Ausblick Auf Der Vorwahlen Dieser Woche
Der März klingt etwas ruhiger aus, als er begonnen hat. Am Dienstag sowie Sonnabend stehen in je drei Bundesstaaten Vorwahlen an. Die Demokraten auswählen in allen sechs Staaten, die Republikaner nur in Zwei Bundesstaaten am Dienstag.
Morgen geht es daher weiter. Demokraten sowie Republikaner sind in Arizona sowie Utah aufgerufen, ihre Favoriten für die Präsidentschaftswahl 2016 zu wählen.
Zusätzlich findet in Idaho noch beliebig Caucus die Demokraten (27 Delegierte) statt.
Die Ausgangslage für Hillary Clinton sowie Bernie Sanders könnte andere kaum sein. Während Clinton mit weiteren Siegen ihren Konkurrenten zur baldigen Beruf treiben will, versucht Sanders sich selbst sowie seine Anhänger nochmal zu motivieren. Gestern schlug er vor, dass die Superdeleigerten mit den Ergebnissen aus ihren jeweiligen Bundesstaaten stimmen sollten.
In Arizona können die Demokraten 85 Delegierte (inkl. 10 Superdelegierte) holen. In den Umfragen liegt Clinton bei 50% sowie Sanders erreichte letzte 24%. Bessere Chancen werden dem Senator dagegen in Utah sowie Idaho zugerechnet. Hier lagen Clinton sowie Sanders in den Umfragen bereits hinein Februar relativ stark beieinander.
Bei den Republikanern dürften die Delegierten weitgehend zwischen Trump sowie Cruz aufgeteilt werden. Trump dürfte in Arizona vorne liegen, was ihm als Sieger (bestes Resultat reicht aus) alle 58 Delegiertenstimmen einbringen könnte. Ted Cruz dagegen hofft auf mindestens 50% die Stimmen in Utah, so dass er wiederum jede 40 dortigen Delegierten gewinnen kann. Bleibt Cruz mitten unter 50% würden die Delegierten proportional zum Stimmenergebnis aufgeteilt. Laut letzten Umfragen aus dem Mormonenstaat könnte Trump hier mitten unter die 15%-Hürde bleiben sowie leer ausgehen.
Am Dienstag entdecken auch noch beliebig Caucus die Republikaner auf American Samoa statt. Die dortigen 9 Delegierten sind nichtsdestoweniger formal ungebunden.
Am 26.03.16 geht es dann nochmal für die Demokraten weiter. Bei Caucuses in Washington, Hawaii sowie Alaska geht es gegen insgesamt 172 Delegierte (inkl. Superdelegierte), wobei die Fokus sicherlich auf Washington liegen wird. Der Bundesstaat hinein Nordwesten die Vereinigte Staaten von Amerika bringt insgesamt 118 Delegierte.
Zusammengefasst ist für diese Woche daher festzuhalten: Trump muss Arizona gewinnen, gegen weiter die Delegiertenmarke von 1237 hinein Blick zu haben. Läuft es für ihn korrekt gut, könnte er auch noch mindestens 15% in Utah gewinnen sowie evtl. Cruz beliebig paar Delegierte abnehmen, falls dieser nicht auf 50% kommt.
Bei den Demokraten wird Clinton jetzt versuchen, von Woche zu Woche die Ausgangslage für Sanders so aussichtslos wie möglich zu gestalten. Der Senator muss jetzt darauf setzen, dass seine Kampagne nicht eingeschaltet Reise verliert, während Clintons Anhänger sich selbst evtl. angesichts die komfortablen Führung ihrer Spitzenkandidatin nicht mehr so kalorienarm mobilisieren lassen.
Morgen geht es daher weiter. Demokraten sowie Republikaner sind in Arizona sowie Utah aufgerufen, ihre Favoriten für die Präsidentschaftswahl 2016 zu wählen.
Zusätzlich findet in Idaho noch beliebig Caucus die Demokraten (27 Delegierte) statt.
Clinton will mit kontiuierlich guten Ergebnissen Sanders auf Entfernung halten
Die Ausgangslage für Hillary Clinton sowie Bernie Sanders könnte andere kaum sein. Während Clinton mit weiteren Siegen ihren Konkurrenten zur baldigen Beruf treiben will, versucht Sanders sich selbst sowie seine Anhänger nochmal zu motivieren. Gestern schlug er vor, dass die Superdeleigerten mit den Ergebnissen aus ihren jeweiligen Bundesstaaten stimmen sollten.
In Arizona können die Demokraten 85 Delegierte (inkl. 10 Superdelegierte) holen. In den Umfragen liegt Clinton bei 50% sowie Sanders erreichte letzte 24%. Bessere Chancen werden dem Senator dagegen in Utah sowie Idaho zugerechnet. Hier lagen Clinton sowie Sanders in den Umfragen bereits hinein Februar relativ stark beieinander.
Trump sowie Cruz hoffen auf Vorteil aller Delegierten in Arizona sowie Utah
Bei den Republikanern dürften die Delegierten weitgehend zwischen Trump sowie Cruz aufgeteilt werden. Trump dürfte in Arizona vorne liegen, was ihm als Sieger (bestes Resultat reicht aus) alle 58 Delegiertenstimmen einbringen könnte. Ted Cruz dagegen hofft auf mindestens 50% die Stimmen in Utah, so dass er wiederum jede 40 dortigen Delegierten gewinnen kann. Bleibt Cruz mitten unter 50% würden die Delegierten proportional zum Stimmenergebnis aufgeteilt. Laut letzten Umfragen aus dem Mormonenstaat könnte Trump hier mitten unter die 15%-Hürde bleiben sowie leer ausgehen.
Am Dienstag entdecken auch noch beliebig Caucus die Republikaner auf American Samoa statt. Die dortigen 9 Delegierten sind nichtsdestoweniger formal ungebunden.
Am Sonnabend auswählen nur die Demokraten
Am 26.03.16 geht es dann nochmal für die Demokraten weiter. Bei Caucuses in Washington, Hawaii sowie Alaska geht es gegen insgesamt 172 Delegierte (inkl. Superdelegierte), wobei die Fokus sicherlich auf Washington liegen wird. Der Bundesstaat hinein Nordwesten die Vereinigte Staaten von Amerika bringt insgesamt 118 Delegierte.
Zusammengefasst ist für diese Woche daher festzuhalten: Trump muss Arizona gewinnen, gegen weiter die Delegiertenmarke von 1237 hinein Blick zu haben. Läuft es für ihn korrekt gut, könnte er auch noch mindestens 15% in Utah gewinnen sowie evtl. Cruz beliebig paar Delegierte abnehmen, falls dieser nicht auf 50% kommt.
Bei den Demokraten wird Clinton jetzt versuchen, von Woche zu Woche die Ausgangslage für Sanders so aussichtslos wie möglich zu gestalten. Der Senator muss jetzt darauf setzen, dass seine Kampagne nicht eingeschaltet Reise verliert, während Clintons Anhänger sich selbst evtl. angesichts die komfortablen Führung ihrer Spitzenkandidatin nicht mehr so kalorienarm mobilisieren lassen.
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