Lage Die Demokraten Später Dem Super Tuesday
Update folgt am 17.03.
Der Ausgang des Super Tuesday ist bei den Demokraten eine Erkundigung die Interpretation
Ergebnisse des Super Tuesday bringen noch keine Vorentscheidung bei den Demokraten. Aber sie präsentieren auf, weshalb es diffizil werden wird, Hillary Clinton die Nominierung zu vermasseln, nichtsdestotrotz auch, weshalb Bernie Sanders noch nicht geschlagen ist. Der Senator hat trotz die deutlichen Niederlagen in den Südstaaten eine Vorentscheidung die Vorwahlen zu seinem Nachteil abgewendet.
Es dürfte diffizil sein, die Gefühlslage die beiden demokratischen Kandidaten später dem Super Tuesday zu beschreiben. Es ist defintiv unbestritten, dass die Erfolge Clintons in den Südstaaten die Schlüssel zu ihrem Erfolg am Super Tuesday waren. Die ersten Eindrücke aus dem South Carolina Primary haben sich selbst bestätigt. Bernie Sanders ist es in den Staaten mit einem hohen Einzelteil schwarzer demokratischer Wähler nicht gelungen, eingeschaltet Clinton heranzukommen. Dieses Ziel hat er sogar klar verfehlt. Aber ich hatte in meiner Vorschau bereits darauf hingewiesen, dass Sanders diesen erwarteten Rest zumindest eindämmen kann, wenn es ihm durch gute Ergebnisse in den anderen Bundesstaaten gelingt, Clinton hinter sich selbst zu lassen. 350 Delegierte hatte ich roh geschätzt, müsste Sanders holen, beinahe direkt dieses Zwischenziel zu erreichen. 348 sind es Stand nun inkl. Superdelegierter geworden. Hillary Clinton hat inkl. Superdelegierter etwa 619 Delegierte letzter Nachtzeit gewonnen. Die Zahlen können sich selbst noch kalorienarm verändern, dort in Tennessee noch nicht jeder Districts final ausgewertet sind. Sanders hat es daher geschafft, sich selbst mit den Erfolgen in Colorado, Minnesota, Oklahoma und Vermont und einem engen Ausgang in Massachusetts zumindest im Rennen zu halten. Um im Hinblick auf die Nominierung erfolgreich zu sein, benötigte er mindestens diese Ausgangslage später dem Super Tuesday. Aber es ist flach auch nicht mehr, als direkt mal die Gelegenheit mitten Umständen noch eingeschaltet Clinton herankommen zu können.
Superdelegierte und Afro-Amerikaner machen Clinton derzeit so stark
Zwei bekannte Faktoren tun den Unterschied aus. Erstens die Superdelegierten. Sie sind beliebig enorm wichtiges Kriterium, weil die ehemalige Außenministerin auf diesem Acker dem Senator aus Vermont meilenweit überlegen ist. Schauen wir nur auf die bislang abgeschlossenen Vorwahlen wird Clintons Anzahl eingeschaltet Superdelegierten auf 122 geschätzt. Für Sanders sind es direkt mal 8. Insgesamt wird es wohl 717 Superdelegierte geben. Bereits nun werden Clinton 452 zugerechnet, Sanders nur 19. Unentschlossene oder Superdelegierte die noch keinen Einblick in ihre Präferenz gewährt haben, gibt es noch etwa 245. Natürlich kann sich selbst hier bis zur Nominierung noch etwas verändern. 2008 war Clinton auf diesem Gebiet zunächst auch noch vor Barack Obama. Beide lieferten sich selbst beliebig Kopf-an-Kopf-Rennen, was Barack Obama zwar gewann, nichtsdestotrotz es reichte auch nicht für die erforderliche Mehrheit auf dem Nominierungsparteitag. Also waren die Superdelegierten entscheidend, die sich selbst im Laufe die Vorwahlen mehr und mehr auf Obamas Seite schlugen. Will nun Bernie Sanders auch eine solche oder ähnliche Entwicklung erreichen, muss er neben dem sauber mathematischen Erfordernis auch deshalb häufiger und deutlicher gegen Clinton gewinnen, beinahe zumindest auf den Obama-Effekt aus 2008 zu hoffen. Gelingt Sanders hier keine Wende, dürfte es wohl für seine Nominierung nicht reichen. Was so hart wie leicht ist, ebnet nichtsdestotrotz die Strategie für die nächsten Vorwahlen. Sanders muss im März gewinnen, insbesondere muss er die delegiertenstarken Staaten für sich selbst entscheiden.
Die Superdelegierten spielen auch deshalb eine derartig große Rolle, weil Sanders ungleich als Obama, Clinton bei die wichtigen afro-amerikanischen Wählerschaft hell unterlegen ist. Dies ist auch die zweite Faktor, die die beiden demokratischen Kandidaten hinsichtlich die Erfolgschancen in den Vorwahlen zu Gunsten Clintons unterscheidet.
