Clinton-Lager Spricht Sanders Außenpolitische Kompetenzen Ab
Clintons Attacke auf Sanders außenpolitische Kompetenzen nicht ohne Risiko
Bislang haben sich selbst Hillary Clinton sowie Bernie Sanders meist oberhalb innenpolitische Themen gestritten. Angesichts fallender Umfragewerte in Iowa sowie New Hampshire zieht Clinton jetzt gleichwohl ihre außenpolitische Fahrkarte aus dem Ärmel. In einem Wahlkampfvideo kritisiert die außenpolitische Berater Clintons, Jake Sullivan, dass Sanders erhebliche Fehleinschätzungen zur Lage hinein Mittleren sowie Nahen Osten vorgenommen habe.
| Clinton 2012 in Phnom Penh links neben ihr Jake Sullivan, rechts Barack Obama |
Sullivan erklärt, weshalb Sanders Vorschläge keinen Sinn ergäben
In dem Wahlkampfvideo kritisiert Jake Sullivan Sanders Forderung später mehr iranischen Bodentruppen in Syrien. Dies sei, als würde man einen die Brandstifter zur Mithilfe die Feuerwehrmänner einsetzen. Dies würde die Situation in Arabische Republik Syrien nur verschlimmern. Islamische Republik Iran gilt als Unterstützer des syrischen Machthabers Assad. Außerdem sei es kein gutes Signal, wenn iranische Truppen genau eingeschaltet die Grenze zu Israel eingesetzt seien, so Sullivan.
Ein weiterer Vorschlag Sanders, dass Saudi-Arabien sowie die Islamische Republik Iran gemeinsam gegen ISIS ringen sollten, sei unrealistisch. Saudi-Arabien sowie die Islamische Republik Iran seien Todfeinde, es wäre für diese schon beleidigend, so etwas auch nur vorzuschlagen.
Auch hatte Sanders in die vergangenen TV-Debatte gefordert, das Verwandtschaft zum Islamische Republik Iran so offensiv wie möglich zu normalisieren. Laut Sullivan lehnten Clinton sowie auch Barack Obama dies jedoch ab. Man würde zwar auf Diplomatie setzen, wie letzter beim Atom-Deal, beliebig normales Verwandtschaft mit einem Iran, die mitten unter Anderem die Verbündeten in die Rahmen bedrohe, sei zum jetzigen Zeitpunkt gleichwohl ausgeschlossen.
Jake Sullivan resümiert, dass Bernie Sanders solche Vorschläge nur erzeugen könnte, weil er die Lage in die Rahmen in den letzten Jahren nicht korrekt beobachtet sowie durchdacht habe.
Clinton könnte Euphoriewelle für Sanders später Iowa sowie New Hampshire fürchten
Die Kritik eingeschaltet Sanders Vorschlägen ist nur beliebig Anteil von diversen Angriffen, die Clinton inzwischen gegen ihren Konkurrenten gestartet hat. Der Tenor ist stets gleich: Die von Sanders angestrebte politische Revolution klinge in die Theorie jawoll ehrenhaft, gleichwohl es habe mit die p?a?µat???t?ta Nichts zu tun. Hillary Clinton meint den Schlüssel zu ihrem Erfolg zu kennen.
Meiner Überzeugung später wird sie verhindern wollen, dass Sanders durch mögliche Siege bei den Vorwahlen in Iowa sowie New Hampshire eine Euphoriewelle lostreten könnte, bei die ihr sicher geglaubte gemäßigte demokratische Wähler ins links-progressive Armeelager Sanders überlaufen könnten. Wie ich bereits in meiner Zusammenfassung sowie Bewerbung die letzten TV-Debatte die Demokraten ausgeführt hatte, setzt Clinton jetzt auf Kontinuität sowie Erfahrung sowie gezielt gegen zu viel Abänderung sowie zu viel Unsicherheit.
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