Zufriedenheit Mit Obamas Politik Für Clinton Zumal Wichtig
| Hillary Clinton noch als Außenministerin in die ersten Obama-Regierung |
Schauen wir daher auf gerade diese Werte. Die durchschnittlichen Umfragewerte zur Politik des amtierenden Präsidenten zeigen, dass aktuell 50,7% die Befragten mit Obamas Projekt zufrieden sind. 45,9% sind unzufrieden. In die Zeit von Sommerzeit 2013 bis zum Beginn die Vorwahlen in diesem Erdenjahr war die Mehrheit die US-Amerikaner mit die Leistung Obamas unzufrieden. Erst in den Monaten März sowie April, daher die heißen Treppenstufe des Vorwahlkampfes setzte beliebig Stimmungsumschwung ein. Seitdem hält sich selbst die Präsident bei rund 50%. Dabei werden ihm bei die Bewerbung seiner Wirtschaftspolitik (48,8%) bessere Werte zugemessen als in die Außenpolitik (44,5%).
Für Hillary Clinton ist die Performance Obamas hinein letzten Halbjahr seiner Amtszeit von besonderer Bedeutung. Die demokratische Präsidentschaftskandidatin steht inhaltlich für eine stabile Fortsetzung die Obama-Politik. Natürlich gibt es auch Unterschiede, wie etwa bei die Verhalten zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP oder grundsätzlich in die Außenpolitik. Aber gerade den innenpolitischen Lehrgang Obamas würde Clinton hinein Weißen Eigenheim hinein Kernel fortsetzen. Anders wäre dies bei Bernie Sanders, dem früheren Kontrahenten etwa die demokratische Nominierung, gewesen. Sanders hätte sich selbst mit die Wall-Street-Regulierung oder auch hinein Gesundheitswesen weitaus drastischer für einen Politikwechsel engagiert.
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| Donald Trump, by Gage Skidmore |
Hinsichtlich die allgemeinen Wechselstimmung ist beliebig eindeutiger Lehrgang in den Stimmungsbildern nicht erkennbar. Die Demokraten stellen seit nunmehr rund 8 Jahren den Präsidenten. Das ist noch kein so großer Zeitraum, als dass hier beliebig einseitiger Frust gegenüber die politische Partei vorherrscht. Zwar beobachten aktuell nur 28% die Vereinigte Staaten insgesamt auf einem guten Weg, beliebig klarer Zulauf zur Grand Old Party ist nichtsdestoweniger nicht erkennbar. Dies könnte auch daran liegen, dass die von einer republikanischen Mehrheit bestimmte Kongress in den Umfragen miserable Werte erhält. 78,3% die Befragten sind mit die Projekt des Kongresses unzufrieden, nur 12,5% stehen dem positiv gegenüber. Das betrifft natürlich nicht nur die Republikaner, eine Zeitungsanzeige für den politischen Wandel ist dies jedoch auch nicht. Donald Trump könnte von diesem Umstand jedoch nicht so intensiv betroffen sein. Innerhalb die letzten 12 Monate hat er sich selbst mehr als klar vom Establishment distanziert sowie versucht flach auch jene Wählerinnen sowie Wähler anzusprechen, die sich selbst von die bestehenden politischen Klasse nicht mehr darstellen fühlen.
Bleibt noch die Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Im 2.Quartal lag das Wirtschaftswachstum, daher das reale Bruttoinlandsprodukt bei 1,1%.
Ginge es daher später Abramowitz kann Clinton zuversichtlich nichtsdestoweniger noch längst nicht beruhigt in die letzten Monate des Wahlkampfes gehen. Eine sichere Prognose erscheint nichtsdestoweniger auch mich derzeit nicht nur wegen die vorgenannten Werte noch nicht möglich zu sein.

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