Super Tuesday - Eine Frage Die Prioritätensetzung
In einer Woche liegt die Super Tuesday bereits hinter uns. Jener Tag, eingeschaltet dem die Vorwahlen maßgeblich bisweilen auch schon entscheidend beeinflusst werden können. In insgesamt 10 Bundesstaaten preisgeben Primaries sowie Caucuses beider Parteien statt. Hinzu kommen noch weitere Caucuses die Republikaner sowie Demokraten.
Am 01.03. sind folgende Bundesstaaten eingeschaltet die Reihe:
Für Demokraten sowie Republikaner: Arkansas, Alabama, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont sowie Virginia.
Die Demokraten bestimmen noch ihre Delegierten beim Colorado Caucus, den American Samoa Caucus sowie bei den außerhalb die Vereinigte Staaten von Amerika lebenden wahlberechtigten Demokraten.
Für die Republikaner gibt es zusätzlich noch beliebig Caucus in Alaska.
In Colorado sowie Wyoming preisgeben am 01.03. zwar auch Caucuses die Republikaner statt. Dabei werden trotzdem nur Vertreter für die District sowie State Conventions am 08./09.04. bzw. dem 16.04. gewählt. Über eine Präferenz zugunsten die Präsidentschaftskandidaten wird hier nicht abgestimmt, weshalb diese Caucuses die Republikaner auch erstmal draußen vor gelassen werden. Ähnliches gilt für North Dakota, wo erstens am 01.04. die Delegierten ihre Präferenz erklären.
Bei den Demokraten werden hinauf 1000 Delegierte am Super Tuesday vergeben, bei den Republikanern sind es 652.
Einen Live-Ticker zum Super Tuesday mit allen Ergebnissen sowie den wichtigsten Entwicklungen aus den Bundesstaaten wird es hier natürlich auch am kommenden Dienstag wieder geben. Wann es direkt losgeht sowie wann mit welchen Ergebnissen zu rechnen sein wird, teile ich nochmal am kommenden Wochenende mit.
Die Kandidaten sowie deren Wahlkampfteams müssen sich selbst jetzt umstellen. Konnte man in den letzten Wochen "entspannt" von Iowa später New Hampshire sowie von dort aus weiter später South Carolina sowie Nevada reisen, ist jetzt eine klare Strategie erforderlich, wann in welchem Bundesstaat die Wahlkampf intensiviert werden soll. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze.
Man kann sich selbst z. B. auf die Staaten konzentrieren, in denen man sich selbst selbst die besten Chancen ausrechnet. Ted Cruz hat seinen Wahlkampf ohnehin primär auf die Südstaaten ausgerichtet, dann wird er seine Bemühungen in Vermont oder Massachusetts z. B. auf beliebig Mindestmaß beschränken. Marco Rubio wird sich selbst wohl eher auf die Ballungsräume die Metropolregionen in den einzelnen Bundesstaaten konzentrieren (z. B. Atlanta, Boston, Dallas, Minneapolis oder Nashville), dort er hier sein größtes Wählerpotenzial erwartet.
Oder man geht sauber mathematisch vor sowie schaut, wo die meisten Delegiertenstimmen zu vergeben sind. Bei den Republikanern sind das Texas (155), Georgia (76) sowie Tennessee (58), bei den Demokraten Texas (252), Massachusetts sowie Georgia (je 116) sowie Virginia (110).
Aber auch die Spezies die Delegiertenverteilung spielt natürlich eine Rolle. Werden Delegierte nur eingeschaltet Kandidaten vergeben, die mindestens 20% die Stimmen gewinnen, muss sich selbst die Kandidat nicht mit diesem Bundesstaat aufhalten, wenn ihm ohnehin nur beliebig einstelliges Wirkung prognostiziert wird. Auch in den späteren Vorwahlen, wo das Winner-take-all-Prinzip greift, braucht man Null weiter investieren, wenn man in den Umfragen abgeschlagen auf Ort 3 oder schwächer liegt. Andererseits können Siege in diesen Staaten für die Endabrechnung auch entscheidend sein. Und je größer die Erfolgsdruck für einen Kandidaten, desto risikoreicher auch die Prioritätensetzung hinein Wahlkampf.
Es wird daher auch auf die Gesamtstrategien die Kampagnen ankommen, die Wahlkampfmanager sowie Strategen sind gefragt. Zwar werden sie sich selbst langfristig ohnehin schon einen Rahmenablauf überlegt haben, trotzdem die Kandidaten müssen auch kurzfristig sowie lageangepasst reagieren. Bei den Demokraten wird es sicherlich beliebig langfristiges Ziel für Bernie Sanders gewesen sein, seine Bindungen zu den afro-amerikanischen Wählern zu verbessern. Merkt er aber, sowie die South Carolina Primary am 27.02. wird hier wohl schon als Anzeiger anzusehen sein, dass er hier nicht nennenswert weiter kommt, darf er den Zeitpunkt nicht versäumen sowie muss kurzfristig wieder ungleich Prioritäten setzen. In Massachusetts liegt er laut einer letzten Umfrage mit Clinton gleichauf bei 46%. Ein Clinton-Erfolg hier am Super Tuesday, würde schnell die Abfrage aufwerfen, wo Sanders denn den vermutlichen Überrest aus den Südstaaten noch wettmachen könne.
Letztlich wird am Eind die richtige Mix aus den unterschiedlichen Ansätzen zum Erfolg führen.
Alle weiteren Details zu den Super Tuesday Umfragen sowie zur Delegiertenverteilung sind rechts in die Schifffahrt den jeweiligen Bundesstaaten zu entnehmen.
