Zusammenfassung Die Ersten Präsidentendebatte - Clinton Vs Trump

Die erste Präsidentendebatte zwischen Hillary Clinton sowie Donald Trump ist Geschichte.
In Hempstead, New York duellierten sich selbst die beiden Protagonisten erstmals hinein direkten Zweikampf. Wer die Debatte gewonnen hat, werden in diesen Stunden sowie den folgenden Tagen die Spin Doctors beider Wahlkampflager probieren zu beeinflussen. Laut einer CNN-Umfrage ansehen eine Mehrheit von oberhalb 60% Clinton als Siegerin.

Im Wesentlichen wurden drei große Themenkomplexe angesprochen. Die wirtschaftliche Lage die USA, die Bekämpfung gegen den IS sowie die Diskussion oberhalb Rassismus in den USA.


Wirtschaft, Projekt sowie Steuerpläne


Zu Beginn die Debatte beklagt Donald Trump die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Schlecht ausgehandelte Handelsabkommen wie NAFTA hätten dafür gesorgt, dass viele Arbeitsplätze in den Vereinigte Staaten von Amerika verloren gingen. Die jahrelange Politik auch von Hillary Clinton hätte zu einer solchen Entwicklung geführt sowie den Vereinigte Staaten von Amerika geschadet.
Inhaltlich hob Clinton hervor, dass sie viele Arbeitsplätze hinein Region die erneuerbaren Energien schaffen wolle. Trump hielt sie vor, mit seinen Steuersenkungsplänen insbesondere den Reichen Steuererleichterungen zu ermöglichen. Es war klar zu erkennen, dass sie eingeschaltet dieser Position Verbundenheit zu den "kleinen Leuten" suchte.
Trump konterte seinerseits sowie warf seiner Konkurrentin vor, mit ihren Steuererhöhungen sowie Regulierungen von Kommerzielle Aktivität verantwortlich für die Abwanderung vieler Jobs ins Ausland zu sein. Seine Politik die Steuersenkung sowie Deregulierung würde den amerikanischen Kommerzielle Aktivität assistieren sowie sie würden auch eher hinein Ackergrund bleiben. Auch sei er beliebig Freundin aller Formen die Energiegewinnung.


Trump greift weiter das Polit-Establishment an


Trump versuchte eingeschaltet dem Abend eingeschaltet verschiedenen Stellen stets wieder, die herrschende politische Klasse zu diskreditieren. Clinton sowie andere, die seit Jahrzehnten in die Politik seien, würden nur viel reden, nichtsdestoweniger nicht sich selbst benehmen sowie keine Probleme lösen. Die Vereinigte Staaten von Amerika litten, weil Politiker wie Clinton in die Vergangenheit versagt hätten.
An diesen Stellen profitierte Trump als Politik-Externer sowie versuchte die Anti-Establishment-Stimmung weiter zu fördern sowie auszunutzen.


Trump kommt beim Subjekt Steuererklärung zwischen Druck


Erstmals tatsächlich in Bedrängnis geriet Trump bei den Nachfragen durch Moderator Lester Holt zur Veröffentlichung die Steuererklärung. Trump erklärte, dass die Steuererklärung noch geprüft werde, danach wolle er sie veröffentlichen. Er schob nach, dass er sie publik kreieren werde, wenn Hillary Clinton ihre gelöschten E-Mails veröffentlichen werde. Aber mit diesem Gegenangriff kam er nicht tatsächlich voran. Die Diskussion holte ihn wieder ein. Dass er das Subjekt bis zum heutigen Tage nicht vom Tisch hatte, wusste Clinton auszunutzen. Sie spekulierte für ihre Person auf eine ungewohnte Gattung genüsslich oberhalb die Gründe, weshalb Trump seine Finanzen nicht ofen lege. Verdient er viel weniger als angenommen? Hat er klar höhere Schulden? Wie steht es gegen seine Spendenbereitschaft für wohltätige Zwecke? Was sind dort noch für schlimme Dinge, die er uns verheimlicht?
Zur E-Mail-Affäre sagte Clinton nur knapp, dass sie Irrtum gemacht habe.


Clinton greift Trump persönlich eingeschaltet - "Abzocke von Arbeitern"


Der Republikaner blieb ebenfalls weiter auf Konfrontationskurs. Die Infrastruktur sei kaputt, Flughäfen seien in einem Dritte-Welt-Zustand. Es sei Zeit, dass das Ackergrund wieder jemand übernehme, die sich selbst mit Geld auskennt. Clinton griff jetzt auch persönlich eingeschaltet sowie beschuldigte Trump, er würde in seinen Kommerzielle Aktivität Arbeiter abzocken sowie forderte eine Entschuldigung bei den Tausenden Arbeitern. Zudem sei Trump sechs mal bankrott gegangen.


