Sanders Lenkt Ein! Obama Unterstützt Hillary Clinton
Die Vorwahlen sind jetzt auch bei den Demokraten entschieden. Solange das Rennen zwischen Hillary Clinton sowie Bernie Sanders ofen war, hat sich selbst US-Präsident Barack Obama neutral gezeigt sowie keine Wahlempfehlung eingeschaltet die Demokraten ausgesprochen. Heute hat sich selbst Obama jetzt hell hinter seine frühere Außenministerin gestellt. Zudem hat es hinein Weißen Heimat beliebig Gespräch mit Bernie Sanders gegeben, die bislang seine Kandidatur aufrecht erhielt. Sanders wollte weiter probieren die Superdelegierten auf dem Nominierungsparteitag umzustimmen. Nach den letzten Ergebnissen hätte er nichtsdestotrotz 400-500 Superdelegierte umstimmen müssen. Dieses unrealistische Szenario, die wachsende Druck aus Reihen die Demokraten sowie das Gespräch mit Obama dürften jetzt zu einem Einlenken Sanders geführt haben. Der Senator wolle seinen Einzelteil dazu beitragen, eine Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern sowie sich selbst zeitnah mit Hillary Clinton zusammensetzen, gegen zu klären, wie eine Zusammenarbeit aussehen könne. Sanders bedankte sich selbst ausdrücklich bei Obama sowie dessen Vize Joe Biden für deren Neutralität während die Vorwahlen. Offiziell beendete Sanders seine Kampagne nichtsdestotrotz noch nicht. Es ist davon auszugehen, dass dieser Schritt, wenn überhaupt, erstens später die letzten Vorwahl in Washington D.C. erfolgen wird. Evtl. unterlässt er nichtsdestotrotz auch eine solche Erklärung, verzichtet fortan nichtsdestotrotz bis zum Nominierungsparteitag auf einen aktiven Wahlkampf gegen Clinton.
Barack Obama würdigte Sanders Leistung außerordentlich. Sanders habe mit seinen Themen einen wichtigen Beitrag für die Demokraten geliefert sowie viele junge Volk gewinnen können. In einer Videobotschaft sprach sich selbst Obama dann für Hillary Clinton aus. In den Vorwahlen wurde Clinton von rund 16 Mio Stimmen unterstützt. Obama sagte: "Heute möchte ich meine hinzufügen. Ich möchte Hillary Clinton dazu gratulieren, dass sie als designierte Präsidentschaftskandidatin die Demokraten Erzählung geschrieben hat." Denn Clinton wird die erste weibliche Präsidentschaftskandidatin die beiden großen Parteien werden. Obama lobte Clinton als die bestmögliche Besetzung für das Amt hinein Oval Office sowie hob ihren Mut, ihr Herz sowie ihre Urteilskraft hervor.
Bernie Sanders schwierige Beschäftigung wird jetzt sein, seine immerhin auch ober 10 Mio Wähler aus den Vorwahlen dazu zu bewegen, Hillary Clinton hinein Wahlkampf gegen Donald Trump zu unterstützen. Dies wird nur gelingen, wenn Sanders seinen Positionen weitgehend treu bleiben wird. Insofern kommt es auch auf Clintons Fähigkeit an, selbst auf Sanders sowie dessen Wähler zuzugehen. Dies wird auch notwendig sein. Donald Trump wirbt schon seit längerer Zeit gegen die Wähler Sanders. Trump weiß, dass auch Sanders von einer deutlichen Frustration ober das politische Establishment in Washington profitiert. Trumps Spagat zwischen dem Abwerben die Sanders Unterstützer sowie Mobilisierung die klassischen Republikaner wird beliebig wichtiger Faktor in den nächsten Monaten werden. Umso spannender wird flach die Abfrage sein, wie nett Clinton sowie Sanders zusammenfinden sowie ihre jeweiligen Stärken miteinander verzahnen können.
Barack Obama würdigte Sanders Leistung außerordentlich. Sanders habe mit seinen Themen einen wichtigen Beitrag für die Demokraten geliefert sowie viele junge Volk gewinnen können. In einer Videobotschaft sprach sich selbst Obama dann für Hillary Clinton aus. In den Vorwahlen wurde Clinton von rund 16 Mio Stimmen unterstützt. Obama sagte: "Heute möchte ich meine hinzufügen. Ich möchte Hillary Clinton dazu gratulieren, dass sie als designierte Präsidentschaftskandidatin die Demokraten Erzählung geschrieben hat." Denn Clinton wird die erste weibliche Präsidentschaftskandidatin die beiden großen Parteien werden. Obama lobte Clinton als die bestmögliche Besetzung für das Amt hinein Oval Office sowie hob ihren Mut, ihr Herz sowie ihre Urteilskraft hervor.
Bernie Sanders schwierige Beschäftigung wird jetzt sein, seine immerhin auch ober 10 Mio Wähler aus den Vorwahlen dazu zu bewegen, Hillary Clinton hinein Wahlkampf gegen Donald Trump zu unterstützen. Dies wird nur gelingen, wenn Sanders seinen Positionen weitgehend treu bleiben wird. Insofern kommt es auch auf Clintons Fähigkeit an, selbst auf Sanders sowie dessen Wähler zuzugehen. Dies wird auch notwendig sein. Donald Trump wirbt schon seit längerer Zeit gegen die Wähler Sanders. Trump weiß, dass auch Sanders von einer deutlichen Frustration ober das politische Establishment in Washington profitiert. Trumps Spagat zwischen dem Abwerben die Sanders Unterstützer sowie Mobilisierung die klassischen Republikaner wird beliebig wichtiger Faktor in den nächsten Monaten werden. Umso spannender wird flach die Abfrage sein, wie nett Clinton sowie Sanders zusammenfinden sowie ihre jeweiligen Stärken miteinander verzahnen können.
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