Republikaner Fokussieren Sich Selbst Jetzt Auf Wisconsin
Die republikanischen Präsidentschaftsbewerber können in den nächsten Wochen etwas durchatmen. In knapp Zwei Wochen, am 05. April, findet die nächster Vorwahl in Wisconsin statt. Danach vergehen weitere Zwei bzw. drei Wochen bis zum Vorwahl-Showdown eingeschaltet die Ostküste. Am 19. April wird hinein Bundestaat New York gewählt, danach folgen dann am 26. April die Primaries in Pennsylvania, Maryland, Connecticut, Delaware sowie Rhode Island. Dennoch werden diese Wochen beladen mit Wahlkampfterminen sein, die Druck von Woche zu Woche Ergebnisse zustellen zu müssen oder diese zu kommentieren, lässt aber erstmal nach.
Zunächst aber liegt die Fokus auf Wisconsin. Und hier könnte es wieder sehr spannend werden. Laut einer letzten Umfrage liegen Cruz sowie Trump beinahe gleichauf. Der Senator aus Texas hat einen leichten Vorsprung von einem Prozentpunkt. Spannend ist es auch deshalb, weil Wisconsin beliebig modifizierter Winner-take-All-Bundesstaat ist. Der Gewinner erhält 18 Delegierte sicher sowie kann pro Sieg in den acht Districts jeweils weitere 3 Delegierte gewinnen.
Ted Cruz muss den Anspruch haben, hier möglichst viele Delegierte für sich selbst zu gewinnen. Donald Trump könnte mit einer weitgehenden Delegiertenteilung wohl leben. Er muss ohnehin auf Siege in New York, Pennsylvania, Maryland etc. gegen Eind April setzen, ungefähr die Ausführung von 1237 Delegierten zu erreichen. Trumps größter Rival könnte dann aber John Kasich heißen. Der Gouverneur von Ohio rechnet sich selbst eingeschaltet die Ostküste bzw. insbesondere in Pennsylvania gute Chancen aus, jede oder die meisten Delegiertenstimmen durch den Winner-take-All-Modus zu gewinnen.
In den kommenden Wochen wird es daher auch auf die beste Strategie ankommen, ungefähr auf den Punkt am 19. sowie 26. April hinein Umfragehoch zu sein. Während sich selbst mittlerweile viele prominente Republikaner ungefähr Ted Cruz scharen, letzte hat Jeb Bush dem Senator seine Mithilfe zugesichert, könnte es vor den Vorwahlen Eind April wieder vermehrt Wahlaufrufe zugunsten John Kasichs geben. Alles ungefähr zu verhindern, dass Trump die 1237 Delegierten erzielen wird.
Ted Cruz dürfte die jetzige Situation genießen. Selten zuvor, hat die konservative Senator öffentlich so viel Mithilfe aus dem Partei-Establishment erfahren. Dennoch ist die Lage für den Texaner schwierig. Anders als Marco Rubio in Ohio, kann Cruz eigentlich nicht zur Wahl von Kasich aufrufen, ungefähr zu verhindern, dass Trump terminal davonzieht. Cruz will das Ausscheiden von Kasich erzwingen, ungefähr selbst die alleinige Mehrfachmöglichkeit zu Trump auf dem Nominierungsparteitag zu werden. Sollte Kasich es wahrlich gelingen, einigermaßen erfolgreich durch die Vorwahlen eingeschaltet die Ostküste zu kommen, könnte es nett sein, dass die politische Partei wieder beliebig Teil von Cruz abrückt, dort sie weiß, dass einerseits Trump die 1237 Delegierten verfehlen wird sowie andererseits anzunehmen ist, dass Cruz evtl. am Eind nur auf rund 650-700 Delegierte kommen wird. Selbst wenn man bei einem solchen Folge den Bemühung wagen würde, Cruz hinein zweiten Wahlgang durchzudrücken, fehlt hier dann doch irgendwann eine "moralische" Rechtfertigung. Und mit rund 450 Delegierten, die Kasich bis Juni auf sich selbst vereinen könnte, wird sich selbst dieser auch nicht mehr vor dem Parteitag aus dem Rennen zurückziehen, wenn weitere offene Wahlgänge möglich sind.
Diese Zahlenspiele sind natürlich zu einem gewissen Maße spekulativ, nichtsdestotrotz müssen sich selbst die Wahlkampfstrategen die drei Kandidaten mit all diesen Optionen auseinander setzen, ungefähr am Eind nicht leichtfertig sowie selbstverschuldet wie auch stets geartete Nominierungschancen aus die Hand zu geben.
