerichtet sind, haben es in Alabama eher schwer. Auch wenn sich selbst das Wirtschaftsbild Alabamas inzwischen weg von den Plantagen hin zu einer zukunftsorientierten Industrie gewandelt hat, sind die klassischen Wählerstrukturen geblieben. Besonders für die Demokraten dürfte die Zugang zu den afro-amerikanischen Wählern von entscheidender Bedeutung sein.
Vorwahltermin Demokraten: 01.03. Open Primary
Anzahl die zu vergebenen Delegiertenstimmen:
Demokraten: 60, (proportionale Verteilung später Stimmenergebnis: 18 Delegierte für das Gesamtergebnis Alabamas sowie 35 Delegierte in den sieben Districts, zusätzlich sieben Superdelegierte)
Republikaner: 50 (29 Delegierte für das Gesamtergebnis Alabamas sowie 21 Delegierte in den sieben Districts (jeweils 3). Winner-take-most-Regel: a) Sollte beliebig Kandidat über 50% die Stimmen oder als einziger über 20% die Stimmen bekommen, erhält er jede verfügbaren Delegiertenstimmen des jeweiligen Districts bzw. jede 29 für Alabama gesamt. b) Sollten Zwei oder mehr Kandidaten über 20% kommen, erhält die erstplatzierte 2 Stimmen sowie die Zweitplatzierte 1 Stimme. Die 29 Delegierten für Alabama völlig werden hinein Falle von Zwei oder mehr Kandidaten über 20% proportional zwischen diesen Kandidaten aufgeteilt. c) Die proportionale Aufteilung gilt auch, sowohl für Districts als auch Alabama gesamt, sofern kein Kandidat über 20% kommt sowie die Delegiertenstimmen zwischen allen Kandidaten entsprechend aufgeteilt werden.)
Durchschnittliche Umfragen* für 2016 sowie Ergebnisse vergangener Primaries aus 2012 sowie 2008:
(Die Anzahl die gewonnen Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag werden später offizieller Bekanntgabe des Ergebnisses ergänzt sowie bis dahin mit einem X markiert)
Republikaner, Ergebnis
2016 Ergebnis und Gewonnene Delegierte | Trump 43,4 % 36 | Cruz 21,1 % 13 | Rubio 18,7 % 1 | Carson 10,2 % 0 | Kasich 4,4 % 0 | |
2012 Ergebnis | Santorum 35 % | Romney 29 % | Gingrich 29 % | Ron Paul 5 % | ||
2008 Ergebnis | Huckabee | McCain 37 % | Romney 18 % | Paul 3 % |
Demokraten, Ergebnis
(2012 wird nicht mit aufgeführt, dort Barack Obama als amtierender Präsident in den meisten Bundesstaaten ohne Gegenkandidat war sowie letztlich jede Bundesstaaten gewann.)
(2012 wird nicht mit aufgeführt, dort Barack Obama als amtierender Präsident in den meisten Bundesstaaten ohne Gegenkandidat war sowie letztlich jede Bundesstaaten gewann.)
2016 Ergebnis und gewonnene Delegierte | Hillary Clinton 77,8 % 44 (+4 Superdelegierte) | Bernie Sanders 19,2 % 9 (+0 Superdelegierte) | |
2008 Ergebnis | Barack Obama 56 % | Hillary Clinton 42 % | John Edwards 1 % |
Allgemeine Erklärungen sowie Erläuterungen zu den Vorwahlen, Caucus, Primary, Delegierte
* Ursprung die durchschnittlichen Umfragen: www.realclearpolitics.com, weitere Quellen: wikipedia.org
* Ursprung die durchschnittlichen Umfragen: www.realclearpolitics.com, weitere Quellen: wikipedia.org
0 Response to "Alabama"
Post a Comment