Diskussion oberhalb Polizeiarbeit sowie Rassismus


Dann richtete sich selbst die Debatte in Richtung Rassenunruhen sowie innerer Sicherheit. Hillary Clinton sagte, dass Vertrauen zwischen den Schwarzen Gemeinden sowie die Polizei aufgebaut werden müsse. Die Pädagogik die Polizei müsse verbessert werden. Auch auf das Subjekt Waffenrecht kam sie zu sprechen. Es gebe zu viel Waffengewalt in den USA, die Gesetze müssten verschärft werden.
Donald Trump entgegnete, dass es einer Politik die harten Hand bedürfe. Recht sowie Anordnung müssten wieder hergestellt werden. Er stellte die Missstände in viele Stadtrandgebieten mit einem hohen Stück eingeschaltet Menschen afro- oder lateinamerikanischer Ursprung dar. Tausende Menschen würden dort durch Gewalt sterben.
Clinton warf Trump vor, beliebig zu düsteres Lichtbild zu zeichnen. Sie prangerte an, dass Schwarze durch Polizei sowie Justiz teilweise benachteiligt würden sowie lehnte ausdrücklich die Methode des Racial Profilings ab. Es sei nicht in Ordnung, Menschen nur aufgrund ihrer Hautfarbe anzuhalten sowie zu kontrollieren. Außerdem sei die Wahrscheinlichkeit, als Schwarzer festgenommen sowie inhaftiert zu werden, höher als es bei Weißen die Sturz sei. Sie forderte von ihrem republikanischen Konkurrenten Antworten, was er denn konkret unternehmen wolle. Nur später Recht sowie Anordnung zu rufen reiche nicht aus. Unter Trump würde es mehr Waffen hinein Umlauf geben sowie die Gefängnisse wären in privater Hand.

Trump stellte eindeutig klar, dass er Gewalttäter entwaffnen wolle sowie auch Personen, die auf die No-Fly-Liste stehen, dürften keine Waffen empfangen dürfen.

Dann gab es wieder eine kritische Nachfrage des Moderators. Trump sollte sich selbst erklären, dass er jahrelang behauptet habe, Obama sei nicht in den Vereinigte Staaten von Amerika geboren sowie damit auch formal nicht berechtigt, US-Präsident zu sein. Trump wich hier eindeutig aus sowie versuchte das Subjekt abzutun. Es sei nicht so bedeutungsvoll sowie zumindest habe er erreicht, dass Obama seine Geburtsurkunde vorlegte.
Hillary Clinton ließ nichtsdestoweniger nicht locker sowie hielt ihrem Konkurrenten vor, auf unredliche Gattung den ersten schwarzen Präsidenten die Vereinigte Staaten von Amerika in zweifel gezogen zu haben. Die Demokratin legte später sowie warf Trump vor, sein Handeln sei in Teilen rassistisch. Er sei auch bereits verklagt worden, weil er Wohnungen nicht eingeschaltet Schwarze vermieten wollte.


Beim Subjekt IS geht Trump in die Offensive


Der dritter große Themenkomplex befasste sich selbst mit dem Bekämpfung gegen den IS sowie die Verteidigungspolitik.
Mit Blick auf den Krieg hinein Irak, sagte Trump dass er schon stets dagegen gewesen sei. Vorhaltungen, die belegen, dass er sich selbst vor dem Einmarsch in den Irak auch mal positiv dazu geäußert habe, versuchte Trump herunterzuspielen. Evtl. habe er mal so etwas völlig am Beginn sowie abgeschwächt in einem Interview gesagt, nichtsdestoweniger danach sei er stets gegen den Krieg hinein Irak gewesen. 
Er warf Clinton sowie Obama vor, mit ihrer Irak-Politik beliebig Machtvakuum in dem Ackergrund geschaffen zu haben. Der erste Irrtum sei die Einmarsch gewesen, die zweite Irrtum die vollständige Rückzug. Das habe die Entstehung des IS erst gefördert. Hillary Clinton sei noch Außenministerin gewesen, als sie zugelassen habe, wie die IS stets stärker wurde.
Hillary Clinton konterte, dass die Einmarsch jawoll zwischen dem republikanischen Präsidenten George W. Bush erfolgt sei sowie leitete dann schnell ins Inland um. So vermied sie eine ausufernde Diskussion zu ihrem Votum für den Irak-Krieg.