In Wisconsin jedenfalls wird keiner nachgeben. Trump sowie Cruz begehren den Sieg sowie Kasich will beide Konkurrenten schwächen oder besser gesagt niemanden stärken sowie auf Zeit spielen.
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| John Kasich |
| Donald Trump |
| Ted Cruz |
Zunächst aber liegt die Fokus auf Wisconsin. Und hier könnte es wieder sehr spannend werden. Laut einer letzten Umfrage liegen Cruz sowie Trump beinahe gleichauf. Der Senator aus Texas hat einen leichten Vorsprung von einem Prozentpunkt. Spannend ist es auch deshalb, weil Wisconsin beliebig modifizierter Winner-take-All-Bundesstaat ist. Der Gewinner erhält 18 Delegierte sicher sowie kann pro Sieg in den acht Districts jeweils weitere 3 Delegierte gewinnen.
Ted Cruz muss den Anspruch haben, hier möglichst viele Delegierte für sich selbst zu gewinnen. Donald Trump könnte mit einer weitgehenden Delegiertenteilung wohl leben. Er muss ohnehin auf Siege in New York, Pennsylvania, Maryland etc. gegen Eind April setzen, ungefähr die Ausführung von 1237 Delegierten zu erreichen. Trumps größter Rival könnte dann aber John Kasich heißen. Der Gouverneur von Ohio rechnet sich selbst eingeschaltet die Ostküste bzw. insbesondere in Pennsylvania gute Chancen aus, jede oder die meisten Delegiertenstimmen durch den Winner-take-All-Modus zu gewinnen.
In den kommenden Wochen wird es daher auch auf die beste Strategie ankommen, ungefähr auf den Punkt am 19. sowie 26. April hinein Umfragehoch zu sein. Während sich selbst mittlerweile viele prominente Republikaner ungefähr Ted Cruz scharen, letzte hat Jeb Bush dem Senator seine Mithilfe zugesichert, könnte es vor den Vorwahlen Eind April wieder vermehrt Wahlaufrufe zugunsten John Kasichs geben. Alles ungefähr zu verhindern, dass Trump die 1237 Delegierten erzielen wird.
Ted Cruz dürfte die jetzige Situation genießen. Selten zuvor, hat die konservative Senator öffentlich so viel Mithilfe aus dem Partei-Establishment erfahren. Dennoch ist die Lage für den Texaner schwierig. Anders als Marco Rubio in Ohio, kann Cruz eigentlich nicht zur Wahl von Kasich aufrufen, ungefähr zu verhindern, dass Trump terminal davonzieht. Cruz will das Ausscheiden von Kasich erzwingen, ungefähr selbst die alleinige Mehrfachmöglichkeit zu Trump auf dem Nominierungsparteitag zu werden. Sollte Kasich es wahrlich gelingen, einigermaßen erfolgreich durch die Vorwahlen eingeschaltet die Ostküste zu kommen, könnte es nett sein, dass die politische Partei wieder beliebig Teil von Cruz abrückt, dort sie weiß, dass einerseits Trump die 1237 Delegierten verfehlen wird sowie andererseits anzunehmen ist, dass Cruz evtl. am Eind nur auf rund 650-700 Delegierte kommen wird. Selbst wenn man bei einem solchen Folge den Bemühung wagen würde, Cruz hinein zweiten Wahlgang durchzudrücken, fehlt hier dann doch irgendwann eine "moralische" Rechtfertigung. Und mit rund 450 Delegierten, die Kasich bis Juni auf sich selbst vereinen könnte, wird sich selbst dieser auch nicht mehr vor dem Parteitag aus dem Rennen zurückziehen, wenn weitere offene Wahlgänge möglich sind.
Diese Zahlenspiele sind natürlich zu einem gewissen Maße spekulativ, nichtsdestotrotz müssen sich selbst die Wahlkampfstrategen die drei Kandidaten mit all diesen Optionen auseinander setzen, ungefähr am Eind nicht leichtfertig sowie selbstverschuldet wie auch stets geartete Nominierungschancen aus die Hand zu geben.
In Wisconsin jedenfalls wird keiner nachgeben. Trump sowie Cruz begehren den Sieg sowie Kasich will beide Konkurrenten schwächen oder besser gesagt niemanden stärken sowie auf Zeit spielen.

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