South Carolina Primary Wird Zur Bisher Größten Herausforderung Für Bernie Sanders

Heute findet die zuletzt Vorwahl vor dem Super Tuesday statt. Die Demokraten entscheiden bei einem Primary in South Carolina, eingeschaltet welchen Kandidaten die 53 Delegiertenstimmen gehen. Zusätzlich gibt es noch 6 Superdelegierte für den Palmetto State. Nach aktuellen Erkenntnissen, dürften 4 davon zu Clinton tendieren, zu Zwei Superdelegierten sind keine Präferenzen bekannt.

Heute findet die zuletzt Vorwahl vor dem Super Tuesday statt South Carolina Primary wird zur bisher größten Herausforderung für Bernie Sanders
by DonkeyHotey
Aktuelle Umfragen anschauen beliebig klaren Profit für Hillary Clinton voraus. Im Schnitt liegt sie ober 25% vor Bernie Sanders. Auf einen kurzfristigen Stimmungsumschwung deutet derzeit Nichts hin. Dennoch ist es für den Senator aus Vermont von größtem Interesse die erste Vorwahl die Demokraten in den Südstaaten einigermaßen ordentlich zu absolvieren. Denn die Super Tuesday ist mit zahlreichen Primaries in den weiteren Südstaaten gespickt. Alabama, Georgia, Tennessee, Virginia sowie auch Arkansas sind alles Staaten, in denen Clinton klar die Nase vorn hat. Mal unabhängig von den zu vergebenden Delegiertenstimmen, die in all den Bundesstaaten proportional zum Stimmenergebnis vergeben werden, ist es für Sanders weitere Kampagne äußerst bedeutungsvoll zu zeigen, dass er auch in Clintons Hochburgen auf respektable Ergebnisse kommen kann. Ein guter Start Sanders in South Carolina dürfte ihm auch Rückenwind für die weiteren Südstaaten geben.
Sanders könnte mit einem Relikt von zwischen 20% durchaus leben, schafft er es bis auf 15% heranzukommen, wäre es schon beliebig Erfolg.

Für Hillary Clinton wird es beliebig Pflichtsieg werden. Für sie gilt es, den ersten deutlichen Hieb gegen den Senator aus Vermont zu setzen. Trotz ihrer Erfolge in Iowa sowie Nevada, fehlt noch etwas die rechte Schwung in ihrer Kampagne. Zu knapp waren die Ergebnisse, die auch noch durch die Niederlage in New Hampshire getoppt wurden. Sie kann jetzt beweisen, dass sie in die Lage ist, ihre Wählerbasis zu mobilisieren sowie dass ihre langjährigen Verbindungen zur afro-amerikanischen Wählerschaft jetzt auch Früchte tragen.
Gelingt ihr beliebig deutlicher Erfolg in South Carolina, etwa mit 20%+X Vorsprung, kann sie entspannt in den Super Tuesday gehen. Je größer das X, desto mehr Engagement sowie Zeit wird sie in den verbleibenden Tagen für die eher engen Staaten Massachusetts sowie Oklahoma haben. Hier ist Sanders durchaus auf Tuchfühlung oder zumindest auf Schlagdistanz zur ehemaligen US-Außenministerin. Schafft es Clinton auch hier vor Sanders zu bleiben, könnte die Senator evtl. nur mit einem Profit in seinem Heimatbundesstaat Vermont aus dem Super Tuesday kommen.

Alle Ergebnisse zum South Carolina Primary hier hinein Live-Ticker


Aber jetzt steht erstmal die South Carolina Primary an. Die Wahllokale aufmachen gegen 13:00 Stunde deutscher Zeit sowie zumachen gegen 01:00 Stunde in die Nachtzeit zu Sonntag. Alle Ergebnisse zur vierten Vorwahl die Demokraten gibt es hier wieder hinein Live-Ticker. Erste Ergebnisse dürften hier andere als beim vergangenen Nevada Caucus die Republikaner wohl verlässlich zwischen 01:00 sowie 01:45 Stunde vorliegen.


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