Hillary Clinton Ungefähr Freihandelsabkommen Tpp
Hillary Clinton spricht sich selbst gegen TPP aus
Ihr Zögern in den vergangenen Tagen ließ es bereits erahnen. Hillary Clinton hat heute ihre ablehnende Verhalten zu dem von US-Präsident Barack Obama ausgehandelten Freihandelsabkommen unter 12 Pazifikstaaten zum Ausdruck gebracht.
Gegenüber Judy Woodruff sagte Clinton in einem Interview mit dem Sender PBS: “Von Beginn eingeschaltet habe ich gesagt, dass wir beliebig Handelsabkommen haben müssen, das gute amerikanische Arbeitsplätze schafft, die Löhne erhöht sowie die nationale Sicherheit verbessert, sowie ich glaube noch immer, dass das die Messlatte ist, die wir erzielen müssen.“ Clinton sei die Auffassung, dass das Vertrag diesen Ansprüchen nicht genüge.
TPP klein skizziert
TPP ist beliebig Freihandelsabkommen die Pazifikanrainerstaaten USA, Kanada, Australien, Japan, Chile, Neuseeland, Mexiko, Brunei, Singapur, Malaysia, Peru sowie Vietnam. Im Quintessenz sieht die Vereinbarung den Abbau von Zollschranken für Warenverkehr sowie Investitionen vor. Sofern die nationalen Parlamente die künftigen Mitgliedstaaten grünes Licht geben, könnte die bis dahin größte Freihandelszone hinein 1.Quartal 2016 ratifiziert werden sowie ca. 40 % die Weltwirtschaft umfassen.
Ziel die US-Regierung: Mehr Einfluss in Asien
Aus Sicht Obamas ist TPP beliebig wichtiger Baustein die USA, gegen mehr ökonomischen sowie geopolitischen Einfluss hinein asiatischen Raum zu gewinnen. TPP ist nicht zu verwechseln mit dem in Bundesrepublik Deutschland viel diskutierten Freihandelsabkommen TTIP. Die scharfe Kritik jedoch ist ähnlich. Das Vertrag sei hinter verschlossenen Türen ausgehandelt worden. Außerdem fürchte man, dass arbeitsrechtliche Standards oder Maßnahmen sowie Ziele die Klimapolitik aufgeweicht werden könnten.
TPP wird Wahlkampfthema
Die Diskussionen in Washington werden jetzt korrekt Reise aufnehmen. TPP wird Wahlkampfthema, denn sowohl bei Demokraten wie auch bei Republikanern werden Stimmen laut, die gegen die Sicherheit amerikanischer Arbeitsplätze fürchten. Und die geplante Unterzeichnung des Freihandelsabkommens könnte direkt in den Beginn die Vorwahlen in Iowa sowie New Hampshire fallen.
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