Kongresswahlen In Den Usa: Aktuelle Lage Zwei Wochen Ehe Den Midterm Elections
Am 06. November wird gewählt. Noch Zwei Wochen verbleiben den Wahlkämpfern in den USA, für die entscheidenden Stimmen zu werben. In unzähligen Telefonaten sowie Hausbesuchen probieren die Wahlkampfzentralen ihren Kandidatinnen sowie Kandidaten einen Verdienst zu verschaffen. In TV, Rundfunk sowie Printmedien laufen mehr oder weniger originelle Werbespots, bei denen nicht selten die politische marktwirtschaftlicher Wettbewerb scharf angegriffen wird. Und andere als in BRD prägen vor allem Wahlplakate in privaten Vorgärten das öffentliche Erscheinungsbild. Die eigene Präferenz wird ofen gezeigt.
In den vergangenen Zwei Monaten hat sich selbst auch in den Umfragen einiges getan. Der Bekämpfung um die Mehrheiten hinein Kongress ist noch nicht entschieden, nichtsdestotrotz es sind deutliche Tendenzen erkennbar.
Die Republikaner dürften später aktuellen Prognosen ihre Mehrheit hinein Senat behalten sowie evtl. sogar diät ausbauen.
Waren es noch vor Wochen rund 13 Bundesstaaten, in denen das Rennen um die jeweiligen Senatssitze als ofen galt, hat sich selbst die Anzahl inzwischen auf 5-10 reduziert.
In West Virginia, Minnesota sowie North Dakota wird inzwischen beliebig Vorsprung von jeweils über 10 % prognostiziert. Joe Manchin in West Viginia sowie Tina Smith in Minnesota können für die Demokraten vermutlich Zwei Sitze gewinnen, wobei beide bislang auch schon in demokratischer Hand waren. In North Dakota dagegen scheint es ziemlich bestimmt zu sein, dass die Demokraten ihren Sitz nicht verteidigen können. Die Amtsinhaberin Heidi Heitkamp liegt in den Umfragen inzwischen rund 14 % hinter ihrem republikanischen Herausforderer Kevin Cramer zurück.
A.
Rechnet man als Prognosegrundlage jetzt die Sitze, die bereits vergeben sind sowie dieses Erdenjahr nicht zur Wahl stehen sowie jene, die sicher einer politische Partei zugeordnet werden können sowie die drei vorgenannten Sitze zusammen, kommen die Republikaner aktuell auf 48 sowie die Demokraten auf 42 Sitze. Zehn Sitze sind noch offen. Eine Mehrheit ist bei 51 Sitzen erreicht, wobei den Republikanern formal bereits 50 Sitze reichen würden, dort bei einem Patt die Vizepräsident Mike Pence die entscheidende Stimme hat sowie mit die GOP stimmen dürfte.
B.
Von den 10 noch offenen Sitzen sind bei 5 Sitzen Tendenzen für den Wahlausgang erkennbar. Dabei handelt es sich selbst um:
- Wisconsin, hier liegt die demokratische Amtsinhaberin Tammy Baldwin etwa 9,5 % vor die Republikanerin Leah Vukmir.
- New Jersey, hier liegt die demokratische Senator Robert Menendez hinein Schnitt mit 7,7 % vor seinem republikanischen Herausforderer Rob Hugin.
- Texas, hier liegt die republikanische Senator Ted Cruz hinein Schnitt rund 7 % vor seinem demokratischen Herausforderer Beto O'Rourke.
- Tennessee, hier führt die Republikanerin Marsha Blackburn die Umfragen gegen den Demokraten Phil Bredesen mit durchschnittlich 6,5 % an.
- Montana, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Jon Tester mit etwa 6 % vor dem Republikaner Matt Rosendale.
Auch wenn die einzelnen Umfragen in Tennessee sowie Montana teilweise sehr unterschiedlich ausfallen, sind auch hier Tendenzen erkennbar. Die Fehlertoleranz liegt in einigen Umfragen nichtsdestotrotz bereits bei 5% sowie das Wahlverhalten vieler Unabhängiger ist neben die Wahlbeteiligung kompliziert vorhersagbar. Es sind daher noch einige Ungenauigkeiten in den Prognosen vorhanden. Zudem wird sich selbst die Fokus des Wahlkampfes auf einige wenige Bundesstaaten konzentrieren. US-Präsident Donald Trump war bereits einige Male in Montana, um für Matt Rosendale Wahlkampf zu machen.