Trumps Irrtum zum Subjekt NATO


Clinton führte weiter aus, dass sie die Informationsgewinnung hinein In- sowie Ausland verbessern wolle. Die Vereinigte Staaten von Amerika bräuchten mehr Informationen von ihren Verbündeten. Trump würde so etwas gefährden. Er missachte die NATO sowie muslimische befreundete Staaten, obwohl man doch beliebig gutes Beziehung dringend benötige.
Der Republikaner kritisierte, dass die bisherige Politik zu einem großen Durcheinander geführt habe. Dann beging er aus meiner Sicht einen nicht unwesentlichen Fehler. Trump hob hervor, dass er Geschäftsmann sei sowie oberhalb die NATO nachgedacht habe. Die Staaten sollten für den Schutz die Vereinigte Staaten von Amerika bezahlen. Er sei grundsätzlich für die NATO, nichtsdestoweniger die Verbündeten müssten einen höheren finanziellen Beitrag leisten sowie die NATO sollte sich selbst auf den Bekämpfung gegen den Terrorismus konzentrieren. 
Die Argumention ist aus Sicht eines Geschäftmannes Trump nachvollziehbar. Aber er eröffnete damit natürlich auch eine Angriffsfläche. Hillary Clinton nutze sie aus. Die NATO sei eingeschaltet die Seite die Vereinigte Staaten von Amerika gestanden, als das Ackergrund am 11.September 2001 angegriffen wurde. Damit zeigte sie, dass das Bündnis keine reine Finanzfrage sei.
Aber Trump machte seine grundsätzliche Aufführung zu militärischen Interventionen deutlich. Dies Vereinigte Staaten von Amerika seien nicht die Weltpolizist. Er stehe eingeschaltet die Seite die Verbündeten, nichtsdestoweniger sie sollten auch einen angemessen Preis für den Schutz bezahlen.
Clinton warf Trump Planlosigkeit in Fragen zur Auflösen internationaler Konflikte vor. Sie wolle ihn zudem nicht in die Nähe von Atomwaffen haben.


Persönliche Angriffe leuteten das Schluss ein


Am Schluss die Debatte gab es von beiden Seiten nochmals persönliche Angriffe. Trump warf Clinton vor, nicht die persönliche Größe sowie Gewalt zu haben, das Ackergrund zu führen. Er gestand ihr zu, viel Erfahrungen zu haben, es seien nichtsdestoweniger schlechte Erfahrungen.
Hillary Clinton schlug ebenfalls nochmal verbal zu sowie klagte an, dass Trump beliebig Schwierigkeit mit Frauen habe, wenn er sie als Schweine sowie Schlampen bezeichne. Trump konterte mit dem Vorwurf, dass Clinton 100 Millionen US-Dollar für Negativwerbung gegen ihn ausgegeben habe.


Fazit


Und so ging die erste Debatte dann auch langsam zu Ende. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Clinton auf persönlicher ep?ped? überraschend kampfbegierig war. Dabei blieb sie jedoch ruhig sowie souverän. Kurzum sie machte ungeachtet eigener inhaltlichen Präferenzen keine nennenswerten Fehler. 
Trump geriet insbesondere bei Fragen, die ihn persönlich betreffen, einige Male in Bedrängnis. Kein gutes Lichtbild hinterließ er bei den Fragen zu seiner Steuererklärung, zum Frauenbild sowie auch den Rassismusvorwurf nahm er erstaunlich kalorienarm zur Seite. Existenz größeres Schwierigkeit eingeschaltet dem Abend war nichtsdestoweniger dass er zwar vom Auftreten her, Clinton durchaus anging. Die Angriffe verfingen nichtsdestoweniger nur selten, es fehlte etwas eingeschaltet Durchschlagskraft. Es gelang ihm nicht, noch intensiver die Glaubwürdigkeit Clintons in Abfrage zu stellen. Inhaltlich ist es nichtsdestoweniger Trump gelungen, die besorgten sowie unzufriedenen Wählerinnen sowie Wähler anzusprechen. Die Missstände verknüpfte er mit einfachen Parolen, die Clinton nicht stets schlagfertig widerlegen konnte. Aber Trump lieferte auch Null Neues für diejenigen, die Ungewissheit eingeschaltet die Sorgsamkeit sowie Qualität seiner politischen Vorstellungen haben.
Ich glaube, dass dieses Duell keine entscheidende Rolle gespielt hat. In die Debatte konnten sowohl Clinton als auch Trump einzelne Punkte für sich selbst sowie ihr Wählerklientel verbuchen. Ich sehe nichtsdestoweniger auch Clinton etwas hinein Vorteil.

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