Aktuelle Lage Bei Den Demokraten, Stand 16.03.
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| by DonkeyHotey |
Eine Vorentscheidung zugunsten Hillary Clintons ist nicht mehr wegzudiskutieren
Die Vorwahlen in Florida, Ohio, Illinois, North Carolina sowie Missouri waren für Hillary Clinton ohne Ungewissheit beliebig großer Schritt in Richtung Nominierung. Für Bernie Sanders entwickelte sich selbst die Tag, eingeschaltet dem eigentlich die Aufholjagd anfangen sollte, zu einer mittelschweren Enttäuschung. Sanders lag vor dieser Wahlnacht rund 220 gebundene Delegierte hinter Clinton zurück sowie hätte eigentllich diesen Überrest verringen müssen. Siege in Ohio, Illinois sowie Missouri waren hinein Sanders-Lager erhofft worden, am Schluss gewann er keinen einzigen Bundesstaat (vorausgesetzt, das knappe Wirkung in Missouri hat Bestand). Viel entscheidender jedoch ist, dass sich selbst Clinton weitere etwa 100 Delegierte Vorsprung erkämpft hat, die genaue Delegiertenverteilung ist noch nicht abgeschlossen, nichtsdestotrotz Sanders dürfte allein eingeschaltet sicheren sowie gebundenen Delegierten jetzt einen Überrest von etwa 320 Stimmen haben.
Damit ist er in einer ähnlichen Lage wie Ted Cruz bei den Republikanern. Sanders müsste hinein Schnitt Ergebnisse von etwa 65% in den verbleibenden Vorwahlen einfahren, was später realistischer Betrachtung eher unwahrscheinlich ist.
Sanders Profit in Michigan brachte in den übrigen industriell geprägten Bundesstaaten des Mittleren Westens nicht den erhofften Aufschwung sowie damit fällt auch das Argument weg, dass Clinton nur in den für die Demokraten nicht so wichtigen Südstaaten gewinnen könne. Clinton ist bei diesen Vorwahlen die Beweis gelungen, nicht nur eine Regionalkraft sondern eine Kandidatin für das ganze Ackerland zu sein. Gerade ihre klaren Siege in den für die Wahl gegen die Republikaner so wichtigen Swing States Florida sowie Ohio sind beliebig starkes Argument für Clinton.
Für Sanders Plan, einen größeren Anteil die Superdelegierten noch auf seine Seite zu ziehen, sieht es jetzt auch nicht so rosig aus. Dafür hätte er das Rennen offen sowie mit Siegchancen gestalten müssen.
Unabhängige Kandidatur Sanders nur eine Wunschvorstellung einiger weniger Anhänger?
Sanders bleibt jetzt Nichts anderes übrig, als von Vorwahl zu Vorwahl ungefähr ausnahmslos klare Siege einzufahren, will er Clinton noch einfangen, zumal die großen Bundesstaaten wie z. B. Kalifornien sowie New York müsste er klar gewinnen. Mit einem Ausscheiden Sanders ist derzeit nichtsdestotrotz nicht zu rechnen. Zu wirkungsvoll sind seine politischen Anliegen sowie die insbesondere junge Bewegung, die er hinter sich selbst weiß. Je länger er hinein Rampenlicht steht, desto größer auch die Chancen, dass Clinton nicht zu früh den links-progressiven Lehrgang verlässt, um sich selbst auf die Wahl gegen die Republikaner vorzubereiten.
Und wer weiß, vielleicht empfindet Sanders den Zuspruch für seine Politik auch als groß genug, um als Unabhängiger in die Präsidentschaftswahl zu gehen. Politische Inhalte, Wahlkampfgelder sowie Bekanntheit hätte er inzwischen genug sowie Ambitionen innerhalb die demokratischen Partei dürften nicht vorhanden sein. Dass er selbst nicht Mitglied die Demokraten ist, vereinfacht eine solche Entschluss sicherlich. Solche Gedankenspiele hört und liest man vereinzelt stets wieder bei Sanders Unterstützern. Der Senator selbst hat eine unabhängige Kandidatur bislang jedoch abgelehnt.
Sanders sowie Trump gelingt es in den Vorwahlen auf unterschiedliche Gattung zumal viele Unentschlossene sowie Nichtwähler zu mobilisieren. Das ist auch beliebig Beleg dafür, dass viele Amerikaner mit den beiden großen Parteien zunehmend unzufrieden sind. Diese Entwicklung darf unabhängig von möglichen Erfolgsaussichten einzelner Kandidaten nicht draußen Acht gelassen werden. Ein Wählerpotenzial von 20% sowie mehr wären Sanders sowie Trump auch als Kandidaten außerhalb des Parteiengefüges von Demokraten sowie Republikanern zuzutrauen.

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