Nehmen wir die vorgenannten Zahlen nichtsdestotrotz mal als Wahlausgang an, würde dies folgende Auswirkungen haben:
Die Republikaner lägen bei 50 Sitzen sowie die Demokraten kämen auf 45 Sitze. 5 Sitze wären weiterhin noch offen.
C.
Bei diesen 5 noch gesamt offenen Bundesstaaten handelt es sich selbst um:
Indiana, hier liegt die demokratische Senator Joe Donnelly mit 0,4 % vor dem Republikaner Mike Braun: Trend Vorsprung sinkt
Missouri, hier liegt die republikanische Herausforderer Josh Hawley hinein Schnitt 0,5 % vor die demokratischen Senatorin Claire McCaskill: Trend unverändert
Arizona, hier liegt die Republikanerin Martha McSally hinein Schnitt 0,7 % vor die Demokratin Kyrsten Sinema: Trend Vorsprung sinkt.
Nevada, hier liegt die republikanische Amtsinhaber Dean Heller durchschnittlich 3,7 % vor seiner demokratischen Herausforderin Jacky Rosen: Trend Vorsprung steigt.
Florida, hier liegt die demokratische Senator Bill Nelson hinein Schnitt 3,5 % vor dem republikanisch Herausforderer sowie Gouverneur von Florida Rick Scott: Trend Vorsprung sinkt.
Insbesondere in diesen 5 Bundesstaaten lässt sich selbst seriös kein Wahlausgang vorhersagen.
Um nichtsdestotrotz eine Behauptung zusammenkommen zu können, wie mutmaßlich beliebig Mehrheitswechsel hinein Senat ist, präsentieren diese Umfragezahlen Zwei Wochen vor dem Election Day eine klare Tendenz: unwahrscheinlich!
Selbst wenn die Demokraten jede 5 dieser eng umkämpften Bundesstaaten gewinnen würden, kämen sie nur auf einen Patt 50:50. Und dabei müssten sie auch schon die Bundesstaaten wie Montana oder New Vogtei Jersey aus dem oberhalb genannten Region B gewinnen.
Um es für die Wahlnacht zusammenzufassen, könnte man als Orientierung sagen: Sofern es keine Überraschungen in den oberhalb aufgeführten Bundesstaaten die Bereiche A sowie B gibt, reichen den Republikanern Siege in Texas sowie Tennessee aus, um mindestens eine Mehrheit die Demokraten hinein Senat zu verhindern. Wollen die Demokraten eine Mehrheit erreichen, kann es eigentlich nur noch über diese beiden Bundesstaaten gehen. Eine Sitzverteidigung in North Dakota erscheint sehr unwahrscheinlich zu sein.
Im Repräsentantenhaus stehen bekanntlich jede 435 Sitze zur Wahl. Auch hier haben sich selbst die Prognosen die letzten Wochen fortentwickelt. Die meisten Quellen glauben sich selbst inzwischen zu, für über 400 Abgeordnetensitze eine Behauptung treffen zu können.
Waren es vor einigen Wochen noch beliebig bis Zwei Umfragequellen, die die Republikaner diät vorne sahen, sieht inzwischen auch Optimus die Demokraten hinein Vorteil. Ich habe 11 Quellen bei die Bewerbung berücksichtigt. Dabei handelt es sich selbst um CNN, FOX News, RCP, Crystal Ball, Daily Kos, Inside Elections, FiveThirtyEight, Cook PR, Politico, Optimus sowie Crosstab.
Hier werden den Demokraten aktuell zwischen 205 sowie 218 Sitze hinein Repräsentantenhaus als bestimmt oder mutmaßlich vorhergesagt. Die Republikaner kommen demnach auf 196 bis 206 Sitze. 218 Sitze sind für eine Mehrheit erforderlich. 14-31 Sitze gelten später den oberhalb aufgeführten Quellen noch als offen.
