Start In Der Zuletzt Wahlkampfwoche: Auf Welche Bundesstaaten Kommt Es Jetzt An?
Die letzte volle Wahlkampfwoche bricht jetzt an. Im Bekämpfung ums Weiße Heim fokussiert sich selbst die Aufmerksamkeit inzwischen nahezu nur noch auf die Swing States. Dabei trügt das Wort "nur". Denn in mindestens 7 Bundesstaaten scheint es laut den jüngsten Umfragen beliebig Kopf-an-Kopf-Rennen zu geben.
Vor einer Woche hatte ich bereits dargestellt, dass Hillary Clinton hell hinein Verdienst gegenüber Trump sei sowie hatte drei Bedingungen formuliert, die Trump erfüllen müsste, gegen als Sieger aus die Wahl hervorzugehen. Im Quintessenz hat sich selbst eingeschaltet die Situation nicht viel geändert. Die drei Bedingungen gelten später wie vor:
1. Er muss die klassischen republikanischen Staaten für sich selbst gewinnen.
2. Er muss die Swing States gewinnen.
3. Er muss einen "sicheren" demokratischen Staat gewinnen.
Im Folgenden stelle ich dar, wie es nett eine Woche vor die Wahl in den relevanten Bundesstaaten steht:
Aktuelle Fahrschein zum Stand die Umfragen, in den grauen Staaten wird es zumal eng.
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Zu Bedingung 1: Donald Trump hat außergewöhnlich wirkungsvoll in den Bundesstaaten zu kämpfen, die eigentlich schon längst sicherlich auf seinem Konto hätten verbucht werden müssen.
Wie ist die Ausgangslage?
Vor einer Woche hatte ich bereits dargestellt, dass Hillary Clinton hell hinein Verdienst gegenüber Trump sei sowie hatte drei Bedingungen formuliert, die Trump erfüllen müsste, gegen als Sieger aus die Wahl hervorzugehen. Im Quintessenz hat sich selbst eingeschaltet die Situation nicht viel geändert. Die drei Bedingungen gelten später wie vor:
1. Er muss die klassischen republikanischen Staaten für sich selbst gewinnen.
2. Er muss die Swing States gewinnen.
3. Er muss einen "sicheren" demokratischen Staat gewinnen.
Im Folgenden stelle ich dar, wie es nett eine Woche vor die Wahl in den relevanten Bundesstaaten steht:
Aktuelle Fahrschein zum Stand die Umfragen, in den grauen Staaten wird es zumal eng.
Click the map to create your own at 270toWin.com In Utah spürt Trump die Spannungen innerhalb die Grand Old Party am direktesten.
Zu Bedingung 1: Donald Trump hat außergewöhnlich wirkungsvoll in den Bundesstaaten zu kämpfen, die eigentlich schon längst sicherlich auf seinem Konto hätten verbucht werden müssen.
Utah: Insbesondere hinein Mormonenstaat, die immerhin auch 6 Wahlmännerstimmen bringt, scheint es jetzt wahrlich beliebig Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Trump sowie dem unabhängigen Republikaner Evan McMullin zu geben. Im Schnitt liegt Trump nur noch rund 3% vor McMullin, Trend fallend.
Damit wird Utah zumindest für Trump in diesem Erdjahr zu einem Swing State.
Georgia: Noch nicht gesamter durch, nichtsdestotrotz auf einem guten Weg. Trump liegt hier in den Umfragen zwar stabil vor Clinton, die Vorsprung beträgt nichtsdestotrotz hinein Schnitt auch nur 3-4 %, Trend nichtsdestotrotz stabil für den Republikaner.
Texas, Missouri sowie Indiana: In diesen drei Bundesstaaten hat Trump weiterhin gute Karten sowie insbesondere in Missouri sowie Indiana liegt er mit etwa 7% klar vor Clinton.
Insgesamt kann man festhalten, dass Trump mit Ausnahme Utahs die erste Bedingung wohl erfüllen kann. Allerdings muss es ihm flach auch gelingen, McMullin in Utah auf Distanz zu halten.
Clinton in North Carolina konstant vorn - Trump holt nichtsdestotrotz in anderen Swing States auf.
Zu Bedingung 2: Die gute Nachricht für Clinton ist, dass derzeit mit North Carolina beliebig wichtiger Swing State zu ihr zu tendieren scheint. Sollte dies so eintreten, hätte Trump kaum noch eine Gelegenheit auf eine eigene Mehrheit. Die schlechte Nachricht für Clinton ist, dass in anderen Swing States rechts viel Bewegung ist.
North Carolina: Mit 15 Wahlmännerstimmen ist North Carolina beliebig zumal wichtiger Swing State. 2012 hatte hier noch Mitt Romney für die Republikaner gewonnen. In diesem Erdjahr scheint Clinton gute Karten zu haben, die 15 Stimmen für die Demokraten zu holen. Sie liegt laut Umfragen 3-4 % vor Trump, Trend stabil.
UPDATE, 31.10.2016, 16:00 Uhr: Eine neue Umfrage von Remington Research sieht Trump in North Carolina Zwei Punkte vor Clinton. Remington sieht den Republikaner zwar grundsätzlich etwas besser als ungleich Umfrageinstitute, aber von einem stabilen Vorsprung Clintons kann so natürlich nicht mehr die Zunge sein.