Der industrielle mittlere westen wird nun im Fokus Sanders liegen
Worauf kommt es nun daher eingeschaltet bei den Demokraten? Das Rennen bleibt offen, sofern es Sanders gelingt, den Distanz zu Clinton bei den Delegierten noch im März merklich zu verringern. Besonders im Blick sind dabei die Bundesstaaten Michigan (am 08.03.) und die 15.03. mit den Vorwahlen in Ohio, Illinois, Florida, North Carolina und Missouri. An diesen Tagen muss Sanders zu einer Siegesserie ansetzen, beinahe einerseits den Rest zu vermindern und andererseits die Superdelegierten ins Grübeln zu bringen, nicht doch etwa den Senator zu unterstützen. Beide Kritierien müssen meiner Einschätzung im Sinne Sanders erfüllt sein, will er die Nominierung gewinnen. Schafft er das im März nicht, wird er vermutlich noch nicht aussteigen, aber die möglichen Optionen eingeschaltet die Westküste mit Kalifornien, Washington und Oregon oder auch die großen Staaten New Jersey, New York und Pennsylvania werden vermutlich nicht mehr ausreichen. Denn Erfolge Sanders sind hier möglich nichtsdestotrotz keineswegs gesichert.
Für Hillary Clinton bedeutet das nichtsdestotrotz auch, dass es keinen Ursache gibt, einen Gang herauszunehmen. Die Situation, dass ihr Gegner derjenige ist, die für die Mobilisierung insbesondere unabhängiger und junger Wähler verantwortlich ist, sollte ihr auch hinsichtlich eines möglichen Duells gegen die Republikaner zu denken geben. Bewertet man allein die Wahlkämpfe die beiden Demokraten, liegt das Plus mit Ausnahme die beiden oberhalb genannten Faktoren eindeutig auf Sanders Seite. Seine "politische Revolution" mobilisiert und begeistert Wähler, eingeschaltet die Clinton nicht herankommt. Sie tritt derzeit eher als Nutznießerin und Verwalterin ihrer vergangenen politischen Leistungen, Erfahrungen und Verbindungen in die politische Partei und zu Minderheiten auf. Das ist ihre Stärke, es ist legitim und sie tut es erfolgreich. Die Ergebnisse sprechen für sich. Aber eine begeisterte hoch motivierte Menge konnte ich bei ihr nicht in dem Sanders-Ausmaß feststellen, ohne die Leistungen ihrer Anhängerschaft und Helfer im Wahlkampf schmälern zu wollen. Hier könnte noch eine Gelegenheit Sanders bestehen. Eine gute Kommunikation in die politische Partei hinein, dass mit ihm die Chancen besser stehen, gegen die Republikaner zu bestehen, könnte evtl. auch einige Superdelegierte und Wähler späterer Bundesstaaten noch überzeugen. Aber es muss glaubhaft sein und seine Chancen auf eine Nominierung klar erkennbar.
Was macht nun Michael Bloomberg?
Bloomberg wollte sich Anfang März entscheiden, ob er eine unabhängige Kandidatur antrete. Er hatte sich selbst besorgt gezeigt, dass es etwa beliebig Duell Trump oder Cruz gegen Bernie Sanders geben könnte. Für einen solchen Fall überlege er ernsthaft, als Unabhängiger anzutreten. Zumindest der republikanische Stück scheint derzeit wahrscheinlich. Sollte Clinton daher nicht Mittelpunkt März mit Erfolgen in den o. g. Staaten "den Sack zu machen" und es wie 2008 zu einer Hängepartie kommen, könnte tatsächlich beliebig Dreikampf ums Weiße Haus anstehen, was wohl aufgrund ähnlicher Positionierungen zwischen Clinton und Bloomberg, die Chancen die ehemaligen Außenministerin deutlich schmälern dürfte. Da ich mich eine Kandidatur Bloombergs gegen Clinton nur diffizil verkörpern kann und dies auch nicht sein Ziel sein dürfte, würde es mich nicht überraschen, wenn er seine Entschluss doch noch Zwei Wochen hinauszögern wird. Ewig warten kann er nichtsdestotrotz auch nicht.
Demokraten Debatte in Flint, Michigan
Am 08.03. findet eine die richtungsweisenden Vorwahlen in Michigan statt. Was könnte dort dramaturgisch besser passen, als eine TV-Debatte geradewegs vor Quadrat in Flint. Jener Stadt, die durch stark verunreinigtes Trinkwasser seit Wochen Schlagzeilen macht. CNN überträgt die TV-Debatte am 06.03. live ab 02:00 Stunde deutscher Zeit.
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