Schaut man sich selbst die maximale Anzahl offener Sitze genauer an, ist bei den 31 Sitzen keine klare Trend erkennbar. Fast jede offenen Sitze werden derzeit von Republikanern gehalten. Es liegen zu diesen Sitzen meist nur wenigen Umfragen vor, nichtsdestotrotz die Verteilung wäre laut dieser Umfragen gegen ausgelichen. Sollte diese Sitze daher relativ gleichmäßig verteilt werden, kämen noch für beide Seiten etwa 15-16 Sitze hinzu, was später aktuellem Stand eher den Demokraten assistieren würde, sie hätten dann wohl eine mehr oder weniger knappe Mehrheit hinein Repräsentantenhaus.
Den Demokraten werden auch anhand dieser Zahlen gute Chancen auf eine Mehrheit hinein House zugerechnet. Es dürfte auch bestimmt sein, dass sie den Republikanern zahlreiche Sitze abringen werden. Zur Erinnerung: Derzeit haben die Republikaner eine deutliche Mehrheit von 236 zu 193 Sitzen (6 Sitze sind vakant).
Bei die landesweiten Umfrage später dem Congressional Vote liegen die Demokraten durchschnittlich knapp 8 % vorne. Die Trend ist hier eher stabil unverändert. Bei die Wahl zum Repräsentantenhaus 2016 hatten die Demokraten in dieser Umfrage nur einen leichten Vorsprung, die sich selbst hinein Endergebnis später die Wahl in einen Vorsprung die Republikaner von ca. 1% umwandelte. Es ist daher anzunehmen, dass bei Eintritt einer landesweiten Stimmenmehrheit von 8 % für die Demokraten auch so viele Districts, die noch ofen sind bzw. in denen die Unabhängigen die Entschluss bringen könnten, mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu rechnen ist.
Die Prognose für das Repräsentantenhaus bleibt nichtsdestotrotz vage sowie schwierig.
Die Stimmungsschwankungen tun sich selbst bei die Wahl zum Repräsentantenhaus wirksam bemerkbar. Die Republikaner sowie Donald Trump werden hier auch in den kommenden Wochen alles auf die Fahrkarte des US-Präsidenten setzen. Neben politischen Dauerbrennern wie die Waffengesetze, Obamacare oder Abtreibung sowie die Auswirkungen die Diskussionen um Brett Kavanaugh wird es auch um aktuelle Themen gehen, die in die Schlussphase des Wahlkampfes nochmal Rücken- oder Gegenwind bringen könnten.
Hierbei sehe ich aktuell zumal Zwei Themen von Bedeutung:
Am kommenden Freitag wird das BEA (Bureau of Economic Analysis) des US-Handelsministeriums seine Schätzung für das Bruttoinlandsprodukt veröffentlichen. Experten entgegensehen zum wiederholten Male einen guten Wert, was erfahrungsgemäß die politische Partei hilft, die eine Mehrheit hinein Kongress hat sowie das Weiße Heimat "dominiert". Donald Trump sowie den Republikanern werden diese Zahlen bestimmt nicht schaden. Die Demokraten werden etwaige Verdienste Obamas sowie die Gefährdung dieser Zahlen durch den Eintritt in einen globalen Handelskrieg kommentieren.
Zudem wird auch das Subjekt die illegalen Einwanderung weiter in den Fokus rücken. Der Flüchtlingsstrom aus Mittelamerika nähert sich selbst weiter den Grenzen Texas, Arizonas, New Mexicos sowie Kaliforniens. Da dies ohnehin eines die Topthemen Trumps ist, wird er es auch hier weiter in den Mittelpunkt die Berichterstattung rücken. Dies dürfte zur Mobilisierung von Stammwählern auf beiden Seiten führen.
Auch die Zufriedenheitswerte des US-Präsidenten werden oftmals als Anzeiger für den Ausgang die Midterm Elections herangezogen. Hier haben sich selbst die Werte des Präsidenten in den letzten Wochen diät verbessert. Zwar sagt hinein Durchschnitt eine Mehrheit von etwa 52 %, dass sie mit die Projekt des Präsidenten unzufrieden sind, nichtsdestotrotz beliebig Zufriedenheitswert von etwa 45 % ist einer die bislang höchsten Werte seit Anfang seiner Amtszeit.
Die Hoffnung die Republikaner auch hinein Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verteidigen zu können, ist objektiv nicht unberechtigt. Jedenfalls sind die guten Prognosen sowie Umfragen für die Demokraten noch nicht so stabil, dass man das Rennen als entschieden ansehen kann. Ich denke aber, dass klein vor die Wahl eine rechts eindeutige Behauptung getroffen werden kann
In den vergangenen Zwei Monaten hat sich selbst auch in den Umfragen einiges getan. Der Bekämpfung um die Mehrheiten hinein Kongress ist noch nicht entschieden, nichtsdestotrotz es sind deutliche Tendenzen erkennbar.
