Erwartungen Eingeschaltet Den New York Primary Sowie Der Möglichen Folgen
In die kommenden Nachtzeit wird hinein Bundesstaat New York gewählt. Für die Demokraten geht es gegen 247 Delegierte (+44 Superdelegierte), die Republikaner sich selbst prügeln gegen 95 Delegierte. Die letzten Wochen mussten die beiden Führenden Clinton sowie Trump doch einige Rückschläge einstecken, Sanders sowie Cruz holten hinein Gesamtstand auf.
Der jetzt anstehende Primary hinein Empire State könnte die Favoriten wieder zurück auf die Siegerstraße bringen. Ihre Herausforderer sind gleichwohl nicht chancenlos sowie könnten ebenso nett für einen weiteren Dämpfer auf dem Straße zur Nominierung sorgen. Ein Ausblick:
Zunächst zu den Republikanern. Kein seriöser Beobachter des Wahlkampfs hat Ungewissheit daran, dass Donald Trump den New York Primary gewinnen wird. Spannend ist gleichwohl die Frage, wir hoch sein Sieg ausfallen wird sowie wer ihm dort einen Strich durch die Nota erzeugen kann. 95 Delegierte sind zu vergeben. Ich stelle mal Zwei Szenarien dar, die aus Sicht Trumps einerseits das Traumergebnis sowie andererseits den Worst Case bedeuten würden.
Szenario 1: Trump gewinnt mit über 50% (was die aktuellen Umfragen vorhersagen). Dann hätte er bereits 14 Delegierte sicher. Weitere 81 Delegierte sind in den einzelnen Districts zu vergeben. Gewinnt er hier auch überall mit mindestens 50%, hätte er jeder 95 Delegierten sicher.
Szenario 2: Trump verpasst hinein Gesamtergebnis die 50% sowie bleibt auch in den Districts mehrheitlich mitten dieser Marke. In diesem Sturz dürfte er auf etwa 60 Delegierte kommen.
Das realistischste Szenario dürfte wohl in etwa in die Mittelpunkt dieser beiden Extreme liegen. Ich rechne damit, dass Trump auf etwa 75 Delegierte kommen könnte. Dies wäre auch beliebig für ihn zufriedenstellendes Resultat sowie beliebig gelungener Schritt, die 1237 Delegierte-Marke zu erreichen.
Trump benötigt für dieses Ziel in etwa 61% aller übrigen Delegierten. Ted Cruz müsste etwa 86% aller noch zu vergebenen Delegierten holen, gegen eine Mehrheit hinein ersten Wahlgang auf dem Nominierungsparteitag in Cleveland zu erreichen. John Kasich hat keine Chancen mehr auf 1237 Delegierte zu kommen.
Gelingt Trump in New York daher beliebig Sieg, wie ober beschrieben mit nett 75 Delegierten, würde er sogar noch etwas besser als hinein Soll liegen. Setzt er am 26. April seine Siegesserie in ähnlichem Ausmaß fort, könnte beliebig erfolgreicher 07. Juni mit den Vorwahlen in Kalifornien, New Vogtei Jersey sowie weiteren Bundesstaaten ausreichen, gegen auf einen Hieb jeder Diskussionen gegen eine Brokered Convention zu beenden.
Und beliebig klarer Erfolg Trumps in New York würde auch terminal die letzten theoretischen Chancen Ted Cruz zunichte machen, selbst noch die 1237 Delegierten zu erreichen, woran er selbst wohl gleichwohl auch schon längst nicht mehr glaubt. Cruz sowie auch Kasich setzen beladen sowie gesamter darauf, dass Trump keine Mehrheit hinein ersten Wahlgang des Nominierungsparteitags zusammen bekommt. Um dieses Ziel zu erreichen, wäre es hilfreich, Trump bereits in New York weiter auszubremsen. Eine ungewohnt Rolle nimmt hierbei John Kasich ein. Er liegt in den Umfragen etwa 5 % vor Ted Cruz sowie viel wichtiger noch, Kasich liegt über 20%. Sollte Trump in einigen Districts die 50% verpassen, müssen seine Konkurrenten schon mindestens auf jeweils 20% kommen, gegen ihm Delegierte wegzunehmen. Aufgrund dieser Delegiertenverteilung kann davon ausgegangen werden, dass Cruz nur wenige Delegierte erzielen wird. Kasich könnte, wenn es nett für ihn läuft, auf etwa 20 Delegierte kommen.
Bleibt daher festzuhalten: Schafft Trump 75+x Delegierte kann er sehr zufrieden sein. Bleibt er klar darunter (bei etwa 60 Delegierten), wäre dies einzelne betrachtet mathematisch noch kein Drama gleichwohl kein gutes Signal für die weiteren Vorwahlen am 26.April.
