Marco Rubio Nähert Sich Selbst Donald Trump Eingeschaltet Sowie John Boehner Schießt Gegen Ted Cruz

Die Lage die Republikaner ist weiter vertrackt. Nach den klaren Siegen Donald Trumps in den Vorwahlen die letzten Wochen, scheinen sich selbst mehr sowie mehr Republikaner mit dem Gedanken abzufinden, dass Trump ihr Kandidat für die Präsidentschaftswahl werden wird.
Besonders einer ließ mit einem Interview mit die Tampa Bay Times aufhorchen. Marco Rubio, bereits ausgestiegener Kandidat die Republikaner, sagte, dass sich selbst Donald Trump signifikant verbessert habe. Selbst wenn er die 1237 Delegierten nicht gesamt erzielen sollte, würde sich selbst Rubio dafür aussprechen, Trump zu nominieren. Alles ungleich sei gegenüber den Wählern nicht vermittelbar. Rubio wolle keinen Kandidaten offiziell unterstützen, er werde dennoch das Votum des Parteitages entgegennehmen sowie den gemeinsamen Kandidaten die Republikaner unterstützen, gesamt gleich wer es ist. Man dürfe die politische Partei jetzt nicht spalten.
Die Lage die Republikaner ist weiter kompliziert Marco Rubio nähert sich selbst Donald Trump eingeschaltet sowie John Boehner schießt gegen Ted Cruz
Marco Rubio

Marco Rubio zeigt sich selbst insgesamt neutral später seinem Ausstieg. Noch vor Wochen hatte er hervorgehoben, dass Ted Cruz die einzelne verbliebene konservative Kandidat die Republikaner sei. Dennoch kommen die neuesten Aussagen zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt. Wenige Tage vor dem wichtigen Primary in Indiana, wo die Sieger wieder die meisten, ggf. auch jede Delegierten empfangen wird, wäre eine klare Behauptung zugunsten Ted Cruz signifikant gewesen, sofern Rubio beliebig Interesse daran hätte, Trump zu stoppen. Cruz liegt in den Umfragen für Indiana hinein Durchschnitt nur rund 2% hinter Trump. Aber Rubio wird sich selbst auch daran erinnern, dass er nicht nur vom aktuellen Spitzenreiter angegriffen wurde. In Andenken sind auch zahlreiche TV-Debatten sowie Rede-Fernduelle gegen Cruz, die nicht stets in einem freundlichen Ton stattfanden. Lange Zeit hatten sich selbst Cruz sowie Rubio um die Verfolgerposition Nr. 1 gestritten.

Auch Zwar hat auch Ted Cruz in den vergangenen Monaten wichtige sowie prominente Republikaner hinter sich selbst bringen können, dennoch für einen erfolgreichen Aufstand gegen Trump müssten schon breit mehr Parteifreunde mitziehen. Derzeit fehlt es dennoch eingeschaltet einem strukturierten sowie geschlossenen Auftreten die Republikaner. Das hat auch damit zu tun, dass Ted Cruz in Teilen die politische Partei ebenfalls alles ungleich als beliebt ist. Seine Stärken sind eine etwa bedingungslose Verfassungstreue gepaart mit einer sehr wertkonservativen Haltung. Das spricht beliebig Einzelteil die republikanischen Wähler an, ungleich Teile jedoch fassen dies auch als Schwäche auf sowie schleudern ihm eine Unfähigkeit zur Kompromissbildung sowie Blockadepolitik vor.
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John Boehner
Besonders scharf sowie beleidigend meldete sich selbst nun die hinein vergangenen Herbst zurückgetretene Sprecher des Repräsentantenhauses John Boehner zu Wort. Über Cruz sagte er, dass dieser "den Teufel hinein Leib trage" sowie bezeichnete den Senator aus Texas als "erbärmlichen Hurensohn". Nun, konkret nannte er ihn "son of a bitch", was nicht zwingend wörtlich verstanden werden muss, letztlich bleibt es dennoch bei einer eindeutig beleidigenden Entgleisung. Auch die frühere Senator von New Hampshire Judd Gregg bezeichnete Ted Cruz als Demagogen.

Eigentlich wäre die Unzufriedenheit mit Trump sowie Cruz eine gute Voraussetzung für John Kasich die lachende Dritte zu werden. Aber eine richtige Aufbruchstimmung kommt auch bei ihm nicht auf. Kasich, die übrigens noch stets weniger Delegierte gewonnen hat, als die vor über sechs Wochen ausgestiegene Marco Rubio, fehlt die Rückhalt die eigenen Wählerschaft. Insgesamt hat die Gouverneur von Ohio bislang rund 3,7 Mio Stimmen gewonnen, Trump liegt bei 10,1 Mio sowie Cruz bei 6,9 Mio. Dies dürften auch die meisten Republikaner hinein Blick haben. Wer nicht mal ansatzweise auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter ist, gilt auch als vom Wähler nicht gewollt. Dass Kasich zwar derzeit die einzige die drei Republikaner ist, die gegen Hillary Clinton in den Umfragen gewinnen könnte, spielt hierbei zunächst eine untergeordnete Rolle, gibt dennoch auch schon einen Ausblick auf das folgend Problem, das sich selbst die Grand Old Party eröffnen könnte.


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