Republikaner hinein Senat weiter vorne
Die Republikaner dürften später aktuellen Prognosen ihre Mehrheit hinein Senat behalten sowie evtl. sogar diät ausbauen.
Waren es noch vor Wochen rund 13 Bundesstaaten, in denen das Rennen um die jeweiligen Senatssitze als ofen galt, hat sich selbst die Anzahl inzwischen auf 5-10 reduziert.
In West Virginia, Minnesota sowie North Dakota wird inzwischen beliebig Vorsprung von jeweils über 10 % prognostiziert. Joe Manchin in West Viginia sowie Tina Smith in Minnesota können für die Demokraten vermutlich Zwei Sitze gewinnen, wobei beide bislang auch schon in demokratischer Hand waren. In North Dakota dagegen scheint es ziemlich bestimmt zu sein, dass die Demokraten ihren Sitz nicht verteidigen können. Die Amtsinhaberin Heidi Heitkamp liegt in den Umfragen inzwischen rund 14 % hinter ihrem republikanischen Herausforderer Kevin Cramer zurück.
A.
Rechnet man als Prognosegrundlage jetzt die Sitze, die bereits vergeben sind sowie dieses Erdenjahr nicht zur Wahl stehen sowie jene, die sicher einer politische Partei zugeordnet werden können sowie die drei vorgenannten Sitze zusammen, kommen die Republikaner aktuell auf 48 sowie die Demokraten auf 42 Sitze. Zehn Sitze sind noch offen. Eine Mehrheit ist bei 51 Sitzen erreicht, wobei den Republikanern formal bereits 50 Sitze reichen würden, dort bei einem Patt die Vizepräsident Mike Pence die entscheidende Stimme hat sowie mit die GOP stimmen dürfte.
B.
Von den 10 noch offenen Sitzen sind bei 5 Sitzen Tendenzen für den Wahlausgang erkennbar. Dabei handelt es sich selbst um:
- Wisconsin, hier liegt die demokratische Amtsinhaberin Tammy Baldwin etwa 9,5 % vor die Republikanerin Leah Vukmir.
- New Jersey, hier liegt die demokratische Senator Robert Menendez hinein Schnitt mit 7,7 % vor seinem republikanischen Herausforderer Rob Hugin.
- Texas, hier liegt die republikanische Senator Ted Cruz hinein Schnitt rund 7 % vor seinem demokratischen Herausforderer Beto O'Rourke.
- Tennessee, hier führt die Republikanerin Marsha Blackburn die Umfragen gegen den Demokraten Phil Bredesen mit durchschnittlich 6,5 % an.
- Montana, hier liegt die demokratische Amtsinhaber Jon Tester mit etwa 6 % vor dem Republikaner Matt Rosendale.
Auch wenn die einzelnen Umfragen in Tennessee sowie Montana teilweise sehr unterschiedlich ausfallen, sind auch hier Tendenzen erkennbar. Die Fehlertoleranz liegt in einigen Umfragen nichtsdestotrotz bereits bei 5% sowie das Wahlverhalten vieler Unabhängiger ist neben die Wahlbeteiligung kompliziert vorhersagbar. Es sind daher noch einige Ungenauigkeiten in den Prognosen vorhanden. Zudem wird sich selbst die Fokus des Wahlkampfes auf einige wenige Bundesstaaten konzentrieren. US-Präsident Donald Trump war bereits einige Male in Montana, um für Matt Rosendale Wahlkampf zu machen.
Nehmen wir die vorgenannten Zahlen nichtsdestotrotz mal als Wahlausgang an, würde dies folgende Auswirkungen haben:
Die Republikaner lägen bei 50 Sitzen sowie die Demokraten kämen auf 45 Sitze. 5 Sitze wären weiterhin noch offen.
C.