Etwas weniger Rechnen werden die Demokraten. Hier geht es eher gegen die grundsätzliche Frage, ob Hillary Clinton in New York ihrer Favoritenrolle gerecht werden kann. Bernie Sanders will den Sieg in New York, mindestens gleichwohl beliebig Unentschieden. Mit Großveranstaltungen in Manhattan sowie Brooklyn, zu denen später Angaben seines Wahlkampfteams etwa jeweils 28.000 Besucher kamen, spürt er den Rückenwind, den die Umfragen noch nicht so gesamter mitbringen. Hier liegt die Senator rund 12% hinter Clinton.
Nimmt man an, Clinton gewinnt in New York mit 8-12% vor Sanders, dürfte sie ihren Vorsprung gegen 20-30 Delegierte ausbauen können. Bestätigen sich selbst dann auch die Umfragen für die Vorwahlen in Pennsylvania, Maryland etc. am 26.April sowie gewinnt Clinton auch dort mit einem ähnlichen Vorsprung, müsste Sanders schon etwa 60 % aller übrigen Delegierten hinein Mai sowie Juni gewinnen, gegen zumindest bei den gebundenen Delegierten eingeschaltet Clinton heranzukommen (Supderdelegierte nicht mit berücksichtigt, zusammen wären es später aktuellem Stand etwa 78%). Aufgrund die proportionalen Delegiertenverteilung bei den Demokraten müsste Sanders daher dann schon einen mehr als ordentlichen Schlussspurt hinlegen.
Was gleichwohl passiert, sollte Sanders in New York gewinnen? Es wäre nicht das erste Mal, dass die Umfragen unecht lägen. Mathematisch würde sich selbst nicht so viel ändern. Es wäre gleichwohl psychologisch beliebig enormer Rückschlag für Clinton, sollte sie ihren Heimatstaat nicht gewinnen. Denn dann könnte später sowie später eine Entwicklung einsetzen, die Sanders schon lange herbeisehnt. Ungewissheit eingeschaltet den Siegchancen Hillary Clintons sind möglicherweise die Straße zu einer Kehrtwende bei die Stütze durch die Superdelegierten. Sollte Clinton angeschlagen aus die kommenden Nachtzeit herausgehen, dürfte das Sanders-Lager offensiver denn je gegen die Billigung die Superdelegierten werben.
Es wird daher spannend in New York sowie auch eine Woche später bei den Vorwahlen in Pennsylvania, Maryland, Connecticut, Delaware sowie Rhode Island.
Ab dem späten Abend berichte ich wieder in einem Live-Ticker über jeder Ergebnisse sowie die wichtigsten Entwicklungen aus New York. Die Wahllokale zumachen in die kommenden Nachtzeit gegen 03:00 Stunde deutscher Zeit.
Weitere Infos zum New York Primary gibt es hier.
Die aktuellen Gesamtstände die Vorwahlen findet ihr hier: Demokraten, Republikaner
Vorankündigung für die kommende Nacht
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Der jetzt anstehende Primary hinein Empire State könnte die Favoriten wieder zurück auf die Siegerstraße bringen. Ihre Herausforderer sind gleichwohl nicht chancenlos sowie könnten ebenso nett für einen weiteren Dämpfer auf dem Straße zur Nominierung sorgen. Ein Ausblick:
Donald Trump - klarer Favorit mit Erfolgsdruck, Ted Cruz könnte leer ausgehen.
Zunächst zu den Republikanern. Kein seriöser Beobachter des Wahlkampfs hat Ungewissheit daran, dass Donald Trump den New York Primary gewinnen wird. Spannend ist gleichwohl die Frage, wir hoch sein Sieg ausfallen wird sowie wer ihm dort einen Strich durch die Nota erzeugen kann. 95 Delegierte sind zu vergeben. Ich stelle mal Zwei Szenarien dar, die aus Sicht Trumps einerseits das Traumergebnis sowie andererseits den Worst Case bedeuten würden.
Szenario 1: Trump gewinnt mit über 50% (was die aktuellen Umfragen vorhersagen). Dann hätte er bereits 14 Delegierte sicher. Weitere 81 Delegierte sind in den einzelnen Districts zu vergeben. Gewinnt er hier auch überall mit mindestens 50%, hätte er jeder 95 Delegierten sicher.
Szenario 2: Trump verpasst hinein Gesamtergebnis die 50% sowie bleibt auch in den Districts mehrheitlich mitten dieser Marke. In diesem Sturz dürfte er auf etwa 60 Delegierte kommen.
Das realistischste Szenario dürfte wohl in etwa in die Mittelpunkt dieser beiden Extreme liegen. Ich rechne damit, dass Trump auf etwa 75 Delegierte kommen könnte. Dies wäre auch beliebig für ihn zufriedenstellendes Resultat sowie beliebig gelungener Schritt, die 1237 Delegierte-Marke zu erreichen.
Trump benötigt für dieses Ziel in etwa 61% aller übrigen Delegierten. Ted Cruz müsste etwa 86% aller noch zu vergebenen Delegierten holen, gegen eine Mehrheit hinein ersten Wahlgang auf dem Nominierungsparteitag in Cleveland zu erreichen. John Kasich hat keine Chancen mehr auf 1237 Delegierte zu kommen.
