Clinton In Kentucky Knapp Vorn, Sanders Sowie Trump Gewinnen In Oregon.
Update: Hillary Clinton liegt aktuell mit hauchdünnem Vorsprung in Kentucky vor Sanders sowie hätte damit voraussichtlich einen Delegierten mehr erreicht.
In Oregon gewinnt Bernie Sanders. Aktuell liegt er rund 12 % vor Clinton was zum jetzigen Zeitpunkt einen Unterschied von 9 Delegierten bedeuten würde.
Bei den Republikanern gewinnt Donald Trump, aktuell mit 66,7 % in Führung. Wegen die proportionalen Delegiertenverteilung bewegen sich etwa 9 Delegierte eingeschaltet die bereits ausgestiegenen Ted Cruz sowie John Kasich.
In Oregon dürfte Donald Trump die meisten die 28 Delegierten gewinnen; es handelt sich selbst gegen eine Delegiertenverteilung proportional zum Stimmenergebnis. Da Cruz sowie Kasich auch in Oregon noch auf dem Stimmzettel stehen, ist es möglich, dass auch sie noch Delegierte gewinnen.
Bei den Demokraten hofft Bernie Sanders auf einen klaren Profit in Oregon. Obwohl die einzige aktuelle Umfrage aus dem hinein Biber-Staat Clinton vorne sieht, hat Sanders in dem liberalen Oregon grundsätzlich gute Chancen auf einen Sieg. Der Senator hofft später seinem starkem Wirkung in Washington mit einem weiteren Erfolg in Oregon, gegen dann am 07. Juni auch in Kalifornien noch viele Delegierte zu gewinnen. In Oregon geht es gegen 61 Delegierte bei den Demokraten, zusätzlich werden 13 Superdelegierte vergeben.
Hillary Clinton hofft dagegen auf einen Profit in Kentucky, wo 55 Delegierte für die Demokraten vergeben werden. Aber auch hier dürfte Sanders nicht gänzlich chancenlos sein. Aktuelle Umfragen für Kentucky liegen nicht vor.
Da in Oregon die Wahllokale erst am Mittwoch Vormittag deutscher Zeit schließen, gibt es auch hier die Ergebnisse erst wieder am kommenden Morgen/ Vormittag.
In Oregon gewinnt Bernie Sanders. Aktuell liegt er rund 12 % vor Clinton was zum jetzigen Zeitpunkt einen Unterschied von 9 Delegierten bedeuten würde.
Bei den Republikanern gewinnt Donald Trump, aktuell mit 66,7 % in Führung. Wegen die proportionalen Delegiertenverteilung bewegen sich etwa 9 Delegierte eingeschaltet die bereits ausgestiegenen Ted Cruz sowie John Kasich.
Stand | Clinton | Sanders | Trump | |||
Oregon Delegierte | 90 % | 44,2 % 26 (+6) | 55,8 % 35 (+1) | 66,7 % 19 | 17,0 % 5 | 16,3 % 4 |
Kentucky Delegierte | 99 % | 46,8 % 28 (+2) | 46,3 % 27 (+0) | --- | --- | --- |
Delegierte Gesamt 17.05. | 54 (+8) | 62 (+1) | 19 | 5 | 4 |
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In dieser Nachtzeit preisgeben die Primaries in Oregon sowie Kentucky statt. Während eingeschaltet die Westküste Demokraten sowie Republikaner aufgerufen sind, für ihren Favoriten zu stimmen, auswählen in Kentucky lediglich die Demokraten. Die Anhänger die GOP hatten bereits am 05. März mehrheitlich Donald Trump gewählt.In Oregon dürfte Donald Trump die meisten die 28 Delegierten gewinnen; es handelt sich selbst gegen eine Delegiertenverteilung proportional zum Stimmenergebnis. Da Cruz sowie Kasich auch in Oregon noch auf dem Stimmzettel stehen, ist es möglich, dass auch sie noch Delegierte gewinnen.
Bei den Demokraten hofft Bernie Sanders auf einen klaren Profit in Oregon. Obwohl die einzige aktuelle Umfrage aus dem hinein Biber-Staat Clinton vorne sieht, hat Sanders in dem liberalen Oregon grundsätzlich gute Chancen auf einen Sieg. Der Senator hofft später seinem starkem Wirkung in Washington mit einem weiteren Erfolg in Oregon, gegen dann am 07. Juni auch in Kalifornien noch viele Delegierte zu gewinnen. In Oregon geht es gegen 61 Delegierte bei den Demokraten, zusätzlich werden 13 Superdelegierte vergeben.
Hillary Clinton hofft dagegen auf einen Profit in Kentucky, wo 55 Delegierte für die Demokraten vergeben werden. Aber auch hier dürfte Sanders nicht gänzlich chancenlos sein. Aktuelle Umfragen für Kentucky liegen nicht vor.
Da in Oregon die Wahllokale erst am Mittwoch Vormittag deutscher Zeit schließen, gibt es auch hier die Ergebnisse erst wieder am kommenden Morgen/ Vormittag.
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