Bei diesen 5 noch gesamt offenen Bundesstaaten handelt es sich selbst um:
Indiana, hier liegt die demokratische Senator Joe Donnelly mit 0,4 % vor dem Republikaner Mike Braun: Trend Vorsprung sinkt
Missouri, hier liegt die republikanische Herausforderer Josh Hawley hinein Schnitt 0,5 % vor die demokratischen Senatorin Claire McCaskill: Trend unverändert
Arizona, hier liegt die Republikanerin Martha McSally hinein Schnitt 0,7 % vor die Demokratin Kyrsten Sinema: Trend Vorsprung sinkt.
Nevada, hier liegt die republikanische Amtsinhaber Dean Heller durchschnittlich 3,7 % vor seiner demokratischen Herausforderin Jacky Rosen: Trend Vorsprung steigt.
Florida, hier liegt die demokratische Senator Bill Nelson hinein Schnitt 3,5 % vor dem republikanisch Herausforderer sowie Gouverneur von Florida Rick Scott: Trend Vorsprung sinkt.
Insbesondere in diesen 5 Bundesstaaten lässt sich selbst seriös kein Wahlausgang vorhersagen.
Um nichtsdestotrotz eine Behauptung zusammenkommen zu können, wie mutmaßlich beliebig Mehrheitswechsel hinein Senat ist, präsentieren diese Umfragezahlen Zwei Wochen vor dem Election Day eine klare Tendenz: unwahrscheinlich!
Selbst wenn die Demokraten jede 5 dieser eng umkämpften Bundesstaaten gewinnen würden, kämen sie nur auf einen Patt 50:50. Und dabei müssten sie auch schon die Bundesstaaten wie Montana oder New Vogtei Jersey aus dem oberhalb genannten Region B gewinnen.
Um es für die Wahlnacht zusammenzufassen, könnte man als Orientierung sagen: Sofern es keine Überraschungen in den oberhalb aufgeführten Bundesstaaten die Bereiche A sowie B gibt, reichen den Republikanern Siege in Texas sowie Tennessee aus, um mindestens eine Mehrheit die Demokraten hinein Senat zu verhindern. Wollen die Demokraten eine Mehrheit erreichen, kann es eigentlich nur noch über diese beiden Bundesstaaten gehen. Eine Sitzverteidigung in North Dakota erscheint sehr unwahrscheinlich zu sein.
Andere Voraussetzungen hinein Repräsentantenhaus lassen Demokraten hoffen
Im Repräsentantenhaus stehen bekanntlich jede 435 Sitze zur Wahl. Auch hier haben sich selbst die Prognosen die letzten Wochen fortentwickelt. Die meisten Quellen glauben sich selbst inzwischen zu, für über 400 Abgeordnetensitze eine Behauptung treffen zu können.
Waren es vor einigen Wochen noch beliebig bis Zwei Umfragequellen, die die Republikaner diät vorne sahen, sieht inzwischen auch Optimus die Demokraten hinein Vorteil. Ich habe 11 Quellen bei die Bewerbung berücksichtigt. Dabei handelt es sich selbst um CNN, FOX News, RCP, Crystal Ball, Daily Kos, Inside Elections, FiveThirtyEight, Cook PR, Politico, Optimus sowie Crosstab.
Hier werden den Demokraten aktuell zwischen 205 sowie 218 Sitze hinein Repräsentantenhaus als bestimmt oder mutmaßlich vorhergesagt. Die Republikaner kommen demnach auf 196 bis 206 Sitze. 218 Sitze sind für eine Mehrheit erforderlich. 14-31 Sitze gelten später den oberhalb aufgeführten Quellen noch als offen.
Schaut man sich selbst die maximale Anzahl offener Sitze genauer an, ist bei den 31 Sitzen keine klare Trend erkennbar. Fast jede offenen Sitze werden derzeit von Republikanern gehalten. Es liegen zu diesen Sitzen meist nur wenigen Umfragen vor, nichtsdestotrotz die Verteilung wäre laut dieser Umfragen gegen ausgelichen. Sollte diese Sitze daher relativ gleichmäßig verteilt werden, kämen noch für beide Seiten etwa 15-16 Sitze hinzu, was später aktuellem Stand eher den Demokraten assistieren würde, sie hätten dann wohl eine mehr oder weniger knappe Mehrheit hinein Repräsentantenhaus.
Den Demokraten werden auch anhand dieser Zahlen gute Chancen auf eine Mehrheit hinein House zugerechnet. Es dürfte auch bestimmt sein, dass sie den Republikanern zahlreiche Sitze abringen werden. Zur Erinnerung: Derzeit haben die Republikaner eine deutliche Mehrheit von 236 zu 193 Sitzen (6 Sitze sind vakant).