Gelingt Trump in New York daher beliebig Sieg, wie ober beschrieben mit nett 75 Delegierten, würde er sogar noch etwas besser als hinein Soll liegen. Setzt er am 26. April seine Siegesserie in ähnlichem Ausmaß fort, könnte beliebig erfolgreicher 07. Juni mit den Vorwahlen in Kalifornien, New Vogtei Jersey sowie weiteren Bundesstaaten ausreichen, gegen auf einen Hieb jeder Diskussionen gegen eine Brokered Convention zu beenden.
Und beliebig klarer Erfolg Trumps in New York würde auch terminal die letzten theoretischen Chancen Ted Cruz zunichte machen, selbst noch die 1237 Delegierten zu erreichen, woran er selbst wohl gleichwohl auch schon längst nicht mehr glaubt. Cruz sowie auch Kasich setzen beladen sowie gesamter darauf, dass Trump keine Mehrheit hinein ersten Wahlgang des Nominierungsparteitags zusammen bekommt. Um dieses Ziel zu erreichen, wäre es hilfreich, Trump bereits in New York weiter auszubremsen. Eine ungewohnt Rolle nimmt hierbei John Kasich ein. Er liegt in den Umfragen etwa 5 % vor Ted Cruz sowie viel wichtiger noch, Kasich liegt über 20%. Sollte Trump in einigen Districts die 50% verpassen, müssen seine Konkurrenten schon mindestens auf jeweils 20% kommen, gegen ihm Delegierte wegzunehmen. Aufgrund dieser Delegiertenverteilung kann davon ausgegangen werden, dass Cruz nur wenige Delegierte erzielen wird. Kasich könnte, wenn es nett für ihn läuft, auf etwa 20 Delegierte kommen.
Bleibt daher festzuhalten: Schafft Trump 75+x Delegierte kann er sehr zufrieden sein. Bleibt er klar darunter (bei etwa 60 Delegierten), wäre dies einzelne betrachtet mathematisch noch kein Drama gleichwohl kein gutes Signal für die weiteren Vorwahlen am 26.April.
Clinton favorisiert, gleichwohl Sanders hofft auf die Überraschung
Etwas weniger Rechnen werden die Demokraten. Hier geht es eher gegen die grundsätzliche Frage, ob Hillary Clinton in New York ihrer Favoritenrolle gerecht werden kann. Bernie Sanders will den Sieg in New York, mindestens gleichwohl beliebig Unentschieden. Mit Großveranstaltungen in Manhattan sowie Brooklyn, zu denen später Angaben seines Wahlkampfteams etwa jeweils 28.000 Besucher kamen, spürt er den Rückenwind, den die Umfragen noch nicht so gesamter mitbringen. Hier liegt die Senator rund 12% hinter Clinton.
Nimmt man an, Clinton gewinnt in New York mit 8-12% vor Sanders, dürfte sie ihren Vorsprung gegen 20-30 Delegierte ausbauen können. Bestätigen sich selbst dann auch die Umfragen für die Vorwahlen in Pennsylvania, Maryland etc. am 26.April sowie gewinnt Clinton auch dort mit einem ähnlichen Vorsprung, müsste Sanders schon etwa 60 % aller übrigen Delegierten hinein Mai sowie Juni gewinnen, gegen zumindest bei den gebundenen Delegierten eingeschaltet Clinton heranzukommen (Supderdelegierte nicht mit berücksichtigt, zusammen wären es später aktuellem Stand etwa 78%). Aufgrund die proportionalen Delegiertenverteilung bei den Demokraten müsste Sanders daher dann schon einen mehr als ordentlichen Schlussspurt hinlegen.
Was gleichwohl passiert, sollte Sanders in New York gewinnen? Es wäre nicht das erste Mal, dass die Umfragen unecht lägen. Mathematisch würde sich selbst nicht so viel ändern. Es wäre gleichwohl psychologisch beliebig enormer Rückschlag für Clinton, sollte sie ihren Heimatstaat nicht gewinnen. Denn dann könnte später sowie später eine Entwicklung einsetzen, die Sanders schon lange herbeisehnt. Ungewissheit eingeschaltet den Siegchancen Hillary Clintons sind möglicherweise die Straße zu einer Kehrtwende bei die Stütze durch die Superdelegierten. Sollte Clinton angeschlagen aus die kommenden Nachtzeit herausgehen, dürfte das Sanders-Lager offensiver denn je gegen die Billigung die Superdelegierten werben.
Es wird daher spannend in New York sowie auch eine Woche später bei den Vorwahlen in Pennsylvania, Maryland, Connecticut, Delaware sowie Rhode Island.
Ab dem späten Abend berichte ich wieder in einem Live-Ticker über jeder Ergebnisse sowie die wichtigsten Entwicklungen aus New York. Die Wahllokale zumachen in die kommenden Nachtzeit gegen 03:00 Stunde deutscher Zeit.
Weitere Infos zum New York Primary gibt es hier.
Die aktuellen Gesamtstände die Vorwahlen findet ihr hier: Demokraten, Republikaner

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