Indiana Primary - Wandern Kasich-Wähler Wahrlich Zu Ted Cruz?
Gesamtschnitt die letzten Zwei Wochen, liegt Trump jetzt bereits knapp 10 % vor Ted Cruz.
Scheitert das Vorhaben, Trump in Indiana die für ihn so wichtigen 57 Delegierten wegzunehmen, wäre dies gleichzeitig wohl auch eine wegweisende Niederlage für Cruz/Kasich hinsichtlich die nächsten Vorwahlen. Aber noch ist es zu früh, beliebig Urteil aufwärts die Zusammenarbeit die beiden Verfolger zu fällen. Noch haben die Republikaner in Indiana nicht gewählt sowie zumindest die zweite Part die Vereinbarung, die Kasich eingeschaltet die Westküste begünstigen soll, kann noch funktionieren.
Bei den Demokraten hatte man in den vergangenen Tagen den Eindruck, dass die Himmel hinein Zweikampf etwas raus ist. Hillary Clinton wird ihre Angriffe jetzt verstärkt auf die Republikaner sowie dort insbesondere auf Donald Trump richten. Damit verfolgt sie letztlich Zwei Ziele. Erstens geht es ihr darum, gar nicht mehr den Eindruck aufkommen zu lassen, sie könnte gegen Sanders nochmal in Bedrängnis geraten. Zweitens, sowie das wird ihr inzwischen noch fern wichtiger sein, geht es jetzt auch darum, sich selbst zumindest einem großen Einzelteil die Sanders-Anhänger anzunähern. Clinton muss viel Wert darauf legen, eine weitgehend geschlossene demokratische politische Partei hinter sich selbst bringen. Bei aller Euphorie aufwärts die wohl sichere Nominierung, kann sie nicht leicht darüber hinweg sehen, dass Bernie Sanders in vielen Bundesstaaten vor ihr lag oder nichtsdestotrotz fern mehr Stimmen eingefahren hat, als zu Beginn die Vorwahlen Beginn Februar angenommen.
Meiner Überzeugung nach, wird auch die Nota nicht aufgehen, später die Clinton einen Donald Trump en passant besiegen könnte. Wer den republikanischen Frontrunner unterschätzt, wird Probleme bekommen. Das wissen die Republikaner nur zu gerade sowie ist natürlich auch den Wahlkampfstrategen die Demokraten nicht verborgen geblieben. Sollte Clinton auch nur Ansätze von Überheblichkeit gegenüber ihrem Konkurrenten durchblicken lassen, würde dies nur noch mehr dessen Anti-Establishment-Kampagne befeuern. Clintons Straße zum Erfolg hinein November, kann nur aufwärts eine akribische inhaltliche Auseinandersetzung gelingen, gesamter gleich wie die Eigenname ihres Gegners dann lauten wird. Auch wird es Unterstützer Bernie Sanders geben, die eher aus dem Armeelager die Wechsel- oder Nichtwähler stammen. Jene könnten dann auch zu Donald Trump überlaufen, dort ihr eigentliches Anliegen ist, dem politischen Establishment einen Denkzettel zu erteilen. Eine Umfrage von Rasmussen Reports sieht bereits erstmals seit rund 10 Wochen Trump hinein direkten Vergleiche vor Clinton.
Zurück später Indiana: Bei den Demokraten werden insgesamt 83 Delegierte später dem gewohnten Prinzip die proportionalen Verteilung vergeben. Hinzu kommen noch 9 Superdelegierte. In den Umfragen liegt Clinton durchschnittlich bei 50%, die Senator aus Vermont kommt auf nett 43 %.
Die meisten Wahllokale in Indiana zumachen ungefähr Mitternacht deutscher Zeit. In einigen Gebieten können die Wähler noch bis 01:00 Stunde abstimmen. Über die Ergebnisse sowie Entwicklungen werde ich hier in die kommenden Nachtzeit wieder wie gewohnt berichten.
Scheitert das Vorhaben, Trump in Indiana die für ihn so wichtigen 57 Delegierten wegzunehmen, wäre dies gleichzeitig wohl auch eine wegweisende Niederlage für Cruz/Kasich hinsichtlich die nächsten Vorwahlen. Aber noch ist es zu früh, beliebig Urteil aufwärts die Zusammenarbeit die beiden Verfolger zu fällen. Noch haben die Republikaner in Indiana nicht gewählt sowie zumindest die zweite Part die Vereinbarung, die Kasich eingeschaltet die Westküste begünstigen soll, kann noch funktionieren.
Hillary Clinton fokussiert sich selbst zunehmend auf die Republikaner
Bei den Demokraten hatte man in den vergangenen Tagen den Eindruck, dass die Himmel hinein Zweikampf etwas raus ist. Hillary Clinton wird ihre Angriffe jetzt verstärkt auf die Republikaner sowie dort insbesondere auf Donald Trump richten. Damit verfolgt sie letztlich Zwei Ziele. Erstens geht es ihr darum, gar nicht mehr den Eindruck aufkommen zu lassen, sie könnte gegen Sanders nochmal in Bedrängnis geraten. Zweitens, sowie das wird ihr inzwischen noch fern wichtiger sein, geht es jetzt auch darum, sich selbst zumindest einem großen Einzelteil die Sanders-Anhänger anzunähern. Clinton muss viel Wert darauf legen, eine weitgehend geschlossene demokratische politische Partei hinter sich selbst bringen. Bei aller Euphorie aufwärts die wohl sichere Nominierung, kann sie nicht leicht darüber hinweg sehen, dass Bernie Sanders in vielen Bundesstaaten vor ihr lag oder nichtsdestotrotz fern mehr Stimmen eingefahren hat, als zu Beginn die Vorwahlen Beginn Februar angenommen.
Meiner Überzeugung nach, wird auch die Nota nicht aufgehen, später die Clinton einen Donald Trump en passant besiegen könnte. Wer den republikanischen Frontrunner unterschätzt, wird Probleme bekommen. Das wissen die Republikaner nur zu gerade sowie ist natürlich auch den Wahlkampfstrategen die Demokraten nicht verborgen geblieben. Sollte Clinton auch nur Ansätze von Überheblichkeit gegenüber ihrem Konkurrenten durchblicken lassen, würde dies nur noch mehr dessen Anti-Establishment-Kampagne befeuern. Clintons Straße zum Erfolg hinein November, kann nur aufwärts eine akribische inhaltliche Auseinandersetzung gelingen, gesamter gleich wie die Eigenname ihres Gegners dann lauten wird. Auch wird es Unterstützer Bernie Sanders geben, die eher aus dem Armeelager die Wechsel- oder Nichtwähler stammen. Jene könnten dann auch zu Donald Trump überlaufen, dort ihr eigentliches Anliegen ist, dem politischen Establishment einen Denkzettel zu erteilen. Eine Umfrage von Rasmussen Reports sieht bereits erstmals seit rund 10 Wochen Trump hinein direkten Vergleiche vor Clinton.
Zurück später Indiana: Bei den Demokraten werden insgesamt 83 Delegierte später dem gewohnten Prinzip die proportionalen Verteilung vergeben. Hinzu kommen noch 9 Superdelegierte. In den Umfragen liegt Clinton durchschnittlich bei 50%, die Senator aus Vermont kommt auf nett 43 %.
Die meisten Wahllokale in Indiana zumachen ungefähr Mitternacht deutscher Zeit. In einigen Gebieten können die Wähler noch bis 01:00 Stunde abstimmen. Über die Ergebnisse sowie Entwicklungen werde ich hier in die kommenden Nachtzeit wieder wie gewohnt berichten.
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