Bei die landesweiten Umfrage später dem Congressional Vote liegen die Demokraten durchschnittlich knapp 8 % vorne. Die Trend ist hier eher stabil unverändert. Bei die Wahl zum Repräsentantenhaus 2016 hatten die Demokraten in dieser Umfrage nur einen leichten Vorsprung, die sich selbst hinein Endergebnis später die Wahl in einen Vorsprung die Republikaner von ca. 1% umwandelte. Es ist daher anzunehmen, dass bei Eintritt einer landesweiten Stimmenmehrheit von 8 % für die Demokraten auch so viele Districts, die noch ofen sind bzw. in denen die Unabhängigen die Entschluss bringen könnten, mit einem Mehrheitswechsel hinein Repräsentantenhaus zu rechnen ist.
Die Prognose für das Repräsentantenhaus bleibt nichtsdestotrotz vage sowie schwierig.
Welche Chancen haben die Republikaner noch für das Repräsentantenhaus?
Objektiv gibt es keinen Grund, die Republikaner abzuschreiben. Zu viele Unsicherheiten, wie Wahlbeteiligung, das Wahlverhalten die Unentschlossenen oder aktuelle politische Entwicklungen spielen neben die ohnehin vorhanden Fehlertoleranz die Umfragen eine Rolle.
Die Stimmungsschwankungen tun sich selbst bei die Wahl zum Repräsentantenhaus wirksam bemerkbar. Die Republikaner sowie Donald Trump werden hier auch in den kommenden Wochen alles auf die Fahrkarte des US-Präsidenten setzen. Neben politischen Dauerbrennern wie die Waffengesetze, Obamacare oder Abtreibung sowie die Auswirkungen die Diskussionen um Brett Kavanaugh wird es auch um aktuelle Themen gehen, die in die Schlussphase des Wahlkampfes nochmal Rücken- oder Gegenwind bringen könnten.
Hierbei sehe ich aktuell zumal Zwei Themen von Bedeutung:
Am kommenden Freitag wird das BEA (Bureau of Economic Analysis) des US-Handelsministeriums seine Schätzung für das Bruttoinlandsprodukt veröffentlichen. Experten entgegensehen zum wiederholten Male einen guten Wert, was erfahrungsgemäß die politische Partei hilft, die eine Mehrheit hinein Kongress hat sowie das Weiße Heimat "dominiert". Donald Trump sowie den Republikanern werden diese Zahlen bestimmt nicht schaden. Die Demokraten werden etwaige Verdienste Obamas sowie die Gefährdung dieser Zahlen durch den Eintritt in einen globalen Handelskrieg kommentieren.
Zudem wird auch das Subjekt die illegalen Einwanderung weiter in den Fokus rücken. Der Flüchtlingsstrom aus Mittelamerika nähert sich selbst weiter den Grenzen Texas, Arizonas, New Mexicos sowie Kaliforniens. Da dies ohnehin eines die Topthemen Trumps ist, wird er es auch hier weiter in den Mittelpunkt die Berichterstattung rücken. Dies dürfte zur Mobilisierung von Stammwählern auf beiden Seiten führen.
Auch die Zufriedenheitswerte des US-Präsidenten werden oftmals als Anzeiger für den Ausgang die Midterm Elections herangezogen. Hier haben sich selbst die Werte des Präsidenten in den letzten Wochen diät verbessert. Zwar sagt hinein Durchschnitt eine Mehrheit von etwa 52 %, dass sie mit die Projekt des Präsidenten unzufrieden sind, nichtsdestotrotz beliebig Zufriedenheitswert von etwa 45 % ist einer die bislang höchsten Werte seit Anfang seiner Amtszeit.
Die Hoffnung die Republikaner auch hinein Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verteidigen zu können, ist objektiv nicht unberechtigt. Jedenfalls sind die guten Prognosen sowie Umfragen für die Demokraten noch nicht so stabil, dass man das Rennen als entschieden ansehen kann. Ich denke aber, dass klein vor die Wahl eine rechts eindeutige Behauptung getroffen werden kann
0 Response to "Kongresswahlen In Den Usa: Aktuelle Lage Zwei Wochen Ehe Den Midterm Elections"
Post a Comment