Die aktuelle Lage die Republikaner vor dem Super Tuesday sowie eine Aussicht auf die weiteren Vorwahlen gibt es hier. Für die Demokraten gibt es später dem South Carolina Primary noch eine aktuelle Lagebewertung.
Am 01.03. sind folgende Bundesstaaten eingeschaltet die Reihe:
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| by DonkeyHotey |
Für Demokraten sowie Republikaner: Arkansas, Alabama, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont sowie Virginia.
Die Demokraten bestimmen noch ihre Delegierten beim Colorado Caucus, den American Samoa Caucus sowie bei den außerhalb die Vereinigte Staaten von Amerika lebenden wahlberechtigten Demokraten.
Für die Republikaner gibt es zusätzlich noch beliebig Caucus in Alaska.
In Colorado sowie Wyoming preisgeben am 01.03. zwar auch Caucuses die Republikaner statt. Dabei werden trotzdem nur Vertreter für die District sowie State Conventions am 08./09.04. bzw. dem 16.04. gewählt. Über eine Präferenz zugunsten die Präsidentschaftskandidaten wird hier nicht abgestimmt, weshalb diese Caucuses die Republikaner auch erstmal draußen vor gelassen werden. Ähnliches gilt für North Dakota, wo erstens am 01.04. die Delegierten ihre Präferenz erklären.
Bei den Demokraten werden hinauf 1000 Delegierte am Super Tuesday vergeben, bei den Republikanern sind es 652.
Einen Live-Ticker zum Super Tuesday mit allen Ergebnissen sowie den wichtigsten Entwicklungen aus den Bundesstaaten wird es hier natürlich auch am kommenden Dienstag wieder geben. Wann es direkt losgeht sowie wann mit welchen Ergebnissen zu rechnen sein wird, teile ich nochmal am kommenden Wochenende mit.
Wahlkampfstrategen sind jetzt zumal gefordert.
Die Kandidaten sowie deren Wahlkampfteams müssen sich selbst jetzt umstellen. Konnte man in den letzten Wochen "entspannt" von Iowa später New Hampshire sowie von dort aus weiter später South Carolina sowie Nevada reisen, ist jetzt eine klare Strategie erforderlich, wann in welchem Bundesstaat die Wahlkampf intensiviert werden soll. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze.
Man kann sich selbst z. B. auf die Staaten konzentrieren, in denen man sich selbst selbst die besten Chancen ausrechnet. Ted Cruz hat seinen Wahlkampf ohnehin primär auf die Südstaaten ausgerichtet, dann wird er seine Bemühungen in Vermont oder Massachusetts z. B. auf beliebig Mindestmaß beschränken. Marco Rubio wird sich selbst wohl eher auf die Ballungsräume die Metropolregionen in den einzelnen Bundesstaaten konzentrieren (z. B. Atlanta, Boston, Dallas, Minneapolis oder Nashville), dort er hier sein größtes Wählerpotenzial erwartet.
Oder man geht sauber mathematisch vor sowie schaut, wo die meisten Delegiertenstimmen zu vergeben sind. Bei den Republikanern sind das Texas (155), Georgia (76) sowie Tennessee (58), bei den Demokraten Texas (252), Massachusetts sowie Georgia (je 116) sowie Virginia (110).
Aber auch die Spezies die Delegiertenverteilung spielt natürlich eine Rolle. Werden Delegierte nur eingeschaltet Kandidaten vergeben, die mindestens 20% die Stimmen gewinnen, muss sich selbst die Kandidat nicht mit diesem Bundesstaat aufhalten, wenn ihm ohnehin nur beliebig einstelliges Wirkung prognostiziert wird. Auch in den späteren Vorwahlen, wo das Winner-take-all-Prinzip greift, braucht man Null weiter investieren, wenn man in den Umfragen abgeschlagen auf Ort 3 oder schwächer liegt. Andererseits können Siege in diesen Staaten für die Endabrechnung auch entscheidend sein. Und je größer die Erfolgsdruck für einen Kandidaten, desto risikoreicher auch die Prioritätensetzung hinein Wahlkampf.
Es wird daher auch auf die Gesamtstrategien die Kampagnen ankommen, die Wahlkampfmanager sowie Strategen sind gefragt. Zwar werden sie sich selbst langfristig ohnehin schon einen Rahmenablauf überlegt haben, trotzdem die Kandidaten müssen auch kurzfristig sowie lageangepasst reagieren. Bei den Demokraten wird es sicherlich beliebig langfristiges Ziel für Bernie Sanders gewesen sein, seine Bindungen zu den afro-amerikanischen Wählern zu verbessern. Merkt er aber, sowie die South Carolina Primary am 27.02. wird hier wohl schon als Anzeiger anzusehen sein, dass er hier nicht nennenswert weiter kommt, darf er den Zeitpunkt nicht versäumen sowie muss kurzfristig wieder ungleich Prioritäten setzen. In Massachusetts liegt er laut einer letzten Umfrage mit Clinton gleichauf bei 46%. Ein Clinton-Erfolg hier am Super Tuesday, würde schnell die Abfrage aufwerfen, wo Sanders denn den vermutlichen Überrest aus den Südstaaten noch wettmachen könne.
Letztlich wird am Eind die richtige Mix aus den unterschiedlichen Ansätzen zum Erfolg führen.
Infos sowie Umfragen zum Super Tuesday werden hier täglich aktualisiert.
Alle weiteren Details zu den Super Tuesday Umfragen sowie zur Delegiertenverteilung sind rechts in die Schifffahrt den jeweiligen Bundesstaaten zu entnehmen.
Die aktuelle Lage die Republikaner vor dem Super Tuesday sowie eine Aussicht auf die weiteren Vorwahlen gibt es hier. Für die Demokraten gibt es später dem South Carolina Primary noch eine aktuelle Lagebewertung.

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