Führungskräfte Die Republikaner Stärken Trump

Gegenüber CNN äußerte McConnell jedoch auch die Sorge, dass sich selbst das Beziehung unter Republikanern sowie Hispanics angesichts Trumps scharfer Rhetorik hinein Vorwahlkampf verschlechtern könnte. McConnell zog dabei einen historischen Vergleich. Im Erdenjahr 1964 war es die republikanische Präsidentschaftskandidat Barry Goldwater, die mit einem polarisierenden Wahlkampf, wider den Willen die Parteiführung Spitzenkandidat wurde sowie die afro-amerikanischen Wähler in die Arme die Demokraten trieb. Die Grand Old Party verlor deutlich, die Demokrat Lyndon B. Johnson holte eine große Mehrheit die Wahlmännerstimmen.
2016 könnten es jetzt die Hispanics sein, die in einigen Swing States eine entscheidende Rolle einnehmen könnten. Die ohnehin mit lateinamerikanischen Gruppen nett vernetzte Hillary Clinton könnte hier einen deutlichen Verdienst gegenüber Trump haben. Zudem wählten bereits 2012 etwa 70% die Latinos den Demokraten Barack Obama.

Von den Protagonisten die Vorwahlen sind jetzt lediglich noch Ted Cruz sowie Jeb Bush übrig, die sich selbst hell gegen Trump positionieren. Wegen auch tiefgreifender persönlicher Differenzen dürfte sich selbst daran wohl auch bisschen ändern.

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