Sanders Sowie Das Super Pac Dilemma

Sanders machte Super PACs zu eines seiner Hauptthemen


Es ist eines seiner Steckenpferde in diesen Monaten die Vorwahlkampfs. Nachdem Lawrence Lessig, seine Ambitionen auf eine Kandidatur für die Demokraten zurückgezogen hat, ist Bernie Sanders die einzige demokratische Kandidat, die bewusst sowie verschärft gegen die bestehenden Regelungen zur Wahlkampffinanzierung wettert. Lawrence Lessig wollte sich selbst originell zum Präsidenten auswählen lassen, beliebig Gesetz zur Reform die Wahlkampffinanzierung durchsetzen sowie danach zurücktreten sowie das Amt eingeschaltet den Vizepräsidenten abgegeben. Daraus ist aus verschiedenen Gründen Nichts geworden.

Sanders machte Super PACs zu eines seiner Hauptthemen Sanders sowie das Super PAC Dilemma
Bernie Sanders
Also ist es jetzt Bernie Sanders, die dieses Subjekt gerne aufgreift sowie kaum eine Chance auslässt, in die er nicht betont, keine Super PACs zu haben sowie auch keine Stütze von solchen Lobbygruppen zu erhalten. Das passte zum Photo des revolutionären demokratischen Sozialisten Sanders. Er wusste, wie schwierig dieser Strecke sein wird, den er mit solchen Prinzipien zu beschreiten hat. Aber er nahm diese Last bewusst auf sich. Zunächst half es ihm. Es ist beliebig Angriffsmittel auch gegen Hillary Clinton, die zwar auch kritisch auf die Wahlkampffinanzierung blickt, jedoch keineswegs auf die Stütze von Super PACs verzichtet. Im Gegenteil, Millionen US-Dollar fließen so indirekt in ihren Wahlkampf ein. Sanders sagte, dass es beliebig Unterschied sei, nur darüber zu reden oder flach auch entsprechend zu handeln.

Ein Super PAC unterstützt jetzt Bernie Sanders


Da die Kandidat sowie dessen Wahlkampfteam nichtsdestotrotz keinen Einfluss auf beliebig Super PAC nehmen darf, liegt flach auch die Entscheidungshoheit, wie beliebig Super PAC agiert, nicht in den Händen des Kandidaten. Und so kommt es, wie es jawoll kommen musste.
Nachdem sich selbst Sanders ober die Stütze die National Nurses Union freute, kam jetzt die Erkundigung auf, wie es sich selbst eigentlich mit dem dazugehörigen Super PAC verhält. Offensichtlich unterhält diese Gewerkschaft eine entsprechende Lobbygruppe, erste Werbematerialien, in denen für Sanders geworben wird, sind gefertigt worden.
CNN hat bei dem Senator aus Vermont nachgehakt. Demnach sollen bereits 569.000 US-Dollar zur Stütze Sanders durch den Super PAC "National Nurses United For Patient Protection" ausgegeben worden sein. Sanders antwortete: "Was ich stets wieder gesagt habe, ist, dass ich keine 5 Cent für beliebig Super PAC eingeworben habe sowie dies auch nicht tun werde. Ich bin die einzige demokratische Kandidat, die keine Super PACs hat. Ich werde keinen Super PAC haben. (...) Das sind Krankenschwestern sowie Pfleger sowie sie ringen für ihre Gesundheitsversorgung sowie das Gesundheitswesen. Sie tun das, was sie für angemessen halten. Ich habe keinen Super PAC.”

Bernie Sanders benötigt schnell eine Sprachregelung für dieses Dilemma


Nun einerseits liegt Sanders richtig. Er hat nicht für dieses Super PAC Geld eingetrieben. Andererseits hat er auch gesagt, dass er keine Mithilfe eines Super PACs in Anspruch nehmen werde. Dies ist jetzt nichtsdestotrotz nachweislich geschehen, wenn auch nur passiv. Natürlich, bei diesem Super PAC handelt es sich selbst nicht etwa die Lobbyvereinigung, die man für gewöhnlich hinein Sinn hat, wenn man eingeschaltet ausufernde Wahlkampffinanzierung denkt. Nicht vergleichbar, mit den zig millionenschweren Organisationen, die etwa Hillary Clinton, Jeb Bush sowie ungleich Republikaner unterstützen. Aber formal ist es flach doch beliebig Super PAC.
Nun kann niemand Bernie Sanders einen Vorwurf machen, für das, was ungleich tun. Wenn diese Lobbygruppe ihn unterstützt, wird er es in letzter Konsequenz nicht verhindern können. Er könnte nichtsdestotrotz jetzt daran gemessen werden, ob er es zumindest versucht. Ein öffentliches „Nein, ich will eure Stütze nicht!“ ist das, was man von einem prinzipientreuen Kandidaten jetzt entgegensehen würde. Zugegeben, das ist streng ausgelegt, nichtsdestotrotz wer natürlich dieses Subjekt so in den Vordergrund stellt, muss sich selbst jetzt auch daran messen lassen. Evtl. wäre es klug gewesen, sich selbst für eine moderate Reform auszusprechen, die es flach derartig kleinen Super PACs ermöglicht, finanziell begrenzt für ihre Interessen bzw. für ihren Kandidaten einzustehen, praktisch ähnlich die herkömmlichen Form eines PAC. Diese Feinjustierung war nichtsdestotrotz aus den Reden Sanders bislang nicht raus zu hören.

Vielleicht kommt das in den nächsten Wochen noch. Aktuell befindet er sich selbst nichtsdestotrotz in einem Dilemma. Sagt er Nichts weiter sowie akzeptiert die künftige Unterstützung, ist dieses Subjekt hinein Wahlkampf passé. Fordert er die Gewerkschaft auf, ihn nicht mehr zu unterstützen, kann dies trotz des möglichen Verständnisses auf deren Seite, reichlich komisch wirken. Zudem benötigt er letztlich auch die öffentliche Stütze sowie Werbung.

So bleiben nicht viele günstige Alternativen. Entweder Sanders modifiziert wahrlich seine öffentliche Benehmen zu diesem Subjekt oder nichtsdestotrotz es findet sich selbst beliebig Weg, den willigen Unterstützern mitzuteilen, dass sie doch bitte fortsetzen mögen, er nichtsdestotrotz diese Mithilfe öffentlich strikt ablehnen muss. Ein nicht unproblematisches Unterfangen. Eine solche Vereinbarung könnte bereits gegen geltendes Recht verstoßen, was besagt, dass sich selbst Kandidaten nicht mit Super PACs abstimmen dürfen. Aber es könnte jawoll doch eine Sorte stillschweigende Vereinbarung geben, die flach beliebig solches Modell beinhaltet. Sanders jedenfalls sollte jetzt zügig eine Sprachregelung finden. Das Interview auf CNN provoziert zumindest weitere Nachfragen. 

Dass jetzt genau Sanders bei diesem Subjekt mitten unter Druck gerät, mag bedauerlich sein. Sollte es ihm auf die Füße fallen, wäre dies beliebig zumal folgenschwerer Irrtum seiner Kampagnenführung. Und es würde in gewisser Gattung grotesk belegen: Wer das mitnimmt, was ihm rechtlich zusteht sowie nicht kritisch hinterfragt, profitiert vom System; in diesem Sturz vom Finanzierungssystem des amerikanischen Wahlkampfs.

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