Obama Erteilt Ölpipeline Keystone Xl Eine Absage

sident Barack Obama hat später jahrelangem Berufung den Bauwerk die  Obama erteilt Ölfernleitung Keystone XL eine AbsageVorläufiges Aus für Keystone XL


US-Präsident Barack Obama hat später jahrelangem Berufung den Bauwerk die Ölfernleitung Keystone XL abgelehnt sowie entspricht damit einer Empfehlung aus dem zuständigen Außenministerium. Dass mit dieser Entschluss das Vorhaben final vom Tisch ist, kann bezweifelt werden, vielmehr könnte es nun zu einem Topthema hinein Wahlkampf werden.




Keystone XL - eine Pipeline von Kanada bis zum Golf von Mexiko


Bei die Keystone Pipeline handelt es sich selbst etwa eine Verbindung, die schwarzes Gold aus die kanadischen Provinz Alberta bereits in die Bundesstaaten Illinois, Oklahoma sowie Nebraska transportiert. Mit die nun abgelehnten Keystone XL Pipeline ist eine Verlängerung bis Texas eingeschaltet den Golf von Mexiko geplant gewesen. Betreiber ist die kanadische Betriebe TransCanada.

Umweltschützer jubeln


Das Aufgabe steht jedoch in die Kritik, insbesondere bei Umweltschutzverbänden. Das Prozeß zur Ölgewinnung aus Teersanden in Kanada ist äußerst energieaufwändig sowie führt zu einem hohen Ausstoß von Treibhausgasen. Außerdem würde man unkalkulierbare Risiken eingehen, sollte beliebig Leck eingeschaltet die Pipeline entstehen, so die Umweltschützer. Die neue Route wäre durch die Grundwasserspeicher die Vereinigte Staaten gelaufen.

Barack Obama begründete seine Ablehnung letztlich auch mit Bedenken zum Umweltschutz. Die Vereinigte Staaten wollten sowie sollten Vorreiter beim Schlacht gegen den Klimaveränderung sein. Hätte er dem Aufgabe zugestimmt, wäre die Vorreiterrolle die Vereinigte Staaten gefährdet gewesen, so Obama. Der neu gewählte kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau reagierte enttäuscht auf die Entschluss die USA.

Kritik eingeschaltet Ablehnung nicht nur von Republikanern


Während die Kandidaten die Demokraten zur Präsidentschaftswahl 2016 Hillary Clinton, Bernie Sanders sowie Martin O’Malley die Benehmen Obamas ausdrücklich begrüßten, kritisierten die Republikaner die Entscheidung.  In die Vergangenheit hatte sich selbst auch die Arbeiter- sowie Gewerkschaftsflügel die Demokraten für den Bauwerk die Pipeline ausgesprochen. Neben dem langfristigen Ziel, die Unabhängigkeit von Ölstaaten aus Konfliktregionen zu steigern, sollten auch Zehntausende neue Arbeitsplätze mit dem Bauwerk die Pipeline entstehen.

Dass die Pläne nun final vom Tisch sind, kann angesichts des bevorstehenden Wahlkampfs bezweifelt werden. Neben dem Klageweg  könnten die Republikaner auch versuchen, mit ihrer Mehrheit Obama hinein Kongress zu überstimmen. 

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