Lage Die Republikaner Später Dem Super Tuesday

Der Super Tuesday die Republikaner hat auf den ersten Blick Zwei Gewinner hervorgebracht - Donald Trump sowie Ted Cruz. Schaut man allerdings genauer auf die Zahlen sowie wagt einen Ausblick auf die kommenden Vorwahlen, ist Trump hell hinein Vorteil.


Statistik ober die Ergebnisse des Super Tuesday


Kandidat
Delegierte
Gewonnene Bundesstaaten
Über
40%
Über
30%
Unter
20%
Unter
10%
Trump
256
7
2
8
0
0
Cruz
219
3
1
4
3
2
Rubio
96
1
0
2
5
0
Kasich
21
0
0
1
10
9
Carson
3
0
0
0
11
9

Zusammenfassung Trump
Donald Trump kann mit seinem Abschneiden am Super Tuesday zufrieden sein. Er hat 7 von 11 Bundesstaaten sowie die meisten Delegiertenstimmen gewonnen. In keinem Bundesstaat lag er zwischen 20%, in 8 Staaten schaffte er mehr als 30%.
Zusammenfassung Cruz
Auch Ted Cruz ist es gelungen, viele Delegiertenstimmen zu erreichen, in seinem Heimatstaat Texas hat er 104 Delegierte gewonnen, rund 50% seiner Ausbeute vom Super Tuesday. Cruz gewann 3 Bundesstaaten sowie landete zweimal zwischen 10%.
Zusammenfassung Rubio
Marco Rubio hat seinen ersten Bundesstaat in diesen Vorwahlen gewonnen. Mit 96 Delegierten gewann er weniger als die Hälfte die Delegiertenstimmen seiner Konkurrenten Trump sowie Cruz. In fünf Bundesstaaten blieb er zwischen 20%.

Bewertung die Wahlergebnisse

Betrachtet man nur den Super Tuesday heißen die Gewinner Trump sowie Cruz. Neben die Tatsache, dass Trump die meisten Delegierten sowie die meisten Bundesstaaten gewonnen hat, sind insbesondere seine durchgängig soliden bis starken Ergebnisse auffällig. Als einziger Kandidat erreichte er überall mehr als 20% die Stimmen, gleich welche politische Ausrichtung die republikanischen Wähler in den jeweiligen Bundesstaaten hatten. Dies ist auch die wesentliche Unterschied zu seinen beiden ärgsten Konkurrenten Ted Cruz sowie Marco Rubio.
Ted Cruz hat zwar mit 219 Delegiertenstimmen kaum Erdboden auf Donald Trump verloren, aber es ist nicht außerhalb Acht zu lassen, dass 104 Stimmen aus seinem Heimatbundesstaat Texas kamen. Ohne Erkundigung beliebig großartiger Erfolg für den Senator. Insbesondere die Höhe seines Sieges ober Donald Trump bestätigt Cruz guten Lauf. Aber man darf auch nicht übersehen, dass Cruz jede sonstigen Südstaaten eingeschaltet Trump verloren hat, teils sehr klar sogar. Und in Zwei liberalen Bundesstaaten (Massachusetts sowie Vermont) schaffte es Cruz nicht ober 10%. Solche großen Unterschiede sind flach bei Trump nicht zu erkennen sowie auch mit Blick auf die kommenden Wochen ist eine Wechsel dieser Trend nicht zu erkennen. Insofern hat Cruz eindrucksvoll bewiesen, dass er Trump besiegen kann, die schwächeren Ergebnisse dürfen aber nicht ignoriert werden.
Für Marco Rubio war die Super Tuesday eine Enttäuschung. Weniger als 100 Delegierte, fünf Mal zwischen 20% geblieben, mit die Folge, dass er damit auch die erforderliche Mindesthürde für den Vorteil von Delegiertenstimmen in Alabama sowie Texas verpasste.

Die Trump-Gegner hatten die Hoffnung, dass sich selbst beliebig eindeutiger Verfolger aus dem Super Tuesday heraus entwickelt. Obwohl Cruz zwar klar mehr Delegiertenstimmen als Rubio holte, ist die Vergleiche aber ausgeglichener, als man zunächst akzeptieren könnte. Cruz ist in sechs Bundesstaaten vor Rubio geblieben. Rubio hatte demnach gegen Cruz in fünf Bundesstaaten die Nase vorne. Ein eindeutiges Foto sieht ungleich aus. Mit dieser Überzeugung tritt Rubio auch in die Öffentlichkeit auf, er sieht sich selbst keineswegs hinein Nachteil gegenüber Cruz. Allerdings steht Rubio die Heimatprüfung in Florida noch bevor. Unter Berücksichtigung die aktuellen Umfragen, führt Trump allerdings in Florida mit rund 20% vor Rubio.

