Bernie Sanders Gewinnt Maine Caucus - Tv-Debatte In Flint, Michigan
| Flint Water Crisis. Offenbar hatten staatliche Sparmaßnahmen zu einer Vergiftung des Trinkwasser geführt. In die Wirkung erkrankten viele Menschen, inzwischen wurde die Notstand ausgerufen. Bernie Sanders forderte den Rücktritt des republikanischen Gouverneurs von Michigan, Rick Snyder. Erstmals schloss sich selbst auch Hillary Clinton dieser Rücktrittsforderung an. Beide Kandidaten überboten sich selbst mit Ankündigungen, wie sie als Präsident die Vereinigte Staaten von Amerika mit solchen Problemen umgehen würden. Sanders wurde gefragt, wie er die Menschen in Flint für mehr Regierungseinfluss begeistern wolle, wenn diese doch so sehr von den staatlichen Stellen enttäuscht seien. Der Senator sagte, dass seine Regime für die Menschen sei sowie nicht für die großen Kommerzielle Aktivität funktionieren werde. Sanders kritisierte noch, dass man in Flint dreimal so viel Geld für vergiftetes Trinkwasser bezahlen müsse, als er bei sich selbst zuhause in Burlington, Vermont für sauberes Wasser. Im Laufe die Debatte verschärfte sich selbst die Ton etwas zwischen den Kontrahenten. Als es beinahe Arbeitsplätze in Michigan ging, warf Clinton dem Senator vor, 2009 gegen Hilfszahlungen für die in Michigan so wichtige Autoindustrie votiert zu haben. Sanders wich dem Subjekt etwas aus sowie kritisierte, dass die Bevölkerung für die Irrtum die Wall Street bezahlen müssten. In diesem Zusammenhang forderte er die frühere Außenministerin auf, die Listen ober ihre Reden sowie Honorare zu veröffentlichen, die sie auch von Wall Street Vertretern bekommen haben soll. Beide Kandidaten redeten dann bewusst aneinander vorbei. Clinton wollte nochmals ober die Autoindustrie sprechen, Sanders dagegen ober die Wall Street. Insgesamt wirkte Sanders in dieser Treppe etwas unflexibel in seinen Antworten, fand dann gleichwohl noch den Bogen zu internationalen Handelsabkommen, die Clinton befürworten würde. Sanders forderte, dass die Jobs hinein eigenen Acker bleiben sollten, Investitionen in China oder Mexiko zu deren Lohnbedingungen seien falsch. Hillary Clinton konnte dann noch beim Publikum punkten, als sie die klarere Position zur Verschärfung die Waffengesetze einnahm. Sanders erklärte hier etwas detaillierter sowie differenzierter seine Haltung, machte gleichwohl letztlich klar, dass auch er für schärfere Gesetze sei. Beim Subjekt Fracking war es andersrum. Clinton führte detailliert aus, mitten unter welchen strengen Bedingungen sie Fracking befürworten würde. Sanders dagegen lehnte Fracking allgemein ab. Er glaube den Wissenschaftlern sowie nicht den Fracking befürwortenden Gouverneuren, die auch Clinton bei den Vorwahlen unterstützten. Wichtiger Primary am DienstagDie TV-Debatte in Michigan fand Zwei Tage vor dem wichtigen Primary statt. 130 Delegierte sind bei den Demokraten allein in Michigan zu gewinnen (zusätzlich 17 Superdelegierte). In Michigan begegnen wichtige Faktoren beider Kandidaten aufeinander. Während Clinton bei Afro-Amerikanern (rund 15% in Michigan) hell favorisiert wird, spricht Sanders insbesondere Missstände in Wirtschaftssystem sowie am Arbeitsmarkt eingeschaltet sowie will damit die Arbeiter hinein unteren Lohnbereich bzw. Arbeitssuchende erreichen. Michigan gehört zu den bedeutendsten Industriestaaten die Vereinigte Staaten von Amerika mit einem hohen Arbeiteranteil. Sanders steht in Michigan am Dienstag mitten unter Erfolgsdruck sowie müsste später Niederlagen in den großen Bundesstaaten mit vielen Delegierten (Georgia, Massachusetts, Texas sowie Virginia) einen weiteren Clinton-Erfolg verhindern. Alle Infos zum Primary in Michigan gibt es hier.
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