UPDATE, 31.10.2016, 16:00 Uhr: Eine neue Umfrage von Remington Research sieht Trump in North Carolina Zwei Punkte vor Clinton. Remington sieht den Republikaner zwar grundsätzlich etwas besser als ungleich Umfrageinstitute, aber von einem stabilen Vorsprung Clintons kann so natürlich nicht mehr die Zunge sein.
Florida: Mit 29 Wahlmännerstimmen herkömmlich die wichtigste Swing State. Laut durchschnittlicher Umfragen, hat Clinton hier ihren Vorsprung von 3-4 % innerhalb einer Woche verloren. Aktuell liegen beide Kandidaten nahezu gleich auf, Trump hätte sogar die Nase kalorienarm vorn. Die Werte auch zwischen den Umfrageinstituten schwanken nichtsdestotrotz noch. Florida könnte auch in diesem Erdjahr wieder beliebig gesamter knappes Rennen werden.
Ohio: Mit 20 Wahlmännerstimmen zweitwichtigster Swing State. In Ohio ist es ähnlich knapp wie in Florida, allerdings mit einer leichten Trend hin zu Donald Trump. Im Schnitt führt er in Umfragen 1-2%.
Nevada: Auch in Nevada ist das Rennen gegen die 6 Wahlmännerstimmen wieder enger geworden. Im Durchschnitt liegt Clinton nichtsdestotrotz noch mit 1-2% vorne. In Arizona
Arizona: Änliches Photographie in Arizona (11 Wahlmännerstimmen). Hier liegen beide nahezu gleich auf, tendenziell erhält Trump letzter nichtsdestotrotz bessere Werte.
Iowa: Hier hat es Clinton geschafft, den Wahlausgang auch wieder ofen zu gestalten. Iowas 5 Wahlmännerstimmen hatte ich bislang schon eher Trump zugerechnet. Die letzten Umfragen anschauen ihn nichtsdestotrotz nur noch 2% vor Clinton. Es wird daher auch hier sehr eng werden.
Trump kommt in Pennsylvania nicht bedeutend eingeschaltet Clinton heran - nichtsdestotrotz enges Rennen in Colorado?
Zu Bedingung 3: Hier ist Trump noch am weitesten von einem durchschlagenden Erfolg entfernt.
Pennsylvania: Als wichtigsten Bundesstaat aus dem "sicheren" demokratischen Lager, die nichtsdestotrotz potenziell von Trump noch errungen werden könnte, gilt Pennsylvania (20 Wahlmännerstimmen). Der Distanz zwischen Clinton sowie Trump ist zwar auch hier geringer geworden. Die Demokratin führt nichtsdestotrotz weiterhin mit etwa 5-6 % die Umfragen an.
Colorado: In Colorado (10 Wahlmännerstimmen) lag Clinton in den Umfragen lange Zeit komfortabel vor Trump. Der Republikaner hat nichtsdestotrotz in den letzten beiden Meinungserhebungen aufgeholt. Hier lag er nur noch 2-3 % hinter Clinton zurück. Andere Umfragen anschauen Clinton allerdings noch etwas weiter vorn (5-8 %).
Michigan, Virginia, Wisconsin, New Mexico: In keinem dieser Bundesstaaten scheint es Trump zu gelingen, Hillary Clinton nennenswert in Bedrängnis zu bringen. Die Demokratin hält ihren Vorsprung von etwa 7-8%.
Fazit: Clinton weiter die Favoritin, Trump nichtsdestotrotz mit Endspurtchancen.
Die Situation für Hillary Clinton ist weiterhin gut. Solange sie keinen die Bundesstaaten aus Bedingung 3 verlieren sollte sowie besser noch dazu einen die 7 Swing States gewinnt, z. B. North Carolina, ist ihr die Profit wohl nicht mehr zu nehmen. Das ist die gute Nachricht für Clinton. Die schlechte Nachricht ist, dass sie in Florida eingeschaltet der blaue Wandelstern verloren hat sowie in Ohio auch weiter gesamter knapp hinter Trump bleibt. Zudem könnten die Wahlausgänge in den anderen Bundesstaaten so knapp werden, dass ihr auch hier Niederlagen drohen. In den letzten Umfragen sind auch die Eindrücke zu den erneuten FBI-Ermittlungen in ihrer E-Mail-Affäre noch nicht berücksichtigt.
Für Trump gilt weiterhin: Wagnis ist Trumpf! Er muss die Swing States gewinnen sowie einen "blauen Staat" darüber hinaus. Die gute Nachricht für ihn ist, dass er bei den Swing States mehrheitlich auf einem guten Strecke zu sein scheint. Die schlechte Nachricht für den Republikaner ist aber, dass er mit North Carolina jetzt nichtsdestotrotz in mindestens einem dieser Battleground States konstant hinter Clinton zurückliegt sowie in Pennsylvania auch nicht eingeschaltet sie heranzukommen scheint. Der Druck, den er durch McMullin in Utah erhält, ist nicht zu unterschätzen. Sollten sich selbst die Umfragen innerhalb die jetzt anstehenden letzten Wahlkampfwoche noch weiter anpassen sowie es am Ende wahrlich auf jeden Bundesstaat ankommen, könnte das Clinton-Lager in Utah überlegen, zur Wahl McMullins aufzurufen, gegen einen Profit Trumps zu verhindern.

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