Es bleibt daher dabei, dass trotz leichter Vorteile für Ted Cruz, die beiden Senatoren sich selbst gegenseitig schwächen sowie dies weiter Donald Trump in die Karten spielt.
Verstärkt wird dieser Ergebnis auch noch durch die Winner-take-All-Bundesstaaten, die jetzt zunehmend bei den Republikanern anstehen. Von besonderer Bedeutung dürfte die 15. März werden. Florida (99), Ohio (66) sowie Missouri (52) sind Bundesstaaten, in denen die Gewinner (fast) jede Delegiertenstimmen erhält. In Illinois (69) gibt es beliebig modifiziertes Winner-Take-All-Prinzip sowie mit North Carolina (72, proportionale Verteilung) kommt noch beliebig weiterer großer Bundesstaat eingeschaltet diesem "kleinen Super Tuesday" hinzu. Es sind daher allein in diesen Bundesstaaten 358 Delegiertenstimmen zu vergeben.
Es ist nicht davon auszugehen, dass Cruz aktuell das Handtuch schleudern wird, warum sollte er auch? Und Marco Rubio wird defintiv bis zum 15.03. weitermachen, etwa in Florida evtl. doch noch eine Wende in den bisherigen Vorwahlen zu erreichen. Läuft es schlecht für die beiden Senatoren sowie schafft John Kasich zuhause in Ohio keinen Sieg ober Donald Trump, könnteTrump evtl. bis zu 300 Delegiertenstimmen eingeschaltet diesem Tag gewinnen. Damit wäre er dann schon breit ober die Hälfte die erforderlichen 1237 Stimmen hinaus sowie hätte einen für die Senatoren wohl nicht mehr einzuholenden Vorsprung.

Brokered Convention als zuletzt Gelegenheit gegen Trump?


Die guten Aussichten Trumps werden allerdings etwas getrübt, wenn er unerwartet schwächelt. Eine Niederlage gegen Kasich in Ohio oder beliebig Cruz-Sieg in Missouri bringen zwar nicht das Kräfteverhältnis durcheinander, die Stimmen könnten am Schluss aber entscheidend für das Erreichen die 1237 Delegierten sein. Schafft Trump diesen Wert nicht, fehlt ihm trotz des 1. Platzes eine Mehrheit am Nominierungsparteitag. Durch das große Bewerberfeld sowie die relativen Erfolge von Cruz, Rubio sowie auch Kasich haben derzeit jede übrigen Kandidaten zusammen einen Vorsprung von etwa 56 Delegiertenstimmen vor Donald Trump. Sollte die Vorsprung halten, könnte das Szenario einer Brokered Convention mit unabsehbaren Folgen eintreten. Vereinfacht dargestellt: Gewinnt daher keiner die Kandidaten hinein ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit, sind die Delegierten hinein zweiten Wahlgang nicht mehr eingeschaltet die Ergebnisse die Vorwahlen gebunden sowie können kostenlos abstimmen. Theoretisch ist es sogar möglich, einen völlig neuen Kandidaten zu nominieren (z. B. Romney, Ryan, Bloomberg). Mit dieser Option liebäugeln einige Establishment-Republikaner, die mit Trump gar Null beginnen können. Und auch die übrig gebliebenen Kandidaten die Republikaner werden diese Option bestimmt hinein Blick haben, was aber auch dazu kontrollieren wird, dass zumindest Cruz sowie Rubio wohl bis zum Schluss dabei bleiben werden. Ob es sich selbst die Republikaner aber selbst für den Sturz einer Brokered Convention zulassen können, den Spitzenreiter Trump in die Wüste zu schicken, weil er mehr oder weniger knapp die Mehrheit verpasst hat, ist ohnehin fraglich. Knapp die Hälfte die Teilnehmer einer Vorwahl auf diese Gattung eine Absage zu erteilen, wäre in Hinblick auf die Mobilisierung gegen die Demokraten kein gutes Mittel. Dies könnte ich mich nur dann vorstellen, wenn Trump mit einem anderen Kandidaten relativ gleichauf liegt sowie beide nichtsdestoweniger die Mehrheit verpasst hätten. Dann ginge es flach nicht anders.
Sollte es daher für Trump eine Schwächephase geben, müsste man dann später dem März nochmal genauer nachrechnen, wie die verschiedenen Szenarien aussehen. Von besonderer Bedeutung wird aber sicherlich noch die Vorwahl in Kalifornien werden. Hier erhält die Gewinner (fast) jede 172 Delegiertenstimmen, sofern er nicht nur insgesamt sondern auch in den einzelnen Congressional Districts vorne liegt (3 Delegiertenstimmen für jeden die 53 Districts). Ein enges Rennen kann hier entschieden werden. Ein Sieg in Kalifornien kann aber auch notwendig werden, etwa die 1237-Marke zu knacken. Die Vorwahl eingeschaltet die Westküste ist zunächst am 07.Juni .


Ben Carsons Aus erwartet


Ben Carson hat die in die kommenden Nachtzeit 03:00 Stunde (deutscher Zeit) anstehende TV-Debatte auf Fox News abgesagt sowie für Freitag eine Erklärung angekündigt. Es kann damit gerechnet werden, dass Carson später einer Reihe deutlicher Niederlagen aus dem Präsidentschaftsrennen aussteigen wird. Nach einer aktuellen Umfrage dürften sich selbst die bisherigen Unterstützer Carsons auf die übrigen Kandidaten aufteilen. Ted Cruz sowie Donald Trump liegen hier diät vorne.

Gesamtstand die Vorwahlen bei den Republikanern

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