Jeb Bush

Jeb Bush (62) 
 vertritt wohl wie kein anderer das Photographie des gem Jeb Bush
Der frühere Gouverneur von Florida (1999 -  2007) vertritt wohl wie kein anderer das Photographie des gemäßigten Konservativen sowie hat dabei gleichzeitig den besten Zugang zum politischen Establishment sowie zu Spendengeldern.
Als Sohn des Ex-Präsidenten George H. W. Bush sowie Bruder des Ex-Präsidenten George W. Bush ist er natürlich die prominenteste Bewerber aus dem politischen Land die Republikaner.
Bush vertritt innenpolitisch die klassischen republikanischen Positionen hebt sich selbst nichtsdestotrotz z. B. mit einer moderateren Einwanderungspolitik vom konservativen Flügel seiner politische Partei ab. Er steht weiter für Steuersenkungen sowie will dadurch Amerika wieder zu mehr Wachstum verhelfen.
Außenpolitisch ist er beliebig Vertreter aktiverer Interventionspolitik.Insbesondere hinein Bekämpfung gegen ISIS fordert er eine stärkere Rolle die Vereinigte Staaten sowie will dabei auch auf die Stärkung die lokalen Einsatzkräfte z. B. hinein Irak setzen. Hillary Clinton wirft er in diesem Zusammenhang vor, sich selbst in ihrer Zeit als Außenministerin zu bisschen gegen den Konflikt gekümmert zu haben.


Meine Einschätzung, 05.01.:

Für mir war er lange Zeit einer die Favoriten auf die Bewerbung. Inzwsichen gehe ich nichtsdestotrotz davon aus, dass es Jeb Bush sehr knifflig haben wird, nochmal als Topkandidat des gemäßigten Flügels zurückzukommen. Sollte es ihm nicht gelingen in den Vorwahlen hinein Februar, die direkten Mitberwerber gegen moderate Positionen, wie Christie, Kasich oder auch Rubio hinter sich selbst zu lassen, wird er wohl keine Gelegenheit mehr haben. Dass es Bush momentan als gemäßigter Republikaner gegen den konservativen Tendenz seiner politische Partei knifflig hat, ist nicht von die Hand zu weisen. Dass es ihm nichtsdestotrotz bislang nicht gelungen ist, sich selbst als Spitzenmann des moderaten Flügels zu etablieren, ist schon ihm selbst anzulasten. Kasich, Christie, Fiorina: alles Kandidaten, die in den Umfragen unter Zwei sowie fünf Prozente liegen. Die fehlen Bush schmerzlich. Aber selbst bei einem Ausscheiden dieser Kandidaten, müsste sich selbst Bush noch mit Marco Rubio gegen die Wähler die Mittelpunkt streiten. Rubio, die auch Stütze von konservativen Kräften empfangen könnte, liegt klar vor Bush. 
www.jeb2016.com

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