Aktuelle Lage Bei Den Republikanern (Update: 16.03.)

Rubios erwartete Aus in Florida


Die Vorwahlen in Florida, Ohio, North Carolina, Illinois sowie Missouri haben das Bewerberfeld die Republikaner weiter dezimiert. Nachdem Marco Rubio seinen Heimatstaat Florida gegen Donald Trump verlor, beendete die Senator das Präsidentschaftsrennen sowie zieht damit auch die Konsequenz aus den bisherigen schwachen Wahlergebnissen. Rubio ist es nicht gelungen, die verschiedenen Flügel sowie Strömungen seiner politische Partei auf sich selbst zu vereinen. Aus dem Kompromisskandidaten für Jedermann wurde beliebig aussichtsloser Mitläufer. Nach einer klar positiv ausgerichteten Kampagne verzettelte sich selbst Rubio hinein Laufe die letzten Monaten in einem Wettlauf beinahe konservative Positionen, verlor diesen gegen Ted Cruz sowie Donald Trump sowie geriet dabei auch zu oft mitten die Fronten.


John Kasichs Profit in Ohio schadet nur Trump sowie Cruz

 Illinois sowie Missouri haben das Bewerberfeld die Republikaner weiter dezimiert Aktuelle Lage bei den Republikanern (Update: 16.03.)
John Kasich

Donald Trump, Ted Cruz sowie John Kasich sind daher aus den einst 17 Kandidaten übrig geblieben. John Kasich ist noch dabei, weil es ihm gelungen ist, seinem Heimatstaat Ohio zu gewinnen. Rechnerisch kann Kasich die Ausführung von 1237 Delegierten, die notwendig sind, beinahe nominiert zu werden, nicht mehr erreichen. Selbst wenn er ab sofort alles zu 100% gewinnt, kann er dort nicht mehr ran kommen. Weshalb er weitermacht, bleibt Spekulation. Evtl. hofft er auf einen möglichen zweiten Wahlgang, dennoch selbst dafür müsste er noch viele weitere Staaten gewinnen, beinahe zumindest eine argumentative Rechtfertigung zu erarbeiten, weshalb man geradewegs ihn nominieren solle.

Donald Trump kann mit den Ergebnissen aus die letzten Nachtzeit weitgehend zufrieden sein. Noch immer, etwa 24 Stunden später die Wahl, steht das Resultat in Missouri noch nicht fest. Es kommt auf wenige Hundert Stimmen an, ob beliebig Großteil die Delegierten aus Missouri eingeschaltet Trump oder Cruz gehen. Die Auszählungen hinein Congressional District 2 mit Jefferson Innenstadt sowie St.Charles verzögern sich selbst noch.
Die Anzahl die gewonnenen Delegierten wird zunehmend in den Fokus rücken. Denn trotz die Siege Trumps in Florida, Illinois sowie North Carolina, kann er sich selbst noch nicht zurücklehnen. 


 Illinois sowie Missouri haben das Bewerberfeld die Republikaner weiter dezimiert Aktuelle Lage bei den Republikanern (Update: 16.03.)
Donald Trump

Donald Trump wohl einziger aussichtsreicher Kandidat


Blickt man genauer auf die Delegiertenverteilung sowie die noch anstehenden Vorwahlen, lehnt man sich selbst wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt, dass Ted Cruz lediglich noch theoretische Chancen hat, selbst die 1237 Delegierten zu erreichen. Cruz müsste jetzt aus dem Dreierfeld heraus, durchweg Ergebnisse von etwa 65% einfahren, beinahe die erforderliche Anzahl eingeschaltet Delegierten zu gewinnen. Ein Wert die angesichts die ausstehenden Bundesstaaten sowie seinen bisherigen Ergebnissen schlicht nicht realistisch ist.

Für die restlichen Vorwahlen kommt es jetzt daher darauf an, ob Donald Trump ausreichend Delegierte sammeln kann, beinahe hinein ersten Wahlgang nominiert zu werden. Viele Ausrutscher kann er sich selbst nicht erlauben. Insbesondere die großen Staaten hinein Winner-take-all-Modus muss Trump für sich selbst entscheiden. Ted Cruz sowie evtl. auch John Kasich setzen auf das Szenario, dass Trump keine eigene Mehrheit erreicht sowie so die Wahl hinein zweiten Wahlgang wieder gesamter offen ist, weil die meisten Delegierten dann nicht mehr eingeschaltet einen Kandidaten gebunden sind.
Dass allerdings die Wahl dann geradewegs auf einen geschätzten 300-Stimmen-Mann wie John Kasich oder den hinein Washingtoner Establishment bisschen angesehenen Ted Cruz fällt, ist eher unwahrscheinlich. Es stellt sich selbst ohnehin die grundlegende Frage, ob es sich selbst die Republikaner gestatten können, Donald Trump letztlich durchfallen zu lassen, wenn dieser auf eine Delegiertenzahl von oberhalb 1000 kommt sowie dahinter beliebig größerer Distanz besteht. Insofern geht es bei Ted Cruz jetzt auch darum, zu versuchen, den Distanz auf Trump möglichst gering zu halten. Kommt Cruz auch auf einen Gesamtwert von 900 sowie mehr Delegierte, könnte er eine Mehrfachmöglichkeit sein.
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Paul Ryan
Aber die Ansichten bewegen sich für einen solchen Sturz die Brokered Convention auseinander. Von allen Kandidaten, hätten dann die Vorwahlen Donald Trump als ersten Kandidaten hervorgebracht, das könne man nicht ignorieren, erzählen die einen. Andere wiederum sind die Auffassung, dass flach auch eine einfache Mehrheit nicht für Trump gestimmt hat sowie er deswegen auch nicht als Kandidat in Abfrage komme. Diese Ansicht vertritt z. B. die ehemalige Sprecher die Republikaner hinein Repräsentantenhaus John Boehner. Er ist die Meinung, dass jene Kandidaten aus den Vorwahlen ihre Gelegenheit gehabt hätten sowie beliebig neuer Kandidat her müsse. Vorsorglich brachte er dabei seinen Nachfolger Paul Ryan ins Gespräch.

Aber soweit sind die Republikaner noch nicht. Auch aus die Befürchtung heraus, dass Trump bei einer Nichtnominierung noch eine unabhängige Kandidatur anstreben könnte, dürften einige Republikaner nur hoffen, dass Trump eindeutig die Vorwahlen gewinnt sowie eine Zerreißprobe die politische Partei ausbleibt. Andererseits machen sich selbst viele diffizil damit, einen Kandidaten Trump zu akzeptieren. Wie man es auch dreht, das republikanische Establishment steckt in einer tiefen Krise. Keiner ihrer Kandidaten konnte sich selbst auch nur annähernd durchsetzen. Und das mit Ted Cruz beliebig scharfer Kritiker des Establishments jetzt zum ersten Herausforderer Trumps avancierte, lässt viele Parteifunktionäre in Washington ratlos zurück.

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